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KORBACH. Zu einem brennenden Wohnmobil wurde die Korbacher Feuerwehr am Mittwochmorgen alarmiert.

Um 8.50 Uhr machten sich 18 Einsatzkräfte, unter Leitung des stellvertretenden Stradtbrandinspektors Sascha Franken, mit zwei wasserführenden Fahrzeugen und einem ELF auf den Weg zu einem Autohaus in der Frankenberger Landstraße. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass Mitarbeiter des Autohauses das Feuer mit Feuerlöschern bereits unter Kontrolle gebracht hatten.

Daher führten die Kameradinnen und Kameraden die Nachlöscharbeiten durch und konnten den Einsatz nur kurze Zeit später für beendet erklären. Der Schaden am Fahrzeug wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht davon aus, dass ein technischer Defekt ursächlich für das Feuer war.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 27 Juni 2020 20:47

Gartenhütte brennt auf Kleingartengelände

KASSEL. Um 18.31 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel am Samstag eine Meldung über den Brand einer Gartenhütte im Kleingartengelände Fasanenhof. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Löschzug der Feuerwache 1, einen Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Wolfsanger.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Gartenhütte im Vollbrand. Das Eingreifen der Nachbarn, die bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit einem Gartenschlauch den Brand aus sicherer Entfernung bekämpften, unterstützte die Maßnahmen der Feuerwehr.

Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und auch die Nachlöscharbeiten wurden durch die Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera zügig zum Abschluss gebracht. Der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL-HELLEBÖHN. In den frühen Morgenstunden brannte es gegen 5.15 Uhr im Stadtteil Helleböhn. Ein Pkw, eine Blechgarage, ein angrenzender Geräteschuppen sowie eine Mülltonne und das angrenzende Wohnhaus wurden zum Teil erheblich beschädigt. Es stellte sich heraus, dass das Feuer in einer der hinter der Garage stehenden Mülltonne entstanden war.

Von dort griff das Feuer auf die Blechgarage und weiter auf den Geräteschuppen über. An einem in der Garage abgestellten Pkw entstand ebenfalls eine erhebliche Beschädigung, sodass der Sachschaden auf 15.000 Euro geschätzt wird. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Das Feuer selbst war durch einen zufällig vorbeilaufenden Jogger in der Früh entdeckt worden, der selbstverständlich sofort die Rettungsdienste alarmierte. Nur durch den schnellen Einsatz der Kasseler Berufsfeuerwehr konnte ein weiteres Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Am Wohnhaus entstand lediglich geringer Sachschaden. Die Ermittlungen zur Brandursache haben die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. Die Ermittler gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass das Feuer nicht vorsätzlich entfacht worden sein dürfte. Hinweise auf eine andere Ursache haben sich zunächst nicht ergeben. Die genaue Brandursache ist noch unklar und bedarf weiterer Ermittlungen

Das Feuer wurde gegen 5.20 Uhr durch einen aufmerksamen Jogger in der Heinrich-Schütz-Allee gemeldet. Da die Feuer- und Rettungswache 2 fast gegenüber liegt, hatten die Einsatzkräfte nur eine kurze Anfahrt zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Brand auf einen Pkw in einer Garage, auf einen Baum sowie einen Geräteschuppen ausgebreitet. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung auf die Gebäudefassade verhindert werden. Unter Atemschutz wurden mehrere Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. 23 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Oberzwehren waren eine Stunde lang im Einsatz.

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Dienstag, 23 Juni 2020 09:39

Dachstuhlbrand in Kassel: 150.000 Euro Schaden

KASSEL. Der Löschzug 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Harleshausen wurden am Montag um 15.21 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in den Kanzelweg alarmiert.

Bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem gesamten Dachstuhl erkennbar. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits unverletzt verlassen.

Während die Einsatzkräfte den Löschangriff vorbereiteten, brannte der Dachstuhl durch. Die Brandbekämpfung wurde von innen und außen über die Drehleiter mit insgesamt drei C-Rohren durchgeführt. Zur Unterstützung der umfangreichen Löscharbeiten wurde die FF Wolfsanger und zur Wachbesetzung für Paralleleinsätze die FF Niederzwehren nachalarmiert.

Für die Löscharbeiten war der Kanzelweg komplett gesperrt. Durch den Brand entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 150.000 Euro. Das Gebäude ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

Parallel zu diesem Einsatz rückte die FF Niederzwehren zu einer Tierrettung aus. Hier musste ein Falke aus einem Schornstein befreit werden. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

DIEMELSEE. In einem landwirtschaftlichen Anwesen in Diemelsee-Vasbeck, kam es am Abend des 20. Juni zu einem Brand im Bereich der Milchkammer - Wehren aus Waldeck-Frankenberg und aus dem Hochsauerlandkreis wurden alarmiert.

Vermutlich durch einen technischen Defekt an einem elektrischen Gerät kam es zu einer starken Rauchentwicklung, sodass die Besitzer die Leitstelle informierten, die wiederum die Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort "F2" nach Alarmplan alarmierte. Die Feuerwehren aus Vasbeck, Adorf, Gembeck und dem westfälischen Canstein eilten in die Marsberger Straße.

Zunächst ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Mit einem Lüfter wurde das Gebäude vom Rauch befreit und die Temperaturen mit der Wärmebildkamera überprüft. Zwei Fahrzeuge standen am Löschteich in Vasbeck in Bereitschaft, um gegebenenfalls eine Wasserversorgung zur Einsatzstelle aufzubauen. Dies war jedoch nicht nötig. Insgesamt 49 Feuerwehrkräfte waren unter Leitung des ersten Zugführers René Kratzenberg im Einsatz. Der Rettungswagen der Johanniter aus Adorf, die Korbacher Polizei sowie Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer waren ebenfalls vor Ort. Nach einer Stunde rückten alle Kräfte wieder ab.

Link: Freiwillige Feuerwehr Diemlesee

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RENGERSHAUSEN. Ein Waldbrand rief am späten Donnerstagnachmittag Feuerwehren und Polizei auf den Plan.

Bewohner aus Rengershausen, die im Feld nach ihren Pferden schauten, bemerkten eine Rauchentwicklung aus dem nahe gelegenen Wald. Da kein Mobiltelefon zur Hand war, löste man den Druckknopf der örtlichen Sirene aus.

Nach erster Erkundung stellte sich heraus, dass ein 20 bis 30 Meter im Wald stehender Baum brannte. Durch Wehrführer Marvin Schreck wurde eine Brandbekämpfung eingeleitet und die Tanklöschfahrzeuge aus Frankenberg und Somplar, sowie die Polizei aus Frankenberg nachgefordert.

Die weitere Einsatzleitung übernahm der Frankenberger Stadtbrandinspektor. Der Baum wurde abgelöscht und die Vegetation feucht gehalten, anschließend erfolgte eine Kontrolle mittels Wärmebildkamera. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Polizei aufgenommen. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet.

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BAD WILDUNGEN. Ein Brand im alten Kurmittelhaus in Bad Wildungen beschäftigte am Freitag rund 90 Einsatzkräfte. Nachdem mehrere Notrufe bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eingegangen waren, wurde die Feuerwehr Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" gegen 15.02 Uhr, in die Langemarckstraße alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde eine Alarmstufenerhöhung auf "F3" veranlasst; somit wurden die Stadtteilwehren Braunau und Wega mit auf den Plan gerufen. Ebenfalls rückte die Polizei und der Rettungsdienst aus.

Im hinteren Gebäudetrakt war im 2. Obergeschoss ein Zimmerbrand ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Halle bereits in Vollbrand. Über das Treppenhaus hatte sich das Feuer in die umliegenden Räume, vor allem aber in die abgehängte Holzdecke ausgebreitet. Umgehend wurde unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul eine Brandbekämpfung über zwei Angriffswege  und die Drehleiter eingeleitet. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch die enge Bebauung des Anwesens und die starke Rauchentwicklung. Durch den Niederschlag wurde der Brandrauch nach unten gedrückt und verbreitete sich im Stadtgebiet. Über eine Rundfunkwarnung und der App "KATWARN" wurden Anwohner gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten, so wie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Mit mehreren C-Rohren gingen Trupps unter Atemschutz im Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen. Von außen waren die Räumlichkeiten nicht zugänglich, da die Dachkonstruktion mit einer Stahlbetondecke abschließt. Die einzige Möglichkeit das Feuer zu löschen bestand darin, die abgehängte Holzdecke mittels Brechwerkzeug aufzustemmen. So konnten nach und nach alle Glutnester in den Holzpaneelen und der Dämmung gefunden und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt, um dem Wasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Brandgut dringen konnte.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Dabei wurde unter anderem ein Schaumteppich aus Schwerschaum ausgebreitet, um das Brandgut letztlich komplett vom Sauerstoff zu trennen. Insgesamt 35 Trupps unter Atemschutz waren im Einsatz. Erst gegen 1 Uhr in der Nacht war der Einsatz beendet. Versorgt wurden die Kräfte mit Getränken und belegten Brötchen. Bürgermeister Ralf Gutheil und stellvertretender Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer waren vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Während der Einsatzarbeiten war die Langemarckstraße gesperrt. Durch den Bauhof der Stadt Bad Wildungen wurde die Einsatzstelle mit Bauzäunen gesichert. Die genaue Brandursache, so wie die Schadenshöhe stehen derzeit nicht fest. (112-magazin)

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Freitag, 29 Mai 2020 09:08

BMW und Hecke brennen in Geismar

FRANKENBERG/GEISMAR. Zu einem Pkw-Brand wurden die Wehren Geismar und Frankenberg (Eder) am Donnerstagnachmittag alarmiert.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Nachdem ein silbergrauer 3er BMW in der Louisendorfer Straße abgestellt worden war, bemerkte der Besitzer beißenden Geruch und aus dem Motorraum Rauch aufsteigen. Eigene Löschversuche scheiterten, woraufhin der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt wurde.

Um 16.31 Uhr, rückten die Einsatzkräfte unter dem Alarmkürzel "F1, Brand Pkw" zur Einsatzstelle aus. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Mathias Eckel wurde ein Löschangriff aufgebaut. Da das Feuer auf eine angrenzende Hecke übergegriffen war, löschte man diese zuerst ab, um eine Ausbreitung zu verhindern, anschließend wurde der Pkw abgelöscht, die Motorhaube mit Brechwerkzeug geöffnet und die Batterie abgeklemmt.

Durch die Hitze wurden ein ebenfalls geparkter Golf und ein Zigarettenautomat in Mitleidenschaft gezogen. Den entstandenen Schaden bezifferte die Polizei auf 8000 Euro. Nach 90 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. (112-magazin)

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MARSBERG.  Zu einem Brandeinsatz wurden in der Nacht zum Freitag mehrere Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Marsberg alarmiert - auf einem Klinikgelände waren Abfallbehälter in Brand geraten. Da das Feuer umfangreiche Lüftungsmaßnahmen nach sich zog, dauerte der Einsatz für die etwa 40 Einsatzkräfte mehrere Stunden.

Gegen 0.35 Uhr wurde zuerst der Löschzug Marsberg zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage alarmiert. Kurz danach erfolgte auch die Alarmierung der Löschgruppen aus Obermarsberg und Erlinghausen. Auf dem Gelände einer Klinik standen Abfallbehälter in Brand, starke Rauchentwicklung war von weitem wahrnehmbar. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich die Abfallbehälter direkt an einer Gebäudewand befanden. In einigen Behältern waren unter anderem Batterien zur Entsorgung gelagert.

Durch das Feuer waren bereits Fensterscheiben geborsten, wodurch Rauch und Hitze in das Gebäude eindrangen und dort Schäden anrichteten. Unter Leitung von Frank Steker aus Marsberg leiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr eine Brandbekämpfung sowie die Kontrolle und Belüftung des Gebäudeinneren ein. Unter Atemschutz konnte ein Trupp den Brand mit einem Schaumrohr schnell löschen - nach einer knappen halben Stunde war das Feuer unter Kontrolle.

Zudem gingen mehrere Trupps unter Atemschutz ins Gebäudeinnere vor, um dort auf eine Ausbreitung des Brandes zu kontrollieren und diese eventuell zu bekämpfen. Mit Wärmebildkameras kontrollierten die Trupps das Gebäudeinnere, glücklicherweise konnte dort aber kein Feuer festgestellt werden. Dafür war das gesamte Gebäude von einer starken Verrauchung betroffen. Es mussten Hochdrucklüfter eingesetzt werden.

Insgesamt drei Lüfter waren dafür über eine Dauer von zwei Stunden notwendig. Nachdem durch Messungen festgestellt werden konnte, dass die Belüftung erfolgreich verlaufen war und das Gebäude wieder betreten werden konnte, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an den Betreiber. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden.

Im Einsatz waren 40 Feuerwehrleute aus den genannten Einheiten. Ebenfalls vor Ort waren Polizei und Rettungsdienst.

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GIFLITZ. Die Edertaler Ortsteilwehr Bergheim-Giflitz wurde am Samstagnachmittag zur Nachkontrolle eines gelöschten Autos alarmiert.    

Ein Fahrer hatte seinen Wagen gegen 17 Uhr auf dem Parkplatz des alten Feuerwehrhauses in Giflitz abgestellt, da er Rauch aus dem Motorraum bemerkte. Anwohner sahen dies und eilten mit einem Feuerlöscher zum Fahrzeug. Es gelang ihnen, den Brand abzulöschen.    

Die sechs Kameraden, die zur Einsatzstelle geeilt waren, kontrollierten anschließend die Temperaturen im Motorraum mit einer Wärmebildkamera. Wegen der immer noch hohen Temperaturen kühlten sie diesen weiter ab.

Nach 30 Minuten konnten die Kräfte wieder Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus vermelden. Verletzt wurde niemand.

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Neustes 112-Video

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