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Mittwoch, 05 Dezember 2012 21:27

Eisplatten von Lkw-Anhänger auf Auto gekracht

WARBURG. Eisplatten sind von einem Lkw-Anhänger hinuntergefallen auf gegen ein Auto geprallt. Verletzt wurde dabei aber niemand.

Die Kreispolizeibehörde Höxter nimmt die Unfall auf der Autobahn 44 in Höhe Warburg zum Anlass und weist Lkw-Fahrer auf ihre besondere Verkehrssicherungspflicht im Winter hin. Immer wieder kommt es bei Frosttemperaturen vor, dass sich Regen- oder Waschwasser in den Planen auf Lkws und Anhängern sammelt und gefriert. Durch die Fahrbewegungen lösen sich dann die Eisplatten von den Fahrzeugdächern und fliegen herunter. Dabei können diese gegen nachfolgende Autos krachen und schlimmstenfalls auch durch die Windschutzscheibe schlagen.

Im konkret angezeigten Fall war die Eisplatte am Dienstag bei einem 45-jährigen Autofahrer aus Marienmünster gegen den Spiegel geprallt und hatte diesen beschädigt. Der Man war laut Polizeibericht von Mittwoch mit seinem Opel auf der A 44 in Richtung Kassel unterwegs. Lkw-Fahrer haben die Pflicht, Vorsorge zu tragen, dass das Eis vor Antritt der Fahrt von den Lkw- und Anhängerplanen beseitigt wird. Gleiches gilt auch für alle Autofahrer, wenn sich Schneeberge auf den Fahrzeugen türmen, die dann häufig in großen Blöcken von den Dächern fliegen können. Bei festgestellten Verstößen ist ein Bußgeld fällig.

Publiziert in HX Polizei

WEIMAR-NIEDERWEIMAR. Ein LKW-Brand hat heute Morgen gegen 5.20 Uhr 45 Einsatzkräfte der Weimarer Feuerwehren auf den Plan gerufen: Die Fahrzeugkabine eines Entsorgungsfahrzeugs stand in Vollbrand, verletzt wurde niemand.

Schon von Weitem war die dichte Rauchsäule zu sehen: Der LKW stand auf der B255 in Richtung Oberweimar kurz vor der Abfahrt nach Wenkbach. Der LKW-Fahrer selbst hatte mit einem äußerst besonnenen Vorgehen dafür gesorgt, dass außer an dem Entsorgungsfahrzeug kein weiterer Schaden entstehen konnte.

„Ich bin von der Autobahn abgefahren und habe schon an der Kreuzung bei der Bäckerei gemerkt, dass es im Motorraum brennt“, erzählte er. Doch anstatt einfach dort stehen zu bleiben und direkt die Feuerwehr zu alarmieren, fuhr der Mann noch aus Niederweimar heraus und stellte seinen Laster am Straßenrand ab – somit bestand keine Gefahr für die Anwohner, und auch de Feuerwehr hatte leichtes Spiel.

Wie kann man in einer solch „heißen“ Situation so „cool“ reagieren? „Das war nicht mein erster Fahrzeugbrand“, so der Fahrer. Bereits als Busfahrer habe er zwei Fahrzeugbrände miterlebt – „zum Glück jeweils ohne Passagiere.“

Auch Einsatzleiter Oliver Grün, stellvertretender Gemeindebrandinspektor, zollte dem Fahrer Respekt: „Er hat sehr besonnen reagiert und so einen größeren Schaden verhindert.“ Fünf Weimarer Wehren waren im Einsatz. „Sechs Personen unter Atemschutz sind mit Wasser und Schaum gegen den Brand vorgegangen, das hat alles ohne größere Probleme funktioniert“, so Grün.

Er weiß auch, dass LKW-Brände häufig von vielen unbekannten Faktoren geprägt sind. „Mir geht bei der Alarmierung mit dem Stichwort LKW immer zuerst durch den Kopf, um welche Art Lastwagen es sich handelt. Deswegen war auch meine erste Frage an den Fahrer, womit sein LKW beladen ist.“ Glück für die Feuerwehrleute: Der Lastwagen war noch nicht beladen.

Doch es gibt laut Grün weitere Gefahrenquellen: Die meist großen Mengen an Diesel in den Tanks und das Hydrauliköl. „Diese sind aber hier an der Einsatzstelle nicht ausgetreten.“

Die Bundesstraße wurde während der Löscharbeiten voll gesperrt. Da sich der Brand vor der Hauptverkehrszeit ereignete, hielten sich die Verkehrsbehinderungen im Rahmen. „Wir warten jetzt auf den Abschlepper, der spätestens gegen 7 Uhr eintreffen wird. Und so lange lassen wir die Feuerwehr Niederweimar vor Ort, um gegebenenfalls noch einmal eingreifen zu können – falls noch einmal etwas aufflackert“, erläuterte Grün.

Publiziert in MR Feuerwehr
Freitag, 15 Juni 2012 16:03

Auto gegen Laderampe: Rentner schwer verletzt

NAUMBURG. Schwere Verletzungen hat ein 84 Jahre alter Autofahrer aus Naumburg erlitten, als er gegen die offenbar nicht gesicherte Laderampe eines Lastwagens prallte. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Der Naumburger war am Freitagvormittag mit seinem Auto um 10.30 Uhr aus Richtung Fritzlarer Straße kommend auf der Straße Im Hain in Fahrtrichtung Bahnhofsstraße unterwegs. In Höhe eines aus seiner Sicht rechtsseitig gelegenen Getränkemarktes hatte ein 34 Jahre alter Verkaufsfahrer aus Großalmerode seinen Lkw vorwärts zum Abladen auf dem Grundstück des Getränkemarktes abgestellt. Zum Abladen war die Laderampe heruntergelassen, sodass sie etwa 1,85 Meter waagerecht in einer Höhe von etwa einem Meter in die Fahrbahn hinein ragte - laut Polizei war die Metallrampe aber offensichtlich nicht abgesichert.

Der 84-Jährige nahm die in etwa auf Augenhöhe in seine Fahrbahn hinein ragende Laderampe offenbar nicht wahr und fuhr mit seinem Wagen frontal hinein. Dabei zog er sich den bisherigen Erkenntnissen nach insbesondere Schnittverletzungen zu. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 2000 Euro.

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 24 November 2011 08:27

Dieseldiebe bedienen sich an Lastwagen

MARBURG. In der Nacht zum Mittwoch brachen Diebe die Tankdeckel auf und zapften aus mindestens zwei Lastwagen der Müllumladestation Dieselkraftstoff ab. 

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0. (ma)

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 08 November 2011 07:17

LKW rammt Picanto und flüchtet: 5000 Euro Schaden

MARBURG. Vermutlich ein Lastwagenfahrer verursachte einen Unfall mit einem Schaden von 5000 Euro und fuhr davon, ohne sich um die Regulierung zu kümmern. Tatzeit war am Freitag um kurz nach 9 Uhr in der Ernst-Lemmer-Straße.

Nach Zeugenaussagen fuhr der Lastwagen von der Ernst-Reuter-Straße zur Magdeburger Straße. In Höhe der Einmündung Thüringer Straße
streifte eine an der Beifahrerseite hinter dem Führerhaus herausragende Metallstütze einen ordentlich geparkten roten Kia Picanto.

Bei der Kollision riss das Metallteil die komplette linke Seite des Kleinwagens auf und verschob den Picanto um mindestens einen Meter aus der Position. An dem Kia entstand ein Schaden in Höhe von mindestens 5000 Euro.

Trotz des nach Zeugenaussagen nicht zu überhörenden Knalls fuhr der Lastwagenfahrer weiter. Eine nähere Beschreibung des Lkw liegt der Polizei bislang nicht vor.

Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0. (js)

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 06 September 2011 20:38

Lastwagen und Hauswand beschmiert

MARBURG. Als ein LKW-Fahrer zu seinem Lastwagen zurückkam, staunte er nicht schlecht: Aufbau und Anhänger waren mit brauner und schwarzer Farbe "verschönert".

Der 29-Järige hatte seinen weißen Mercedes Atego am Samstag um 20 Uhr in der Straße Am Richtsberg zwischen dem Wittenberger Weg und der Erfurter Straße geparkt. Als er am Sonntag gegen 18 Uhr zurückkehrte waren der Aufbau des Lastwagens und der Anhänger der Farbe beschmiert. Es entstand ein Schaden in Höhe von mindestens 3.000 Euro. 

In der gleichen Nacht kam es zu einer weiteren Sachbeschädigung durch Graffiti an einer Hauswand der Schule in der Sudetenstraße. Hier hinterließen die Sprayer in schwarz, hellblau und weiß auf einer Fläche von mindestens zwei Quadratmetern ihre "Tags" und verursachten einen Schaden in Höhe von mindestens 200 Euro. Ob es einen Tatzusammenhang gibt, steht derzeit nicht fest.

Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0. (ma/as)

Publiziert in MR Polizei
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