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VOLKMARSEN. Die Ursache für den Brand Wohncontainers in der Kasseler Straße in Volkmarsen lässt sich nicht eindeutig klären: Sowohl ein technischer Defekt als auch eine vorsätzliche Brandstiftung könnten das Feuer in der Nacht zum 19. Juni ausgelöst haben.

Das ist das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen, an denen auch Experten der hessischen Landeskriminalamtes mitwirkten, wie Polizeisprecher Volker König am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete. Der Brand war in jener Nacht gegen Mitternacht entdeckt und gemeldet worden, die Volkmarser Feuerwehr unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch rückte rasch aus. Dennoch brannte einer von drei auf dem Gelände stehenden Wohncontainer nahezu vollständig nieder. Ein Übergreifen des Feuers auf die beiden anderen mobilen Unterkünfte verhinderten die Einsatzkräfte aber erfolgreich.

Da die Container bereits an die Wasser-, vor allem aber an die Gas- und Stromversorgung angeschlossen waren, sei ein technischer Defekt als Brandursache möglich, sagte König - eindeutig darauf zurückführen lasse sich der Brand jedoch nicht. Daher könne man auch ein vorsätzliches Inbrandsetzen nicht ausschließen. Doch auch hierfür seien keine eindeutigen Anzeichen gefunden worden während der Ermittlungen.

Die in der Umgebung der Brandstelle an der Kugelsburg entdeckten Hakenkreuze, die Unbekannte dort hinterlassen hatten, sind laut König nicht in der Brandnacht entstanden. Ermittlungen hätten ergeben, dass die Nazi-Symbole bereits eine Woche vor dem Brand aufgebracht worden seien. Von wem, das ist allerdings weiter unklar.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 21 Juli 2016 17:14

Wohnhausbrand in Berndorf: Ursache weiter unklar

BERNDORF. Auch gut drei Wochen nach dem Feuer in einem Wohnhaus in Berndorf steht die Brandursache noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König noch an. Klar ist bislang nur, dass keine vorsätzliche Brandstiftung vorliegt.

Der Brand war, wie mehrfach berichtet, am 2. Juli gegen 21.50 Uhr gemeldet worden: Bei Brandausbruch befanden sich sieben von neun Bewohnern im Haus in der Haubertstraße. Ein 47-jähriger Bewohner wurde vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht. In dem Haus lebten laut Polizei zwei 47 und 49 Jahre alter Brüder mit ihren Familien.

Wie die Bewohner der Polizei gegenüber angaben, waren sie durch eine Art Explosion auf den Brand aufmerksam geworden. Als sie nach der Ursache schauten, entdeckten sie in der Küche ein Feuer, worauf alle sofort das Haus verließen und die Feuerwehr verständigten. Ein Großaufgebot von Brandschützern aus der Großgemeinde Twistetal sowie aus Korbach bekämpfte bis in die Nacht hinein den Brand. Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von mindestens 100.000 Euro.

LKA und Versicherung untersuchen Brandstelle
Die hiesige Kripo zog bei der Suche nach der Brandursache Experten des Landeskriminalamtes (LKA) hinzu. Die Versicherung der Betroffenen beauftragte laut Polizeisprecher König einen Gutachter mit eigenen Untersuchungen an der Brandstelle. Weder das Ergebnis des LKA noch das der Versicherung lägen bislang vor, sagte der Polizeisprecher auf Anfrage von 112-magazin.de.

Spendenaktion für die Familien
Inzwischen hat es einen Spendenaufruf für die betroffenen Familien gegeben. Nach Auskunft der Gemeinde Twistetal kann man Geld einzahlen beziehungsweise überweisen auf folgendes Konto:

Bankverbindung:
DE 91 5235 0005 0001 0050 08
Kontoinhaber:
Gemeinde Twistetal
Verwendungszweck:
"Spende Brandopfer Berndorf"

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Publiziert in Polizei

HÖXTER. Im Falle der Morde von Höxter-Bosseborn haben DNA-Untersuchungen des LKA bestätigt, dass die Opfer Anika W. und Susanne F. im Haus der Tatverdächtigen waren. Die Ermittler der Mordkommission Bosseborn haben ihre Tatortarbeit am Saatweg 6 vorläufig abgeschlossen.

Die Mehrzahl der aufgefunden Asservate wurde dem nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt zugesandt. Die 27-köpfige Mordkommission bearbeitet mittlerweile annähernd 1000 Ermittlungsspuren. Der Sichtschutzzaun, der Anfang Mai um das Grundstück des Tatortes in Höxter-Bosseborn aufgebaut worden war, wird voraussichtlich an diesem Freitag entfernt. Die Ermittler halten die Beschlagnahme des Wohnhauses jedoch immer noch aufrecht, falls neu gewonnene Erkenntnisse eine weitere Tatortbegehung erfordern.

Wochenlang hatten Spurensicherungsteams das Grundstück, das seit 2011 von den Beschuldigten Wilfried W. und Angelika W. bewohnt worden war, nach Beweismitteln durchsucht. Der Großteil dieser Spuren wurde nach einer ersten Auswertung dem LKA übersandt.

Durch ein vorläufiges DNA-Vergleichsergebnis wissen die Ermittler nun mit Gewissheit, dass sich beide Todesopfer - Anika W. und Susanne F. - im Haus der Beschuldigten aufgehalten haben. "Diese wichtige Erkenntnis stützt die Aussage von Angelika W., die den Ermittlern gegenüber detaillierte Schilderung über die Taten mitgeteilt hatte", hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Ein Opfer im April in Klinik gestorben
Die Ermittlungen waren ins Rollen gekommen, nachdem die Tatverdächtigen eines ihrer Opfer im April in ein Krankenhaus gebracht hatten, wo die Frau wenig später starb. Im Zuge der Ermittlungen kam heraus, dass Wilfried W. und Angelika W. mindestens ein weiteres Opfer zerstückelt und Teile der Leiche im Ofen des Anwesens in Bosseborn südwestlich von Höxter verbrannt haben sollen.

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Publiziert in HX Polizei

BERNDORF. Nach dem Wohnhausbrand in Berndorf hat die Korbacher Kripo bei ihren Ermittlungen zur Brandursache das hessische Landeskriminalamt hinzugezogen. Unterdessen konnte ein verletzter Familienangehöriger das Krankenhaus wieder verlassen.

Der Brand war, wie berichtet, am Samstagabend gegen 21.50 Uhr gemeldet worden: Bei Brandausbruch befanden sich sieben von neun Bewohnern im Haus in der Haubertstraße. Ein 47-jähriger Bewohner wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht. In dem Haus leben laut Polizei zwei 47 und 49 Jahre alter Brüder mit ihren Familien. Beide sind verheiratet und haben zusammen fünf Kinder im Alter zwischen 16 und 24 Jahren.

Nach Angaben der Betroffenen der Polizei gegenüber waren sie erst durch eine Art Explosion auf den Brand aufmerksam geworden. Als sie nach der Ursache schauten, entdeckten sie in der Küche ein Feuer, worauf alle sofort das Haus verließen und die Feuerwehr verständigten. Ein Großaufgebot von Brandschützern aus der Großgemeinde Twistetal sowie aus Korbach bekämpften bis in die Nacht hinein den Brand. Die Schadenshöhe, die zunächst mit geschätzten 150.000 Euro angegeben worden war, korrigierte die Polizei am Montag auf 100.000 Euro.

Die ermittelnden Beamten der Kriminalpolizei Korbach zogen am Montag die Kollegen des Landeskriminalamtes hinzu. Die Brandexperten des LKA werden in den nächsten Tagen noch weitere Untersuchungen durchführen, um die Brandursache herauszufinden. Beide Familien sind nach dem Brand bei Verwandten untergekommen.

Schon einmal ein Einsatz im betroffenen Haus
In dem Gebäude, in dem sich früher die Bäckerei Engelhardt mit Backstube und Laden befand, waren die Berndorfer Brandschützer schon einmal im Einsatz: Im Januar 2013 war in dem Haus, vermutlich durch einen technischen Defekt, eine Spülmaschine in Brand geraten (wir berichteten, hier klicken). Gebäudeschaden entstand damals aber nicht.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Nach dem Brand eines Wohncontainers in Volkmarsen (wir berichteten am Wochenende) und dem Auffinden aufgesprühter Hakenkreuze in der Nähe sucht die Korbacher Kripo mögliche Zeugen.

Einer von drei Wohncontainern, die auf der ehemaligen Tennisanlage in Volkmarsen stehen, war in der Nacht zu Sonntag vollständig abgebrannt. Die Korbacher Kriminalpolizei hat in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Am Sonntagabend nach dem Brand wurde der Polizei gemeldet, dass sich in unmittelbarer Nähe der Wohncontainer mehrere Hakenkreuze befinden sollen. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass sich die Hakenkreuze an einem Hinweisschild und im Turmaufgang der Kugelsburg befinden und bereits eine Woche vor dem Wohncontainerbrand durch unbekannte Täter aufgesprüht worden waren.

Ebenso war es eine Woche zuvor zu Hakenkreuzschmierereien in Volkmarsen in der Kasseler Straße gekommen. "Beide Farbschmierereien dürften in Zusammenhang stehen", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer. Da es sich bei dem Wohncontainerbrand um Brandstiftung gehandelt haben könnte, ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen, die eventuell vor dem Brand verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Wohncontainer beobachtet haben oder auch Hinweise zu den Farbschmierereien in Volkmarsen geben können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.


112-magazin.de berichtete bereits am Sonntagmorgen über den Brand:
Containerbrand in Volkmarsen - politisch motivierte Tat? (19.06.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

LAHNTAL. Ein explosives Pulver hat die Polizei in der Wohnung eines 38 Jahre alten Mannes gefunden. Experten des Landeskriminalamtes brachten den Stoff in einem Steinbruch zur Detonation. Der offenbar weder politisch noch extremistisch motivierte Mann wurde vorübergehend festgenommen. 

Konkret geht es um den Verdacht, dass der 38-Jährige gegen das Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe verstoßen hat. Der Mann aus Lahntal-Goßfelden war aufgrund bundesweiter Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Frankfurt/Main in Verdacht geraten, über das Internet im Ausland explosive Stoffe bestellt und in Deutschland - ohne entsprechende Erlaubnis - eingeführt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Marburg erwirkte gegen den Mann daher sofort einen Durchsuchungsbeschluss, der am Dienstag vollstreckt wurde.

In der Wohnung des Tatverdächtigen wurden neben einem ungeladenen Gewehr legale wie illegale pyrotechnische Gegenstände, diverse Chemikalien und ein explosives Substrat gefunden. Experten des Landeskriminalamtes Wiesbaden brachten das gefährliche Gemisch in einem nahegelegenen Steinbruch wenig später kontrolliert zur Detonation. Der polizeiliche Einsatz wurde aus Sicherheitsgründen durch Feuerwehr und Rettungsdienst begleitet.

Weder die bisherigen Ermittlungen noch die Wohnungsdurchsuchung ergaben Hinweise auf ein politisch oder extremistisch motiviertes Handeln des Mannes. Haftgründe lagen gegen den Tatverdächtigen, der über einen festen Wohnsitz und eine Arbeitsstelle verfügt, nicht vor. Daher wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.


Das LKA war am Dienstag auch im 20 Kilometer entfernten Oberweimar im Einsatz:
Haus geerbt: Kiste mit Pistole und Munition gefunden (14.06.2016)

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Publiziert in MR Polizei

OBERWEIMAR. Eine Kiste mit einer Pistole, Munition und anderen explosiven Gegenständen hat der neue Eigentümer eines geerbten Hauses in Oberweimar gefunden. Er informierte umgehend die Polizei.

Der Inhalt der Kiste war nach Ansicht der hinzu gerufenen Experten des Landeskriminalamtes nicht nur optisch, sondern auch tatsächlich gefährlich. Die 40 mal 60 Zentimeter große Kiste war dem Finder beim Räumen in dem geerbten Haus in die Hände gefallen. Pistole, Munition und andere mutmaßlich explosive Gegenstände wurden entschärft beziehungsweise fachgerecht und ohne Vorkommnisse entsorgt.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Im Einsatz waren am Dienstagvormittag das Landeskriminalamt, die Polizei Marburg und vorsorglich auch die Feuerwehr.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 23 Februar 2016 15:57

Toter Mann am Marktplatz gibt Rätsel auf

KORBACH. In den Morgenstunden des 21. Februar wurde in Korbach ein 33-Jähriger tot aufgefunden. Seitdem stehen Hilfskräfte und Polizei unter Generalverdacht. Entgegen einer anderslautenden Mitteilungen eines nordhessischen Onlineportals haben die Beamten der Polizeistation Korbach nicht fahrlässig gehandelt. In der Pressemitteilung wurde den Beamten sogar unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Nach Recherchen von 112-magazin.de, geht der Vorwurf allerdings weit an der Realität vorbei.

Am vergangenen Wochenende wurden die Beamten durch einen Notruf in die Innenstadt gerufen, da im Hinterhof eines Gasthauses eine leblose Person aufgefunden worden war. Die Streife nahm den Fall auf und fuhr um 22.50 Uhr direkt zum Einsatzort am Marktplatz. Dort stellte sich schnell heraus, dass die hinlänglich bekannte Person, ein 33-jähriger Mann, einiges an Alkohol konsumiert hatte. Auf Anraten der Polizei einen Krankenwagen besorgen zu können, lehnte der 33-Jährige die Unterstützung der Beamten vehement ab. Die Streife fuhr gegen 23.05 Uhr wieder vom Marktplatz weg, weil ein weiterer Einsatz die Beamten forderte. Zu diesem Zeitpunkt lebte der angetrunkene Mann noch.

Was danach geschehen ist, muss nun die Staatsanwaltschaft Kassel bewerten, die eine Obduktion des Leichnams angeordnet hat. Sowohl Todeszeitpunkt, als auch die Todesursache sind für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung. Das Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden ist federführend bei der Aufklärung des Sachverhaltes. 

112-magazin.de berichtet nach, sobald weitere Informationen vorliegen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 Dezember 2015 07:24

Polizei hebt Waffen- und Sprengstofflager aus

HESSEN/LAHN-DILL-KREIS. Als ein Ergebnis mehrmonatiger Ermittlungen des Hessischen Landeskriminalamtes, wurde gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Wetzlar am 09.12.2015 die Garage eines Beschuldigten im hessischen Stadtteil Solms-Albshausen durchsucht. Die Ermittler erhielten Hinweise aus der Bevölkerung, dass der Beschuldigte, dem diverse Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen werden, dort ein Waffenlager unterhalte.

Neben einer Vielzahl an Sturmgewehren, Maschinenpistolen und Signalpistolen wurden auch mehrere Granaten, eine geladene Panzerfaust sowie ca. 25 Kilogramm Sprengstoff inklusive der für eine Umsetzung notwendigen Zünder in der Garage des Beschuldigten sichergestellt. Eine erste Begutachtung durch Sprengtechniker des Hessischen Landeskriminalamtes ergab, dass die Waffen und Sprengsätze voll funktionsfähig seien.

Der 50 jährige Beschuldigte, der selbst nicht in Solms-Albshausen wohnt, wurde kurze Zeit nach dem Fund durch ein Spezialeinsatzkommando der Polizei festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 21 Oktober 2015 09:18

Nach Wohnhausbrand: Ermittlungen schwierig

GUDENSBERG. Nach dem Wohnhausbrand im Ortskern von Gudensberg mit zwölf Verletzten gestaltet sich die Brandursachenermittlung weiterhin schwierig. Bis zum Einbruch der Dunkelheit am Dienstagabend arbeiteten die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes und die Homberger Kriminalpolizei gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk und einer Abbruchfirma. Am Mittwoch werden die Ermittlugen fortgesetzt.

Laut Polizei kann der Brandschutt nur Stück für Stück abgetragen werden, um den Brandherd freizulegen und um eine gründliche Nachsuche nach möglichen Brandopfern unter den Trümmern gewährleisten zu können. Zudem muss natürlich auch sichergestellt werden, dass die eingesetzten Ermittler nicht Gefahr laufen, von einsturzgefährdeten Gebäudeteilen getroffen zu werden. "Positiv ist zu erwähnen, dass bis dato keine Brandopfer unter den Trümmern gefunden wurden", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher. Er machte jedoch keine Angaben darüber, ob es Vermisste gibt.

Die Brandursache sei weiterhin unklar. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Anschlag haben sich bislang aber nicht ergeben. "Mit einem abschließenden Ergebnis der Ermittlungen ist vermutlich nicht vor dem Abend zu rechnen", hieß es weiter.

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Publiziert in HR Polizei
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