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Mittwoch, 10 Juli 2019 17:53

Unterholz brennt am Edersee

EDERTAL-HEMFURTH. Ein Feuer im Unterholz beim "Loghouse" rief am heutigen Mittwoch die Feuerwehr auf den Plan.

Nach Abgaben des Edertaler Gemeindebrandinspektors Dirk Rübsam war das Feuer an der Randstraße des Edersees in Höhe des Terassenhotels gegen 8.15 Uhr entdeckt worden. Ein Passant hatte die Leitstelle über die Notrufnummer 112 informiert und den Standort des Feuers durchgegeben.

Alarmiert durch das Stichwort "FWald1" setzte sich der Gemeindebrandinspektor mit weiteren acht Freiwilligen von Hemfurth in Richtung Ederrandstraße in Bewegung. Bei Eintreffen brannten ca. 30 bis 40 m² Waldboden. Die Kameraden der Feuerwehr Hemfurth-Edersee löschten den Brand schnell mit dem Tanklöschfahrzeug ab.

Warum der Brand am frühen Morgen im Unterholz neben der Ederseerandstraße ausgebrochen war, blieb ungeklärt. Jedoch liegt der Verdacht nahe, dass eine unachtsam aus dem Auto geworfene Zigarettenkippe den Brand verursacht haben könnte. Zum Glück war es windstill, so konnte sich das Feuer nicht weiter den Berg hinauf ausbreiten. Gegen 9.15 Uhr stand das Fahrzeug wieder Einsatzbereit in der Unterkunft. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei sowie Sanitätseinheiten vom DRK und der Johanniter Unfallhilfe rückten im Laufe des frühen Mittwochmorgen zur Mülldeponie bei Flechtdorf (Landkreis Waldeck-Frankenberg) aus. Gegen 3.50 Uhr hatte die Brandmeldeanlage im Gebäude der ansässigen Müllsortieranlage ausgelöst. Die Leitstelle alarmierte darauf hin die Diemelseer Wehr, die bei Eintreffen Feuerschein und Rauchentwicklung bestätigen konnte.

Umgehend wurde von Einsatzleiter Torsten Behle der Alarm auf F3 erhöht, damit wurden auch die Wehren aus Bad Arolsen und Korbach zum Einsatz herangezogen. Als schwierig erwies sich die Wasserversorgung. Um genügend Löschwasser an die Brandstelle zu befördern, wurden im Pendelverkehr Tanker eingesetzt, darüber hinaus musste das Wassernetz herhalten; der Wassermeister erhöhte den Druck auf die Leitungen, doch die enormen Mengen an benötigtem Löschwasser reichten einfach nicht aus. Behle ließ weitere Schlauchleitungen zu Teichen im Bereich des Biogartens legen und forderte weitere Löschfahrzuge aus benachbarten Gemeinden an. Auch eine Leitung von Flechtdorf zur Deponie wurde eingerichtet. Ein Lohnunternehmen aus Helmscheid beteiligte sich mit einem Schlepper und einem Wasserfass an der Wasserversorgung. Allein 60.000 Liter schleppte der Fendt von Bürger Grebe mit seinem Wasserfass zum Einsatzort. 

Gegen 4.30 Uhr stellte sich die Lage wie folgt dar: starke Rauchentwicklung in Richtung Lelbach und Korbach. Über Katwarn wurden die Bewohner dazu aufgerufen Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Pressemeldung der Polizei über Radiosender um 5.39 Uhr informierte die Bevölkerung zusätzlich. Da zwei Drehleitern nicht ausreichten, unterstützten die Willinger mit ihrem Gerät die Löscharbeiten im Dauereinsatz. Im Inneren der 80 x 40  Meter großen Halle war eine so große Hitze entstanden, dass die am Boden eingesetzten Feuerwehrleute unter Atemschutz anfänglich nur von Westen her über ein geöffnetes Tor gegen den Brand vorgehen konnten. Große Mengen an Löschschaum wurden dem Wasser beigemischt um die Temperatur herunterzukühlen - mit Hochdrucklüftern wurde der Rauch aus dem Gebäude geblasen und die Einsatzstelle mit Strahlern ausgeleuchtet.

Einen Wasserschleier legten die Brandschützer auf ein Fichtengehölz in unmittelbarer Nähe zur brennenden Halle, um die Gefahr eines Waldbrandes zu minimieren. Zwischenzeitlich machte sich der Diemelseer Bürgermeister Volker Becker ein Bild von der Lage und war sichtlich erleichtert, dass die Einsatzkräfte ihr Handwerk verstanden. Auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick war seit 4 Uhr vor Ort.  Das Lagezentrum wurde auf dem Gelände der Deponie bei Tor 3 errichtet.

Wie Kreisbrandmeister Christoph Weltecke vor Ort berichten konnte, waren die Löscharbeiten bis 10.30 Uhr erfolgreich ausgeführt worden. Um 11 Uhr soll der Löschangriff im Inneren des Gebäudes beginnen. Dazu werden mit Radladern die komprimierten und noch dampfenden Abfälle nach draußen auf den Vorplatz gezogen, verteilt und abgelöscht. Wie lange die Löscharbeiten sich hinziehen werden, konnte der Kreisbrandmeister nicht sagen.

Sobald die Halle begehbar ist, werden Brandermittler der Kripo Korbach ihre Tätigkeit aufnehmen. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin)


Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei sowie Sanitätseinheiten vom DRK und der Johanniter Unfallhilfe rückten im Laufe des frühen Mittwochmorgen zur Mülldeponie bei Flechtdorf (Landkreis Waldeck.Frankenberg) aus. Gegen 3.50 Uhr hatte die Brandmeldeanlage im Gebäude der ansässigen Müllsortieranlage ausgelöst. Die Leitstelle alarmierte darauf hin die Diemelseer Wehr, die bei Eintreffen Feuerschein und Rauchentwicklung bestätigen konnte.

Umgehend wurde von Einsatzleiter Torsten Behle der Alarm auf F3 erhöht, damit wurden auch die Wehren aus Bad Arolsen und Korbach zum Einsatz herangezogen. Als schwierig erwies sich die Wasserversorgung. Um genügend Löschwasser an die Brandstelle zu befördern, wurden im Pendelverkehr Tanker eingesetzt, darüber hinaus musste das Wassernetz herhalten; der Wassermeister erhöhte den Druck auf die Leitungen, doch die enormen Mengen an benötigtem Löschwasser reichten einfach nicht aus. Behle ließ weitere Schlauchleitungen zu Teichen im Bereich des Biogartens legen und forderte weitere Löschfahrzuge aus benachbarten Gemeinden an. Auch eine Leitung von Flechtdorf zur Deponie wurde eingerichtet. Ein Lohnunternehmen aus Helmscheid beteiligte sich mit einem Schlepper und einem Wasserfass an der Wasserversorgung. Allein 60.000 Liter schleppte der Fendt von Bürger Grebe mit seinem Wasserfass zum Einsatzort. 

Gegen 4.30 Uhr stellte sich die Lage wie folgt dar: starke Rauchentwicklung in Richtung Lelbach und Korbach. Über Katwarn wurden die Bewohner dazu aufgerufen Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Pressemeldung der Polizei über Radiosender informierte die Bevölkerung zusätzlich. Da zwei Drehleitern nicht ausreichten, unterstützten die Willinger mit ihrem Gerät die Löscharbeiten im Dauereinsatz. Im Inneren der 80 x 40  Meter großen Halle war eine so große Hitze entstanden, dass die am Boden eingesetzten Feuerwehrleute unter Atemschutz anfänglich nur von Westen her über ein geöffnetes Tor gegen den Brand vorgehen konnten. Große Mengen an Löschschaum wurden dem Wasser beigemischt um die Temperatur herunterzukühlen - mit Hochdrucklüftern wurde der Rauch aus dem Gebäude geblasen.

Einen Wasserschleier legten die Brandschützer auf ein Fichtengehölz in unmittelbarer Nähe zur brennenden Halle, um die Gefahr eines Waldbrandes zu minimieren. Zwischenzeitlich machte sich der Diemelseer Bürgermeister Volker Becker ein Bild von der Lage und war sichtlich erleichtert, dass die Einsatzkräfte ihr Handwerk verstanden. Auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick war seit 4 Uhr vor Ort. Das Lagezentrum wurde auf dem Gelände der Deponie bei Tor 3 errichtet.

Wie Kreisbrandmeister Christoph Weltecke vor Ort berichten konnte, waren die Löscharbeiten bis 10.30 Uhr erfolgreich ausgeführt worden. Um 11 Uhr soll der Löschangriff im Inneren des Gebäudes beginnen. Dazu werden mit Radladern die komprimierten und noch dampfenden Abfälle  nach draußen auf den Vorplatz gezogen, verteilt und abgelöscht. Wie lange die Löscharbeiten sich hinziehen werden, konnte der Kreisbrandmeister nicht sagen.

Sobald die Halle begehbar ist, werden Brandermittler der Kripo Korbach ihre Tätigkeit aufnehmen. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

BEVERUNGEN-HERSTELLE. Am Samstag wurde der Polizei gegen 5.55 Uhr durch die Feuerwehrzentrale eine unklare Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus in Beverungen-Herstelle gemeldet.

Erste vor Ort eintreffende Einsatzkräfte stellten den Brand des Wohnhauses fest. Der 76-jährige Bewohner konnte durch eine Nachbarin geweckt werden und das Wohnhaus unverletzt verlassen. Seine 65-jährige Ehefrau konnte von den Feuerwehrkräften nach Beendigung der Löscharbeiten nur noch tot geborgen werden.

Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundesstraße 83 war für die Dauer der Löscharbeiten komplett gesperrt, da die Wasserversorgung für die Löschung des Brandes aus der nahe gelegenen Weser erfolgte.

Die Brandstelle wurde beschlagnahmt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in HX Feuerwehr
Donnerstag, 04 Juli 2019 18:50

Brennende Bahnschwellen in Kassel

KASSEL. Gegen 7 Uhr wurde der Leitstelle Kassel am Donnerstag eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Glockenbruchweges im Stadtteil Süsterfeld/Helleböhn gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannten etwa 40 Bahnschwellen auf einem Rangiergleis der Deutschen Bahn.

Ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Buschwerk konnte verhindert werden. Um die Bahnschwellen komplett ablöschen zu können wurde durch den Notfallmanager der Deutschen Bahn ein schienengebundener Kranwagen angefordert, der die Bahnschwellen abgetragen hat. Diese konnten dann durch die Feuerwehr einzeln abgelöscht werden.

Die Feuerwehr Kassel war über zwei Stunden lang mit 18 Einsatzkräften vor Ort. Über die Höhe des Sachschadens kann keine Angaben gemacht werden. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Feuerwehr Kassel)

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LANDAU. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte am Samstagnachmittag die Feuerwehren Landau, Bad Arolsen, Volkhardinghausen, Wetterburg und Bühle zu einem Wohnhausbrand in dem Arolser Ortsteil Landau.

Um 13.21 Uhr rückten die Einsatzkräfte in Richtung der Straße "Am Markt" aus. Vor Ort konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem Gebäude festgestellt werden. Die Bewohner erklärten, dass sich zwar keine Menschen mehr im Haus befinden, aber sowohl der Hund als auch die Katze nicht aufzufinden sind.

Als die Einsatzkräfte das Haus betraten, kam ihnen der Hund sofort entgegen. Anschließend wurde das Haus nach einem Brandherd durchsucht. In einem Raum wurden die Kameradinnen und Kameraden fündig, unter Atemschutz wurde das Feuer dann abgelöscht und die Glut durch ein Fenster nach draußen befördert. Im Laufe der Löscharbeiten tauchte dann auch die Katze wieder auf.

Insgesamt waren über 60 Einsatzkräfte an den Lösch- und Rettungsarbeiten beteiligt. Eine Brandursache ist derzeit nicht bekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Verletzungen erlitten nach ersten Informationen weder die Bewohner, noch die beiden Tiere. Wie hoch der Sachschaden ist, kann noch nicht gesagt werden. Die Einsatzleitung hatte der Landauer Wehrführer Mario Heinemann übernommen. (112-magazin)

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Dienstag, 11 Juni 2019 18:03

Pfingstübung in Girkhausen

GIRKHAUSEN. Pfingstmontag, morgens um acht Uhr - die Sirenen heulen im ganzen Ort. Zum Glück kein Ernstfall. Viele der Bewohner in Girkhausen wissen, dass die traditionelle Pfingstübung der Feuerwehr stattfindet. Feuerwehren aus dem Altkreis Wittgenstein und dem benachbarten Hochsauerlandkreis üben dort einmal jährlich für den Ernstfall.

Um acht Uhr begann die Übung. Die Feuerwehren, die teilgenommen haben, waren um kurz vor dem Beginn alle bereits rund um Girkhausen verteilt und rückten von ihren Bereitstellungsräumen zu den Einsatzszenarien aus. Bei der Übung beteiligt waren die Einheiten aus Girkhausen, Schüllar-Wemlighausen, Berghausen, Raumland, Dotzlar, Weidenhausen, Hemschlar, Aue-Wingeshausen, Bad Laasphe, Langewiese, sowie Züschen mit 105 Einsatzkräften. Mitglieder der Jugendfeuerwehr konnten sich als Verletztendarsteller in das Geschehen mit einbringen. Im ganzen Ort verteilt wurden verschiedene, individuelle Szenarien geprobt. Es kam zu einem Brand in einer Sägehalle mit Brandausbreitung in eine weitere Halle. Für die Brandbekämpfung wurden zwei Wasserentnahmepunkte in der Odeborn errichtet, sowie mehrere hundert Meter Schlauchleitung gelegt. Zu dem Gebäudebrand wurde in der näheren Umgebung noch das Löschen von Flächenbränden geübt. Zudem wurden zwei technische Hilfeleistungen mit Personenrettung abgearbeitet.

Nach rund einer Stunde konnten die Feuerwehren die Übung beenden. Gegen 10:30 Uhr fand der Feldgottesdienst an der Schützenhalle statt mit anschließendem Frühshoppenkonzert und Eintopfessen.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Firma Holz-Harth, die das Sägewerk, sowie eine Fahrzeughalle für die Übung bereitgestellt hat. (Quelle: U. Wahle/112-Magazin)

 

Publiziert in SI Feuerwehr
Dienstag, 28 Mai 2019 16:19

Wohnhaus brennt in Geismar, hoher Sachschaden

FRANKENBERG/GEISMAR. Bei strömendem Regen wurden die Wehren aus Frankenberg, Schreufa, Geismar und Dörnholzhausen am Dienstag zu einem Wohnhausbrand nach Geismar in den Lindenstraße alarmiert.  - die Einsatzleitung hatte Martin Trost übernommen.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die 77-jährige Bewohnerin, die das Feuer gegen 13.45 Uhr auf der neu eingerichteten Terrasse entdeckt hatte, keine Auskunft geben. Ihr Lebensgefährte und die Enkelin versuchten vehement das Feuer zu löschen, dies gelang nach Auskunft der Seniorin aber nicht, sodass der Notruf zur Leitstelle abgesetzt wurde.

Rund 50 Einsatzkräfte rückten an, bauten die Löschwasserversorgungen über die Hydranten und die mitgeführten Tanker auf. Unter Atemschutz drangen die Trupps in das Gebäude ein und löschten die einzelnen Etagen. Unterstützt wurden die Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Korbach die mit dem Gerätewagen Atemschutz eintrafen. Schnell war klar, dass nicht mehr viel zu retten ist. Wie hoch der entstandene Sachschaden genau ist, darüber liegen noch keine Ergebnisse vor. Wie die 77-Jährige Seniorin mitteilte, war das Haus erst kürzlich renoviert worden - auch das Dach wurde erneuert.

Weil die Enkelin und der Lebensgefährte der 77-Jährigen, bei dem Versuch das Feuer zu löschen, Rauchgase eingeatmet hatten, wurden die beiden Bewohner mit Blaulicht und Martinshorn in das Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert. Auch ein Feuerwehrmann wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach Informationen aus Polizeikreisen wurde eine Person stationär aufgenommen.

Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Weitere Informationen zur genauen Schadenshöhe folgen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 28 Mai 2019 11:32

Gartenhüttenbrand in Höringhausen

HÖRINGHAUSEN. Zu einem Gartenhüttenbrand wurden am Dienstagvormittag die Feuerwehren aus Höringhausen und Sachsenhausen alarmiert.

Gegen 9.25 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle ein. In der Straße "Steinhügel" hatte ein dort wohnender Kamerad eine Rauchentwicklung bemerkt.

Unverzüglich machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Gartenhütte aus bislang ungeklärter Ursache Feuer gefangen hatte und in Vollbrand stand.

Mit zwei C-Strahlrohren initiierten die Einsatzkräfte einen Löschangriff, um ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Bäume zu verhindern. Durch das schnelle und gut koordinierte Handeln konnte das Feuer zeitnah gelöscht werden.

Anschließend entrümpelten die Kräfte die Gartenhütte, um mit den Nachlöscharbeiten zu beginnen. Nach etwa 50 Minuten war der Einsatz beendet. Die Gartenhütte wurde fast vollständig zerstört.

Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte vor Ort. Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Stadt Waldeck, Bernd Schäfer. Wie Polizeisprecher Dirk Richter mitteilte, werden die Ermittlungen am Brandort durch die Polizeistation Korbach aufgenommen. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 2.000 bis 3.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zur bisher nicht bekannten Brandursache werden  bei der Ermittlungsgruppe der Polizei Korbach geführt. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 23 Mai 2019 19:39

Brand an Kasseler Gymnasium: Scheiben geplatzt

KASSEL. In der Nacht zu Donnerstag wurde die Feuerwehr Kassel zunächst zu einem Müllcontainerbrand zum Wilhelmsgymnasium in Kassel alarmiert. Beim Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeuges der Feuerwache 2 stellte sich heraus, dass der Brand auf das Gebäude der Schwimm- und Sporthalle der Schule überzugreifen drohte.

Die Feuerwehr konnte durch schnell eingeleitete Löschmaßnahmen größeren Schaden verhindern. Trotzdem zerplatzen zwei große Scheiben der Geebäudefasade durch die Brandeinwirkung. Brandrauch drang dann in die Schwimm- und Sporthalle des Schulgebäudes ein.

Nach dem Eintreffen des Löschzuges, wurde das Gebäude noch umfangreich kontrolliert und beide Hallen mussten mit Überdrucklüftern entraucht werden. Im Einsatz waren 26 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Nordhausen-Brasselsberg und vier Kräfte des Rettungsdienstes.

Verletzt wurde beim Einsatz niemand, die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle nach etwa einer Stunde wieder verlassen. Das Schwimmbad und die Sporthalle werden, nach Einschätzung der Feuerwehr, vorerst nicht nutzbar sein.

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