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FRANKENBERG/ALLENDORF. Zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 kam es am Donnerstag um 8 Uhr zwischen Allendorf (Eder) und Frankenberg -  eine Person wurde dabei leicht verletzt.

Das Aufstellen einer Baustellenbeschilderung am Fahrbahnrand der B 253 durch Mitarbeiter einer Baufirma, veranlasste in den Morgenstunden einen 48-jährigen Hatzfelder, die Geschwindigkeit an seinem grauen Toyota zu drosseln. Der Mann war von Allendorf in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs, als ein dumpfer Schlag im Heckbereich seines Pkws zu spüren war.

Der Hatzfelder stoppte seinen Toyota und spürte beim Aussteigen aus seinem Pkw Schmerzen. Mit Prellungen wurde der 48-Jährige zur ambulanten Behandlung in das Frankenberger Krankenhaus transportiert.

Was war geschehen?

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr ein 24 Jahre alter Mann aus Breidenbach (MR) hinter dem Toyota die B 253 in Richtung Frankenberg. Wahrscheinlich hatte der Fahrer des blauen VW die Situation zu spät erkannt und war dem Toyota ins Heck gefahren. Sowohl an dem blauen Golf als auch am Toyota entstand Sachschaden, den die Ordnungshüter auf insgesamt 4500 Euro schätzen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. An der Talle sind am Mittwoch bei einem Auffahrunfall mit drei Autos zwei Insassen verletzt worden.

Gegen 15.15 Uhr fuhr eine 39-jährige Ford B-Max-Fahrerin auf der Straße An der Talle in Richtung Schloß Neuhaus. An der Kreuzung der Haustenbecker Straße hatte sich ein Rückstau gebildet. Die Fordfahrerin bemerkte das Stauende zu spät und prallte auf das Heck eines VW Polo, der von einem 49-jährigen Mann gefahren wurde.

Durch den heftigen Anstoß wurde der Polo auf einen VW Touran geschoben, in dem die 34-jährige Fahrerin sowie vier weitere Insassen saßen. Die siebenjährige Beifahrerin im Ford sowie der Polofahrer erlitten Verletzungen und mussten mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden, konnten aber beide nach ambulanter Behandlung entlassen werden.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 40.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 49 bei Baunatal sind am Donnerstagmorgen zwei Personen verletzt worden.

Ein Autofahrer war offenbar ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren und anschließend mit seinem Wagen an einer Böschung zum Stehen gekommen. Dabei waren der Beifahrer in dem Pkw schwer, aber nicht lebensgefährlich, und der Fahrer leicht verletzt worden. Rettungswagen brachten beide Männer in ein Kasseler Krankenhaus. An dem Auffliegen des Sattelzuges war ein Sachschaden entstanden, an dem Pkw ein Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens wird insgesamt auf rund 10.000 Euro geschätzt.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 5.50 Uhr zu dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Baunatal-Mitte und Baunatal-Süd in Fahrtrichtung Marburg gekommen. Der 22-jährige Autofahrer aus Hann. Münden war mit einem VW Golf auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn unterwegs. Knapp einen Kilometer hinter der Anschlussstelle Baunatal-Mitte fuhr er offenbar aus Unachtsamkeit und scheinbar ungebremst auf den vorausfahrenden Sattelzug auf. Anschließend kam der Pkw in der dortigen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und blieb in der angrenzenden Böschung total beschädigt stehen.

Der ebenfalls aus Hann. Münden stammende 40-jährige Beifahrer hatte sich dabei vermutlich ein Bein gebrochen und mehrere Prellungen davon getragen. Auch der 22-jährige Fahrer trug Prellungen davon. Zudem erlitten beide Männer einen Schock. Der am Steuer des Sattelzuges sitzende 61-Jährige aus Magdeburg war bei dem Unfall unverletzt geblieben.  

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe und Trümmerteilen auf der Autobahn forderten die Beamten der Autobahnpolizei die Straßenmeisterei zur Reinigung der Fahrbahn an. Darüber hinaus musste der nicht mehr fahrbereit und in der Böschung stehende VW Golf geborgen und abgeschleppt werden. Während der Reinigungs- und Bergungsarbeiten war der rechte der beiden Fahrstreifen bis etwa 7.40 Uhr gesperrt worden. Größere Verkehrsbehinderungen blieben dabei aus. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Bei sechs Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung sind am Dienstag fünf Personen teils schwer verletzt worden. In drei Fällen ermittelt die Polizei zudem wegen Fahrerflucht und sucht Zeugen.

Gegen 13.10 Uhr fuhr ein Linienbus - die Linie 68 - auf der Heiersstraße in Richtung Heierstor. In Höhe Thisaut kam dem Bus ein anderer Linienbus - die Linie 2 - entgegen. Unmittelbar bevor die Busse die gleiche Höhe erreichten querte plötzlich eine etwa 12 Jahre alte Radfahrerin zwischen den Bussen die Straße, ohne auf den Verkehr zu achten. Die Busfahrerin der Linie 68 musste eine Vollbremsung einleiten, um eine Kollision mit der Radfahrerin zu vermeiden.

Dabei stürzte eine 87-jährige Businsassin, die im Gang an der mittleren Tür gestanden hatte und schlug mit dem Kopf auf. Sie musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die unbekannte Radfahrerin fuhr auf dem Gehweg in Richtung Giersstraße davon.  

Auf der Wewerstraße in Elsen radelte ein 13-jähriger Junge gegen 17.35 Uhr auf dem rechten Gehweg in Richtung der Von-Ketteler-Straße. Kurz vor der Einmündung kam ein helles Auto aus der Zufahrt eines Fahrradgeschäfts und stieß gegen das hintere Fahrradrad. Der Junge stürzte und verletzte sich leicht. Das Auto, ein Pkw oder Kastenwagen, fuhr ohne anzuhalten weiter.  

Weil ein Radfahrer gegen 19.50 Uhr bei Rot den Überweg der Bahnhofstraße in Höhe der Florianstraße nutzte, musste ein stadtauswärts fahrender VW Golf-Fahrer eine Vollbremsung machen. Er konnte eine Kollision mit dem Radfahrer nicht mehr verhindern und erfasste das Rad. Der Radler stürzte, stand aber sofort wieder auf. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Autofahrer setzte sich der unbekannte Mann auf sein Fahrrad und fuhr davon. Am Auto war ein Sachschaden entstanden, ob sich der Radfahrer verletzte, ist hingegen nicht bekannt.

Er soll 40 bis 50 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein, sowie ein osteuropäisches Aussehen haben. Der Mann hatte blaue Augen, graue Haare und einen grauen 3-Tage-Bart. Er trug ein dunkles T-Shirt sowie einen Rucksack mit schwarzen Trägern.

Sachdienliche Hinweise auf die drei flüchtigen Unfallbeteiligten nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.  


Bei einem Auffahrunfall auf der Klausheider Straße wurde gegen 17.15 Uhr ein 46-jähriger Rennradfahrer verletzt. Vor dem Radler musste ein Audi Q5-Fahrer wegen Gegenverkehrs an einer Engstelle bremsen. Der Radler konnte nicht mehr rechtzeitig hinter dem Auto stoppen, prallte auf das Heck und flog gegen die Heckscheibe. Die Scheibe ging zu Bruch und der Rennradfahrer zog sich Verletzungen zu, woraufhin er zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus kam.

Auf der Abtsbrede stürzte gegen 19.10 Uhr ein zehnjähriger Radler durch einen eigenen Fahrfehler. Der mit einem Helm geschützte Junge stürzte und zog sich eine Armverletzung zu. Mit einem Rettungswagen wurde er ins Krankenhaus gebracht.  

Schwere Verletzungen erlitt ein 19-jähriger Radfahrer als er gegen 22.55 Uhr das Rosentor in Richtung Kilianstraße überqueren wollte. Laut Zeugenaussagen fuhr der Radler bei Rot über den Fußgängerüberweg und wurde von einem in Richtung Kasseler Tor fahrenden Renault Kangoo erfasst. Der junge Mann flog gegen die Frontscheibe, wurde auf die Straße geschleudert und blieb mit schweren Kopfverletzungen liegen.

Der Rettungsdienst brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Weil der 19-Jährige vermutlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Zwei Rehkitze lösten am Montagnachmittag einen Auffahrunfall auf der Kreisstraße 37 aus. Als Grund für den Crash gab die Polizei mangelnden Sicherheitsabstand zum "Vordermann" an.

Nach Polizeiangaben befuhr eine 68-jährige Frau mit ihrem grünen Daimler gegen 14.30 Uhr die Kreisstraße von Bad Wildungen in Richtung Wenzigerode. Plötzlich am Fahrbahnrand auftauchende Rehkitze ließen die Frau eine Vollbremsung durchführen, sodass ein nachfolgender Renault Clio, der von einer 53 Jahre alten Frau aus Bad Zwesten gefahren wurde auf das Heck des vorausfahrenden Wagens prallte.

An dem blauen Clio entstand ein Sachschaden von 2500 Euro im Frontbereich. Der grüne Daimler war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An dem Fahrzeug entstand ein geschätzter Sachschaden von 3000 Euro.

Den Rehkitzen war nichts passiert. (112-magazin)  

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PADERBORN. Am Donnerstagnachmittag ist eine Autofahrerin bei einem Auffahrunfall in der Paderborner Innenstadt schwer verletzt worden.

Gegen 17.40 Uhr hatten eine 60-jährige Kiafahrerin, eine 50-jährige Daciafahrerin und ein 56-jähriger Smartfahrer die Bahnhofstraße in der genannten Reihenfolge stadtauswärts befahren. An der Einmündung Pontanusstraße hatte die Ampel rot gezeigt und die beiden Autofahrerinnen ihre Fahrzeuge bis zum Stillstand abgebremst. Aus ungeklärter Ursache war der Smartfahrer auf das Heck des vor ihm stehenden Dacia geprallt.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser nach vorne geschoben und gegen den Kofferraum des Kias gedrückt, wobei die Daciafahrerin schwere Rückenverletzungen erlitt. Mit einem Rettungswagen wurde sie daraufhin in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Es entstanden Sachschäden in Höhe von rund 15.000 Euro. (ots/r)

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KASSEL. Ein Auffahrunfall auf der Kreisstraße 53 bei Grebenstein-Udenhausen wegen eines plötzlich die Fahrbahn querenden Rehs hatte am Dienstagabend zwei Verletzte und rund 12.000 Euro Schaden zur Folge.

Ein Fahrschulwagen musste wegen des Wildwechsels stark abbremsen, was die nachfolgende Autofahrerin offenbar zu spät bemerkte, was dazu führte, dass diese in das Heck des Fahrschulautos krachte. Die Fahrlehrerin sowie die Beifahrerin in dem auffahrenden Wagen sind bei dem Unfall verletzt und anschließend mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, ereignete sich der Unfall gegen 21.10 Uhr auf der Kreisstraße 53 zwischen dem Hofgeismarer Stadtteil Hombressen und dem Grebensteiner Ortsteil Udenhausen. Beide Autos waren in Richtung Udenhausen unterwegs. Rund 400 Meter vor dem Ortseingang querte das Reh die Fahrbahn, wobei der Fahrschulwagen, ein Skoda Octavia, in dem eine 18-jährige Fahrschülerin aus Hofgeismar sowie die Fahrlehrerin saßen, stark bremste.

Die dahinter fahrende 29 Jahre alte Autofahrerin aus Kassel mit ihrem Hyundai i30 hatte dies zu spät bemerkt und krachte in das Heck das Skodas. Dabei hatten sich die aus Kassel stammende 24-jährige Beifahrerin im Hyundai sowie die Fahrlehrerin Verletzungen zugezogen, die nach ersten Einschätzungen glücklicherweise offenbar nicht schwerwiegend waren. Die Fahrschülerin und die 29-Jährige blieben unverletzt.

Beide Wagen waren durch den Zusammenprall erheblich beschädigt worden, der Hyundai musste abgeschleppt werden. Das Reh hingegen war unverletzt weitergelaufen. (ots/r)

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KREUZTAL. Am Donnerstagmorgen um 07.20 Uhr ereignete sich an der Anschlussstelle Kreuztal auf die HTS ein Auffahrunfall.

Eine 39-Jährige war mit ihrem BMW von der Hauptkreuzung kommend auf die Zufahrt zur HTS in Richtung Olpe abgebogen und musste dort anhalten. Ein hinter ihr fahrender 60-jähriger BMW-Fahrer konnte nicht mehr bremsen und krachte in das Heck des vor ihm stehenden Autos.

Bei dem Unfall zog sich die 39-Jährige leichte Verletzungen zu und wurde von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 6500 Euro. (ots/r)

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FRIEDRICHSHAUSEN. Zu einem klassischen Auffahrunfall kam es am Mittwoch im Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen - dabei wurde ein Kleinkraftrad erheblich beschädigt.

Zugetragen hatte sich der Unfall um 12 Uhr, als ein 19-jähriger Fahrer aus Kassel mit seinem Sprinter die Neue Straße aus Richtung Ortsmitte befuhr, um auf die Landesstraße 3073 einzubiegen. Direkt vor dem Sprinter lenkte eine 16-Jährige aus Freidrichshausen ihren Roller in dieselbe Richtung, musste aber an der Landesstraße ihr Kraftrad verkehrsbedingt anhalten. Dies bemerkte der Mann aus Kassel zu spät und krachte mit seinem Kleintransporter in das Heck des Rollers.

Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. An dem Krad entstand ein Reparaturschaden von 1000 Euro, der Mann aus Kassel wird für die Reparatur an seinem Sprinter etwa 50 Euro berappen müssen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 16. Mai 2018

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Mittwoch, 16 Mai 2018 13:31

Fünf Verletzte nach Auffahrunfall

KASSEL. Am späten Dienstagnachmittag kam es in der Fuldatalstraße zu einem Auffahrunfall, an dem vier Autos beteiligt waren und insgesamt fünf der beteiligten Personen leichte Verletzungen davon trugen.

Die zur Unfallaufnahme eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, dass um kurz vor 18 Uhr vier Fahrzeuge hintereinander die Fuldatalstraße in Richtung Wolfsanger befuhren. Auf Grund der Verkehrslage musste ein 29-jähriger Mercedesfahrer aus Kassel sein Fahrzeug abbremsen und warten. Der dahinter fahrende 50-Jährige aus Kassel hielt mit seinem 1er BMW noch rechtzeitig an, ebenso der ihm folgende 45-jährige VW Golf-Fahrer aus Kassel. Der 22 Jahre alte Fahrer eines SUV der Marke Jeep bemerkte die stehenden Fahrzeuge zu spät und fuhr dem Golf in das Heck.

Durch den Aufprall schob er den VW nach vorne gegen den BMW und dieser kollidierte in der Folge noch mit dem Mercedes. Neben dem Fahrer des VW Golf erlitten auch seine 34-jährige Beifahrerin und zwei Kinder im Alter von 9 und 15 Jahren leichte Verletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Ebenso leicht verletzte sich die 55 Jahre alte Beifahrerin im BMW.

An dem Jeep entstand ein Sachschaden im Frontbereich in Höhe von etwa 2.000 Euro. Den Schaden an dem Golf, bei dem sowohl das Heck als auch die Front stark eingedrückt wurden, schätzen die Beamten auf etwa 10.000 Euro. Die Beschädigungen an dem BMW werden mit 3.500 Euro angegeben. Den geringsten Schaden mit etwa 200 Euro und Kratzern an der hinteren Stoßstange trug der Mercedes. (ots/r)

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