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Dienstag, 10 Dezember 2013 16:55

Wohnhausbrand: Flammen schlagen aus Fenstern

WOLFHAGEN. Eine Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus hat am Dienstagnachmittag in Vollbrand gestanden. Der 33 Jahre alte Bewohner erlitt eine Rauchgasvergiftung. Über die Brandursache lagen zunächst keine Angaben vor.

Nach ersten Angaben der Polizei ist von dem Brand an der Schützeberger Straße in Wolfhagen ein Fachwerkhaus mit insgesamt vier Wohneinheiten betroffen. Das Feuer ist nach Angaben der vor Ort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen in der Erdgeschosswohnung im linken Teil des Gebäudes ausgebrochen. In wie weit die darüber liegenden Wohnungen und der rechte bewohnte Teil des Fachwerkhauses von dem Brand betroffen sind, kann erst geklärt werden, wenn die Löscharbeiten der Feuerwehr abgeschlossen sind und die Brandstelle wieder betreten werden kann.

Der 33 Jahre alte Bewohner der vom Brand betroffenen Wohnung erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde von einem Rettungswagen in ein Wolfhager Krankenhaus gebracht. Alle anderen Bewohnern gelang es, das Haus rechtzeitig zu verlassen. Sie blieben unverletzt.

Die Feuerwehr, die den Brand gegen 16 Uhr bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel meldete, war bis in den Abend hinein an der Brandstelle im Einsatz.

Die Brandursache und die Schadenshöhe standen am Dienstagabend noch nicht fest. Die Kasseler Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.


Link:
Florian Wolfhagen

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 31 Oktober 2013 00:15

Brutale Jugendliche kurz nach Raubüberfall verhaftet

WOLFHAGEN. Drei brutale Räuber im Alter von 16 und 17 Jahren hat die Polizei kurz nach einem Überfall auf einen Tante-Emma-Laden festgenommen. Die Jugendlichen hatten die 66-jährige Inhaberin mit einer Flasche niedergeschlagen und dann Alkohol und Zigaretten gestohlen.

Nur eine halbe Stunde konnten sich die drei jugendlichen Räuber am Mittwochabend über ihre Beute freuen, dann klickten die Handschellen. Kurz nach 19 Uhr hatten ein 16- und ein 17-Jähriger einen Tante Emma-Laden im Wolfhager Stadtteil Altenhasungen betreten. Dort gingen sie dann mit unglaublicher Brutalität vor. Sie ergriffen eine Flasche und schlugen sie der 66-jährigen Ladeninhaberin über den Kopf.

Anschließend ergriffen sie etliche Flaschen mit hochprozentigem Alkohol sowie mehrere Stangen Zigaretten und flüchteten aus dem Laden. Ein dritter Täter, ebenfalls erst 17 Jahre alt, befand sich in Tatortnähe und übernahm Teile der Beute.

Die Polizeileitstelle in Kassel leitete sofort eine umfangreiche Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein. Dies führte dann gegen 19.30 Uhr auch zum Fahndungserfolg. Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte drei verdächtige Personen und wollte die Jugendlichen überprüfen. Auch der 22-jährige Enkel der Ladenbesitzerin hatte sich die Suche nach den Tätern gemacht. Etwa zeitgleich trafen die Polizisten und der 22-Jährige auf die Täter, die aus einer Jugenddrogenhilfseinrichtung stammen und auf dem Weg dorthin eine verdächtige schwere Kiste mit sich schleppten - in der sich die Beute befand. Alle drei jugendlichen Täter standen unter Alkoholeinfluss.

Die 66-jährige Geschädigte musste mit einer Kopfwunde und vermutlich Glassplittern in einem Auge mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die drei Jugendlichen sollten die Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen.

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 09 Oktober 2013 12:10

Zig Zigaretten bei Blitz-Einbruch erbeutet

ISTHA. Binnen weniger Minuten haben in der Nacht zu Mittwoch bislang unbekannte Täter die gesamten Zigarettenvorräte einer Tankstelle an der Kasseler Straße in Istha geplündert. Die Einbrecher entkamen unerkannt.

Beim Einschlagen einer Scheibe neben der Eingangstür lösten die Täter um 2.20 Uhr am Mittwochmorgen Alarm aus, der allerdings bei einer Firma im westfälischen Ratingen auflief und dann einige Minuten später auch der Polizei in Wolfhagen mitgeteilt wurde. Eine sofort über die Leitstelle im Polizeipräsidium ausgelöste Fahndung nach dem mutmaßlichen Täterfahrzeug, vermutlich ein dunkler Kombi, verlief bislang erfolglos. Ein solches Fahrzeug hatte ein Anwohner noch vom Gelände fahren sehen. Er war durch die Einbruchsgeräusche aufmerksam geworden, konnte aber nur noch die Abfahrt des Wagens, vermutlich Richtung Autobahn, sehen.

Aufgrund der nur spärlichen nächtlichen Beleuchtung war auch kein Kennzeichen ablesbar. Als der Kombi vom Tankstellengelände hinunterfuhr, soll sich auch ein VW-Bus genähert haben. Auch zu diesem Fahrzeug ist derzeit noch nichts Näheres bekannt. Möglicherweise kann der Fahrer des VW-Busses Angaben machen, die der Polizei bei den weiteren Ermittlungen helfen können.

Die Verkaufsvorräte an Zigaretten waren nach Angaben des Tankstellenbetreibers erst am Dienstag aufgefüllt worden. Zum genauen Umfang der Beute und dem Wert der gestohlenen Waren liegen der Polizei in Wolfhagen derzeit noch keine Angaben vor. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeistation in Wolfhagen zu wenden. Die Rufnummer lautet 05692/98290.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 03 Oktober 2013 13:03

Stark betrunken überschlagen: Drei Verletzte

WOLFHAGEN. Ein offenbar stark alkoholisierter Autofahrer hat sich am Donnerstagmorgen mit seinem Wagen überschlagen. Der 24-Jährige und eine zwei Jahre jüngere Mitfahrerin wurden leicht, eine 21-Jährige wurde schwer verletzt. Der Rettungshubschrauber wurde angefordert.

Der 24-jährige Mann aus Wolfhagen befuhr mit seinem Mazda am Donnerstagmorgen um 7.10 Uhr die B 450 von Wolfhagen kommend in Richtung Istha. Vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet mit seinem Wagen ins Schleudern, überschlug sich und kam auf dem Fahrzeugdach zum Liegen.

Seine beiden Mitfahrerinnen, eine 21-Jährige und eine 22-Jährige, beide ebenfalls aus Wolfhagen, wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt. Die 21-Jährige, die während der Fahrt auf der Rückbank gesessen hatte, erlitt mehrere Kopfplatzwunden und wurde mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma im Rot-Kreuz-Krankenhaus in Kassel stationär aufgenommen. Die 22-jährige Beifahrerin zog sich bei dem Unfall vermutlich ein Schleudertrauma zu und konnte nach kurzer Behandlung die Kreisklinik Wolfhagen wieder verlassen.

Der Führerschein des 24-jährigen Bundeswehrsoldaten, der ebenfalls leicht verletzt wurde, jegliche ärztliche Versorgung aber ablehnte, wurde beschlagnahmt. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und leitete ein Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und fahrlässiger Körperverletzung. Am Mazda entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 10.000 Euro. Die Bundesstraße blieb für eine Stunde voll gesperrt.

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Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 26 September 2013 17:17

Schwertransport: Container für Raketenbauteil

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Ein besonderer Schwertransport rollte in der Nacht zu Donnerstag durchs Waldecker Land: Begleitet von mehreren Polizei- und Begleitautos fuhr ein Lkw mit einem Container für ein Bauteil der Trägerrakete Ariane 5 vorbei an Diemelstadt und Bad Arolsen.

An der Autobahnabfahrt Diemelstadt übernahmen Beamte der Polizeistation Wolfhagen das Gefährt, nachdem es zuvor von der Autobahnpolizei begleitet worden war. Mehr als eine Stunde dauerte die Fahrt von Diemelstadt über die B 252 und die B 450, vorbei am Twistesee und durch den Bühler Wald ins Wolfhager Land. Bei Istha sprangen dann Polizisten aus Fritzlar ein.

"Das Besondere an diesem Transport ist die Breite", sagte Speditionsleiter Josef Schuster auf Nachfrage der HNA. 5,90 Meter breit war der Transporter mit dem Container. Die Polizei fuhr voraus, als der Lkw gegen 22.30 Uhr von der Autobahn auf die Bundesstraße rollte. Gegenverkehr wurde von den Beamten gestoppt, weil der Container deutlich in die Gegenfahrbahn hinein ragte. 16,50 Meter lang war das Fahrzeug. Dadurch sei es wendig, hieß es bei der Polizei Wolfhagen. Schilder hätten nicht abmontiert werden müssen.

Der Container wird im Auftrag von einer Raumfahrt-Firma bei Bremen in die Nähe von Paris gefahren. Dort wird dann ein Teil der Trägerrakete aufgeladen und wieder zurück in die Hansestadt gebracht. "Eine Woche brauchen wir für den Transport nach Frankreich", sagte Schuster. Etwa 300 bis 500 Kilometer pro Nacht lege das 30 Tonnen schwere Gefährt zurück. Auf der Autobahn durchaus auch mit 80 Stundenkilometern, auf Bundes- und Landesstraßen etwa 40 bis 60 km/h.

In drei Wochen zurück
Schon seit Jahren sei die Spedition mit Bauteilen zwischen Deutschland und Frankreich unterwegs. Meist würden die Transporte durchs Ruhrgebiet manövriert. Dieses Mal sei das aufgrund vieler Baustellen auf der Strecke aber nicht möglich gewesen.

In etwa drei Wochen wird der Transport zurück nach Bremen gehen - dann mit dem Raketen-Bauteil an Bord. Wann das sein wird und auf welcher Strecke, ist aber noch nicht klar.

Am selben Abend war auch die Bad Arolser Polizei im Einsatz an der Abfahrt Diemelstadt. Ein 63 Meter langer Schwertransport mit einem Rotorblatt für eine Windkraftanlage wurde von den Beamten nach Neudorf begleitet.

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Publiziert in Polizei

IPPINGHAUSEN. Eine überhitzte Strohpresse hat am Donnerstagnachmittag ein Stoppelfeld in Brand gesetzt. Neben der örtlichen Wehr rückten auch die Kameraden aus Bründersen, Wolfhagen und Wenigenhasungen aus.

Eine Strohpresse war nach Feuerwehrangaben überhitzt und entzündete so einen Teil des Stoppelfeldes in Ortsnähe. Nachdem der Landwirt das Feuer bemerkt hatte, fuhr er mit seinem Gespann auf eine angrenzende Wiese und unternahm erste Löschversuche. Außerdem verständigte er die Feuerwehr. Im unteren Bereich des abgeernteten Ackers brannten das Feld und ein Rundballen großflächig ab. Auf dem Weg zur Wiese entzündete die Strohpresse weitere kleine Flächen.

Die zuerst eintreffenden Brandschützer der Feuerwehr Ippinghausen löschten zuerst die kleinen brennenden Flächen ab, damit sich das Feuer dort nicht weiter ausbreiten konnte. Danach zogen die Einsatzkräfte den Rundballen auseinander und löschten den Brand ab. Um ein erneutes Entzünden zu verhindern, wässerten die Feuerwehrleute die abgebrannten Flächen. Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz beendet.


Links:
Feuerwehr Ippinghausen
Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in KS Feuerwehr

WOLFHAGEN/BAD AROLSEN. Fünf teils schwer Verletzte hat am Montagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 450 zwischen Wolfhagen und Gasterfeld gefordert. An der Unfallstelle auf der voll gesperrten Bundesstraße war neben Einsatzkräften aus dem Kreis Kassel auch der Bad Arolser Notarzt tätig.

Der Unfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 8 Uhr, als ein älterer BMW von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen fuhr und auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geriet. Die von einer 19-Jährigen aus Hofgeismar gesteuerte Limousine kam nach links von der Bundesstraße ab, prallte gegen eine Böschung, überschlug sich mehrfach und kam schräg auf einem Feldweg parallel zur B 450 zum Stillstand.

Eine auf der Rückbank sitzende 18-Jährige aus Wolfhagen erlitt schwere Verletzungen und wurde im Wagen eingeklemmt. Die 19 Jahre alte Fahrerin zog sich ebenso wie der 18-jährige Beifahrer aus Wolfhagen und die beiden neben der Schwerverletzten hinten im Fond mitgefahrenen 18 Jahre alten Frauen aus Wolfhagen leichte Verletzungen zu. Alle vier Leichtverletzten konnten nach ambulanter Behandlung das Wolfhager Krankenhaus wieder verlassen. Die Schwerverletzte wurde in eine Kasseler Klinik eingeliefert.

Fahrzeugdach mit Rettungsschere abgetrennt
Neben Notarzt und RTW-Besatzungen rückte auch die Wolfhager Feuerwehr aus, um die eingeklemmte junge Frau aus dem BMW zu befreien. Dazu trennten die Brandschützer unter anderem das Fahrzeugdach ab.

Abgefahrene Reifen und kein Führerschein
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Fahrerin, die keinen Führerschein besitzt, auf regennasser Fahrbahn offenbar zu schnell unterwegs. Zudem hatten insbesondere die hinteren Reifen des Unfallfahrzeugs keine ausreichende Profiltiefe mehr. Vermutlich hatte der Halter des Fahrzeugs, ein Angehöriger der 19-Jährigen, keine Kenntnis von der Nutzung des Autos durch die junge Frau.

Der Wagen wurde bei dem Verkehrsunfall rundum beschädigt. Den wirtschaftlichen Totalschaden bezifferten die Beamten mit etwa 2000 Euro. Die B 450 war an der Unfallstelle wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa 60 Minuten voll gesperrt. Die 19-Jährige muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die Ermittlungen dazu werden bei der Polizeistation Wolfhagen geführt.


Link:
Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in KS Retter

WOLFHAGEN/BAD AROLSEN. Fünf teils schwer Verletzte hat am Montagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 450 zwischen Wolfhagen und Gasterfeld gefordert. An der Unfallstelle auf der voll gesperrten Bundesstraße war neben Einsatzkräften aus dem Kreis Kassel auch der Bad Arolser Notarzt tätig.

Der Unfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 8 Uhr, als ein älterer BMW von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen fuhr und auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geriet. Die von einer 19-Jährigen aus Hofgeismar gesteuerte Limousine kam nach links von der Bundesstraße ab, prallte gegen eine Böschung, überschlug sich mehrfach und kam schräg auf einem Feldweg parallel zur B 450 zum Stillstand.

Eine auf der Rückbank sitzende 18-Jährige aus Wolfhagen erlitt schwere Verletzungen und wurde im Wagen eingeklemmt. Die 19 Jahre alte Fahrerin zog sich ebenso wie der 18-jährige Beifahrer aus Wolfhagen und die beiden neben der Schwerverletzten hinten im Fond mitgefahrenen 18 Jahre alten Frauen aus Wolfhagen leichte Verletzungen zu. Alle vier Leichtverletzten konnten nach ambulanter Behandlung das Wolfhager Krankenhaus wieder verlassen. Die Schwerverletzte wurde in eine Kasseler Klinik eingeliefert.

Fahrzeugdach mit Rettungsschere abgetrennt
Neben Notarzt und RTW-Besatzungen rückte auch die Wolfhager Feuerwehr aus, um die eingeklemmte junge Frau aus dem BMW zu befreien. Dazu trennten die Brandschützer unter anderem das Fahrzeugdach ab.

Abgefahrene Reifen und kein Führerschein
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Fahrerin, die keinen Führerschein besitzt, auf regennasser Fahrbahn offenbar zu schnell unterwegs. Zudem hatten insbesondere die hinteren Reifen des Unfallfahrzeugs keine ausreichende Profiltiefe mehr. Vermutlich hatte der Halter des Fahrzeugs, ein Angehöriger der 19-Jährigen, keine Kenntnis von der Nutzung des Autos durch die junge Frau.

Der Wagen wurde bei dem Verkehrsunfall rundum beschädigt. Den wirtschaftlichen Totalschaden bezifferten die Beamten mit etwa 2000 Euro. Die B 450 war an der Unfallstelle wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa 60 Minuten voll gesperrt. Die 19-Jährige muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die Ermittlungen dazu werden bei der Polizeistation Wolfhagen geführt.


Link:
Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in Retter

IPPINGHAUSEN. Der aus ungeklärten Gründen ausgebrochene Brand im Spänebunker einer Schreinerei im Wolfhager Stadtteil Ippinghausen ist am Montagmittag auf den Dachstuhl eines kleinen Nebengebäudes übergegriffen.

Ein Mitarbeiter einer benachbarten Firma bemerkte gegen 12 Uhr den Brand in dem zum Schreinereibetrieb angrenzenden Spänebunker und alarmierte die Feuerwehr. An der Brandstelle an der Straße Unterm Dorfe eingesetzte Beamte der Wolfhager Polizeistation ermittelten, dass die Schreinerei nur noch sporadisch benutzt wird. Nach Angaben der Verantwortlichen gegenüber den Polizisten war am vergangenen Mittwoch oder Donnerstag letztmalig Arbeiten vorgenommen worden.

In dem separaten Spänebunker, der lediglich mit einem Durchgang zum Betriebsgebäude verbunden ist, entfachte aus bislang ungeklärten Gründen ein Feuer, das sich auf den Dachstuhl des kleinen Nebengebäudes ausbreitete. Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Ippinghausen, Bründersen und Wolfhagen gingen teils unter Atemschutz gegen den Brand vor, der nach etwa einer Stunde gelöscht war.

Die Wolfhager Polizisten schätzen den Schaden auf rund 5.000 Euro.

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Publiziert in KS Feuerwehr

WOLFHAGEN. Nun hat es die Staatsanwaltschaft bestätigt: Ein langjähriger Mitarbeiter der Stadt Wolfhagen soll mindestens sechs Kinder sexuell missbraucht haben. Außerdem soll er Kinderpornos vertrieben haben.

Laut Staatsanwaltschaft Kassel soll sich der Mann seit 2002 an sechs Kindern im Alter von vier bis 14 Jahren vergangen haben. Er sitzt in Untersuchungshaft und hat die Taten zum größten Teil schon zugegeben. Die Ermittler waren dem Mann vor einigen Wochen auf die Spur gekommen. Sie hatten Ende Mai seine Wohnung und den Arbeitsplatz durchsucht und mehrere Rechner und ein Laptop sichergestellt. Dabei hatten sie auf seinem Privatrechner die Kinderpornos gefunden.

Die Stadt Wolfhagen hatte den Mann daraufhin suspendiert. Er ist seit über 20 Jahren bei der Stadtverwaltung beschäftigt. Bei den weiteren Ermittlungen kamen dann die Übergriffe auf die Kinder ans Licht. Bereits Anfang vergangener Woche war der Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt worden. Der ordnete die U-Haft an. Der Mann hat Familie. Die wird seelsorgerisch betreut.

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Publiziert in KS Polizei

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