Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Brand

WETHEN. Zu einem Brand wurden die Feuerwehren aus Rhoden, Wrexen und Wethen in der Nacht von Freitag auf Samstag alarmiert.

Um 23.50 Uhr erreichte die Meldung der Leitstelle die Feuerwehren - sie machten sich unverzüglich auf den Weg zum Einsatzort. In der Straße "Auf den kleinen Steinen" angekommen, konnte festgestellt werden, dass mehrere Mülleimer, die Hecke und das angrenzende Garagendach bereits in Flammen standen.

Mit einem Löschangriff konnten die Einsatzkräfte das Feuer zeitnah löschen. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durchgeführt. Durch die Flammen wurde auch das angrenzende Wohnhaus beschädigt. 

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die rund 20 Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Volker Weymann dann beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die Schadenshöhe ist bislang unklar. Verletzt wurde niemand.

- Anzeige -



Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 23 April 2020 18:46

Waldbrand bei Frankenau: Feuerwehr zur Stelle

FRANKENAU/ALLENDORF (HARDTBERG). Die anhaltende Trockenheit und der ausbleibende Niederschlag sorgten in der Stadt Frankenau für einen Waldbrand. Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Allendorf-Dainrode gegen 19.08 Uhr unter dem Alarmkürzel "FWALD 1" alarmiert, auch ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg war vor Ort.

Es brannten etwa 20 Quadratmeter abgerodete Waldfläche zwischen Allendorf (Hardtberg) und Frankenau. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Ralf Baumann wurde die Fläche abgelöscht, Löschwasser bezogen die acht Einsatzkräfte aus dem wasserführenden Fahrzeug.

Unterstützung bot ein Wasserfass, angetrieben von einer landwirtschaftlichen Zugmaschine einer Einsatzkraft. Um alle Glutnester erreichen zu können, wurde Geäst mit Haken und Rechen auseinander gezogen. Gegen 21 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr
Schlagwörter

BAD WILDUNGEN. Am Mittwochabend wurde die Bad Wildunger Feuerwehr um 18.01 Uhr zu einer brennenden Mülltonne in die Straße "Auf der roten Erde" alarmiert.

Vor Ort konnte festgestellt werden, dass die brennende Mülltonne direkt an einem Haus steht und die Flammen bereits auf die Außenfassade übergegriffen hatten. Unter Vornahme eines C-Rohres konnte ein Atemschutztrupp den Brand löschen. Mit einer Wärmebildkamera wurden die betroffenen Stellen anschließend kontrolliert.

Da auch Rauch in das Haus gelangt war, wurden die betroffenen Räumlichkeiten mit einem Belüftungsgerät entraucht. Insgesamt waren elf Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.

Zur Schadenshöhe oder Brandursache liegen bislang keine Informationen vor.

Link: Feuerwehr Bad Wildungen

- Anzeige -



Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. In Frankenberg ereignete sich am Mittwochvormittag der Brand einer Filteranlage bei der Firma Hettich.

Gegen 11.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau in die Siegener Straße alarmiert. Mit etwa 30 Kräften trafen die Wehren am Einsatzort ein, wo sie eine stark verrauchte Halle vorfanden.

Unter schwerem Atemschutz ging ein Trupp in die Halle vor, öffnete die Zinkmaschine und löschte die Flammen mit einem C-Rohr. Im Anschluss an die erfolgreichen Löscharbeiten wurde das Dach mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Gegen 13 Uhr konnten die Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost wieder einrücken. Verletzt wurde niemand.

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr
Montag, 20 April 2020 09:50

Kellerbrand in Korbach: Eine Person verletzt

KORBACH. Ein Kellerbrand ereignete sich am frühen Montagmorgen in der Flechtdorfer Straße in Korbach.

Gegen 1.20 Uhr erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein Notruf aus Korbach - gemeldet wurde ein Kellerbrand in der Flechtdorfer Straße. Zudem sollte sich noch eine Person im Obergeschoss des Hauses befinden. Unverzüglich machte die Korbacher Wehr sich daher mit einem Löschzug auf den Weg zum Einsatzort.

Vor Ort stellte sich zügig heraus, dass der Bewohner das Haus mit einer Leiter über den Balkon bereits verlassen hatte. Unterstützt wurde er dabei durch seine Nachbarn. Der Mann wurde wegen Verdacht auf Rauchgasintoxikation mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht.

Damit konnten sich die Kameradinnen und Kameraden um die Brandbekämpfung kümmern. Wegen der Reihenhausbebauung und der verschlossenen Haustür gestaltete es sich zunächst schwierig in das Gebäude zu gelangen - die Einsatzkräfte schlugen daher eine Scheibe der Haustür ein und konnten diese so öffnen.

Ein Trupp ging unter Atemschutz durch den Haupteingang in das Gebäude vor, setzte einen Rauchschutzvorhang und startete die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr. Ein weiterer Trupp ging zeitgleich über die Gebäuderückseite in die Kellerräume vor. Die Flammen konnten durch den Löschangriff von zwei Seiten schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass das Feuer nach etwa 45 Minuten gelöscht war.

Anschließend wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und die Belüftung sichergestellt. Gegen 4 Uhr konnten die Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland wieder einrücken. Die Beamten der Korbacher Kriminalpolizei gehen nicht von Brandstiftung aus. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Montagnachmittag einen brennenden Zug zwischen Brilon-Wald und Brilon-Stadt gelöscht. Im Zug befanden sich insgesamt sechs Personen.

Der Zugbegleiter des Triebzuges in Richtung Brilon-Stadt hatte kurz nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Brilon-Wald gegen 15.15 Uhr Rauch im durchgehenden Abteil bemerkt - der Lokführer stoppte den Zug am ehemaligen Haltepunkt Gudenhagen, kurz vor dem Gudenhagener Tunnel.

So konnten die vier Fahrgäste den Zug über den fast ebenerdigen alten Bahnsteig verlassen. Sie blieben unverletzt. Auch der Lokführer und der Zugbegleiter verließen den Zug und wurden nicht verletzt. Das Feuer war offensichtlich im Bereich des Motorraums der Baureihe 644 ausgebrochen.

Der Brand hatte auch bereits auf trockenes Gestrüpp am Bahnsteig übergegriffen. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz wurde das Feuer zunächst im Fahrgestellbereich eingedämmt und dann abgelöscht. Über die Notentriegelung konnten die Türen des Zuges geöffnet werden, im Inneren waren umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich. Dazu musste auch der Abteilboden mit Hilfe eines Motortrennschleifers geöffnet werden. Auch der Brand auf dem Bahnsteig konnte schnell gelöscht werden.

Zur Löschwasserversorgung wurde eine rund 400 Meter lange Schlauchleitung zur Kreuzung Haus Gruß verlegt. 35 Einsatzkräfte des Löschzuges Brilon waren bis 18 Uhr im Einsatz. Die Bundespolizei landete mit einem Hubschrauber an der Einsatzstelle, sie hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Bahnstrecke Brilon-Wald nach Brilon-Stadt ist bis auf Weiteres gesperrt. Direkt im Anschluss musste ein kleiner Flächenbrand an der Bundesstraße 251 abgelöscht werden. Dieser Einsatz war schnell beendet.

- Anzeige -


Publiziert in HSK Feuerwehr

BOTTENDORF. Gegen 13.10 Uhr wurden die Feuerwehren Bottendorf, Ernsthausen und Burgwald am Dienstagnachmittag in die Straße "Am Sand" zu einem mutmaßlichen Wohnungsbrand alarmiert.

Vor Ort stellte sich dann heraus, dass eine Kaffeemaschine auf einer Arbeitsfläche in der Küche in Flammen aufgegangen war. Die Bewohner hatten den Brand vor Eintreffen der Einsatzkräfte bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht, daher konnten die Wehren aus Ernsthausen und Burgwald ihre Einsatzfahrt vorzeitig abbrechen. Verletzt wurde niemand.

Unter Atemschutz ging ein Trupp in das Haus, um die Räumlichkeiten zu kontrollieren. Anschließend kümmerten sich die Kräfte um die Belüftung der verrauchten Wohnung. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz auch für die Bottendorfer Wehr beendet. Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell.


- Anzeige -



Publiziert in Feuerwehr

ALME. Die Feuerwehr Brilon hat am Samstagabend einen Brand in Alme gelöscht. Am Beerenscheid war kurz vor 19 Uhr ein Feuer ausgebrochen.

Die Anwohner konnten noch ein Fahrzeug in Sicherheit bringen, ein zweites Fahrzeug verbrannte in einem Carport. Das Feuer breitete sich auf das Carport und eine unmitelbar neben dem Wohnhaus stehende Scheune aus. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz wurde der Brand mit mehreren Strahlrohren und über die Drehleiter eingedämmt und abgelöscht. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte das Wohnhaus fast unbeschädigt gerettet weden. Es enstanden lediglich leichte Schäden im Dachbereich.  

Zu Beginn des Einsatzes sorgte eine vom Mast abgerissene und auf dem Boden liegende Niederspannungsstromleitung für eine besondere Gefahr. Sie konnte schnell durch den Energieversorger abgeschaltet werden. Ein weiterer hölzerner Strommast geriet ebenfalls in Brand. Carport und Scheune stürzten im Verlauf des Einsatzes ein und brannten bis auf die Grundmauern nieder.

Eine auf dem Carport und der Scheune befindliche Photovoltaikanlage wurde vollständig zerstört. Die Löschwasserversorgung der im Außenbereich gelegenen Einsatzstelle erfolgte über eine 420 Meter lange Schlauchleitung. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Er konnte das Krankenhaus am Sonntag wieder verlassen.

Insgesamt 70 Feuerwehrleute aus Alme, Nehden, Thülen und Brilon waren mit neun Fahrzeugen im Einsatz, der Einsatz dauerte rund 4,5 Stunden. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Feuerwehr Brilon)

- Anzeige -



Publiziert in HSK Feuerwehr

RODA. Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Roda um 1.43 Uhr zu einem Mülltonnenbrand in die Waldstraße alarmiert. Unverzüglich rückten die Kameraden daraufhin mit ihrem Löschfahrzeug aus.

An der Einsatzstelle stand ein Unterstand mit drei Mülltonnen und mehreren gelben Säcken in einem Vorgarten eines Einfamilienhauses in Vollbrand. Sofort wurde ein Löschangriff mit einem Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr vorgenommen.

Der Brand war innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle, die Mülltonen und der Unterstand waren allerdings nicht mehr zu retten. Nachlöscharbeiten wurden unter Zuhilfenahme der Wärmebildkamera durchgeführt.

Die Kameraden der Feuerwehr Roda konnten nach gut 30 Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen.

- Anzeige -



Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau sowie der Rettungsdienst und die Polizei wurden am Mittwochnachmittag um 14.31 Uhr zu einer Rauchentwicklung in die Urenbachstraße alarmiert. 

Vor Ort konnte durch den Einheitsführer der VLF festgestellt werden, dass eine Terrasse und Terrassenmöbel im Außenbereich eines Mehrfamilienhauses brannten. Nachdem die Terrasse abgelöscht war, ging ein Atemschutztrupp unter Vornahme eines C-Rohres in die anliegende Wohnung vor.

Währenddessen löschte ein weiterer Trupp die brennenden Möbel auf der Terrasse. Bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Haus unverletzt verlassen.  Insgesamt waren knapp 30 Einsatzkräfte mit sechs Einsatzfahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr
Seite 6 von 66

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige