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Donnerstag, 29 Oktober 2015 20:22

Lkw-Planen aufgeschlitzt: 200 Kilogramm Kabel geklaut

KASSEL. 200 Kilogramm Elektrokabel haben unbekannte Diebe in der Nacht zu Donnerstag auf einem Betriebsgelände in Bettenhausen gestohlen. Um an die Beute zu gelangen, schlitzten die Täter die Planen von vier Lastwagen auf. Der angerichtete Sachschaden liegt um ein Vielfaches über dem Wert des Diebesgutes.

Die vier Lastwagen einer Firma parkten auf einem Betriebsgelände an der Lilienthalstraße im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gelände wird von mehreren Firmen genutzt und ist eingezäunt. Von der Lilienthalstraße aus kann das Gelände jedoch frei befahren werden. Unbekannte hatten in der Zeit zwischen Mittwoch, 18 Uhr, und Donnerstag, 6 Uhr, die Planen der vier Lastwagen aufgeschlitzt. Zudem schnitten die Täter die Stromkabel der Hebebühnen an allen vier Fahrzeugen durch und versuchten die Schlösser der Fahrertüren aufzustechen.

Beute für 300 Euro, Schaden von 5000 Euro
Auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens wurden die Diebe fündig. Sie nahmen aus einer Gitterbox Stromkabel mit, die zu einer größeren Maschine gehörten. Die Maschine selbst befand sich nicht auf der Ladefläche. Der Fahrer des Lastwagens gab gegenüber der Polizei an, dass sich ungefähr 200 Kilogramm Stromkabel im Wert von etwa 300 Euro in der Box befunden hatten. Zum Abtransport der Kabel verwendeten die Täter höchstwahrscheinlich ein Fahrzeug. Durch das Aufschlitzen der Planen entstand ein Gesamtschaden von gut 5000 Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Elektrokabel geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. 21 von 38 Lastwagen hat die Polizei bei Kontrollen an der Autobahnabfahrt Diemelstadt beanstandet. In sechs Fällen untersagten die Ordnungshüter sogar die Weiterfahrt.

Der aus erfahrenen und speziell geschulten Beamten verschiedener nordhessischer Dienststellen bestehende Kontrolltrupp Nordhessen war am Donnerstag an der Autobahnabfahrt Diemelstadt unterwegs. Der Kontrolltrupp hat sich auf die Kontrolle von Schwerlastverkehr spezialisiert. In der Zeit von 9 bis 14 Uhr stoppten und überprüften die 20 Beamten insgesamt 38 Lastwagen. Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes Waldeck-Frankenberg, resümiert: "Es ist immer wieder erschreckend. Mehr als jeder zweite Lkw wurde beanstandet. Wir mussten sogar in sechs Fällen die Weiterfahrt untersagen".

In vier Fällen beanstandeten die Beamten die schlechte Ladungssicherung, in sieben Fällen verstießen die Fahrer gegen die Lenk- und Ruhezeiten, vier Brummis waren überladen, davon war in einem Fall die Stützlast um 180 Prozent überschritten. In drei Fällen waren die Fahrzeuge höher als vier Meter und drei Mal waren die Reifen zerschlissen, so dass die Fahrer sie zunächst an Ort und Stelle wechseln mussten. Hinzu kamen einige weitere Ordnungswidrigkeiten wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, die mit Barverwarnungen und Mängelanzeigen geahndet wurden.

Wieder einmal habe sich gezeigt, so Ralf Werner, "wie erforderlich solche Kontrollen sind". Erst am vergangenen Wochenende hatte der Regionale Verkehrsdienst der Waldeck-Frankenberger Polizei in Korbach einen Lkw aus dem Verkehr gezogen, an dem ein Gutachter später 18 teils gravierende Mängel feststellte (zum Artikel auf 112-magazin.de hier klicken). Die Polizei sprach von einer "tickenden Zeitbombe" und untersagte die Weiterfahrt.


Auch bei Kassel wurde kürzlich ein technisch völlig desolater Lkw kontrolliert:
Melonen-Lkw mit über 100 km/h und defekten Bremsen (22.07.2015)

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Publiziert in Polizei

NIEDERELSUNGEN. "Planenschlitzer" haben in der Nacht zu Donnerstag in Niederelsungen zugeschlagen: Aus dem Auflieger eines Lastwagens klauten sie hochwertige Elektrogeräte im Wert von 21.000 Euro. Zwar wurden die Diebe bei ihrer Tat von einem Lastwagenfahrer gestört, konnten aber trotzdem unerkannt entkommen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Laut Polizei schnitten die unbekannten Täter gegen 3.30 Uhr am frühen Donerstagmorgen die Plane eines Lastwagen-Aufliegers auf - der hatte hochwertige Elektrogeräte geladen und stand auf dem Parkplatz eines Rasthofs in Niederelsungen. Während der Tat mussten die Diebe auch auf einen daneben stehenden Lastwagen klettern, um die Geräte abladen zu können. Dadurch wurde offensichtlich der Fahrer dieses Lastwagens geweckt - der schlief in seinem schweren Gefährt. Als der Fahrer in seinem Lastwagen das Licht einschaltete, flüchteten die Täter sofort in unbekannte Richtung - zur Anzahl der Täter konnte der Lkw-Fahrer keine Angaben machen, auch eine Personenbeschreibung konnte er nicht abgeben. Auch fehlen Hinweise auf das Fluchtfahrzeug. Die Diebe klauten zwei 55- und 65-Zoll OLED-Fernseher, einen LCD-Fernseher sowie einen Kühlschrank, teilt die Polizei mit.
 
Die Beamten der Polizeistation Wolfhagen bitten Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu diesem Fall geben können, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

NEUKIRCHEN. An einem abgestellten MB Trac und an zwei Lastwagen haben sich unbekannte Täter im Lichtenfelser Stadtteil Neukirchen zu schaffen gemacht. Neben 250 Litern Dieselkraftstoff fielen den Dieben unter anderem zwei Motorsägen in die Hände.

Die Fahrzeuge standen an einem Betrieb für land- und forstwirtschaftliche Ersatzteile in der Waldecker Straße. An einem der beiden Lkw sowie an dem MB Trac öffneten sie Unbekannten die Tankdeckel gewaltsam und zapften insgesamt etwa 250 Liter Treibstoff ab. Am Tankverschluss des zweiten Lastwagens scheiterten die Diebe jedoch.

Die Täter hebelten auch noch die Tür des Mercedes-Traktors auf und stahlen einem Werkzeugkasten. Aus den Werkzeugbehältern der beiden Lastwagen stahlen sie eine Motorsäge vom Typ Husqvarna 252 und eine Motorsäge vom Typ Stihl 034.

Der Betreiber der Firma in der Waldecker Straße entdeckte den Diebstahl am Dienstagmorgen um 5 Uhr. Der Gesamtschaden liegt nach Angaben von Polizeisprecher Volker König in vierstelliger Höhe. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Der Fahrer eines Lastwagens hat mit seinem schweren Gefährt am Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 7 die geöffnete Tür eines blauen Toyota Corolla angefahren - das Auto stand in der Parkbucht einer Bushaltestelle. Der Lkw-Fahrer fuhr allerdings weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

Nun ermittelt die Polizei, sie sucht vor allem Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer oder das Fahrzeug geben können. Wie die Beamten berichten, ist an dem Toyota ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden. Zum Glück seien aber keine Personen verletzt worden.

Laut Polizei war eine 67 Jahre alte Autofahrerin am Dienstagnachmittag gegen 15.10 Uhr mit ihrem Toyota Corolla auf der Bundesstraße 7 in Richtung Brilon unterwegs. In Höhe des Abzweigs in Richtung Freudental hielt sie in einer Bushaltestellenbucht an, stieg aus ihrem Wagen aus und öffnete die hintere Tür auf der Fahrerseite.

Genau in diesem Moment kam der Lastagen vorbei und erfasste die geöffnete Tür des Toyotas. Den Lastwagenfahrer interessierte das offensichtlich wenig: Er fuhr weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Bei dem Lastwagen soll es sich um eine grüne Zugmaschine mit Auflieger handeln.

Die Polizei im Hochsauerlandkreis sucht jetzt nach dem Lastwagen und auch nach Zeugen, die Hinweise auf das Fahrzeug und den Fahrer geben können. Die Beamten gehen davon aus, dass der Lastwagen in der näheren Umgebung des Unfallortes Ware angeliefert oder abgeholt hat. Jemanden könnte der Lastwagen mit Unfallschäden und blauem Lack an der rechten Seite aufgefallen sein. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

WARBURG. Ein Lastwagenfahrer ist am Donnerstag gegen 21.45 Uhr in Schlangenlinien über die Bundesstraße 7 in Richtung Warburg gefahren, dabei geriet er auch auf die Gegenfahrbahn. Diese Fahrweise hatte eine Ursache: Der 53 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Borgentreich stand erheblich unter Alkoholeinfluss, wie die Polizei mit einem Test feststellte.

Später wurde bei dem 53-Jährigen auch noch eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein ist der Lastwagenfahrer jetzt erst einmal los. Außerdem wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet.

Der Lastwagen, der in Schlangenlinien fuhr, war einem anderen Verkehrsteilnehmer aufgefallen. Der alarmierte die Polizei. Kurz vor der Abfahrt zur Bundesstraße 252 stoppten die Beamten das schwere Gefährt.

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Publiziert in HX Polizei

BRILON. In der Nacht zu Mittwoch haben unbekannte Täter gleich aus vier Lastwagen Dieselkraftstoff abgezapft. Es wurden mehrere hundert Liter Diesel gestohlen, teilte die Polizei im Hochsauerlandkreis mit. Die genaue Schadenshöhe konnte noch nicht ermittelt werden. Nach Angaben der Beamten standen die Lastwagen in Brilon auf dem Gelände eines Abfallverwertungsbetriebs im Almerfeldweg.

Laut Polizei waren die Täter über einen Zaun geklettert und so auf das Betriebsgelände gelangt. Aus den geparkten Lastwagen füllten sie dann den Dieselkraftstoff in mitgebrachte Behälter um. Bei einem weiteren Fahrzeug gelang es den Tätern nicht, den Tankdeckel aufzubrechen. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

Ähnlicher Fall erst Ende Februar
Erst Ende Februar hatten unbekannte Täter in Brilon aus zwei abgestellten Lastwagen ebenfalls mehrere hundert Liter Diesel geklaut. Die beiden Fahrzeuge standen ebenfalls auf dem Gelände einer Firma im Almerfeldweg - die Tat ereignete sich ebenfalls in einer Nacht zu Mittwoch. Ob die Polizei davon ausgeht, dass es sich in beiden Fällen um dieselben Täter handelt, teilten die Beamten nicht mit.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 24 März 2015 12:41

Linienbus gegen Lastwagen: 50.000 Euro Schaden

KASSEL. Eine verletzte Busfahrerin, ein verletzter Lastwagenfahrer und ein Sachschaden von insgesamt etwa 50.000 Euro: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstag gegen 8.30 Uhr an der Kreuzung Waldemar-Petersen-Straße/Radestraße in Kassel ereignet hat. Laut Polizei waren dort ein mit etwa zehn Fahrgästen besetzter Linienbus und ein Lastwagen zusammengestoßen. Zum Glück wurden beide Fahrer nur leicht verletzt, sie klagten zwar über Schmerzen an den Beinen, lehnten eine Einlieferung ins Krankenhaus aber ab.

Nach Angaben der Polizei war die 43 Jahre alte Fahrerin des Linienbusses mit ihrem Fahrzeug zur Unfallzeit in Fahrtrichtung Lilienthalstraße unterwegs. An der Einmündung zur Radestraße übersah sie dann aber offenbar einen vorfahrtsberechtigten Lastwagen, der in die Waldemar-Petersen-Straße einbiegen wollte. Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, dadurch prallte der Gelenkbus auch noch auf ein am Straßenrand abgestelltes Fahrzeug. Die Fahrgäste kamen bei dem Unfall mit dem Schrecken davon, sie blieben unverletzt. Bei der Unfallaufnahme durch die Polizei hatten sich die meisten Fahrgäste auch breits entfernt.

Für die  Ermittlungen durch die Polizei war die Waldemar-Petersen-Straße aus Richtung Lilienthalstraße bis 10.05 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Waldau konnte die Unfallstelle einspurig vorsichtig passieren. Sowohl der Linienbus als auch der Lastwagen wurden an der Front erheblich beschädigt, konnten aber noch weiterfahren.

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Bei einem schweren Lkw-Unfall auf der A 44 ist ein 57 Jahre alter Lkw-Fahrer tödlich verletzt worden. Zwei Lastwagen waren an dem folgenschweren Unfall beteiligt. Auf der in Fahrtrichtung Kassel zeitweise voll gesperrten Autobahn war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Der schwere Verkehrsunfall ereignete sich gegen 15.15 Uhr auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Breuna und Zierenberg in Fahrtrichtung Kassel. Wie die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichteten, bremste ein Lkw verkehrsbedingt ab, ein nachfolgender Lkw fuhr aus bislang unbekannter Ursache ungebremst auf. Das Führerhaus des auffahrenden Lastwagens wurde komplett zerstört, der 57-jährige Fahrer aus dem Landkreis Nordsachsen erlitt tödliche Verletzungen. Der aus Tschechien stammende Fahrer des vorderen Lastwagens blieb unverletzt.

Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizei und Luftretter waren an der Unglücksstelle im Einsatz. Die Vollsperrung der Autobahn ist inzwischen aufgehoben. Der Verkehr hatte sich in Fahrtrichtung Kassel auf eine Länge von 15 Kilometern angestaut.

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Publiziert in KS Retter

HUNDSDORF. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass niemand zu Tode kam: Bei einem schweren Verkehrsunfall am Montag gegen 13.40 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und dem Abzweig nach Reinhardshausen erlitten drei Männer und eine Frau Verletzungen. Ein Taxifahrer, dessen Auto völlig zerstört wurde, blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

Nach ersten Informationen standen ein BMW, zwei Lastwagen und das Mercedes-Taxi vor einer Ampel auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Bad Wildungen - dort wurden am Montag neue Leitplanken gesetzt, weswegen eine Fahrspur gesperrt und der Verkehr durch die Ampel geregelt war. Von hinten näherte sich ein weiterer Lkw, dessen Fahrer die Verkehrssituation zu spät erkannte und die stehenden Fahrzeuge rammt.

Der Taxifahrer einer Wildunger Firma hatte glücklicherweise die Vorderräder leicht nach links eingeschlagen, so dass der Mercedes Kombi beim Anstoß nicht nach vorn gegen den stehenden Lkw katapultiert, sondern nach links auf die Gegenspur geschossen wurde. Der verursachende Lkw, in dem außer dem Fahrer noch eine Beifahrerin und ein Hund saßen, fuhr jedoch dem Lkw frontal auf. Der gerammte Laster wurde gegen den Lkw davor geschoben und dieser 7,5-Tonner rammte wiederum den vorn gerade anfahrenden BMW.

Der verursachende Lkw-Fahrer und seine Beifahrerin wurden im Führerhaus eingeklemmt und wurden von der Bad Wildunger Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Führerhaus befreit. Dabei kam neben den eigentlichen Rettungsgeräten auch eine sogenannte Rettungsplattform zum Einsatz, mit der die Helfer den Höhenunterschied zwischen Fahrbahn und Lkw-Fahrerkabine überwinden können. Nach notärztlicher Erstversorgung wurden die Frau und der Mann in die Wildunger Asklepios-Stadtklinik eingeliefert. Nach Auskunft von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sind die beiden Personen aus dem Eichsfeldkreis schwer verletzt.

Die beiden Fahrer der vorderen Lastwagen zogen sich offenbar nur leichte Verletzungen zu, wurden aber ebenfalls vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Taxifahrer stieg unverletzt aus dem völlig zerstörten Daimler, und auch der BMW-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Den Hund, ein schwarzer Labrador, gaben die Polizisten vorerst in die Obhut des Tierheims.

Der Schaden geht in die Zehntausende. Die B 253 blieb während der Rettungsarbeiten voll gesperrt. Nachdem das Taxi abgeschleppt worden war, ließ die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei fließen. Sämtliche Lkw mussten abgeschleppt werden, der BMW war dagegen noch fahrbereit. Ein Beamter des Regionalen Verkehrsdienstes kam zur Unfallstelle und baute den digitalen Fahrtenschreiber aus dem Lkw des Verursachers aus. Das Gerät wurde zur Auswertung sichergestellt.

Ab etwa 17 Uhr war die Unfallstelle vollständig geräumt, der Verkehr fließt nun wieder ungehindert in beiden Richtungen. Während der Sperrung hatten Polizisten und Mitarbeiter der Straßenmeisterei den Verkehr in Hundsdorf beziehungsweise an Abzweig nach Reinhardshausen abgeleitet.

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Publiziert in Polizei
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