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Sonntag, 20 Oktober 2019 17:30

VW brennt bei Essentho: Löschgruppe im Einsatz

ESSENTHO. Ein Fahrzeugbrand auf der Landesstraße 549 zwischen Essentho und Marsberg rief am Abend des 19. Oktober die Löschgruppe aus Essentho auf den Plan. Da die Einsatzkräfte die Einsatzstelle zügig erreichten, konnte der Brand schnell gelöscht werden. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Gegen 19.45 Uhr ging die Alarmierung bei der Löschgruppe Essentho ein. Nur kurz danach rückten die ersten Einsatzkräfte aus - im Vorfeld einer Geburtstagsfeier hatte man sich bereits kurz vorher am Gerätehaus getroffen. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass der Kleinwagen, ein VW-Polo, über eine nachgerüstete Autogas-Anlage verfügte.

Durch das frühe Eintreffen der Einsatzkräfte führte dies aber nicht zu besonderen Schwierigkeiten: Das Feuer blieb auf den Motorraum begrenzt, ein Übergreifen auf die gesamte Karosserie konnte verhindert werden. Unter Atemschutz konnte ein Trupp mit dem Schnellangriff das Feuer zügig löschen. Dabei setzten sie auch eine Netzmittelpatrone ein, um eine bessere Löschwirkung zu erzielen. Dies hatte auch den gewünschten Effekt, so dass der ebenfalls aufgebaute Schaumangriff nicht mehr zum Einsatz gebracht werden musste.

Neben der Brandbekämpfung sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle, leuchteten diese aus und unterstützten die Polizei beim Absperren der Landesstraße. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt, bevor sie von der Polizei wieder freigegeben wurde. Der VW wurde abgeschleppt.

Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte der Löschgruppe Essentho unter Leitung von Cyrill Stute, nach einer knappen Stunde konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. (Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WOLFHAGEN/VIESEBECK. Zum Vollbrand einer Scheune kam es in der Nacht zu Donnerstag im Wolfhager Stadtteil Viesebeck. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Wie die eingesetzten Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, meldete ein Anwohner den Brand in der Elmarshäuser gegen 1 Uhr bei der Polizei. Bei Eintreffen der Feuerwehr und Polizei wenige Minuten später stand die Scheune bereits in Vollbrand.

Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Wegen der vielen Glutnester musste die Scheune, in der mehrere hundert Strohballen gelagert waren, teilweise abgerissen werden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Während der Löscharbeiten kam es vorübergehend zu Stromausfällen in der Elmarshäuser Straße. Am Freitagmorgen musste die Feuerwehr gegen 6 Uhr erneut zur Brandstelle ausrücken, da mehrere Glutnester wieder entflammt waren. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht haben, sich bei der Polizei in  Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 03 Oktober 2019 17:15

Kellerbrand in Frankenberger Wohnheim

FRANKENBERG. Ein Kellerbrand in einem Wohnheim beschäftigte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag.

Gegen kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Frankenberg zu einem Kellerbrand in die Wilhelm-Finger-Straße gerufen. Dort hatte aus bislang ungeklärten Umständen Wäsche in der Waschküche eines Wohnheimes Feuer gefangen. Der privat zur Einsatzstelle geeilte stellvetretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß traf bereits kurz nach Alarmierung ein, so dass bei Ankunft des HLF 20 die Lage bereits erkundet war.

Ein Trupp unter Atemschutz ging daher in die Kellerräume vor, während die weiteren Kräfte das Gebäude räumten. Die brennende Wäsche wurde mit einem C-Rohr abgelöscht - bereits nach kurzer Zeit konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Im Anschluss wurde das Gebäude intensiv belüftet, da im Keller wie auch im Erdgeschoss Brandgase festgestellt wurden.

Noch vor Ankunft der Einsatzkräfte hatte ein Bewohner des Hauses das Feuer mit einem Pulverlöscher bekämpft. Der junge Mann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. (Feuerwehr Frankenberg)

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Donnerstag, 26 September 2019 17:16

Brand in Löhlbach - Wehren löschen

LÖHLBACH. Am Donnerstagmittag wurden die Wehren Löhlbach, Haina (Kloster) und Halgehausen zu einem Wohnungsbrand in Löhlbach alarmiert. Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Frankenberger Straße hatte Feuerschein und starke Rauchentwicklung in seinem Wohnzimmer bemerkt und umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Gegen 12:30 Uhr rückten die Feuerwehren aus Löhlbach und Haina (Kloster) unter dem Alarmkürzel "F2, Wohnungsbrand" zur Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen der Feuerwehr Löhlbach befand sich keine Person mehr im Haus. Erster Gruppenführer und Wehrführer Sven Hergl schickte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Erkundung des Brandherdes in das erste Obergeschoss über das Treppenhaus vor, während eine weitere Einheit als Sicherheitstrupp bereitstand. Die weitere Einsatzleitung übernahm der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Jens Schneider.

Da auf Grund der Uhrzeit nicht ausreichend Einsatzkräfte vor Ort waren, wurde die Feuerwehr Halgehausen nachalarmiert. Durch die zu starke Rauchentwicklung konnte der Brandherd nicht direkt lokalisiert werden, woraufhin der Angriffstrupp ein Fenster für Lüftungsmaßnahmen öffnete. Als der Rauch abgezogen war, wurde im Eck des Wohnzimmers das Feuer gesichtet und mit geringer Abgabe an Löschwasser abgelöscht, ohne größeren Wasserschaden zu verursachen.

Nachdem der Befehl "Feuer aus" gegeben werden konnte, wurde ein Lüfter für weitere Lüftungsmaßnahmen in Stellung gebracht. Anschließend wurden Wand- und Deckenverkleidungen mittels Brechwerkzeug geöffnet und die Wohnung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert; es konnten aber keine weiteren Glutnester gefunden werden. Ebenfalls vor Ort waren ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Die genaue Ursache wird nun von der Polizei ermittelt. Nach rund 90 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken, die Straße war für etwa 30 Minuten durch die Polizei für den Durchgangsverkehr gesperrt worden. (112-magazin)





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KASSEL. Gegen 14.05 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Kassel am Donnerstag zum Brand eines Kleinlasters auf einem Parkplatz in der Knorrstraße gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung und offenes Feuer im Bereich des Motorraumes eines Wohnmobils zu erkennen.

Bei der Erkundung zeigte sich, dass das Fahrzeug auch im Innenraum bereits Feuer gefangen hatte. Das Feuer drohte auch auf mehrere in unmittelbarer Nähe geparkte Autos überzugreifen. Durch einen schnellen und umfassenden Einsatz von zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils einem C-Rohr konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen der Flammen verhindert werden. Es wurde niemand verletzt.

Die Brandursache ist bislang unklar, der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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Montag, 09 September 2019 14:44

Harvester brennt in Rhena - Feuerwehr rückt aus

RHENA. Einen in Brand geratenen Harvester meldeten Anwohner im Korbacher Ortsteil Rhena am Montag gegen 11.55 Uhr der Rettungsleitstelle.

Nach Angaben von Einsatzleiter Carsten Vahland geriet der Holzernter in der Upländer Straße in Brand. Geistesgegenwärtig steuerte der Fahrer seinen brennenden Harvester auf ein Grundstück im Nahbereich vom Gasthof Ritter. Mittels bordeigenem Handfeuerlöscher konnte der Brand, der vermutlich aufgrund eines technischen Defekts im Motorraum ausgebrochen war, gelöscht werden. 

Die nötigen Nachlöscharbeiten übernahmen die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Rhena, die mit dem Gebrauch einer Wärmebildkamera den Einsatz abschließen konnten.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

 

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Mittwoch, 28 August 2019 11:51

Briloner Wehren rücken nach Unwetter zweimal aus

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Dienstagabend nach einem Unwetter zwei Brände bekämpft. "In der Balgert" war gegen 16.50 Uhr vermutlich nach einem Blitzeinschlag eine Böschung auf einem Werksgelände in Brand geraten. Werksmitarbeiter dämmten das Feuer ein, die Feuerwehr löschte den Bereich abschließend ab.

Direkt im Anschluss wurde die Feuerwehr um 17.34 Uhr zu einem weiteren Einsatz in Nehden alarmiert. Dort war ein Strohballenlager in Brand geraten - über 160 Strohballen standen in Flammen. Zu Beginn des Einsatzes wurden zunächst einzelnen weitere Ballen und das umliegende Feld geschützt. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr griffen die Flammen auf das gesamte Lager über.

Es war den Einsatzkräften kaum möglich, die dicht gepressten Strohballen mit Wasser zu löschen. Da vor Ort auch keine ausreichende Menge Löschwasser vorhanden war, wurde entschieden, die Strohballen kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Feuerwehr war bis 0.30 Uhr vor Ort. Das Feuer brach zudem in der Nähe eines landwirtschaftlichen Gebäudes aus. Aufgrund der Windrichtung wurde dieses allerdings nicht beschädigt.

Es wurde niemand verletzt. Die Löschgruppen Nehden, Thülen und Alme soweit ein Tanklöschfahrzeug aus Brilon waren hier im Einsatz. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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MARSBERG. Am Dienstag brannte es gegen 19.45 Uhr in einem Wald an der Straße "Am Beuststollen" in Marsberg. Eine etwa zwei Quadratmeter große Fläche geriet aus noch ungeklärter Ursache in Brand.

Ein Zeuge beobachtete eine Person in der Nähe des Tatorts, sie wird folgendermaßen beschrieben.

  • Männlich
  • 18 bis 30 Jahre alt
  • Beige Hose
  • Weißes T-Shirt
  • Der Mann fuhr auf einem Fahrrad davon. Möglicherweise steht der Fahrradfahrer in Verbindung mit dem Brand. Die Ermittlungen dauern an, Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902003711. (ots/r)

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    VIERMÜNDEN. Ein Polizeibeamter und ehrenamtliche Feuerwehrleute haben am Samstagmorgen dafür gesorgt, dass ein Fachwerkhaus in Viermünden kein Raub der Flammen wird.

    Kurz vor sieben Uhr war es, als der Schutzmann von seinem Nachtdienst in Korbach auf dem Heimweg war und aus einem kleinen Fachwerkhaus in Viermünden Brandrauch aufsteigen sah. Der Beamte wählte den Notruf und unverzüglich machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg. "Als wir hier ankamen, saß die Frau bereits im Freien", war Andre Diehle, stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Viermünden, vor Ort erleichtert. Er und seine Kameraden aus Viermünden und der Löschzug Frankenberg waren schnell zur Stelle und löschten den Brand in der Küche.

    Die leicht verletzte Frau wurde vom Rettungsdienst versorgt und mit einer Rauchvergiftung in das Frankenberger Krankenhaus gebracht. Im Anschluss an die Löscharbeiten lüfteten die rund 40 Kameraden das Haus und befreiten die Küche vom Brandrauch. Außerdem wurde mit einer Wärmebildkamera nach noch verbliebenen Glutnestern gesucht. Die Straße "Zum Hermannsberg" war während des Einsatzes gesperrt worden.

    Den entstandenen Sachschaden geben Polizei und Feuerwehr mit rund 20.000 Euro an. Auch die Ursache des Brandes dürfte schon feststehen: "Es sieht danach aus, als habe die Frau zwei Herdplatten eingeschaltet und sei dann eingeschlafen", hieß es vor Ort. Nach rund anderthalb Stunden konnten Polizei und Feuerwehr wieder abrücken.

    Publiziert in Feuerwehr
    Mittwoch, 21 August 2019 14:54

    Brand bei Thonet: 5000 Euro Sachschaden

    FRANKENBERG. Zum Brand einer mobilen Metallabsauganlage kam es am Mittwochvormittag bei Thonet in Frankenberg.

    Gegen 11.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau zu Werk 2 des Frankenberger Möbelherstellers alarmiert. Bei Ankunft stellten die Einsatzkräfte fest, dass Mitarbeiter die Absauganlage bereits aus dem Werk gebracht hatten - sie konnte daher problemlos auf dem Hof abgelöscht werden.

    Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Im Anschluss kümmerten sich die Einsatzkräfte noch um die Entlüftung der Halle, bevor die 15 Feuerwehrleute unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost wieder abrücken konnten. Die Brandursache ist noch nicht geklärt, vermutet wird aber, dass Funkenflug ursächlich gewesen ist. Zu Schaden kam niemand.

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