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WALDECK-FRANKENBERG. In Frankenau, Gemünden und Bad Wildungen wurden der Polizei von Donnerstag bis Montag insgesamt vier Einbrüche gemeldet.

Einbrüche in Frankenau

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte zunächst in ein Bürogebäude einer Firma in Frankenau ein. Die Täter drangen gewaltsam in das Bürogebäude in der Straße "Wolfskaute" ein, hier durchsuchten sie mehrere Büroräume und hebelten eine Schranktür auf. Aus einem Büro entwendeten sie Bargeld. Die Täter flüchteten unerkannt und hinterließen einen Sachschaden von etwa 600 Euro.

Von Samstag auf Sonntag ereignete sich dann ein zweiter Einbruch bei einer Dachdeckerfirma. Die Einbrecher hebelten eine Tür zum Büro der Firma in der Waldecker Straße auf, im Gebäude angelangt brachen sie weitere Türen auf und durchsuchten Schränke und andere Behältnisse. Nach ersten Erkenntnissen der den Tatort aufnehmenden Polizeibeamten mussten die Täter ohne Beute flüchten. Auch hier entstand Schaden im dreistelligen Bereich.

Einbruch in Gemünden

Auch in Gemünden wurde eingebrochen. Hier liegt die Tatzeit zwischen Sonntag und Montag. Die Einbrecher gelangten gewaltsam in den Lebensmittelmarkt in der Ellnröder Straße. Im Gebäude brachen sie mehrere Zigarettenautomaten im Bereich der Kassen sowie einen verschlossenen Behälter für Rasierer auf. Die Täter flüchteten schließlich mit Zigaretten und Rasierern, der Stehlschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei Frankenberg im vierstelligen Bereich. Durch das gewaltsame Eindringen in das Gebäude und das Aufbrechen der Behältnisse im Markt entstand außerdem ein Sachschaden von etwa 2000 Euro.

Hinweise zu den drei Einbrüchen bitte an die Polizeidienststelle Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030.

Einbruch in Reinhardshausen

Ein vierter Einbruch wurde Sonntagnachmittag gemeldet. Nachbarn stellten fest, dass in ein Wohnhaus in der Fichtenstraße in Reinhardshausen eingebrochen worden war. Die Bewohner des Hauses befinden sich im Urlaub, die genaue Tatzeit steht daher noch nicht fest. Mit brachialer Gewalt öffneten Unbekannte hier ein Fenster des Einfamilienhauses. Durch das nun geöffnete Fenster stiegen sie ein und durchsuchten sämtliche Räume. Zum Diebesgut liegen derzeit keine Erkenntnisse vor, da die Bewohner noch immer im Urlaub weilen. Den Sachschaden schätze die Polizei Bad Wildungen auf etwa 600 Euro. Die Täter konnten auch hier unerkannt flüchten.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Zwischen dem 2. und 14. August wurde ein weißer Toyota AYGO von einem Unbekannten angefahren. Wo genau sich der Unfall ereignete, ist bislang unklar.

Am 14. August bemerkte ein Mitarbeiter einer Steuerberatungsgesellschaft, dass das Firmenfahrzeug vorne rechts am Kotflügel Schäden aufweist. Da das Fahrzeug in der Zeit jedoch im gesamten nördlichen Teil des Landkreises unterwegs war, kann nicht genau gesagt werden, wann und wo der Unfall passierte.

Der Toyota hat eine auffällige Firmenaufschrift mit den Buchstaben "LBH" an den Seiten und könnte Zeugen daher in Erinnerung geblieben sein. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 600 Euro.

Wer hat einen Unfall mit dem besagten Fahrzeug beobachtet? Wer kann Hinweise zum flüchtigen Fahrer geben? Wer kann den Unfallzeitraum eingrenzen oder Hinweise zum Unfallort geben?

Sämtliche Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.

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WALDECK-FRANKENBERG. In den ersten zwei Wochen seit Schulbeginn hat die Polizei intensiv im Umfeld der Schulen kontrolliert und die Wege in den Kommunen des Landkreises Waldeck-Frankenberg überwacht. Die Polizisten gaben den Schülern, die zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kamen, Tipps für den sicheren Schulweg.

Zum Beispiel wurden Fahrräder der Kinder auf Verkehrssicherheit überprüft. Aber die Beamten hielten auch Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule oder Kindergarten brachten, im Blick. Waren die Gurte und Kindersitze richtig benutzt? Und wie schnell waren die Autos im jeweiligen Umfeld unterwegs?

Neben Tipps und Hinweisen ahndete die Polizei aber auch einige Verkehrsverstöße. Insgesamt wurden wegen zu hoher Geschwindigkeit über 200 Verwarngelder fällig und 14 Anzeigen geschrieben. Ein Vater, der sein Kind mal schnell zum Kindergarten bringen wollte, fuhr in einer 30er-Zone zu schnell. Es wartet nun wegen wiederholter Geschwindigkeitsüberschreitung ein Fahrverbot auf ihn.

Bei der Überprüfung der Gurtpflicht und der Kindersitze mussten nur wenige Anzeigen geschrieben und Verwarnungsgelder erhoben werden. Auch das Halteverbot im Schulumfeld wurde teilweise missachtet, hier blieb es allerdings bei mündlichen Verwarnungen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmal auf die Problematik des Elterntaxis hin. Eltern sollten ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und sich entsprechend regelkonform verhalten. Das bedeutet, dass auch ein kleiner Fußweg vom Auto bis zur Schule in Kauf genommen werden muss.

Die Schulwege werden auch weiterhin überwacht, mit Kontrollen ist jederzeit zu rechnen. (ots/r)

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WALDECK-SACHSENHAUSEN. Vermutlich führte am Dienstag Unachtsamkeit zu einem Verkehrsunfall auf der B 251. Gegen 13.15 Uhr befuhr eine 52-jährige Frau aus einem Waldecker Ortsteil mit ihrem roten Polo die Bundesstraße 251 aus Korbach kommend in Richtung Freienhagen. 

Zum selben Zeitpunkt lenkte ein 21 Jahre alter Mann aus Waldeck seinen betagten Mazda aus Richtung Sachsenhausen kommend nach links auf die Bundesstraße, um nach Korbach zu gelangen. Dabei übersah der Waldecker die vorfahrtsberechtigte Polo-Fahrerin. An der Schnittstelle kam es dann zum Zusammenstoß, wobei beide Pkws so stark beschädigt wurden, dass sie von der Firma Heidel abgeschleppt werden mussten.

Mit leichten Verletzungen wurde die 52-Jährige mit einem RTW in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf 7000 Euro.  (112-magazin)

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KORBACH/WALDECK. Doppeltes Pech hatte am Mittwoch eine 23-jährige aus der Gemeinde Waldeck: Gleich zweimal innerhalb von neun Stunden wurde sie Opfer einer Verkehrsunfallflucht.

Im ersten Fall hatte sie ihr Fahrzeug auf dem Mauser-Parkplatz und anschließend auf dem Parkplatz des Herkules-Lebensmittelmarktes geparkt. Dies war zwischen 12.30 Uhr und 16 Uhr. Auf einem der beiden Parkplätze touchierte ein unbekanntes Fahrzeug ihren weißen Seat Leon an der vorderen Stoßstange, ohne sich anschließend um den Schaden zu kümmern. Es entstand ein Schaden von etwa 1500 Euro.

Im Anschluss fuhr die 23-Jährige auf den Parkplatz am Bericher Denkmal im Bereich des Edersees kurz vor der Ortschaft Waldeck-West. Hier parkte sie ihr Fahrzeug zwischen 17 und 20 Uhr. Bei der Rückkehr stellte sie fest, dass ihr Fahrzeug plötzlich auch hinten rechts von einem fremden Fahrzeug beschädigt wurde.

Durch die Streife konnte neben Gummiabrieb auch rote Farbe festgestellt werden. Auch hier wird eine Schadenshöhe von etwa 1500 Euro angenommen. In beiden Fällen werden Zeugen gebeten, sich an die Polizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971230 zu wenden. (ots/r)

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WALDECK. Munition aus dem zweiten Weltkrieg fand am späten Samstagabend ein Spaziergänger beim Waldecker Klärwerk. Der Mann war mit seinen Hunden im Wald unterwegs und stieß dort auf ein verrostetes Munitionsteil.

Die Polizei erkundete am Sonntagmorgen zunächst die Lage vor Ort und verständigte daraufhin den Kampfmittelräumdienst, der sich umgehend auf den Weg machte.

Nach Ankunft und genauerer Untersuchung stellten die Einsatzkräfte dann fest, dass es sich um eine Flugabwehrrakete aus dem zweiten Weltkrieg handelte. Ohne Zwischenfälle konnte sie geborgen und entsorgt werden.

Auch die nähere Umgebung zum Fundort wurde vom Kampfmittelräumdienst untersucht, glücklicherweise konnten keine weiteren Munitionsteile gefunden werden. Der Bereich ist nun wieder problemlos betretbar. 

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WALDECK/EDERSEE. Aus bislang nicht geklärter Ursache ist am Mittwoch gegen 15.15 Uhr ein 52-jähriger Segler während einer Fahrt mit seiner Segeljolle in den Edersee gefallen.

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei hatte der Segler das Bewusstsein verloren und war rückwärts über Bord ins Wasser gefallen. Ein befreundeter Mitsegler konnte den Mann an seiner Rettungsweste festhalten und so über Wasser halten. Die durch Hilfeschreie der Tochter des Mitseglers auf den Unfall aufmerksam gewordene Besatzung zweier DLRG-Boote retteten den Mann aus dem Wasser und verbrachten ihn zur DLRG Station nach Waldeck. Dort wurde er sofort ärztlich behandelt und anschließend durch den Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr bestand nicht. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Wer bei einem Notfall richtig reagiert, kann Menschenleben retten - doch das will gelernt sein. Kurse bietet Rettungsassistent Erwin Richhardt an, der die private Organisation "Erste-Hilfe-Hessen" bereits im Jahr 2005 gegründet hat.

Im Alltag gerät man schnell in die Situation, als Ersthelfer gefragt zu sein: Bei einem Verkehrsunfall ebenso wie bei einem Arbeitsunfall, nach einem Herzinfarkt oder einem anderen medizinischen Notfall, nach einem Missgeschick bei der Gartenarbeit oder nach einem Sturz auf Glatteis. Wer im Fall der Fälle die richtigen Handgriffe kennt und anwendet, kann nicht nur Verletzungen versorgen, sondern mitunter sogar ein Menschenleben retten.

Im laufenden Monat Mai berichtete 112-magazin.de mehrfach über Notfälle, bei denen Ersthelfer nicht zögerten, sondern ihren  Mitmenschen umgehend Hilfe leisteten: Herausragend war dabei die Hilfe mehrerer Passanten aus Mainz nach einem Verkehrsunfall am 19. Mai auf der B 252 zwischen Thalitter und Herzhausen - dort versorgten sie einen verunglückten Motorradfahrer, leisteten Erste Hilfe, setzten den Notruf ab und betreuten den Schwerverletzten bis zum Eintreffen von Rettungswagen und Notarzt auf vorbildliche Weise. Die Helfer ernteten - verdientermaßen - viel Lob von Rettungskräften und Polizei.

Einen Tag zuvor ereignete sich ein Motorradunfall bei Vöhl. Zufällig kam ein First Responder an der Unfallstelle vorbei und konnte den Schwerverletzen bis zum Eintreffen des Promedica-Rettungsteams und des Rettungshubschraubers stabilisieren. Doch nicht immer sind Fachmänner als Ersthelfer vor Ort, viele Verkehrsteilnehmer haben vor Jahrzehnten einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert und sind völlig überfordert wenn der Fall der Fälle eintritt - hier gilt es nachzuschulen und sich für die Praxis fit zu machen.

Wie Rettungsassistent Erwin Richhard gegenüber 112-magazin.de mitteilte, entscheiden gerade bei Motorradunfällen wichtige Details über Leben oder Tod der verunfallten Verkehrsteilnehmer. Wer einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren möchte oder sein Wissen auffrischen muss, der kann sich bei Erwin Richhardt unter der Telefonnummer 0152 24362511 melden.

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HÖRINGHAUSEN. Auf alkoholische Getränke hatte es ein Einbrecher am Wochenende in Höringhausen abgesehen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag brach ein Unbekannter in zwei Gartenhütten auf dem Kleingartengelände am Ortsrand von Höringhausen in Richtung Strothe ein.

Aus einer Gartenhütte stahl er vier Spirituosenflaschen, nachdem er eine Holztür aufgebrochen hatte. Bei einer zweiten Gartenhütte wurde eine Holzplatte abgerissen, die zur Sicherung einer eingeschlagenen Scheibe angebracht war.

In diese Hütte wurde bereits in der Nacht zum 5. Mai eingebrochen. Wie beim ersten Einbruch blieb der Unbekannte bei dieser Hütte auch diesmal ohne Beute.  Bei einer dritten Hütte entwendete er ein Küchenmesser und mehrere Flaschen Bier von der unverschlossenen Terrasse. 

Hinweise zu den Tätern bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

Link: Einbruch in Gartenhütte ohne Beute (6.05.2019)

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SACHSENHAUSEN. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch beschädigten unbekannte Rowdys Lampenschirme und ein Verkehrsschild an der Mittelpunktschule in der Werbaer Straße im Waldecker Ortsteil Sachsenhausen. Der Sachschaden wird auf 1000 Euro geschätzt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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