Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Brand

Mittwoch, 03 April 2019 16:29

Papiercontainer auf Schulhof angesteckt

BAD AROLSEN. Am vergangenen Freitagabend, den 29.März, wurde in Bad Arolsen gegen 22 Uhr durch unbekannte Täter ein Altpapiercontainer angezündet. Der Container stand auf dem Schulhof zwischen der Kaulbachschule und der Christian-Rauch-Schule.

Die hinzugerufene Feuerwehr konnte den Brand zwar löschen, nicht aber den Kunststoffcontainer retten - dieser war völlig niedergebrannt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 700 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Augenzeugen.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen, unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

REDDIGHAUSEN. Ein Feldbrand sorgte am Samstagnachmittag für rege Einsatztätigkeiten der Feuerwehren in Reddighausen.

Gegen 15.30 Uhr rückten etwa 30 Einsatzkräfte der Wehren Reddighausen, Hatzfeld, Holzhausen und Eifa sowie eine Polizeistreife zu einem brach liegenden Feld am Ortseingang von Reddighausen aus.

Unter Einsatzleitung von Wehrführer René Döpp wurden über die wasserführenden Einsatzfahrzeuge knapp 3.500 Liter Löschwasser abgegeben. Zum Wiederbefüllen der Wassertanks diente ein Oberflurhydrant im Gewerbegebiet, knapp 400 Meter von der Einsatzstelle entfernt.

Anschließend wurden die 600 Quadratmeter mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Nach einer Stunde konnten die Wehren wieder abrücken.

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 23 März 2019 19:24

Unfall auf B 253: Feuerwehr rückt aus

ALLENDORF. Am Freitagnachmittag ereigneten sich gleich mehrere Verkehrsunfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Neben zwei Motorradunfällen bei Frankenberg und Lengefeld, rückte auch die Feuerwehr Allendorf zu einem gemeldeten Pkw-Brand aus.

Gegen 18 Uhr wollte eine 64-jährige Frau aus Allendorf aus Richtung Röddenau kommend nach links auf die Bundesstraße 253 abbiegen, übersah dabei aber den Wagen einer 19-Jährigen aus Burgwald, die auf der B 253 in Richtung Frankenberg unterwegs war. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Allendorf rückten zusätzlich zwei RTW und eine Polizeistreife zur Einsatzstelle aus.

Am Einsatzort angekommen konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Bei dem gemeldeten Pkw-Brand handelte es sich lediglich um auslaufende Betriebsstoffe, die auf dem heißen Motor auf einem der verunfallten Fahrzeuge in Qualm aufgingen. Vorsorglich wurde etwas Bindemittel ausgestreut, um die Betriebsstoffe aufnehmen zu können.

Somit konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Allendorf wieder abrücken. Im Nachgang wurden beide Fahrzeuge vom Bergeunternehmen AVAS aus Frankenberg abgeschleppt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, es entstand Sachschaden in Höhe von 7000 Euro.

- Anzeige -






Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 23 März 2019 13:39

Böschungsbrand schnell gelöscht

WUNDERTHAUSEN. Schnell gelöscht war am Samstagvormittag der Brand einer Böschung in der Wemlighäuser Straße in Wunderthausen. Um kurz elf wurde die Feuerwehr durch eine Anwohnerin alarmiert, die am Wunderthäuser Ortsausgang auf der Böschung gegenüber ihres Wohnhauses eine Rauchentwicklung bemerkte.

Die Kameraden der Feuerwehr löschten kurz nach ihrem Eintreffen etwa 30 Quadratmeter brennende Böschung ab und wühlten zusätzlich mit einer Schüppe den Boden im Bereich der Brandstelle um, um eventuelle Glutnester direkt zu ersticken.

Vermutlich war es durch Selbstentzündung zu dem Brand gekommen.

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 22 März 2019 10:37

Zimmerbrand: Feuerwehr rettet Frau aus Wohnung

KASSEL. Am späten Donnerstagabend kam es gegen 23 Uhr in einem Dreifamilienwohnhaus in der Brüder-Grimm-Straße zu einem ausgedehnten Küchenbrand.

Nachbarn riefen über den Notruf 112 die Feuerwehr um Hilfe, weil es im ersten Obergeschoss brannte. Ein ausgedehnter Zimmerbrand mit deutlich sichtbaren Flammen war bereits bei Ankunft der Feuerwehr erkennbar.

Die Feuerwehr ging zunächst mit mehreren Trupps und Atemschutz in die Brandwohnung vor, weil in dieser noch Personen vermutet wurden. Alle übrigen Bewohner hatten das Haus bereits verlassen. In der völlig verrauchten Wohnung konnte eine Bewohnerin gefunden und in Sicherheit gebracht werden. Sie wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Brand war nach rund einer Stunde gelöscht, das Gebäude wurde anschließend gelüftet. Die übrigen Bewohner konnten nach Beendigung der Arbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Es entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro, die Brandursache ist unklar.

- Anzeige -



Publiziert in KS Feuerwehr
Sonntag, 10 März 2019 05:38

Großbrand in Schmallenberg-Gleidorf

GLEIDORF. Ein Großbrand im Schmallenberger Ortsteil Gleidorf forderte in der Nacht zum Sonntag die Einsatzkräfte verschiedener Löschgruppen, der Rettungsdienste, der Polizei und des Wasserwerkes.In unmittelbarer Nähe des Raiffeisen-Marktes war es zum Brand einer Lagerhalle gekommen. Gegen 01.30 Uhr wurden die Kräfte alarmiert.

Das Feuer

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, des Rettungsdienstes und der Polizei stand der vordere Teil des als Lagerhalle genutzten Gebäudes bereits im Vollbrand. „Durch eine offene Bauweise haben sich die Flammen schnell in Richtung des hinteren Hallenteils ausgebreitet“, erklärte Einsatzleiter Jürgen Schneider, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Schmallenberg, vor Ort. Deshalb konzentrierten er und seine Kameraden zunächst darauf, ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Erschwerend kam neben dem starken Wind die Tatsache hinzu, dass zunächst nicht ganz klar war, was in der Halle überhaupt gelagert wird. „Hier werden vermutlich Kränze für den Friedhof hergestellt“, erklärte Jürgen Schneider.

Die Löscharbeiten

Von der Bad Fredeburger Drehleiter aus, von mehreren Seiten von außen und von der Front aus waren die Einsatzkräfte teils unter schwerem Atemschutz damit beschäftigt, das Feuer einzudämmen. Dank dem entschiedenen Handeln der Einsatzkräfte konnte ein Durchbrennen in den hinteren Hallenteil und ein Übergreifen auf angrenzende Bäume und Wiesenflächen verhindert werden – auch dort hatten die Feuerwehrleute mit Löschwasser vorgebeugt. Sie öffneten Tore an der Seite und schlugen von der Drehleiter aus das Dach ein, um besser an die Flammen heran zu kommen. Außerdem retteten die Kameraden zwei historische Kutschen, die im hinteren Teil der Halle abgestellt waren. Als die Flammen soweit eingedämmt waren, dass ein gefahrloses Betreten der Halle für die Feuerwehleute möglich war, wurde auch im Innenangriff gearbeitet. „Wir werden dort gleich eine massive Riegelstellung vornehmen“, erklärte Jürgen Schneider das weitere Vorgehen vor Ort.

Die Feuerwehr

Die insgesamt 87 Einsatzkräfte, aus den Löschzügen Schmallenberg und Bad Fredeburg und den Löschgruppen Gleidorf, Niedersorpe, Grafschaft, sowie Oberkirchen waren keineswegs nur mit der eigentlichen Brandbekämpfung befasst. Am Rande der Einsatzstelle sorgten viele der ehrenamtlichen Kräfte dafür, dass der Einsatz überhaupt reibungslos ablaufen konnte: Die Kameraden aus Grafschaft betreuten vor Ort ihre Atemschutzwerkstatt und sorgten damit dafür, dass ihre Kameraden gefahrlos unter Atemschutz im giftigen Rauch arbeiten konnten und die Gerätschaften funktionierten. Andere Kameraden kümmerten sich unterdessen um das Ausleuchten der Einsatzstelle, die ausreichende Wasserversorgung vor Ort durch das Verlegen vieler Meter Schlauchleitungen, die Koordination des Einsatzes vom Einsatzleitwagen aus, oder mit dem Absperren umliegender Straßen sorgten sie dafür, dass niemand im Weg parkte und die Einsatzfahrzeuge blockiert.

Der Rettungsdienst und die Polizei

Neben der Feuerwehr wurden auch der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Es war zwar zunächst kein Verletzter gemeldet worden, der Einsatz der Feuerwehr in den Flammen bietet jedoch so viele Gefahren, dass für die eingesetzten Feuerwehrkräfte ein Rettungswagen vor Ort sein musste, um im Notfall sofort eine Versorgung durchführen zu können. Die Besatzung des RTW aus Bad Fredeburg musste bis zu unserem Abrücken von der Einsatzstelle zum Glück nicht eingreifen. Obwohl alle Feuerwehrleute sich dieser Gefahr bewusst waren, waren sie alle dennoch sofort zur Stelle und sagten dem Brand den Kampf an. Die Löscharbeiten und Nachlöscharbeiten werden sich voraussichtlich noch bis in den Sonntagvormittag hinein ziehen.

Die Polizei – ebenfalls aus Bad Fredeburg – hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Beamten verschafften sich nicht nur ein Bild der Lage vor Ort, sondern befragten auch den Mieter der Halle, um so mögliche Hinweise auf die Ursache des Brandes zu bekommen. Außerdem konnten sie so wertvolle Informationen gewinnen, die wiederum für die eingesetzten Feuerwehrkräfte von Bedeutung waren, beispielsweise zu Gegenständen, die sich im brennenden Gebäude befanden. Erst nach Abschluss der eigentlichen Löscharbeiten, wenn die Flammen gelöscht wurden, wird für die Ermittler auch eine genauere Besichtigung der teils ausgebrannten Halle möglich sein, wo dann weitere Informationen zur Brandursache gewonnen werden können. Deshalb konnte vor Ort zur Ursache noch nichts gesagt werden. Ebenso offen war auch der entstandene Sachschaden.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 09 März 2019 17:17

Ford brennt aus: Kripo ermittelt

HÖXTER. In den frühen Morgenstunden wurden am Samstag Polizei und Feuerwehr alarmiert, weil es auf einem Parkplatz in der Höxteraner Altstadt zu einem Fahrzeugbrand gekommen war.

Die schnell eintreffenden Einsatzkräfte stellten fest, dass ein Ford Transit auf dem Parkplatz neben dem Amtsgericht in Vollbrand stand und durch die Flammen bereits nahezu zerstört worden war. Durch das Feuer wurde auch die Außenwand eines angrenzenden Wohnhauses in Mitleidenschaft gezogen, keiner der Bewohner wurde verletzt.

Zur Brandursache ermittelt aktuell die Kriminalpolizei, die Brandursache steht noch nicht fest. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 19.000 Euro. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in HX Feuerwehr
Schlagwörter
Dienstag, 05 Februar 2019 11:18

Großbrand in Sachsenberg: Wehren im Einsatz

SACHSENBERG. Zu einem Großbrand kam es am Dienstagmorgen in der Adolf-Müller-Straße in Sachsenberg. Um 6.42 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren, die Einsatzkräfte machten sich daraufhin unverzüglich auf den Weg.

Bei Ankunft der Wehren wurde ersichtlich, dass das Feuer in einem leerstehenden Gebäude ausgebrochen war, das direkt an ein Wohnhaus angrenzt. Da die Wehren keine Möglichkeit hatten in das Haus zu gelangen, wurde die Drehleiter aus Frankenberg angefordert um das Feuer zu bekämpfen. Als klar wurde, dass die Flammen sich weiter ausbreiten, wurde auch die Korbacher Drehleiter angefordert.

Zu diesem Zeitpunkt waren die Feuerwehren Sachsenberg, Neukirchen, Dalwigksthal, Münden, Rhadern, Goddelsheim, Korbach und Frankenberg vor Ort. Von zwei Seiten bekämpften die Einsatzkräfte die Flammen. Unter Atemschutz gingen sie auch vom Dach aus gegen das Feuer vor.

Zunächst war unklar, ob sich noch Menschen in dem angrenzenden Wohnhaus befanden. Diese bemerkten den Rauch aber direkt und konnten sich frühzeitig in Sicherheit begeben. Mit Rauchvorhängen versuchten die Einsatzkräfte weiteres Eindringen des Rauches in die Wohnungen zu verhindern.

Da die Einsatzkräfte nur langsam zum Brandherd vordringen können, werden sich die Löscharbeiten voraussichtlich bis in den Nachmittag ziehen.

Einsatzleitung hat Stadtbrandinspektor Klaus Debus, insgesamt waren bisher über 60 Freiwillige im Einsatz.

Publiziert in Feuerwehr

WALLAU. Ein Raub der Flammen wurde am Montagvormittag das Dachgeschoss eines Wohnhauses im Biedenkopfer Ortsteil Wallau. Gegen 10.40 Uhr war das Feuer im Bereich des Dachstuhls ausgebrochen. Eine 89-jährige Dame, die das Obergeschoss bewohnte, konnte sich zum Glück noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Als die ersten Feuerwehrkräfte aus Biedenkopf, Wallau und Breidenstein nur wenige Minuten nach dem Alarm in der Unteren Gehnbergstraße eintrafen, brannte der Dachstuhl bereits in voller Ausdehnung, auch auf die darunter liegende Etage hatte der Brand bereits übergegriffen.

Sofort begannen die Kameraden unter der Leitung von Biedenkopfs Stadtbrandinspektor Kai-Michael Koch mit den Löscharbeiten. Auch der Kreisbrandinspektor Lars Schäfer war vor Ort. Er erklärte im Nachhinein das Vorgehen der Feuerwehrkräfte vor Ort: „Die Kameraden haben sofort eine Riegelstellung zu den benachbarten Wohnhäusern vorgenommen. Außerdem erfolgte die Brandbekämpfung vom Wenderohr der Biedenkopfer Drehleiter aus und es waren auch Kräfte im Innenangriff tätig“.

Vor Ort waren insgesamt 50 Feuerwehrkräfte, davon 12 auch unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Um alle Glutnester erreichen zu können, musste das Dach abgedeckt und ein Teil der Außenfassade geöffnet werden. Den Einsatzkräften gelang es, ein Durchschlagen der Flammen bis ins Erdgeschoss, und in Übergreifen des Feuers auf unmittelbar benachbarte Wohnhäuser zu verhindern.

Die 89-jährige Bewohnerin des Dachgeschosses wurde mit dem DRK Rettungsdienst aus Biedenkopf ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungswagen der DRK Rettungswache Bad Laasphe war ebenfalls vor Ort.

Noch bis zum Nachmittag waren laut Kreisbrandinspektor Lars Schäfer Einsatzkräfte vor Ort, um die letzten Glutnester abzulöschen. Über die Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet.

Die Kriminalpolizei aus Marburg und die Polizeiwache Biedenkopf haben vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bisher ist noch nicht klar, wie es zu dem Feuer kommen konnte.  

Publiziert in MR Feuerwehr
Mittwoch, 30 Januar 2019 14:09

Sprinter entwendet und angezündet

MARSBERG. Nach einem Einbruch in eine metallverarbeitende Firma am "Unteren Ohmberg" entwendeten unbekannte Täter einen Mercedes Sprinter. Das Fahrzeug zündeten sie anschließend in der Marsberger Innenstadt an.

Am Samstag gegen 3.30 Uhr wurden Einsatzkräfte zum Wohnmobilplatz an der Straße "Trift" gerufen, wo ein weißer Mercedes Sprinter brannte. Die Ermittlungen zu dem in Brand gesteckten Sprinter führten zur Anschrift des Halters. Bei der Nachschau wurde der Einbruch in das Firmengebäude entdeckt. Die Täter hatten eine Scheibe eingeschlagen, Teile des Gebäudes durchsucht und anschließend den Sprinter entwendet. Diesen fuhren sie daraufhin zum etwa drei Kilometer entfernten Wohnmobilplatz, wo sie das Fahrzeug in Brand setzten.

Wer kann Angaben zum Tathergang machen? Wer hat in der Nacht zum Samstag den weißen Mercedes-Sprinter in Marsberg gesehen? Hinweise nimmt die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902003711 entgegen. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige