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BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Nach dem ominösen Auffahrunfall am Sonntagmorgen (28. Juni 2020) um 3 Uhr auf der Bundesstraße 252 und der anschließenden Unfallflucht, hat sich der Verursacher gegen Mittag bei der Polizeistation Bad Arolsen gemeldet.

Was war geschehen?

Der  Verkehrsteilnehmer war mit seinem Peugeot gegen 3 Uhr auf einen vor ihm fahrenden VW geprallt - danach entfernte sich der Verursacher von der Unfallstelle und ließ einen verdutzten 20 Jahre alten Mann zurück. Dieser erstattete Anzeige bei der Polizei in Bad Arolsen, die umgehend einen Presseaufruf formulierte und den Geflüchteten aufforderte, sich bei der Polizei zu melden. Gegen Mittag erschien ein 24-Jähriger aus dem Raum Diemelstadt auf der Stadtwache und räumte ein, mit seinem grauen Peugeot den Unfall verursacht zu haben.

Obwohl die Unfallflucht geklärt werden konnte, bittet die Polizei um weitere Zeugenaussagen zum Unfallgeschehen auf der B252. Die Telefonnummer lautet 05691/97990.

Link: Ominöser Unfall auf der Bundesstraße 252 (28.06.2020)

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FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Nur wenige Meter vor einer Rechtskurve, zwischen den Waldecker Ortsteilen Freienhagen und Sachsenhausen setzte am Sonntagnachmittag der Fahrer eines dunklen SUV zum Überholen an - infolge des Überholmanövers zwang er entgegenkommende Fahrzeugführer zu einer Vollbremsung. Dabei kam es zu einem Auffahrunfall, der Verursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 14.50 Uhr auf der Bundesstraße 251. Dort waren ein Skoda und ein Volkswagen von Freienhagen kommend in Richtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. Aus entgegengesetzter Richtung überholte unmittelbar vor einer Rechtskurve ein dunkler SUV mehrere Autos. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, führte der Fahrer des Skoda eine Vollbremsung durch, dies erkannte der Fahrer des Volkswagens zu spät und krachte ins Heck des Skoda. Es entstanden Sachschäden an beiden Autos von insgesamt 3000 Euro.

Während der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Korbach rückte die Aussage eines Augenzeugen in den Fokus der Ermittlungen. Dieser hatte sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs notiert und konnte der Polizei den entscheidenden Hinweis auf einen in Schmalkalden (Thüringen) zugelassenen SUV geben. Der Vorgang wurde an die Kollegen in Schmalkalden übergeben, die dem Halter noch heute einen Besuch abstatten werden. Sollte sich der Vorwurf einer Gefährdung des Straßenverkehrs und der Verkehrsunfallflucht erhärten, droht dem Fahrer der Entzug seiner Fahrerlaubnis.

Weitere Zeugenaussagen zum Unfallhergang nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin) 

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BAD WILDUNGEN. Zwischen Wega und Mandern kam es am Freitagnachmittag zu einem Auffahrunfall - zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Drei Fahrzeuge befuhren hintereinander die Bundesstraße 253 von Bad Wildungen kommend in Richtung Fritzlar. Gegen 14.35 Uhr bog das erste Fahrzeug in der Kolonne nach rechts in einen Feldweg ab. Den Fahrtrichtungsanzeiger hatte der bislang unbekannte Fahrer ordnungsgemäß gesetzt. Die nachfolgende Fahrerin (39) aus dem Edertal bemerkte den Abbiegevorgang und verlangsamte ihren weißen Golf.

Dieses Manöver übersah der Dritte im Bunde - mit Schmackes krachte der 29-jährige Fahrer eines schwarzen Skoda Fabia in das Heck des Volkswagens. Dabei entstand Sachschaden von 3000 Euro. Sowohl der Unfallverursacher aus Giflitz, als auch die Frau aus Anraff wurden leichtverletzt. (112-magazin)


Am 24. Juni ereignete sich bei Wega ein schwerer Alleinunfall - auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz.

Link: Schwerer Unfall bei Wega - Rettungshubschrauber im Einsatz (24. Juni 2020)

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BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Mit schwersten Verletzungen ist in der Nacht von Freitag auf Samstag ein 50 Jahre alter Radfahrer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert worden. Polizei, Notarzt, eine RTW Besatzung, ein Gutachter und die Feuerwehr waren vor Ort.

Lebensgefährlich verletzt wurde am Freitagabend um 23.45 Uhr, ein 50 Jahre alter Radfahrer auf der Kreisstraße 6 als er von Lütersheim kommend in Richtung Neu-Berich unterwegs war. Wie es im Detail zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Fest steht, das ein 18-jähriger Fahranfänger aus der Dorfstraße heraus von Lütersheim auf der K6 weiterfuhr und ca. 170 Meter vom Dorfrand entfernt einen Radfahrer vor sich auftauchen sah. Da zum selben Zeitpunkt ein Lkw aus Richtung Neu-Berich die K6 in Richtung Lütersheim befuhr, musste der geplante Überholvorgang des 18-Jährigen abgebrochen werden. Eine Vollbremsung brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass der Bad Arolser seinen Peugeot nach rechts in den Straßengraben lenkte.

Eine Kollision mit dem Radfahrer konnte aber nicht verhindert werden. Mit der Frontpartie seines Peugeot lud der 18-Jährige den Radfahrer auf - dieser wurde durch die Luft geschleudert und blieb auf dem Asphalt liegen. Sein Mountainbike, an dem das Licht bei Eintreffen der Rettungskräfte noch brannte, wurde dabei völlig zerstört. Obwohl der 50-jährige Radler einen Helm trug, konnte der Notarzt schwerste, multiple Verletzungen bei dem Radfahrer feststellen. Nach der Stabilisierung durch die Retter wurde der 50-Jährige nach Bad Arolsen ins Krankenhaus gebracht. Derzeit (9 Uhr) kämpfen die Ärzte weiterhin um das Leben des 50-Jährigen.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen bestellte die Polizei einen Gutachter, der den Unfallhergang rekonstruierte, das dauerte bis 3.15 Uhr am Samstagmorgen. Unterstützt wurden die Rettungskräfte und die Polizei von der nachalarmierten Feuerwehr. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Arolser Wehr Artur Berger rückte mit 12 Einsatzkräften an und leuchtete die Einsatzstelle aus. Gegen 3.20 Uhr rückten die Ehrenamtlichen wieder ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 26. Juni 2020 auf der Kreisstraße 6 bei Lütersheim.


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KORBACH. Gleich zwei Unfälle mussten Beamte der Polizeidienststelle Korbach am regnerischen Donnerstag in der Kreisstadt Korbach aufnehmen.

Vorfahrt missachtet

Zunächst ereignete sich um 7.50 Uhr ein Verkehrsunfall im Bereich der Strother Straße und der Marker Breite, wie die Polizei berichtet. Eine 74 Jahre alte Frau aus Korbach befuhr mit ihrem Dacia Sandero die Marker Breite und übersah dabei einen von links herannahenden, vorfahrtsberechtigten Pkw. Ohne diesen zu beachten, fuhr die 74-Jährige aus der Marker Breite auf die Strother Straße auf, um nach rechts in Richtung Innenstadt zu gelangen. Von diesem Vorgang überrascht wurde eine 37-jährige Frau aus Korbach, die mit ihrem Renault Clio aus Richtung Strothe ebenfalls zur Innenstadt unterwegs war.  Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Clio wurde im rechten Frontbereich beschädigt und auf die gegenüberliegende Fahrbahnseite geschoben. Auch der Dacia wurde stark beschädigt, der Gesamtschaden wurde von den aufnehmenden Beamten auf insgesamt 5000 Euro geschätzt. Weil bei dem Clio zwei Airbags aufgegangen waren und sich dabei "Rauch" entwickelt hatte, wurde von der Unfallbeteiligten der Notruf gewählt und der Leitstelle ein brennendes Auto gemeldet. Daraufhin rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach aus - die Kameraden klemmten die Batterie am Renault ab und säuberten die Straße. Verletzt wurde niemand.

Auffahrunfall in Arolser Landstraße

Der zweite Unfall an diesem Morgen ereignete sich um 8.09 Uhr auf der Arolser Landstraße. Dort war ein Volkmarser (21) mit seinem weißen Mitsubishi Colt vom Kreisverkehr kommend in Richtung Innenstadt unterwegs gewesen. Vor ihm befuhr ein 84-jähriger Herr aus Marsberg (HSK) mit seinem silbergrauen Mercedes-Benz die Arolser Landstraße. Im Ampelbereich zur Straße "Auf dem Kampe" bremste der 84-Jährige, um einer Passantin das Überqueren des Fußgängerüberwegs zu ermöglichen. Der 21-Jährige rechnete mit dem Bremsverhalten des vor ihm fahrenden Mannes nicht, es kam zum Auffahrunfall. An dem 23 Jahre alten Mitsubishi entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro. Der Benz, der am Heck Beschädigungen aufweist, wird für ca. 2200 Euro repariert werden müssen. Mit Rückenschmerzen begab sich der Senior in ärztliche Behandlung. Wieso der Hochsauerländer trotz funktionierender Ampelanlage seinen Benz stoppte, wird noch ermittelt.  (112-magazin)

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HAINE/RÖDDENAU. Ein Auffahrunfall ereignete sich am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 253 vor der Abfahrt nach Haine gegen 13.20 Uhr - es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Drei Personenkraftwagen waren am 29. Mai, von Röddenau kommend, in Richtung Allendorf unterwegs. Der vorderste Fahrer bog nach rechts auf den Schotterweg am alten Bahnhof ab. Der dahinter fahrende Fahrer eines schwarzen Seat Leon, im Alter von 25 Jahren, aus Marburg stammend, bremste daraufhin ab. Diesen Vorgang bemerkte der 54-jährige Fahrer aus Haina in seinem Volkswagen zu spät, es kam zum Auffahrunfall.

Mit einem Warndreieck wurde die Unfallstelle abgesichert und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg hinzugezogen. Nach der Unfallaufnahme wurden beide Pkw durch das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg abtransportiert. Den Schaden beziffert die Polizei auf insgesamt 5000 Euro. (112-magazin)

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Mittwoch, 27 Mai 2020 17:36

Auffahrunfall zur Arolser Landstraße

KORBACH. Weil sich zwei Verkehrsteilnehmer nicht sicher waren, wer nun Vorfahrt hat, kam es infolge von Unachtsamkeit im Straßenverkehr gegen 12 Uhr, am Abzweig von der B251 nach Korbach, zu einem Auffahrunfall.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr am heutigen Mittwoch aus Richtung Frankenberg kommend, die Fahrerin eines Pkws die Bundesstraße 251, ordnete sich auf der Abbiegespur links ein, um auf die Arolser Landstraße zu gelangen. Aus Richtung Lelbach befuhren zeitgleich eine 29-jährige Frau aus Korbach mit ihrem Mercedes-Benz und nachfolgend ein Korbacher (39) mit seinem Volkswagen die B 251 um an der gleichen Abfahrt zur Hansestadt nach rechts abzubiegen.

Da weder die aus Richtung Frankenberg heranfahrende Frau, die sich auf der Linksabbiegerspur befand, noch die 29-Jährige, die rechts abgebogen war, über den Vorfahrtstatuts im Klaren waren, bremsten beide ihre Fahrzeuge ab. Für den ebenfalls abbiegenden Polo-Fahrer war die Sache allerdings klar, die vor ihm fahrende Frau hatte Vorfahrt, mit einem Bremsmanöver hatte der 39-Jährige daher nicht gerechnet, er fuhr auf den Mercedes auf. 

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, den Sachschaden gibt die Polizei mit insgesamt 3000 Euro an, wobei allein 2000 Euro auf den Polo entfallen. (112-magazin)

Link: Unfallstelle an der B251 zur Arolser Landstraße am 27. Mai 2020.

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BROMSKIRCHEN. Bei Bromskirchen ereignete sich am Mittwoch ein Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Gegen 13.15 Uhr war der 57-jährige Fahrer eines Ford Mondeo aus Frankenberg mit seinem gleichaltrigen Beifahrer auf der Bundesstraße 236 in Richtung Bromskirchen unterwegs, bis er kurz vor dem Ortseingang abbremste, um nach links abzubiegen und zu seiner Arbeitsstelle zu gelangen.

Diesen Bremsvorgang bemerkte eine 33-Jährige aus Bromskirchen in ihrem roten Seat Leon zu spät und fuhr dem ihr vorausfahrenden Ford ungebremst auf. Bei dem Zusammenstoß wurde der Beifahrer des 57-Jährigen leicht verletzt. 

Laut Polizei waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Hierbei entstand ein Gesamtsachschaden von ungefähr 9.000 Euro.

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MENGERINGHAUSEN. Am Montagnachmittag ereignete sich ein Auffahrunfall auf der Bundesstraße 252.

Ein 45 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Polen war mit seinem Sattelzug gegen 16.50 Uhr von Mengeringhausen in Richtung Korbach unterwegs. Vor ihm setzte ein Verkehrsteilnehmer den Blinker nach rechts, um auf dem Seitenstreifen zu halten. Daraufhin bremste der Fahrer des Sattelzuges ab, um ausreichend Sicherheitsabstand gewährleisten zu können.

Diesen Bremsvorgang bemerkte ein 33-Jähriger aus Wallenhorst zu spät und es kam zum Auffahrunfall - der Skoda geriet dabei unter den Lastkraftwagen. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Laut Polizei entstand an der Zugmaschine ein Schaden von etwa 1.500 Euro, der Schaden am Skoda wird auf etwa 8.500 Euro geschätzt.

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Sonntag, 12 Januar 2020 15:51

Aufgefahren - 10.000 Euro Sachschaden

FRANKENBERG. Einen Auffahrunfall mussten die Beamten der Polizeiwache Frankenberg am 10. Januar gegen 15.40 Uhr in der Ruhrstraße aufnehmen - die Schäden an beiden Fahrzeugen belaufen sich auf insgesamt 10.000 Euro.

Laut Polizeiprotokoll befuhren eine Frau (32) aus Frankenberg mit ihrem schwarzen Suzuki und vorausfahrend ein 35-Jähriger aus Medebach (HSK) mit seinem Opel Insignia aus Richtung Röddenauer Straße kommend die Ruhrstraße, um in die Goßbergstraße zu gelangen. Dazu sollte es aber nicht mehr kommen - der Swift krachte ungebremst in das Heck des Insignia, sodass die Front stark eingedrückt wurde. Der schwarze Suzuki war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den Schaden gibt die Polizei mit 5000 Euro an.

Ebenfalls 5000 Euro wird die Reparatur am Opel kosten. Beide Personen blieben bei dem Crash unverletzt. (112-magazin)

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