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Donnerstag, 13 Oktober 2016 11:39

Tiguan ausgebrannt, zweites Auto stark beschädigt

OLSBERG. Aus noch unbekannten Gründen ist am frühen Donnerstagmorgen ein geparkter VW Tiguan vollständig ausgebrannt. Ein zweites Auto wurde stark beschädigt. Die Kripo nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.

Verkehrsteilnehmer bemerkten das Feuer Donnerstag gegen 3 Uhr früh: Auf dem öffentlichen Parkplatz an der Stehestraße unweit der Ruhr brannte ein VW Tiguan. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Olsberg brannte das Auto komplett aus. Durch die Hitzeeinwirkung wurde ein neben dem VW geparkter Toyota stark beschädigt.

Den Gesamtschaden gab Polizeisprecher Holger Glaremin am Donnerstag mit 20.000 Euro an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 27 September 2016 12:32

Schlägerei im Zug: 29-Jähriger schwer verletzt

OLSBERG. Bei einer Schlägerei im Zug von Hagen nach Brilon ist ein 29-jähriger Mann schwer verletzt worden. Über den Grund für die Auseinandersetzung machte die Polizei bislang keine Angaben.

Am Montagabend kam es gegen 22.25 Uhr zunächst zu einem verbalen Streit zwischen dem 29-jährigen Mann sowie einem 48-jährigen Mann und dessen 17-jährigem Sohn. Nach den ersten Beleidigungen wurde der Streit mit den Fäusten weiter ausgetragen. In der anschließenden Schlägerei wurde der 29-jährige Mann schwer verletzt.

Der 17-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei erwartete die drei Männer im Olsberger Bahnhof. Der schwerverletzte Mann wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Der Vorwurf lautet auf Mord: Dreieinhalb Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines 48 Jahre alten Mannes in Olsberg ist der in Griechenland festgenommene Tatverdächtige nach Deutschland ausgeliefert worden. Der 20-Jährige wurde in Untersuchungshaft genommen.

Wie die Staatsanwaltschaft Arnsberg und die Mordkommission Dortmund am Freitag berichteten, war der Beschuldigte am Mittwoch von den griechischen an die deutschen Behörden übergeben worden. Der Beschuldigte wurde nach Deutschland gebracht und dem Haftrichter am Amtsgericht Arnsberg vorgeführt, der ihm den Haftbefehl wegen Mordes verkündete und Untersuchungshaft anordnete.

"Der Beschuldigte hat sich zur Sache nicht eingelassen", hieß es in der Erklärung. In früheren Meldungen der Polizei zu dem Tötungsdelikt hatte es geheißen, der 20-jährige Beschuldigte stamme aus dem familiären Umfeld des 48 Jahre alten Opfers.

Opfer tot im Hausflur aufgefunden
Anwohner hatten am frühen Sonntagmorgen, 28. August, gegen 2.30 Uhr Schreie aus dem Hausflur gehört und die Polizei informiert. Die erste Streife war innerhalb weniger Minuten vor Ort im Sonnenweg, einer Sackgasse im Norden Olsbergs. Die Beamten fanden einen 48-Jährigen aus Olsberg tot auf. Der Mann war offensichtlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Polizei und Staatsanwaltschaft sprachen von einer Beziehungstat.

Unmittelbar nach der Tat nach Griechenland abgesetzt
Im Zuge der Ermittlungen richtete sich der Verdacht rasch gegen einen 20-Jährigen aus dem familiären Umfeld des Opfers. Der junge Mann war unmittelbar nach der Tat nach Griechenland geflogen, wo er bei seiner Ankunft direkt festgenommen wurde. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG/MARSBERG. Zwei Motorradfahrer sind bei Unfällen im Altkreis Brilon ums Leben gekommen. Drei weitere Biker und zwei Mitfahrerinnen erlitten schwere Verletzungen. Der Rettungshubschrauber war zweimal im Einsatz.

Dererste der beiden tödlich endenden Motorradunfälle passierte am Samstag gegen 12.50 Uhr, als ein 29-jähriger Mann aus Horhausen mit seiner Suzuki die K 19 von Olsberg-Elpe in Richtung Gevelinghausen befuhr. In einer Linkskurve kam er aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte eine ezwa drei Meter tiefe Böschung hinab. Nach Zeugenaussagen sei der 29-Jährige mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren. Trotz Erstversorgung des Notarztes starb der Mann noch an der Unfallstelle. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt 5000 Euro.

Drei Maschinen beteiligt: Ein Toter, drei Schwerverletzte
Etwa zwei Stunden später, gegen 14.45 Uhr, kam es zu einem weiteren Motorradunfall mit tödlichem Ausgang: Ein 54-jähriger Mann aus Offenau fuhr mit seiner Harley-Davidson als erstes Fahrzeug in einer neunköpfigen Motorradgruppe die L 716 von Marsberg-Padberg in Richtung Bredelar. Auf einer abschüssigen, nahezu geraden Strecke kam er mit seiner US-Maschine bei mäßiger Geschwindigkeit aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Der 54-Jährige wurde den Abhang hinunter geschleudert und blieb dort schwer verletzt liegen. Sein schweres Motorrad wurde von der Schutzplanke abgewiesen und rutschte anschließend nach rechts quer über die Fahrbahn.

In diesem Moment kamen ein 54-jähriger Autofahrer und zwei Motorradfahrer im Alter von 61 und 57 Jahren entgegen. Während der Autofahrer als erstes Fahrzeug noch ausweichen konnte, fuhren die beiden Biker mit ihren Hondas gegen die rutschende Harley des 54-jährigen Offenauers. Hierdurch wurden die beiden Kradfahrer und eine 48-jährige Sozia ebenfalls schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurden alle vier verletzten Personen ins Krankenhaus gebracht. Der Harleyfahrer wurde in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen, wo er am Abend seinen schweren Verletzungen erlag. Der Gesamtschaden summiert sich auf 30.000 Euro.

Motorradfahrer und Tochter schwer verletzt
Ein weiterer Motorradunfall am Samstag endete weniger tragisch: Gegen 13.15 Uhr befuhr ein 64-jähriger Mann aus Kamen mit seiner 32-jährigen Tochter als Sozia die L 870 von Marsberg-Beringhausen in Richtung Brilon-Messinghausen. Ausgangs einer Linkskurve kurz hinter dem Abzweig zur Straße Am Kellingsen geriet er mit seiner Suzuki bei mäßiger Geschwindigkeit auf die rechte unbefestigte Fahrbahnbankette und stürzte. Hierdurch wurden beide Personen schwer verletzt. Eine der verletzten Personen wurde mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Klinik geflogen, die zweite mit dem Rettungswagen eingeliefert. Der Schaden beträgt laut Polizeibericht von Sonntag 1000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Die Obduktion des in der Nacht zu Sonntag zu Tode gekommenen Mannes hat bestätigt, dass der 48-Jährige einem Gewaltdelikt zum Opfer fiel. Das Amtsgericht Arnsberg erließ noch am Sonntag einen Haftbefehl wegen Mordes gegen einen 20-jährigen Deutschen.

Der Beschuldigte, der am Sonntag von München aus nach Griechenland geflogen war, konnte durch die Zusammenarbeit der griechischen und der deutschen Polizei bei seiner Ankunft in Thessaloniki im Norden Griechenlands festgenommen werden. Er befindet sich aufgrund einer Anordnung des zuständigen Gerichts Thessaloniki in Haft. Ein Auslieferungsersuchen werde gestellt, teilten die zuständige Staatsanwaltschaft Arnsberg und die Dortmunder Mordkommission am Montag in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Auskünfte zum Tatgeschehen und zu den Hintergründen machten die Ermittler bislang nicht. Fest steht aber, dass es am frühen Morgen in einem Haus im Sonnenweg in Olsberg zu einem lautstarken Streit gekommen war. Als die von Nachbarn alamierte Polizei gegen 2.30 Uhr eintraf, fanden die Beamten den 48 Jahre alten Hausbewohner tot auf. Der mutmaßliche Täter hatte sich nach Angaben von Sonntag unmittelbar nach der Tat nach Griechenland abgesetzt. Der dringend Tatverdächtige stamme aus dem familiären Umfeld des Opfers, hieß es. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Schneller Fahndungserfolg nach dem tödlichen Gewaltverbrechen in Olsberg: Ein 20-Jähriger aus dem familiären Umfeld des Opfers (48) ist in Griechenland festgenommen worden.

Anwohner hatten am frühen Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr Schreie aus dem Hausflur gehört und die Polizei informiert. Die erste Streife war innerhalb weniger Minuten vor Ort im Sonnenweg, einer Sackgasse im Norden Olsbergs. Die Beamten fanden einen 48-Jährigen aus Olsberg tot auf. Der Mann war offensichtlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen derzeit von einer Beziehungstat aus.

Unmittelbar nach der Tat nach Griechenland geflogen
Im Zuge der Ermittlungen richtete sich der Verdacht gegen einen 20-Jährigen aus dem familiären Umfeld des Opfers. Der junge Mann war offenbar unmittelbar nach der Tat von einem deutschen Flughafen aus nach Griechenland geflogen, wo er bei seiner Ankunft direkt festgenommen werden konnte. Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit unklar. Die Ermittlungen, die die Mordkommission aus Dortmund führt, dauern weiter an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Ein 48 Jahre alter Mann ist in Olsberg umgebracht worden. Die Hintergründe der Tat, die sich nach ersten Informationen in der Nacht zu Sonntag im Haus des Opfers ereignete, sind noch unklar. Die Mordkommission ermittelt.

Laut Polizei kam es gegen am frühen Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr zu dem Tötungsdelikt in Olsberg. Nähere Angaben machten die Ermittler bislang nicht, auch nicht dazu, wie der Mann zu Tode kam. Fest steht, dass für den 48-Jährigen jede Hilfe zu spät kam. Die Polizei ist derzeit damit beschäftigt, am Tatort Spuren zu sichern. Die Mordkommission aus Dortmund hat die Ermittlungen zur Aufklärung des Gewaltverbrechens übernommen. Diese dauern noch an. (ots/pfa)

Wir berichten, sobald weitere Erkenntnisse vorliegen.

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 19 August 2016 22:42

Taschendieb gefasst: Haftbefehl zur Abschiebung

BESTWIG/OLSBERG/KORBACH. Zwei Männer sind bei einem Taschendiebstahl erwischt und festgenommen worden. Beide Täter sind der Polizei im Hochsauerlandkreis und im Kreis Waldeck-Frankenberg sowie der Bundespolizei bestens bekannt. Gegen einen von ihnen besteht ein Haftbefehl zur Abschiebung. Der Komplize wurde in eine JVA eingeliefert.

Eine 28-jährige Frau aus Bestwig bemerkte am Donnerstag beim Einkaufen in einem Discounter in Bestwig, dass zwei Männer hinter ihr standen, von denen sich einer sehr dicht hinter ihr an ihrem Einkaufswagen aufhielt. Als sie sich umdrehte, sah sie, wie er von ihrer Tasche abließ und sich entfernte. Als sie nachschaute, bemerkte sie, dass ihr Portemonnaie aus der Tasche fehlte. Sie bat eine Angestellte um Hilfe. Diese rief sofort die Polizei und die beiden Männer wurden bis zum Eintreffen der Ordnungshüter festgehalten.

Für die Beamten sind die beiden Männer aus Olsberg keine Unbekannten. Gegen sie wird wegen einer Vielzahl von Taten im Raum Olsberg, aber auch bei der Polizei in Korbach und der Bundespolizei ermittelt. Sie wurden festgenommen. Gegen den 21-jährigen Mann aus Algerien besteht ein Abschiebungshaftbefehl. Er wurde dem Ausländeramt überstellt. Der 23-Jährige Tunesier, der bereits vor einiger Zeit für die bis dahin begangenen Taten verurteilt worden war, seine Haftstrafe aber noch nicht angetreten hatte, wurde ins Gewahrsam gebracht. Er wurde am Freitag unmittelbar der Justizvollzugsanstalt überstellt, wo er seine Haftstrafe jetzt absitzen muss. Für andere Taten stehen die Verhandlungen noch aus beziehungsweise dauern die Ermittlungen noch an. Das Portemonnaie der 28-Jährigen tauchte bei einer ersten Absuche der Diebe nicht auf. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG-BIGGE. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr haben am Donnerstag Mitarbeiter einer Schreinerei einen Brand in der Lackieranlage ihres Betriebes gelöscht. Die Feuerwehr übernahm die Nachlöscharbeiten.

Die Kameraden des Löschzugs Bigge-Olsberg wurden nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Marc Stappert am Donnerstag gegen 12 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst zu dem Brand in einer Schreinerei im Gewerbegebiet "Hohler Morgen" nach Olsberg Bigge alarmiert. In der Schreinerei war es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand in der Lackieranlage gekommen. Mitarbeiter konnten noch vor Eintreffen der Feuerwehr den Brand löschen.

Die 21 Kameraden des Löschzug Bigge-Olsberg mussten im Anschluss nur noch kleine Glutnester ablöschen und die Filtermatten der Lüftungsanlage demontieren. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das komplette Gebäude in der Straße Zum hohlen Morgen noch belüftet, bevor nach knapp einer Stunde der Einsatz beendet war. Über die Schadenshöhe lagen zunächst keine Angaben vor.

Kurz zuvor mit Drehleiter nach Bestwig ausgerückt
Erst etwa eine halbe Stunde zuvor war der Löschzug Bigge-Olsberg alarmiert worden, nachdem angebranntes Essen in einer Einrichtung in der Straße Zum Bergkloster in Bestwig die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Kameraden rückten daraufhin laut Alarmplan mit der Drehleiter aus, um die örtlichen Kameraden bei Bedarf zu unterstützen. Ein Einsatz war aber nicht erforderlich.


Link:
Feuerwehr Bigge-Olsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

OLSBERG. Eine 72-Jährige, die am Steuer ihres Wagens während der Fahrt Schnaps trank, ist über eine rote Ampel und in Schlangenlinien gefahren, hat Anhaltezeichen der Polizei missachtet und sich bei der Kontrolle kaum auf den Beinen halten können. Die saufende Seniorin musste ihren Führerschein abgeben.

Eine 30-jährige Zeugin bemerkte am Mittwochabend eine Schnaps trinkende Frau in einem Auto. Diese befuhr in deutlichen Schlangenlinien die Kreisstraße 15 von Gevelinghausen in Richtung Olsberg. In Bigge sprach die Zeugin die Dame an, die aber die Fahrt unbekümmert fortsetzte. Auch ein weiterer Versuch der Zeugin, die offenbar stark betrunkene Autofahrerin zum Anhalten zu bewegen, ignorierte diese.

Bei der Weiterfahrt übersah die Frau eine rote Ampel. Anhaltezeichen der Polizei missachtete die Frau zunächst ebenfalls. Erst in Wiemeringhausen gelang es der Polizeistreife, das Fahrzeug anzuhalten und die Fahrerin zu kontrollieren. Bei der Überprüfung bestätigten sich die Angaben der Zeugin. Im Auto befand sich noch eine Flasche Schnaps.

Die 72-jährige Promillefahrerin aus Winterberg hatte große Probleme, aus dem Auto zu steigen und stehen zu bleiben. Aufgrund ihres starken Alkoholkonsums war es ihr nicht einmal mehr möglich, einen gültigen Atemalkoholtest abzugeben. Die Polizei ordnete schließlich einen Blutentnahme an, die ein Arzt auf der Wache in Brilon durchführte. Der Führerschein wurde sichergestellt, ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in HSK Polizei
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