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Dienstag, 20 Oktober 2015 16:39

Gudensberg: LKA ermittelt nach Wohnhausbrand

GUDENSBERG. Nach dem Wohnhausbrand, bei dem am Montagabend im Ortskern von Gudensberg zwölf Menschen teils schwere Verletzungen erlitten, sind die Brandermittlungen der Polizei angelaufen. Seit Dienstagmittag untersuchen die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes den Brandort gemeinsam mit der Homberger Kriminalpolizei.

Mit Hilfe des Technischen Hilfswerkes und der Feuerwehr wurde und wird der Brandschutt des eingestürzten Gebäudeteiles abgetragen, um weitere Untersuchungen und die Brandursachenforschung zu ermöglichen. Aufgrund der Einsturzgefahr ist mit zeitaufwendigen Räumarbeiten zu rechnen, daher ist ein Ermittlungsergebnis noch nicht absehbar. "Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen der Polizei aber keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat vor", sagte ein Polizeisprecher mit Blick auf die Bewohner des Hauses: In dem betroffenen Gebäude waren den Angaben zufolge insgesamt 48 Personen mit bulgarischer und polnischer Staatsangehörigkeit gemeldet.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Zwei mutmaßliche Geldfälscher, die ihre Blüten auch selbst in Umlauf gebracht haben sollen, sind der Kripo in Kassel ins Netz gegangen: Die Ermittler nahmen zwei 57 und 62 Jahre alte Männer fest, von denen einer die Vorwürfe einräumte.

Nach intensiven Ermittlungen gelang der Kripo die Festnahme der beiden Männer, die im dringenden Tatverdächtigen stehen, über Wochen hinweg falsche 10-Euro-Scheine hergestellt und verbreitet zu haben. Die Ermittler werfen den Verdächtigen mehr als 40 Fälle vor. Bei der Durchsuchung der Wohnungen fanden die Fahnder schließlich weitere Blüten, Fälschungsmaterial und einen Kopierer sicherstellen.

Aufmerksamkeit und Zufall führten zur Festnahme
Laut Kripo tauchten seit 23. Februar in Banken, Kiosken, Tankstellen und anderen Verkaufsstellen in Stadt und Landkreis Kassel immer wieder gefälschte Zehner auf. Die Blüten hatten immer eine von denselben drei Banknotennummern aufgedruckt. Seit dieser Zeit führten die Beamten intensive Ermittlungen. Ein Zufall führte schließlich am Mittwoch zur Festnahme des 62 Jahre alten Tatverdächtigen: Der Mann wurde in einem anderen Ermittlungsverfahren im Betrugskommissariat befragt. Ein Ermittler der Geldfälschungsserie, der in Folge der Personenbeschreibungen ein klares Bild vom Tatverdächtigen hatte, erkannte schließlich den 62-Jährigen und konfrontierte ihn mit dem Vorwurf der Geldfälschung. Ohne langes Zögern räumte der Mann schließlich die Tat ein.

Die weiteren Ermittlungen führten zum zweiten Tatverdächtigen und zum Auffinden des Kopierers mit dem die Geldscheine produziert wurden. Der 57 Jahre alte Tatverdächtige machte bislang keine Angaben zu seiner Tatbeteiligung. Beide Männer müssen sich nun in mindestens 44 Fällen wegen Herstellens und Inverkehrbringens von Falschgeld verantworten. Wieviel Falschgeld die Männer insgesamt hergestellt hatten, blieb bislang unbekannt und ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.


Bereits zuvor hatte es die Polizei in Kassel mit Falschgeld zu tun:
Farbkopie: Falscher Fuffziger in Kassel aufgetaucht (10.10.2014)
Vorsicht, Falschgeld! Weitere Blüten in Kassel aufgetaucht (30.10.2014)
Falschgeld: 26-Jähriger in Kassel festgenommen (05.11.2014)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Polizei warnt aktuell vor Blüten, die nichts mit dem Frühling zu tun haben: Falsche 10-Euro-Scheine tauchen derzeit im Raum Kassel auf. Auf allen bislang aufgetauchten Fälschungen sind dieselben drei Seriennummern zu finden.

Die für Falschgeld zuständigen Beamten der Kasseler Kripo bearbeiten zurzeit eine ganze Serie von Falschgelddelikten. Seit 23. Februar tauchen immer wieder falsche 10-Euro-Scheine bei der Bearbeitung in Banken und Sparkassen auf, die aus Geschäften in Stadt und Landkreis Kassel stammen. Bei den bislang 20 polizeilich bekannt gewordenen Falschgelddelikten ist immer eine von drei Banknotennummern aufgetaucht. Dabei handelt es sich um folgende:

  • EB3042429885
  • EB3865276089
  • XA0396560691

Die Auswertung beim hessischen Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden ergab, dass die drei Seriennummern bislang nur in der Stadt und dem Landkreis Kassel auffällig wurden. Bei den bislang sichergestellten Banknoten fehlte das Wasserzeichen, der Sicherheitsstreifen war nur angedeutet, das Durchsichtregister wich ab und das Hologramm war beim Kippeffekt nicht zu erkennen.

Unterschiedliche Händler betroffen
Die Geschäfte, in denen mit den 10-Euro-Blüten bislang bezahlt wurde, sind in unterschiedlichen Branchen tätig. Noch im Februar waren zwei Bäckereien und ein Textilgeschäft in der Innenstadt, je ein Lebensmittelmarkt in Kassel-Nord und Niestetal sowie ein Einrichtungshaus in Lohfelden und eine Tankstelle in der Sandershäuser Straße betroffen. Seit März tauchten die Blüten in zwei Lebensmittelmärkten in Wehlheiden, einem in Bad Wilhelmshöhe und bei einer Firma in Habichtswald sowie in einem Café am Baunataler Marktplatz auf. Der letzte Fall ereignete sich am Mittwoch vergangener Woche in einem Kiosk an der Weserspitze in Kassel.

Hinweis auf zwei Tatverdächtige
In diesem bislang letzten der Polizei bekannten Fall bezahlten zwei unbekannte Männer jeweils mit solchen gefälschten 10-Euro-Scheinen. Die Fälschungen fielen erst auf, als die Männer den Kiosk gegen kurz nach 15 Uhr wieder verlasen hatten und der Mitarbeiter die Geldscheine im Prüfgerät checkte. Er beschrieb die Männer als Deutsche mit einer Größe von 1,75 Meter. Einer der Männer soll schwarz gefärbte lange und zum Pferdeschwanz gebunden Haare, der andere kurze blonde Haare getragen haben. Der Schwarzhaarige wurde zudem mit dunklem Schnauzbart beschrieben. Er soll eine schwarze Stoffhose und eine schwarze Jacke getragen haben. Der Blonde war Brillenträger und sei mit blauer Jeanshose und blauer Jeansjacke bekleidet gewesen.

Hinweise auf weitere Blüten oder zu den Tätern erbittet die Polizei unter der Rufnummer 0561/9100.

Tipps der Polizei
Die Polizei rät in diesem Zusammenhang, Geldscheine beim Erhalt auf Echtheitsmerkmale durch Fühlen, Sehen und Kippen zu überprüfen. Nähere Informationen zu den Sicherheitsmerkmalen aller Banknoten finden sich auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank unter dem folgenden Link: Deutsche Bundesbank - Falschgelderkennung


Erst im Herbst hatte es die Polizei in Kassel mit Falschgeld zu tun:
Farbkopie: Falscher Fuffziger in Kassel aufgetaucht (10.10.2014)
Vorsicht, Falschgeld! Weitere Blüten in Kassel aufgetaucht (30.10.2014)
Falschgeld: 26-Jähriger in Kassel festgenommen (05.11.2014)

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Publiziert in KS Polizei

ARMSFELD/ZIMMERSRODE. Nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode, an dessen Folgen zwei Kleinkinder und deren Mutter starben, nimmt am Dienstag das Landeskriminalamt die Ermittlungen an der Brandruine auf. Zusätzlich zu den bereits laufenden Spendenaktionen hat inzwischen auch die Dorfgemeinschaft von Bad Wildungen-Armsfeld zu Spenden aufgerufen - dort wohnte der überlebende Vater bis vor einigen Jahren.

Brandursachenermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) und Experten der Kriminalinspektion Schwalm-Eder untersuchen am Dienstag die Brandstelle. "Dabei soll die genaue Brandursache ermittelt werden", erklärte Polizeisprecher Markus Brettschneider am Dienstagmorgen. Bisherige Ermittlungen hätten die Ursache des folgenschweren Feuers noch nicht klären können.

Weitere Spendenaufrufe
Der Ehemann der verstorbenen 31-Jährigen und Vater der ebenfalls toten Zwillinge (2) stammt aus dem Wildunger Stadtteil Armsfeld. Der dortige Ortsbeirat ruft nun ebenfalls dazu auf, Geld für den hinterbliebenen Michael S. zu spenden. "Wir, die Freunde, die Vereine und der Ortsbeirat Armsfeld möchten ihn in dieser schwersten Zeit nicht im Stich lassen", sagte am Dienstagmorgen Björn Rempe vom Ortsbeirat. Folgenden Spendenaufruf haben die Armsfelder veröffentlicht:

Publiziert in Polizei

ZIMMERSRODE/ARMSFELD. Nach dem Wohnhausbrand in Zimmersrode, an dessen Folgen zwei Kleinkinder und deren Mutter starben, nimmt am Dienstag das Landeskriminalamt die Ermittlungen an der Brandruine auf. Zusätzlich zu den bereits laufenden Spendenaktionen hat inzwischen auch die Dorfgemeinschaft von Bad Wildungen-Armsfeld zu Spenden aufgerufen – dort wohnte der überlebende Vater bis vor einigen Jahren.

Brandursachenermittler des Landeskriminalamtes und Experten der Kriminalinspektion Schwalm-Eder untersuchen am Dienstag die Brandstelle. "Dabei soll die genaue Brandursache ermittelt werden", erklärte Polizeisprecher Markus Brettschneider am Dienstagmorgen. Bisherige Ermittlungen hätten die Ursache des folgenschweren Feuers noch nicht klären können.

Weitere Spendenaufrufe
Der Ehemann der verstorbenen 31-Jährigen und Vater der ebenfalls toten Zwillinge (2) stammt aus dem Wildunger Stadtteil Armsfeld. Der dortige Ortsbeirat ruft nun ebenfalls dazu auf, Geld für den hinterbliebenen Michael S. zu spenden. "Wir, die Freunde, die Vereine und der Ortsbeirat Armsfeld möchten ihn in dieser schwersten Zeit nicht im Stich lassen", sagte am Dienstagmorgen Björn Rempe vom Ortsbeirat. Folgenden Spendenaufruf haben die Armsfelder veröffentlicht:

Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 25 Januar 2015 09:33

Zigarettenautomat gesprengt: LKA ermittelt

LOHFELDEN. Durch eine heftige Explosion sind in der Nacht zu Sonntag die Anwohner der Straße Am Hang in Lohfelden aus dem Schlaf gerissen worden: Unbekannte Täter hatten einen Zigarettenautomaten gesprengt.

Der Automat wurde bei der Explosion gegen 0.20 Uhr völlig zerstört. Die Blende flog etwa neun Meter und prallte gegen einen großen Kunststoffmüllcontainer, der offenbar durch den Anprall eingerissen wurde. Zigarettenschachteln lagen vor dem Automaten auf der Straße verteilt. Ob Geld oder Zigaretten entwendet wurden, war aufgrund der Zerstörung zunächst nicht klar.

Die Kasseler Polizei zog Sachverständige des hessischen Landeskriminalamtes zur Tatortaufnahme hinzu, da nicht bekannt ist, welcher Sprengstoff zum Einsatz kam. "Möglicherweise handelte es sich auch um ein Selbstlaborat", sagte am Morgen ein Polizeisprecher. Die Polizei in Kassel bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0561/910-0.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 19 November 2014 08:09

Mehrere Brände im Landkreis: Auch das LKA ermittelt

WALDECK-FRANKENBERG. Auch mehrere Tage nach dem Großbrand in Sachsenhausen mit einem Millionenschaden ist die Ursache für das verheerende Feuer noch nicht geklärt. Die Ermittlungen der Kripo dauern an. Auch die Gründe für das schadenträchtige Feuer in einer Sauna in Bad Arolsen am Donnerstag, den Brand eines Schuppens und einer Scheune in Adorf zwei Tage zuvor und den Großbrand eines Veranstaltungspavillons in Thalitter Anfang Oktober stehen laut Polizeisprecher Volker König noch nicht fest.

Der Brand in Sachsenhausen war am Samstagmorgen gegen 9 Uhr entdeckt worden: Im Winterhagen drang Rauch aus einem Wohnhaus. Trotz eines großangelegten Löschangriffs griffen die Flammen auf das gesamte Wohngebäude, auf gewerblich genutzte Teile und auf eine direkt angrenzende Lagerhalle über. Flammen schlugen meterhoch, eine dunkle Rauchsäule stieg auf. Der Gebäudekomplex wurde durch das Feuer weitgehend zerstört. Die Kripo nahm noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf, die die Beamten in den folgenden Tagen fortsetzten - bislang ohne konkretes Ergebnis.

Sachsenhausen: Möglicherweise wird LKA eingebunden
Die Untersuchungen sind denkbar schwierig, da der Zerstörungsgrad hoch und die abgebrannte Immobilie weitläufig ist. Vermutlich würden Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) in die Untersuchungen einbezogen, sagte Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen sei, könne man aktuell noch nicht sagen.

Adorf: Technischer Defekt oder Brandstiftung?
Konkrete Ermittlungsergebnisse liegen auch nach dem Brand eines Schuppens und einer angrenzenden Scheune in Adorf am Dienstagabend vergangener Woche sowie nach dem Feuer in einer Bad Arolser Sauna am Donnerstag noch nicht vor. Verletzt wurde in beiden Fällen niemand. In Adorf verhinderten mehr als 100 Einsatzkräfte, dass sich das im Schuppen ausgebrochene Feuer zu einem Großbrand mehrerer Wohn- und Wirtschaftsgebäude ausweitet. Brandstiftung als Ursache ist nach Einschätzung der Kripo ebenso möglich wie ein technischer Defekt.

Saunabrand: In Zusammenhang mit Wartung?
Ob der am Donnerstagnachmittag ausgebrochene Brand in der Residenzstadt eventuell in Zusammenhang steht mit einer zuvor durchgeführten Wartung der automatischen Aufgussanlage, müssen die noch laufenden Untersuchungen klären. Fest steht, dass bei dem Feuer auf dem Gelände eines Hotels am Residenzschloss ein Schaden von rund 180.000 Euro entstand. Besonders bitter für den Betreiber ist die Tatsache, dass an derselben Stelle bereits vor einem Jahr eine Sauna durch ein Feuer zerstört wurde. Bei dem Brand im November 2013 waren ein Mann schwer und mehrere weitere Personen leicht verletzt worden. Die nach dem Feuer neu errichtete und nun abgebrannte Sauna war erst in diesem Frühjahr eingeweiht worden.

Thalitter: Ergebnis von Laboruntersuchungen beim LKA steht aus
Keinen gleich aussehenden Neubau des Anfang Oktober abgebrannten Veranstaltungspavillons wird es wohl auf einem Firmengelände bei Thalitter geben: Bei dem völlig zerstörten Gebäude handelte es sich um die bei der Fußball-WM 1998 in Frankreich vom deutschen Team genutzte DFB-Lounge - es war also ein Einzelstück. In der Nacht zum 4. Oktober stand der an der B 252 gelegene Pavillon in hellen Flammen - warum, das versucht seitdem die Kripo herauszufinden. Experten des LKA untersuchten die Trümmer wenige Tage nach dem Brand unter anderem mit Hunden auf der Suche nach möglichen Brandbeschleunigern, wie Polizeisprecher König auf Nachfrage bestätigte. Es seien Proben genommen und zur weiteren Untersuchung zum LKA nach Wiesbaden gebracht worden, wie der Sprecher sagte: "Auf das Ergebnis der Laboruntersuchungen warten wir noch."


Über alle genannten Brände berichtete 112-magazin.de:
Großbrand vernichtet Wohnhaus und Halle (15.11.14, mit Video u. Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video u. Fotos)
Feuerwehren verhindern Großbrand im letzten Moment (11.11.14, mit Video u. Fotos)
"Zal-Arena" in Flammen: Ehemalige DFB-Lounge zerstört (04.10.14, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 November 2014 09:14

23-Jähriger feuert auf Polizisten und wird erschossen

KASSEL. Ein 23-Jähriger ist in der Nacht zu Donnerstag von einem Polizisten erschossen worden, nachdem der junge Mann einem Beamten die Dienstwaffe entrissen und zwei Einsatzkräfte durch Schüsse schwer verletzt hatte.

Wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt mitteilten, war es in der Nacht zu Donnerstag zu Streitigkeiten in einem Mehrfamilienhaus in der Unteren Königstraße in Kassel gekommen. Nachdem sich mehrere Polizeibeamte kurz nach 1 Uhr dorthin begeben hatten, um schlichtend einzugreifen, entriss ein an den Streitigkeiten beteiligter 23-jähriger Mann aus Kassel einem der eingesetzten Beamten die Dienstwaffe und schoss mehrfach auf die Beamten. Eine 37-jährige Polizeibeamtin wurde dabei im Brustbereich und ein 31-jähriger Kollege im Oberschenkel getroffen und schwer verletzt. Ein weiterer Polizist schoss daraufhin auf den 23-jährigen Mann und verletzte ihn tödlich.

Die Staatsanwaltschaft Kassel und das hessische Landeskriminalamt haben die Ermittlungen übernommen.

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Publiziert in KS Polizei

WABERN. Gut vier Wochen nach einer Brandstiftung in einem Wohn- und Geschäftshaus in Wabern wendet sich die Kriminalpolizei erneut an die Öffentlichkeit, um Hinweise auf die Täter zu erlangen. Die Ermittler haben eine Sonderkommission eingerichtet.

Zu dem Feuer in der Landgrafenstraße in Wabern war es am frühen Sonntagmorgen, 6. Juli, gekommen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich acht Bewohner, darunter drei Kinder, in dem Gebäude. Alle Personen konnten das Haus unverletzt verlassen. Im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses befindet sich ein Gastronomiebetrieb.

Die Regionale Kriminalinspektion Homberg hatte noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Die Ermittlungen wurden am folgenden Montag gemeinsam mit Brandursachenermittlern des hessischen Landeskriminalamtes fortgesetzt. Aufgrund des an der Brandstelle vorgefundenen Spurenbildes gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. Die Täter müssen nach Einschätzung der Ermittler skrupellos gehandelt haben. Nähere Angaben machte die Polizei dazu nicht.

Die Höhe des durch den Brand entstandenen Sachschadens wird auf mindestens 350.000 Euro geschätzt. Das Haus ist unbewohnbar. Die Ermittlungen, die von der extra hierfür eingerichteten Sonderkommission "AG Landgraf" geführt werden, laufen auf Hochtouren und haben sich inzwischen auf bestimmte Spuren fokussiert. Für die weiteren Ermittlungen werden noch dringend Zeugen gesucht, insbesondere

  • Zwei Männer, die sich bei Brandausbruch in der Gaststätte Piano aufgehalten haben
  • Insassen eines VW Golf Cabriolet, die gegen 4 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz Musik gehört haben

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/774-0, oder jede andere Polizeidienststelle. Auch vertrauliche und anonyme Hinweise werden entgegengenommen. Per Mail ist die Sonderkommission unter ag-landgraf(at)polizei.hessen.de direkt erreichbar.

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Publiziert in HR Polizei

WABERN. Brandstiftung ist nach Einschätzung von Polizei und Staatsanwaltschaft vermutlich die Ursache für den Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Wabern. Das Feuer hatte einen Schaden von 350.000 Euro angerichtet, das Haus ist unbewohnbar.

Acht Mitglieder einer türkischstämmigen Familie, darunter drei Kinder, hielten sich in der Nacht zu Sonntag in dem Gebäude in der Landgrafenstraße in Wabern auf, als im Dachstuhl ein Brand ausbrach. Alle Personen retteten sich unverletzt aus dem Haus, in dessen Erdgeschoss ein Dönerlokal betrieben wird.

Die Kripo hatte noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. An den weiteren Untersuchungen am Montag waren auch Brandursachenermittler des hessischen Landeskriminalamtes beteiligt. An der Brandstelle entdeckten die Ermittler Anzeichen für eine Brandstiftung. "Die Auswertung der gesicherten Spuren und Befunde dauern an, so dass weitere Einzelheiten zurzeit nicht mitgeteilt werden können", hieß es am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Der Schaden beläuft sich nach einer Schätzung auf mindestens 350.000 Euro. Das Haus ist unbewohnbar. Die Bewohner wurden von verschiedenen anderen Familienmitgliedern aufgenommen.

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