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VELLMAR/OBERVELLMAR. Am Samstagnachmittag brannte im Vellmarer Ortsteil Obervellmar eine Gartenhütte, ein angrenzend gelagerter Holzstapel sowie der dortige Pflanzenbestand und Gartenzubehör. Dabei entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von 8.000 Euro. Die Ursache dafür ist zurzeit noch unklar. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei mitteilen, hatte am Samstagnachmittag, gegen 17 Uhr, in der Hohnfeldstraße in Obervellmar ein Anwohner in seinem Garten sowohl Brandgeruch als auch ein knisterndes Geräusch wahrgenommen. Bei Nachschau sah er, dass bei einer Gartenhütte des Nachbargrundstückes ein Holzverschlag brannte.

Nachdem er die Feuerwehr und Angehörige des Nachbargrundstücks verständigt hatte, konnte er seinen unmittelbar nebenan gelegenen Schuppen durch Aufbringen von Wasser selbst schützen. Die angerückte freiwillige Feuerwehr Vellmar löschte parallel dazu den Brand, der zwischenzeitlich schon auf einen zweiten Holzschuppen, einen Grenzzaun sowie auf Sträucher des Nachbargrundstückes übergegriffen hatte.

Durch den Brand wurden neben den Holzverschlägen auch diverse Gartenwerkzeuge des geschädigten Grundstückseigentümers zerstört. Die Ermittlungen zur Brandursache führen nun Beamte der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord durch. Sollte es Zeugen geben, die verdächtige Wahrnehmungen zu diesem Fall gemacht haben, werden diese gebeten sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Feuerwehr

VASBECK. Auf einer Wiese zwischen Vasbeck und Gembeck brannte am Montag ein landwirtschaftlicher Anhänger.

Um 13.25 Uhr wurden die Feuerwehren aus Vasbeck, Adorf, Gembeck und Canstein alarmiert - auf einer Wiese bei Vasbeck war ein brennender Anhänger gemeldet worden.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte war der Anhänger schon vollständig abgebrannt, sodass das Feuer mit wenig Aufwand gelöscht werden konnte.

Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten konnten die etwa 30 Einsatzkräfte direkt wieder abrücken, der Einsatz dauerte ungefähr 20 Minuten. Informationen zur Brandursache liegen bislang nicht vor.

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HOPPECKE. Die Feuerwehr Brilon wurde am 17. August um 7.30 Uhr zu einem Brandeinsatz nach Hoppecke alarmiert. In einem Industriebetrieb war die Fassade eines Lagerbunkers in Brand geraten. Die Löschmaßnahmen dauerten über sieben Stunden an und waren sehr aufwendig, da die Fassade des Bunkers geöffnet werden musste. Im Einsatz befanden sich zunächst über 70 Einsatzkräfte der Löschgruppen Hoppecke und Messinghausen sowie der Löschzug Brilon.

Zur Ablösung und Unterstützung der Atemschutztrupps wurden um 9.34 Uhr die Löschgruppen Bontkirchen und Rösenbeck nachalarmiert. Ingesamt waren 19 Atemschutztrupps sowohl im Innen- als auch im Außenangriff über die Drehleiter tätig.

Des Weiteren wurde eine zweite Drehleiter vom Löschzug Marsberg nachgefordert. Die Kreisschirrmeisterei lieferte weitere Atemschutzgeräte und Atemluftflaschen, um den aufwendigen Einsatz bewältigen zu können. Gegen 11 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass erste Einheiten aus Brilon wieder abrücken konnten. Gegen 14.30 Uhr wurden die Löscharbeiten dann beendet, mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten letzte Glutnester abgelöscht werden.  

Über den gesamten Einsatzzeitraum von sieben Stunden waren 90 Feuerwehrleute mit 12 Fahrzeugen im Einsatz. Zur Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Freitag, 09 August 2019 10:00

Containerbrand in Kassel

KASSEL. Aufgrund einer starken Rauchentwicklung wurde der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2 am Donnerstag um 21 Uhr in die Korbacher Straße alarmiert.

Nach der Erkundung des in der Luft befindlichen Rettungshubschraubers Christoph 7 konnte die Brandstelle bereits auf einen Container im Bereich der Georg-Christoph-Lichtenbergschule eingegrenzt werden. Die Kräfte der Feuerwehr fanden an der Einsatzstelle, auf dem Parkplatz der Georg-Christoph-Lichtenbergschule, einen Abrollcontainer in Vollbrand vor.

Umgehend wurden ein C-Rohr sowie ein Wasserwerfer eingesetzt, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Da das Feuer auch mit massiven Wassereinsatz nicht gelöscht werden konnte, wurde der Container mit Schaum geflutet. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, wurde der Abfallcontainer geöffnet und mit Hilfe eines Wechselladerfahrzeuges der Feuerwehr auf dem Hof der Schule entleert.

Durch diese Maßnahme konnten die verbliebenen Glutnester abgelöscht werden. In dem Container hatten Abfälle aus einer Schulsanierung gebrannt. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden, zur Brandursache ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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Donnerstag, 08 August 2019 09:05

Ballenpresse brennt in Alme

ALME. Die Löschgruppen Alme, Nehden und Thülen sowie der Löschzug Brilon wurden am Dienstagabend zum Brand einer Ballenpresse alarmiert. Gegen 18.50 Uhr ging der Notruf bei der Kreisleitstelle ein.

Die alarmierten Einheiten machten sich mit sechs Fahrzeugen auf den Weg Richtung "Tinnenfeld". Bei Eintreffen stand die Ballenpresse in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz konnte ein Trupp die Flammen rasch eindämmen - ein zweiter Trupp unterstütze unmittelbar. Somit konnte ein Übergreifen auf das Stoppelfeld verhindert werden, die Zugmaschine wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr abgekoppelt und in Sicherheit gebracht. Nach rund einer Stunde war das Feuer aus.

38 Einsatzkräfte waren vor Ort, parallel zu diesem Einsatz wurde der Löschzug Brilon um 19.15 Uhr zu einer Ölspur alarmiert. Nachdem es auf dem Nehdener Weg zu einem Verkehrsunfall gekommen war, mussten Betriebsmittel abgestreut und aufgenommen werden.

Hier waren neun Feuerwehrleute zwei Stunden im Einsatz. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr in beiden Fällen keine Angaben vor. (ots/r)

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HÖXTER. In der Nacht zum Sonntag ist der Kiosk "R1" am Radweg 99 an der Weser in Höxter ein Raub der Flammen geworden.

Ein Anwohner hatte Brandgeruch festgestellt und die Polizei informiert. Als die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei am Brandort eintrafen, brannte das Gebäude bereits lichterloh. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden.

Die Kriminalpolizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf, diese dauern noch an und werden sich auf die nächsten Tage erstrecken.

Der Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Der Radweg entlang der Weser muss auf Grund der Gefahrenstelle für die nächsten Tage gesperrt werden. Fahrradfahrer und Fußgänger müssen über die Stummrigestraße ausweichen. (ots/r)

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KAUFUNGEN/KASSEL. Der mutmaßliche Täter, der am 25. Juli Müllcontainer vor zwei Schulen in Kaufungen in Brand gesetzt hatte, meldete sich jetzt bei der Polizei und gestand die Tat.

Dabei schilderte er den Ermittlern, dass er das so nicht gewollt hatte. Die Brände, die für viel Aufsehen in der Öffentlichkeit gesorgt hatten, können mit den glaubhaften Angaben des Tatverdächtigen jetzt als geklärt eingestuft werden, so die Ermittler des zuständigen Kommissariats. Verletzt wurde durch die Brände niemand.

Vergangenen Donnerstag brannte es gegen Mitternacht in Kaufungen gleich an zwei Schulen. Nach ersten Erkenntnissen war an der Schule in der Friedrich-Ebert-Straße einer von drei Müllcontainern vor der Schule angesteckt worden. Der Brand schlug anschließend auf die Fassade des Schulgebäudes über und verursachte dort einen Schaden von etwa 200.000 Euro.

Nur kurze Zeit später wird ein Brand an einer Schule in der Schulstraße gemeldet. Hier bleibt es durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr bei einem geringen Schaden an einem dortigen Müllcontainer. Beide Brandlegungen gab der 18-Jährige aus Kassel zu, allerdings sagte er reumütig, dass er das so nicht gewollt habe. Die Brandermittler geben nun die Ermittlungsergebnisse an die Staatsanwaltschaft Kassel ab. (ots/r)

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TWISTE. Erneut rief ein Stoppelfeldbrand am späten Samstagnachmittag diverse Wehren und Hilfsorganisationen auf den Plan. Gegen 17 Uhr rückten die Wehren der Gemeinde Twistetal mit allen Ortsteilen, die Kernstadtwehr Bad Arolsen mit Mengeringhausen und Helsen, die Kernstadtwehr Korbach und die Gruppe Waldeck-Frankenberg IUK mit dem ELW 2 aus.

Ebenfalls alarmiert wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach. Ein Traktorzug, beladen mit Strohballen, hatte Feuer gefangen und war nicht mehr zu retten. Nachdem der Zug in Vollbrand stand, drehte der Wind und das Feuer griff auf das Stoppelfeld über und gelang bis in den angrenzenden Wald. Betroffen waren etwa 15.000 Quadratmeter Stoppelfeld und weitere 200 Quadratmeter Wald.

Unter Einsatzleitung des Gemeindebrandinspektors der Gemeinde Twistetal, Stefan Rößner und seinem Stellvertreter Marc Wäscher, wurden umgehend zwei Brandabschnitte gebildet. Die Feuerwehren aus Twistetal kümmerten sich um den "Abschnitt Wald", um ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Löschwasser bezogen die Wehren aus den wasserführenden Einsatzfahrzeugen. Um diese weiter befüllen zu können, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet, ein Schlauchwagen stand in Bereitstellung.

Die Feuerwehr Bad Arolsen wurde dem "Abschnitt Traktor" zugeteilt. Ebenfalls mit wasserführenden Fahrzeugen wurde der Löschangriff unter Atemschutz vorgenommen. Bei beiden Brandabschnitten wurde Netzmittel eingesetzt, um dem Löschwasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Gehölz und das Stroh eindringen konnte. Beobachtet wurden die Einsatzarbeiten mit einer Drohne aus dem ELW 2, um einen besseren Überblick zu bekommen. Diese ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, somit konnten zeitgleich alle Wärmequellen und Glutnester aus der Luft aufgespürt werden.

Mehrere Landwirte unterstützen die Wehren - während die Strohballen mit einem Hoftraktor auseinander gezogen wurden, um alle Glutnester ablöschen zu können, grubberte ein zweiter Landwirt das Stoppelfeld. Weitere Landwirte standen mit Wasserfässern bereit. Bei einer Nachschau gegen 23 Uhr wurden weitere Glutnester am Traktor und ein Glutnest im Bereich des Waldes gefunden, die vorsorglich abgelöscht wurden. Somit war der Einsatz vorerst beendet.

Am Sonntag erfolgte gegen 10 Uhr eine weitere Begehung durch die Feuerwehr Twiste, die unauffällig verlief. Für die rund 120 Einsatzkräfte vor Ort wurden Getränke durch die Feuerwehr Twistetal organisiert. In Vertretung für Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick kam Kreisbrandmeister Dr. Christoph Weltecke zur Einsatzstelle, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Er versorgte uns als Pressesprecher mit Informationen bei den laufenden Einsatzarbeiten. Angaben zur Schadenshöhe am Traktor sowie zur Ursache des Brandes liegen bislang keine vor.

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KASSEL. Um 12.40 Uhr wurden Einheiten der Feuerwache 1 am Dienstag zu einem Pkw-Brand auf die Autobahn 49 alarmiert. In Fahrtrichtung Marburg, kurz vor der Anschlussstelle Kassel-Industriepark, stand ein Auto in Vollbrand.

Das Erreichen der Einsatzstelle wurde den Einsatzkräften durch einen erheblichen Rückstau auf der Autobahn 7 erschwert. Im Bereich der Abfahrt zur A 49 war ein Durchkommen für die Rettungskräfte aufgrund der Baustellensituation kaum möglich, aus diesem Grund wurde zusätzlich ein Tanklöschfahrzeug über die A 49 zur Einsatzstelle alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Löschfahrzeuge konnte der Pkw unter Atemschutz mit einem C-Rohr zügig abgelöscht werden. Ebenfalls wurden noch etwa 10 Quadratmeter brennende Böschung abgelöscht.

Das Fahrzeug brannte völlig aus, durch die hohen Temperaturen wurde die Teerdecke im Bereich der Brandstelle erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die A 49 Richtung Marburg voll gesperrt, wodurch es zu massiven Verkehrsbehinderungen kam. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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Mittwoch, 24 Juli 2019 10:42

Medebach: Unbekannte zünden Sperrmüll an

MEDEBACH. Ein Bewohner hörte am Dienstag um 0.20 Uhr verdächtige Geräusche vor einem Haus in der Oeststraße in Medebach. Als er nachsah, entdeckte er einen brennenden Sperrmüllhaufen. Zudem rannten zwei dunkel gekleidete Personen weg, die er auf Grund der Dunkelheit nicht weiter beschreiben konnte.

Mit anderen Hausbewohnern konnte der Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt werden, lediglich die Hausfassade wurde durch das Feuer verschmutzt.

Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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