Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: LKA

Dienstag, 25 September 2012 16:51

Großbrand: Kinderleichen in Kammer gefunden / VIDEO

NEUKIRCHEN. In einer kleinen Kammer im ersten Stock der vollständig ausgebrannten Gaststätte "Zur Linde" haben Polizei und THW am Dienstagnachmittag die Leichen der beiden noch vermissten fünf und zehn Jahre alten Mädchen gefunden. Vier Menschen sind damit bei dem Brand in der Nacht zu Montag ums Leben gekommen.

Nachdem die Einsatzkräfte am Montag die verbrannten Leichen von 34 und 28 Jahre alten Frauen gefunden hatten, setzten Kripo und THW-Kräfte am Dienstagmorgen die Suche nach den beiden Mädchen fort. Die Kinder sind die Nichten der getöteten Frauen. Bis zum frühen Nachmittag hatten die Suchmannschaften weite Teile des ersten Stocks vergeblich abgesucht, gegen 15.30 Uhr wurden Polizei und THW allerdings in einer kleinen Kammer in der Nähe des Treppenhauses fündig. Die "bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Leichen" der Kinder seien inzwischen geborgen und abtransportiert worden, sagte Polizeisprecher Dirk Virnich.

An den Suchmaßnahmen war auch ein Leichenspürhund der Polizei beteiligt, der Hund kam jedoch laut Virnich nicht mehr zum Einsatz. Die Suche nach den Vermissten hat damit ihr Ende gefunden, die Staatsanwaltschaft hat für Mittwoch eine Obduktion der Leichen angeordnet, um die genaue Todesursache zu ermitteln. Die Ermittlungen zur Brandursache gehen unvermindert weiter. Erkenntnisse dazu und auch zur Gesamtschadenhöhe liegen jedoch noch nicht vor.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Dienstag, 25 September 2012 09:15

Brandkatastrophe: Suche nach Mädchen geht weiter

NEUKIRCHEN. Die am Montag unterbrochenen Sucharbeiten nach den beiden noch vermissten Mädchen in der Brandruine von Neukirchen sind am Dienstag fortgesetzt worden - bislang allerdings ohne Erfolg.

Mitglieder des THW suchten in ersten Stock nach den beiden vermissten Kindern - die beiden fünf und zehn Jahre alten Nichten der am Montag tot aufgefundenen 28 und 34 Jahre alten Frauen. Bis zum Nachmittag hatten die Einsatzkräfte den gesamten ersten Stock mühsam durchsucht und den Brandschutt vorsichtig abgetragen. Anschließend durchsuchten die Helfer die ebenfalls ausgebrannten Zimmer im Giebel und begannen auch, das eingestürzte Treppenhaus Stück für Stück abzutragen. "Es kann sein, dass die Mädchen auf der Flucht vor dem Feuer es noch bis zum Treppenhaus schafften und dann in die tiefe stürzten", sagte THW Pressesprecher Stefan Schumacher an der Brandstelle.

Bis zum Nachmittag hatten die Einsatzkräfte aber noch nichts gefunden. Auch auf der Suche nach der Brandursache waren Ermittler der Korbacher Kripo und des hessischen Landeskriminalamtes bislang nicht erfolgreich.

Weitere Informationen folgen !


Über die Tragödie von Neukirchen berichteten wir am Montag mit mehreren Beiträgen:
Tote Frauen geborgen, Kinder noch vermisst (24.09.2012, mit Video und Fotos)
Nach Gaststättenbrand: Zwei Leichen entdeckt (24.09.2012, mit Video und Fotos)
Großbrand zerstört Gasthaus: Vier Vermisste (24.09.2012, mit Video und Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 August 2012 10:18

Kripo: Feuer in Somplar durch Brandstiftung

SOMPLAR. Das Feuer in Somplar, bei dem am Freitag ein Wohnhaus weitgehend zerstört wurde, ist durch Brandstiftung entstanden - wer zündelte, weiß die Kripo allerdings noch nicht.

Am frühen Freitagmorgen brannte in der Ruhrstraße in Somplar ein Wohnhaus nieder. Eine Autofahrerin hatte das Feuer gegen 2 Uhr bemerkt und die Rettungskräfte verständigt. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt, allerdings brannte ein Teil des Hauses vollständig aus, der andere Teil wurde durch die Löscharbeiten in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden beträgt nach Polizeiangaben etwa 100.000 Euro.

Da die Brandursachenermittlungen sich aufgrund der starken Brandzehrungen sehr schwierig gestalteten, schaltete die Korbacher Kriminalpolizei die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes ein. Die Untersuchung der Brandstätte erfolgte am Montag. Laut Polizeibericht von Dienstag stellten die Ermittler fest, dass das Feuer an einer Außensauna ausgebrochen war und sich von dort in das Haus hineinfraß. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand schließen die Ermittler einen technischen Defekt als Brandursache aus. Sie gehen von Brandstiftung aus. Die Ermittlungen dauern an.


112-magazin.de berichtete am Freitagmorgen über den Brand:
Wohnhaus brennt, 70 Feuerwehrleute im Einsatz (10.08.2012, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Montag, 06 August 2012 14:18

Sägewerkbrand: Ursache nicht zu ermitteln

RHENEGGE. Die Ursache für den Brand in einem Sägewerk am Ortsrand von Rhenegge ist nicht zu ermitteln - die Brandzehrung in dem völlig zerstörten Gebäude war laut Polizeisprecher Volker König zu stark, um in den Überresten noch einen Aufschluss über den Grund des Feuers zu finden.

Bei dem Großbrand war am frühen Freitagmorgen, 27. Juli, ein mehr als 60 Jahre altes Sägerwerk bis auf die Grundmauern niedergebrannt (112-magazin.de berichtete). Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei hatten noch am Freitag mit der Ursachenerforschung begonnen. "Aufgrund der starken Brandzehrungen gestaltete sich die Ursachensuche aber schwierig", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Deshalb sei ein Gutachter des hessischen Landeskriminalamtes in die Ermittlungen mit einbezogen worden.

Die Beamten konnten bei den weiteren Untersuchungen zwar den Brandherd lokalisieren. Das Feuer brach unmittelbar rechts der Eingangstür aus. Die Brandzehrungen sind aber so stark, dass die Ursache des Feuers sich nicht mehr ermitteln lässt. Hinweise auf eine vorsätzliche Straftat haben sich bislang nicht ergeben. Der Schaden beläuft sich auf bis zu 50.000 Euro.

Publiziert in Polizei

DÜSSELDORF / SIEGEN-WITTGENSTEIN. Mit dem Sommer beginnt für viele Menschen die Urlaubs- und Ferienzeit. Sie gehen auf Reisen und viele lassen ihre Wohnung oder ihr Haus unbeaufsichtigt oder nicht ausreichend geschützt zurück. Dies sind ideale Ziele für Einbrecher, die auch in der Ferienzeit aktiv sind.

Seit 2008 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland kontinuierlich gestiegen. Allein in Nordrhein-Westfalen wurden 50.368 Einbrüche und Einbruchsversuche in Häuser oder Wohnungen im Jahr 2011 begangen. Das sind 12,5 Prozent oder 5.599 Fälle mehr als noch 2010! Die Einbrecher haben dabei einen Schaden von fast 154 Millionen Euro verursacht.

Seit 20 Jahren sind aber auch noch nie so viele Wohnungseinbrüche verhindert worden, wie im letzten Jahr! 19.789 Einbruchsversuche (Versuchsanteil: 39,29 Prozent) scheiterten, da entweder fachkundig montierte Sicherungseinrichtungen dies verhinderten oder die Täter bei der Tatausübung gestört wurden. Dies zeigt wieder deutlich, wie wichtig Sicherungseinrichtungen beim Schutz der eigenen vier Wände sind.

Die Kampagne "Riegel vor!" der NRW-Polizei (www.polizei.nrw.de) klärt Haus- und Wohnungsinhaber über Sicherungsmöglichkeiten auf. Sie fordert zusätzlich auf, verdächtige Personen oder Vorkommnisse in der Nachbarschaft sofort über den Polizeinotruf 110 zu melden. Erste Erfolge gibt es bereits: 2011 wurden 5.419 Einbrecher dingfest gemacht - 686 mehr als 2010.

Einbruchsschutz hat das ganze Jahr über Saison. Einige Sicherheitsvorkehrungen an Haus und Wohnung sind aber ganz besonders vor Reisen angebracht, um Einbrechern den "Riegel vor!"-zuschieben:

Sichern Sie mögliche Schwachstellen Ihres Hauses/Ihrer Wohnung (etwa Eingangs-, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) durch den Einbau von geprüfter Sicherungstechnik. Gut gesicherte Türen und Fenster aufzuhebeln, kostet die Täter Zeit und verursacht Lärm.

Lassen Sie Wohnung oder Haus bei län gerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen.

Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter oder in Sozialen Netzwerken im Internet.

Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste können als Kletterhilfen dienen.

Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da.

Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio.

Weitere Präventionshinweise, sind im Internet unter www.polizei.nrw.de unter "Aufgaben/Kriminalitätsvorbeugung/Themen zur Kriminalitätsvorbeugung I" eingestellt.

Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Ein übler Scherz hat bei der documenta in Kassel für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Nachdem zwei Behälter mit zunächst unbekannten Flüssigkeiten gefunden worden waren, ließ die Polizei sogar Experten des LKA per Helikopter einfliegen.

Zwei Mitarbeiter der documenta 13 in Kassel fanden am Dienstag gegen 17.30 Uhr zwei reagenzglasähnliche Glasampullen mit einer durchsichtigen Flüssigkeit, die in dem Gebäude des alten Zollamtes am Hauptbahnhof lagen. In diesem Gebäude werden derzeit im Rahmen der Kunstschau Skulpturen ausgestellt.

Experten per Helikopter eingeflogen
Da die hinzu gerufene Feuerwehr die Substanz nicht bestimmen konnte, ging die Polizei zunächst von einer möglichen Gefahrenlage aus. Die Ermittler räumten das Gebäude und sperrten es weiträumig ab. Gleichzeitig forderten die Beamten Experten vom Landeskriminalamt in Wiesbaden Spezialisten an, die mit einem Hubschrauber eingeflogen wurden.

Nach dem Eintreffen der Experten gaben diese nach einer Analyse gegen 20.45 Uhr Entwarnung: Beim Inhalt der beiden Reagenzgläsern handelte es sich um handelsübliches Speiseöl. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Spurensicherung und Zeugenbefragungen laufen. Auf den oder die Verursacher kommt nicht nur ein Strafverfahren zu, vielmehr werden sie auch die gesamten Kosten des Polizeieinsatzes zu tragen haben.

Publiziert in KS Polizei

BOTTENDORF. Der Brand im Haus einer achtköpfigen Familie in Bottendorf am frühen Sonntagmorgen ist nach einer Untersuchung der Kripo "zweifelsfrei" in einem der Kinderzimmer ausgebrochen. Sowohl Fahrlässigkeit als auch ein technischer Defekt sind als Ursachen für das Feuer möglich.

Nach dem Zimmerbrand am frühen Sonntagmorgen um 3.20 Uhr waren vier Personen mit leichten Rauchgasvergiftungen zur Beobachtung in das Frankenberger Krankenhaus eingeliefert worden. Die Verletzungen waren aber nicht gravierend. Der Mann und die drei Teenager konnten das Krankenhaus noch am selben Tage wieder verlassen. Durch den Brand und die notwendigen Löscharbeiten wurden die Lehmdecken in dem massiv gemauerten Haus stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Haus ist zurzeit unbewohnbar, die achtköpfige Familie ist anderweitig untergekommen.

Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach sowie ein Gutachter des Landeskriminalamtes untersuchten am Montag den Brandort. Der Brand sei zweifelsfrei in einem der Kinderzimmer ausgebrochen, sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König. Als Brandursache kommen Fahrlässigkeit oder ein technischer Defekt in Frage. Hinweise auf eine vorsätzliche Straftat oder Fremdverschulden stellten die Ermittler bislang nicht fest. Sie stellten einige stromführende Gegenstände sicher, die noch näher untersucht werden müssen. Die Ermittlungen dauern noch an.


112-magazin.de berichtete am Sonntagmorgen über den Brand:
Schrank brennt: Mann und drei Teenager in Klinik (18.03.2012)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 März 2012 11:10

Tödlicher Brand: Kein Verbrechen

BOTTENDORF. Sowohl ein technischer Defekt als auch fahrlässige Brandstiftung kommen für den Brand mit einem Toten in Bottendorf am vergangenen Freitag in Frage. Für ein Fremdverschulden oder eine Straftat fand die Polizei keine Anhaltspunkte.

Nach dem Wohnhausbrand am frühen Freitagmorgen untersuchten die Brandermittler der Kriminalpolizei in Korbach gemeinsam mit einem Gutachter des Landeskriminalamtes sowie einem Versicherungsgutachter am Montag die Brandstelle. Das teilte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag mit. Bei den Untersuchungen konnten die Experten zweifelsfrei feststellen, dass der Brand im Bereich des Leichenfundortes im Wohnzimmer ausgebrochen war. "Aufgrund der starken Brandzehrung lässt sich die Ursache des Feuers allerdings nicht mehr ermitteln, so dass ein technischer Defekt oder aber Fahrlässigkeit nicht ausgeschlossen werden können", sagte König. Bei den Ermittlungen ergaben sich keinerlei Anhaltspunkte, die auf ein Fremdverschulden oder gar eine vorsätzliche Straftat hindeuten.

Während der Löscharbeiten hatten Feuerwehrleute den 54 Jahre alten Hausbewohner im Wohnzimmer liegend aufgefunden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Bei der Obduktion wurde eine Rauchgasintoxikation als Todesursache festgestellt.


112-magazin.de berichtete über den Brand und die Ermittlungen:
54-Jähriger stirbt bei Wohnhausbrand in Bottendorf (09.03.2012, mit Fotos)
Feuer: Todes- und Brandursache unbekannt (09.03.2012)

Publiziert in Polizei
Freitag, 03 Februar 2012 09:37

Girls Day: LKA lädt interessierte Mädchen ein

WALDECK-FRANKENBERG. Das Hessische Landeskriminalamt (LKA) beteiligt sich in diesem Jahr am "Girls Day". 50 Schülerinnen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 bekommen die Möglichkeit, das Amt in Wiesbaden am 26. April intensiver kennen zu lernen.

Der Schwerpunkt soll in der Kriminalwissenschaft liegen, wobei den Teilnehmerinnen Gelegenheit gegeben wird, Experimente aus der Chemie, Physik und Biologie sowie der Spurensicherung mit den Spezialisten durchzuführen. Darüber hinaus sollen sie Einblicke in die anderen Aufgabengebiete des Landeskriminalamtes erhalten.

Mädchen sollen durch die Aktion zukunftssichere und innovative Bereiche der Arbeitswelt gezeigt werden. Institutionen aus Industrie, Handwerk, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Medien nehmen den jährlichen "Girls Day" zum Anlass, junge Nachwuchskräfte gezielt anzusprechen. Durch den Aktionstag haben Angaben des LKAs zufolge bundesweit bereits mehr als eine Million Mädchen Berufe erkundet, in denen Frauen bisher unterrepräsentiert sind.

Anmeldungen können ab sofort schriftlich an das HLKA, HSG 23, Hölderlinstraße 1 - 5, 65187 Wiesbaden oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerichtet werden. Anmeldeschluss ist der 18. März 2012. Bis zum 28. März verschickt das LKA eine verbindliche Zu- oder Absage.

Publiziert in Auf der Straße
Schlagwörter

FRONHAUSEN. Nach der spektakulären Flucht der mutmaßlichen Zigarettendiebe, bei der ein Polizist von der Schusswaffe Gebrauch machte und ein Auto der Flüchtenden sich in einem Acker überschlug, war gestern Nachmittag die Tatortgruppe des Landeskriminalamts im Einsatz. Unterstützt wurden die Spurensicherer dabei auch aus der Luft: Ein Polizeihubschrauber aus Egelsbach dokumentierte die Spurenlage am Unfallort aus dem Helikopter heraus.

Während des Einsatzes musste die Landstraße zwischen Niederwalgern und Fronhausen gesperrt werden, der Verkehr wurde über Holzhausen umgeleitet. 

Auch als die Sperrung wieder aufgehoben war, setzte die Tatortgruppe des LKA ihre Spurensuche fort. Der Unfallwagen war mittlerweile von einem Abschleppwagen aus dem Feld heraus an den Straßenrand geschleppt worden. 

Am Dienstagmittag war es zu der spektakulären Flucht gekommen, bei der ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch gemacht hatte. Der Wagen der mutmaßlichen Zigarettendiebe verunglückte auf der Flucht - zwei Personen wurden dabei verletzt. 

Den Artikel lesen Sie hier:
Zigarettendiebe flüchten: Polizist schießt, ein Wagen überschlägt sich

 

Publiziert in MR Polizei
Seite 6 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige