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Montag, 02 Dezember 2019 08:14

Feuer in Battenfeld - Wehren rücken aus

BATTENFELD. Die Feuerwehren Battenfeld und Allendorf (Eder) rückten am Sonntagabend zu einem gemeldeten Brand nach Battenfeld in die Marktstaße aus.

In einem Unterstand für Mülltonnen, der an einer Garage befestigt ist, war eine Mülltonne in Brand geraten. Eigene Löschversuche der Bewohner blieben erfolglos, daher wurde umgehend ein Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt, welche die Wehren gegen 17.25 Uhr zur Einsatzstelle alarmierte.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde die in Brand geratene Mülltonne mit einem C-Hohlstrahlrohr abgelöscht. Löschwasser wurde aus dem wasserführenden Einsatzfahrzeug der Battenfelder Feuerwehr bezogen. Schon kurze Zeit danach konnte „Feuer aus" gemeldet werden. Die Mülltonne, der Unterstand und die Fassade der Garage wurden mit einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester überprüft. Für die rund 20 Einsatzkräfte war der Einsatz nach 60 Minuten beendet. Zur Klärung der Brandursache rückte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg an. (112-magazin)

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Dienstag, 19 November 2019 17:22

Heiße Bremsen rufen Wehren auf den Plan

DIEMELSTADT-RHODEN. Auf dem SVG-Autohof in Rhoden meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Dienstagmorgen einen brennenden Anhänger. Mit zwei Gruppen rückte Einsatzleiter Jörn Ständecke und die Rhodener Feuerwehr um 7.25 Uhr in Richtung Einsatzstelle aus.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein mit Altpapier beladener Lkw von Rhoden in Richtung Wrexen zur Papierfabrik unterwegs, als der Fahrer heißgelaufene Bremsen am Container bemerkte. Noch vor der Ampelanlage steuerte der Fahrer den Lkw auf den SVG-Hof, trennte die Zugmaschine vom Container und versuchte die Bremsanlage abzukühlen. Dies gelang zwar, die Einsatzkräfte der eintreffenden Freiwilligen Feuerwehr alarmierten aber den Rettungsdienst, der den Fahrer vorsorglich ins Krankenhaus nach Warburg transportierte - nach ambulanter Versorgung konnte der 33-Jährige Fahrer des Lkws wieder entlassen werden.

Währenddesssen setzten die Ehrenamtlichen die Wärmebildkamera ein und kühlten mit Löschwasser die 300 Grad heißen Bremsen herunter. Um 8.25 Uhr rückten die letzten Einsatzkräfte ab. (112-magazin)

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SOMPLAR. Am Donnerstagvormittag rückten etwa 60 Einsatzkräfte zur Firma Ante-Holz nach Somplar aus.

Gegen 10.30 Uhr wurden die Wehren Somplar, Bromskirchen, Allendorf (Eder) und Frankenberg sowie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F3, Feuer im Heizwerk" alarmiert. Vor Ort stellte sich durch Erkundung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Patrick Kemmler heraus, dass sich diese Meldung glücklicherweise nicht bestätigte.

Schätzungsweise 20.000 Kubikmeter Hackschnitzel, die im Freien neben dem Heizwerk lagerten, hatten sich aber womöglich selbst entzündet. Sofort wurde das TSF-W aus Somplar am Löschteich der Firma Ante-Holz abgestellt, um die Trockenleitung für den Löschangriff zu füllen.

Als Verstärkerpumpe wurde das TLF aus Bromskirchen eingesetzt, zum Ablöschen der Hackschnitzel nutze man das TLF aus Somplar und das HLF aus Bromskirchen. Die Einsatzfahrzeuge aus Allendorf blieben vorerst in Bereitstellung, die Kräfte aus Frankenberg konnten den Einsatz beenden.

Um an das Innere des Glutnests zu gelangen, wurden Radlader und Raupenbagger der Firma eingesetzt, die nach und nach die Hackschnitzel abtrugen - diese wurden anschließend abgelöscht und an anderer Stelle des Firmengeländes gelagert. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera.

Die Einsatzarbeiten gestalteten sich durch zwei Faktoren schwierig. Zum einen waren die Hackschnitzel stark verdichtet, weshalb das Löschwasser nur schlecht in das Brandgut dringen konnte. Hinzu kam die Masse der 20.000 Kubikmeter, die zu bewältigen war und die Ungewissheit, wie weit das Glutnest in den Haufen reichte. Auch der erste Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz war mittlerweile an der Einsatzstelle eingetroffen.

Gegen 14.30 Uhr rückten die Fahrzeuge aus Allendorf wieder ab. Lediglich das ELW blieb zur besseren Verständigung und Koordination vor Ort.

Auf Grund der kalten und nassen Wetterverhältnisse wurde gegen 19 Uhr die Feuerwehr aus Haine nachalarmiert, um einige Kräfte abzulösen. Während der Einsatzarbeiten wurden die Kräfte mit Heißgetränken zum Aufwärmen und Brötchen durch die Firma Ante-Holz versorgt. Gegen 22 Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet und der Einsatz konnte beendet werden.

Am frühen Freitagmorgen, gegen 4 Uhr, wurden die Wehren Somplar und Bromskirchen dann erneut unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Spänehaufen" auf das Firmelgelände alarmiert. Teilweise hatten sich die Hackschnitzel erneut entzündet und die Arbeitsschritte des Vortages wurden wiederholt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit keine vor.

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AMMENHAUSEN. Zu einem Fahrzeugbrand rückten die Feuerwehren Ammenhausen, Dehausen und Rhoden am Freitagnachmittag aus.

Um 14.33 Uhr machten sich die Wehren auf den Weg nach Ammenhausen - gemeldet war ein brennender Pkw in einer Scheune in der Dorfstraße. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein schwarzer Fiat Punto in der Scheune in Brand geraten war. Anwohner hatten bereits mit den Löscharbeiten angefangen, um größere Schäden am Gebäude zu vermeiden.

Die 25 Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Volker Weymann starteten umgehend die Löscharbeiten und konnten dem Brand damit endgültig den Garaus machen. Anschließend wurde der Fiat Punto mit Hilfe eines Gabelstaplers aus der Scheune gehoben und an den Straßenrand gebracht.

Insgesamt wird der Schaden an Gebäude und Fahrzeug auf etwa 50.000 Euro geschätzt, die Ursache ist bislang unklar. Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten wurde das Gebäude von den Einsatzkräften noch kontrolliert, danach war der Einsatz beendet und die Wehren rückten wieder ab.

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Freitag, 08 November 2019 16:12

Kaminbrand in Rennertehausen: Feuerwehr rückt aus

RENNERTEHAUSEN. Am Donnerstagabend rückte die Feuerwehr Rennertehausen zu einem Kaminbrand aus. Die Hausbewohner eines Einfamilienhauses bemerkten Flammen, die aus dem Schornstein schlugen und verständigten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um den Notruf abzusetzen.

Gegen 17.20 Uhr rückten 18 Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Christian Schubert unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin" in die Hauptstraße aus. Noch auf der Anfahrt rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus. Später stellte sich heraus, das dies nicht von Notwendigkeit war.

Ebenfalls alarmiert wurde der zuständige Bezirksschornsteinfeger. An der Einsatzstelle angekommen, wurde das Wohnhaus erkundet, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Der Schornsteinfeger reinigte den Kamin.

Ursache für den Kaminbrand dürfte wohl der massive Glanzruß gewesen sein, der anschließend in einer Mulde hinaus gebracht wurde. Zum Abschluss wurden Kamin und Decken mittels Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft - glücklicherweise konnten keine ausfindig gemacht werden.

Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

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Montag, 28 Oktober 2019 11:23

Ford brennt auf Autobahn 44 komplett aus

MEERHOF. Ein Brandeinsatz ereignete sich am späten Freitagnachmmittag auf der Autobahn 44, kurz vor dem Parkplatz Blankenrode in Fahrtrichtung Kassel. Zu diesem wurden die Löschgruppen aus Meerhof, Essentho und Oesdorf alarmiert. Personen kamen bei dem Ereignis nicht zu Schaden, das Fahrzeug brannte aber vollständig aus. Die Autobahn musste wegen des Einsatzes zwischenzeitlich voll gesperrt werden.

Die alarmierten Einheiten der Feuerwehr erreichten die Einsatzstelle über die Autobahnauffahrt Lichtenau in Richtung Kassel. Der brennende Ford Mondeo stand auf dem Standstreifen etwa 500 Meter vor der Ausfahrt zum Parkplatz. Zur Brandbekämpfung wurde zunächst ein Trupp unter Atemschutz mit einem Hohlstrahlrohr eingesetzt, im Nachgang wurde dem Löschwasser Netzmittel zugemischt.

Ein weiterer Trupp setzte dann unter Atemschutz eine Schaumpistole zur Brandbekämpfung ein, so dass das Feuer schnell gelöscht werden konnte. Etwa 3000 Liter Wasser und Netzmittel waren dafür erforderlich.

Zur Einsatzstellensicherung wurde eine Sperrung der Autobahn vorgenommen und die Einsatzstelle umfassend ausgeleuchtet. Ferner wurden die Insassen des Fahrzeugs durch Einsatzkräfte der Feuerwehr betreut, verletzt waren diese aber nicht.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde in Absprache mit der Autobahnpolizei die Vollsperrung aufgehoben und der Verkehr über den linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbei geleitet. Abschließend wurde die Karosserie mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um ihn dann einem Abschleppwagen übergeben zu können.

Ebenso wurde eine Grobreinigung der Fahrbahn vorgenommen. Unter Leitung des stellvertretenden Wehrleiters Michael Hüwel waren etwa 40 Einsatzkräfte aus den genannten Einheiten etwa 1,5 Stunden lang im Einsatz. (Feuerwehr Marsberg)

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Sonntag, 20 Oktober 2019 17:30

VW brennt bei Essentho: Löschgruppe im Einsatz

ESSENTHO. Ein Fahrzeugbrand auf der Landesstraße 549 zwischen Essentho und Marsberg rief am Abend des 19. Oktober die Löschgruppe aus Essentho auf den Plan. Da die Einsatzkräfte die Einsatzstelle zügig erreichten, konnte der Brand schnell gelöscht werden. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Gegen 19.45 Uhr ging die Alarmierung bei der Löschgruppe Essentho ein. Nur kurz danach rückten die ersten Einsatzkräfte aus - im Vorfeld einer Geburtstagsfeier hatte man sich bereits kurz vorher am Gerätehaus getroffen. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass der Kleinwagen, ein VW-Polo, über eine nachgerüstete Autogas-Anlage verfügte.

Durch das frühe Eintreffen der Einsatzkräfte führte dies aber nicht zu besonderen Schwierigkeiten: Das Feuer blieb auf den Motorraum begrenzt, ein Übergreifen auf die gesamte Karosserie konnte verhindert werden. Unter Atemschutz konnte ein Trupp mit dem Schnellangriff das Feuer zügig löschen. Dabei setzten sie auch eine Netzmittelpatrone ein, um eine bessere Löschwirkung zu erzielen. Dies hatte auch den gewünschten Effekt, so dass der ebenfalls aufgebaute Schaumangriff nicht mehr zum Einsatz gebracht werden musste.

Neben der Brandbekämpfung sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle, leuchteten diese aus und unterstützten die Polizei beim Absperren der Landesstraße. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt, bevor sie von der Polizei wieder freigegeben wurde. Der VW wurde abgeschleppt.

Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte der Löschgruppe Essentho unter Leitung von Cyrill Stute, nach einer knappen Stunde konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. (Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WOLFHAGEN/VIESEBECK. Zum Vollbrand einer Scheune kam es in der Nacht zu Donnerstag im Wolfhager Stadtteil Viesebeck. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Wie die eingesetzten Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, meldete ein Anwohner den Brand in der Elmarshäuser gegen 1 Uhr bei der Polizei. Bei Eintreffen der Feuerwehr und Polizei wenige Minuten später stand die Scheune bereits in Vollbrand.

Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Wegen der vielen Glutnester musste die Scheune, in der mehrere hundert Strohballen gelagert waren, teilweise abgerissen werden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Während der Löscharbeiten kam es vorübergehend zu Stromausfällen in der Elmarshäuser Straße. Am Freitagmorgen musste die Feuerwehr gegen 6 Uhr erneut zur Brandstelle ausrücken, da mehrere Glutnester wieder entflammt waren. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht haben, sich bei der Polizei in  Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 03 Oktober 2019 17:15

Kellerbrand in Frankenberger Wohnheim

FRANKENBERG. Ein Kellerbrand in einem Wohnheim beschäftigte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag.

Gegen kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Frankenberg zu einem Kellerbrand in die Wilhelm-Finger-Straße gerufen. Dort hatte aus bislang ungeklärten Umständen Wäsche in der Waschküche eines Wohnheimes Feuer gefangen. Der privat zur Einsatzstelle geeilte stellvetretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß traf bereits kurz nach Alarmierung ein, so dass bei Ankunft des HLF 20 die Lage bereits erkundet war.

Ein Trupp unter Atemschutz ging daher in die Kellerräume vor, während die weiteren Kräfte das Gebäude räumten. Die brennende Wäsche wurde mit einem C-Rohr abgelöscht - bereits nach kurzer Zeit konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Im Anschluss wurde das Gebäude intensiv belüftet, da im Keller wie auch im Erdgeschoss Brandgase festgestellt wurden.

Noch vor Ankunft der Einsatzkräfte hatte ein Bewohner des Hauses das Feuer mit einem Pulverlöscher bekämpft. Der junge Mann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. (Feuerwehr Frankenberg)

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Donnerstag, 26 September 2019 17:16

Brand in Löhlbach - Wehren löschen

LÖHLBACH. Am Donnerstagmittag wurden die Wehren Löhlbach, Haina (Kloster) und Halgehausen zu einem Wohnungsbrand in Löhlbach alarmiert. Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Frankenberger Straße hatte Feuerschein und starke Rauchentwicklung in seinem Wohnzimmer bemerkt und umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Gegen 12:30 Uhr rückten die Feuerwehren aus Löhlbach und Haina (Kloster) unter dem Alarmkürzel "F2, Wohnungsbrand" zur Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen der Feuerwehr Löhlbach befand sich keine Person mehr im Haus. Erster Gruppenführer und Wehrführer Sven Hergl schickte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Erkundung des Brandherdes in das erste Obergeschoss über das Treppenhaus vor, während eine weitere Einheit als Sicherheitstrupp bereitstand. Die weitere Einsatzleitung übernahm der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Jens Schneider.

Da auf Grund der Uhrzeit nicht ausreichend Einsatzkräfte vor Ort waren, wurde die Feuerwehr Halgehausen nachalarmiert. Durch die zu starke Rauchentwicklung konnte der Brandherd nicht direkt lokalisiert werden, woraufhin der Angriffstrupp ein Fenster für Lüftungsmaßnahmen öffnete. Als der Rauch abgezogen war, wurde im Eck des Wohnzimmers das Feuer gesichtet und mit geringer Abgabe an Löschwasser abgelöscht, ohne größeren Wasserschaden zu verursachen.

Nachdem der Befehl "Feuer aus" gegeben werden konnte, wurde ein Lüfter für weitere Lüftungsmaßnahmen in Stellung gebracht. Anschließend wurden Wand- und Deckenverkleidungen mittels Brechwerkzeug geöffnet und die Wohnung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert; es konnten aber keine weiteren Glutnester gefunden werden. Ebenfalls vor Ort waren ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Die genaue Ursache wird nun von der Polizei ermittelt. Nach rund 90 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken, die Straße war für etwa 30 Minuten durch die Polizei für den Durchgangsverkehr gesperrt worden. (112-magazin)





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