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Dienstag, 12 September 2017 06:24

Muldenkipper im Kleingarten: Bergung am Dienstag

KORBACH. Die Bergung des von der Straße abgekommenen Muldenkippers aus der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" soll am Dienstag erfolgen. Vermutlich am Vormittag kann es dabei zu Behinderungen im Westring kommen, weil ein Autokran auf der Fahrbahn stehen wird.

Der unbelandene Kipper war, wie berichtet, am Montag in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der 58 Jahre alte Fahrer aus Brakel blieb bei dem Unfall unverletzt.

Den Schaden gab ein Polizeibeamter an der Unfallstelle mit geschätzten 50.000 Euro an. Zunächst hatte es geheißen, die Bergung des verunfallten Muldenkippers würde noch am Montag erfolgen. Nun rückt das Bergungsunternehmen am Dienstag an, eine genaue Uhrzeit für den Beginn der Bergung konnte die Polizei am Morgen nicht nennen. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein unbeladener Muldenkipper ist am Montag vom Westring abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der Fahrer blieb unverletzt.

Der Mitarbeiter eines in Höxter ansässigen Fuhrunternehmens war mit der Mercedes-Zugmaschine und dem leeren Kipper gegen 11.45 Uhr unterwegs auf dem Westring. Von der Briloner Landstraße kommend war der Brummi in Richtung Kreishaus unterwegs, als das Gespann in einer ansteigenden Linkskurve in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Straße abkam - nach Auskunft des Fahrers war der Laster beim Gasgeben plötzlich ausgebrochen und außer Kontrolle geraten.

Das schwere Gefährt überfuhr den Gehweg, knickte eine Straßenlaterne ab wie ein Streichholz, durchbrach die Hecke der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" auf einer Länge von knapp zehn Metern, geriet in den tiefer liegenden Schrebergarten, zerfetzte dort den hölzernen Anbau einer Laube und kam schließlich auf einer Grünfläche zum Stillstand. Der 58 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Brakel kam mit dem Schrecken davon.

Ein Alkoholtest verlief Polizeiangaben zufolge völlig negativ. Der Mann verständigte seinen Arbeitgeber, der die Bergung koordinieren sollte, hieß es. Vermutlich muss ein Kran eingesetzt werden. Den Schaden gab ein Polizeibeamter an der Unfallstelle mit geschätzten 50.000 Euro an.

Mitarbeiter des Energieversorgers EWF rückten umgehend an, sicherten die Stromleitungen der Laterne und trennten den völlig verbogenen Metallmasten mit Trennschleifern ab. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Bislang erfolglos geblieben ist die Suche nach einem unbekannten Lkw-Fahrer, der als Schleuser einen jungen Iraker von Wien nach Korbach brachte - auf der Ladefläche seines Brummis zwischen Schränken versteckt. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise auf den Trucker.

Der 19-jährige Iraker meldete sich, wie berichtet, am Montagmittag bei der Korbacher Polizei. Mithilfe eines Dolmetschers brachten die Ermittler in Erfahrung, dass der Iraker vermutlich Anfang April über die Türkei nach Italien in ein Flüchtlingslager gelangt war. Von dort flüchtete der 19-Jährige weiter nach Österreich. In Wien, so ergaben die Ermittlungen, sprach er vermutlich am Sonntagabend einen Lkw-Fahrer an, der ihn für 500 Euro mit nach Deutschland nahm.

Der Iraker berichtete weiter, dass er auf der Ladefläche des Lastwagens zwischen Schränken bis ins rund 800 Kilometer entfernte Korbach mitgereist ist. An den Fahrer und den Lkw habe er keine Erinnerung. Auch wo er in Korbach rausgelassen wurde, konnte er nicht mehr sagen. In Korbach fragte er sich schließlich nach dem Weg zur Polizei durch. Von hier aus wurde er in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen gebracht und muss sich nun wegen illegalen Aufenthalts und illegaler Einreise verantworten. Dem Lkw-Fahrer droht ein Verfahren wegen Einschleusens von Ausländern.

Wo wurden Schränke abgeladen?
Die Suche nach dem Lkw und dem Fahrer blieb seit Veröffentlichung des Falls ohne Erfolg. Einziger Ansatzpunkt für die Polizei ist nach wie vor die Ladung - so könnten die Schränke Anfang der Woche in Korbach oder in der Umgebung ausgeliefert worden sein. Entsprechende Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa)   

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Als Schleuser hat ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer einen jungen Iraker von Wien nach Korbach gebracht - auf der Ladefläche zwischen Schränken versteckt. Die Polizei versucht nun, den Lasterfahrer ausfindig zu machen. Auch für den Flüchtling bleibt der Fall nicht ohne Folgen.

Der 19-Jährige meldete sich am Montagmittag bei der Korbacher Polizei. Mithilfe eines Dolmetschers brachten die Ermittler in Erfahrung, dass der Iraker vermutlich Anfang April über die Türkei nach Italien in ein Flüchtlingslager gelangt war. Von dort flüchtete der 19-Jährige weiter nach Österreich. In Wien, so ergaben die Ermittlungen, sprach er vermutlich am Sonntagabend einen Lkw-Fahrer an, der ihn für 500 Euro mit nach Deutschland nahm.

Der Iraker berichtete weiter, dass er auf der Ladefläche des Lastwagens zwischen Schränken bis ins rund 800 Kilometer entfernte Korbach mitgereist ist. An den Fahrer und den Lkw habe er keine Erinnerung. Auch wo er in Korbach rausgelassen wurde, konnte er nicht mehr sagen. In Korbach fragte er sich schließlich nach dem Weg zur Polizei durch.

Nachdem der Iraker gegenüber der Polizei mündlich Asyl beantragte, wurde er nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen überführt. Da der Mann in seinen Papieren einen Sperrvermerk der italienischen Behörden hatte und ihm damit die Einreise an den Schengen-Außengrenzen zu verweigern war, muss er sich nun wegen illegalen Aufenthalts und illegaler Einreise verantworten. Dem Lkw-Fahrer droht ein Verfahren wegen Einschleusens von Ausländern. Die Polizei Korbach ist auf der Suche nach dem Lkw und dem Fahrer. Ein Ansatzpunkt in den Ermittlungen ist die Ladung - so könnten die Schränke am Montag in Korbach oder in der Umgebung ausgeliefert worden sein. Entsprechende Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)   

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BAD AROLSEN. Als ernüchternd bezeichnet die Polizei das Ergebnis von Schulbuskontrollen im Raum Arolsen: Nur eines von neun überprüften Fahrzeugen war gänzlich ohne Mängel. Bei weiteren Kontrollen auf der B 252 erwischte die Polizei neben Temposündern auch Lkw-Fahrer, die verschiedene Verstöße begangen hatten.

Die Polizeibeamten der Arolser Wache kontrollierten am Donnerstag zunächst drei Schulbusse und sechs Kleinbusse zur Schülerbeförderung. Die Beamten beanstandeten acht der neun kontrollierten Fahrzeuge, weil sie mangelhaft beschildert waren und Erste-Hilfe-Ausrüstung fehlte. Die Fahrer müssen nun mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen.

Bei weiteren Kontrollstellen auf der Bundesstraße 252 führten die Beamten Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei gingen ihnen zwei ausländische Lkw-Fahrer ins Netz. Beide mussten eine Sicherheitsleistung zur Abwicklung des Ordnungswidrigkeitenverfahrens hinterlegen - insgesamt 200 Euro. Auch mehrere Autos waren zu schnell. Drei Barverwarnungen und drei Bußgeldanzeigen waren die Folge.

Der schnellste Wagen wurde mit 134 km/h gemessen - Tempo 100 ist auf der Bundesstraße erlaubt. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 120 Euro und ein Punkt im Flensburger Register.

Zudem stellten die Beamten bei zwei Lkw-Fahrern Verstöße gegen die sogenannten Sozialvorschriften fest. Die Fahrer hatten ihre Lenkzeiten überschritten. Da diese Verstöße aber nicht gravierend waren, wurden sie mit einem Verwarnungsgeld belegt und durften bis zum nächsten Rastplatz weiterfahren. (ots/pfa) 


Über eine große Lkw-Kontrolle auf der A 44 berichtete 112-magazin.de in dieser Woche:
Bobby-Car ausreichend gesichert - Kettenbagger nicht (14.02.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein Dieb hat in Bettenhausen die Rechnung ohne den Wirt, besser gesagt ohne einen aufmerksamen Lkw-Fahrer, gemacht: Der Trucker verfolgte den Täter, der einen Rucksack aus dem Brummi gestohlen hatte, und übergab ihn der hinzu gerufenen Polizei.

Der 43 Jahre alte Dieb wähnte sich am Freitagmorgen unbeobachtet, als er aus einem abgestellten 28-Tonner an der Straße Am Messinghof einen Rucksack entwendete. Der Fahrer (32) stand zu diesem Zeitpunkt, gegen 10 Uhr, hinter dem Kipper. Der Täter öffnete die Beifahrertür, griff den Rucksack, sprang aus der Fahrerkabine und rannte in Richtung Leipziger Straße davon. Der Lkw-Fahrer, der die zuschlagende Tür gehört hatte und so auf die Situation aufmerksam wurde, sah den Dieb mit seinem Rucksack davonlaufen.

Daraufhin sprintete er hinterher und nahm den Dieb vorläufig fest. Er übergab ihn schließlich an die zwischenzeitlich verständigte Funkstreife des Polizeireviers Ost und bekam seinen Rucksack, in dem neben seinem Handy persönliche Gegenstände deponiert waren, zurück. Den 43-Jährigen nahmen die Beamten mit aufs Revier. Er ist kein Unbekannter bei der Polizei. Eine Vielzahl von Drogen- und Eigentumsdelikte "schmücken" sein Straftatenregister. Er muss sich nun in einem weiteren Fall wegen Diebstahls verantworten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 13 Januar 2017 16:16

Bömighausen: Buche stürzt auf zwei Lastwagen

BÖMIGHAUSEN. Eine Buche ist am Freitag umgestürzt und auf zwei Lastwagen eines Lebensmittelgroßhandels am Ortsrand gestürzt. Einsatzkräfte der Willinger Feuerwehr rückten mit der Motorsäge nach Bömighausen aus.

Wann genau der Baum umgestürzt war, stand am Morgen nicht fest. Beim Schneeräumen entdeckte ein Mitarbeiter gegen 8 Uhr die Buche, die quer auf den Kofferaufbauten zweier am Rande des Firmengeländes geparkten Lastwagen lagen. Nachdem der Mitarbeiter bereits Teile der Krone abgesägt hatte, verständigte das Unternehmen die Feuerwehr. Die Kameraden aus Willingen rückten mit zwei Fahrzeugen zur Firma Römer aus.

Einer der Brandschützer stieg mit einer Leiter auf einen der Lastwagen und begann, die größeren Äste zu entfernen. Als auf diese Weise genügend Entlastung geschaffen war, fuhr ein Mitarbeiter der Firma den ersten Laster unter dem Baum weg. Nach dem Abtrennen weiterer Stammstücke ließ sich auch der zweite Laster unter dem umgekippten Baum wegfahren - dabei kam den Einsatzkräften und dem Unternehmen zugute, dass der Laster über einen stabilen Kofferaufbau verfügt. Auf diese Weise blieb der Stamm nicht hängen, sondern rutschte über die obere Kante des Aufbaus, außerdem hielt sich dadurch auch der Schaden in Grenzen.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die ehrenamtlichen Brandschützer beendet. Bei der Rückfahrt nach Willingen hatten die Feuerwehrleute, wie bereits auf der Anfahrt nach Bömighausen, Schneeketten aufgezogen. Damit kamen sie trotz des starken Schneefalls sicher an - während andere Lastwagenfahrer Parkplätze ansteuern und das Eintreffen von Räumfahrzeugen abwarten mussten. (pfa)  


Erst zu Weihnachten musste die Willinger Wehr wegen eines umgestürzten Baumes ausrücken:
Baum auf den Gleisen: Regionalzug stoppt rechtzeitig (26.12.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Alkohol war bei einem kuriosen Unfall im Spiel, allerdings anders als üblich: Zwei auf die Straße rollende Bierfässer sorgten am Montagmorgen für einen Auffahrunfall mit drei Autos. Obwohl somit niemand betrunken war, hat der Fall für einen Lkw-Fahrer ein Nachspiel.

Die leeren Fässer rollten am Montag gegen 8.40 Uhr von der Ladefläche eines Getränkelasters, der vor einem Restaurant auf der Konrad-Adenauer-Straße stand. Die Fässer rollten in den Gegenverkehr, eine 39-Jährige aus Kassel konnte nur durch eine Vollbremsung ihren Volvo rechtzeitig zum Stehen bringen. Der nachfolgende Toyota, am Steuer ein 51-Jähriger aus Kassel, konnte auch noch rechtzeitig anhalten. Eine 18 Jahre junge Autofahrerin aus Calden bemerkte die stoppenden Autos vor ihr zu spät und krachte auf das Heck des Vordermanns. Dieser Wagen wurde auf den vorn stehenden Volvo geschoben. Am Peugeot entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden summiert sich auf 6000 Euro.

Wie die Beteiligten an der Unfallstelle angaben, habe der Fahrer die beiden leeren Fässer eingeladen und sei anschließend nach kurzem Wortwechsel davongefahren. Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West ermittelten schließlich über das Kennzeichen den Getränkelieferanten. Über die Firma wurde dann auch der Fahrer identifiziert, der sich nun wegen Verkehrsunfallflucht verantworten muss. Warum die beiden leeren Fässer von der Ladefläche gekullert waren, stand zunächst nicht fest und ist nun ebenfalls Gegenstand der weiteren Unfallermittlungen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

FREIENHAGEN. Die beiden Container, die sich auf einem Lkw und dessen Anhänger befanden, sind in der Nacht während der Pause des Lkw-Fahrers aufgebrochen worden. Ob die Täter von den geladenen Kosmetikartikeln auch welche entwendeten, stand am Morgen zunächst nicht fest.

Der Lkw-Fahrer hatte am Donnerstagabend um 19 Uhr einen Parkplatz an der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Sachsenhausen angesteuert, um seine gesetzlich vorgeschriebene Pause zu machen. Während er bis 3.10 Uhr am frühen Freitagmorgen in der Koje im Führerhaus schlummerte, machten sich die Unbekannten an den geladenen Containern zu schaffen - was der Fahrer aber nicht mitbekam. Die Diebe knackten wohl mit einer Eisenstange die Schlösser der Container.

In beiden Containern befanden sich laut Polizei Kosmetikartikel. Die genaue Menge der Beute steht noch nicht fest, möglicherweise wurde auch überhaupt nichts gestohlen - vielleicht hatten sich die Täter ja auch eine wertvollere Beute erhofft. Die Korbacher Polizei ist dennoch auf der Suche nach möglichen Zeugen. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem etwa einen Kilometer hinter Freienhagen in Richtung Sachsenhausen gelegenen Parkplatz könnten vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern aufgefallen sein. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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BAD WILDUNGEN. Eine junge Reiterin ist bei einem ungewöhnlichen Unfall am Wildunger Stadtrand verletzt worden - zum Glück nur leicht. Die Pferde einer Gruppe hatten sich erschreckt, als ein Lastwagen dicht an ihnen vorbeifuhr.

Wie die Polizei in der Badestadt an diesem Mittwoch mitteilte, war es bereits am vergangenen Donnerstag zu dem Vorfall gekommen. Drei Reiterinnen waren gegen 12.10 uhr aus Richtung Bundesstraße 253 kommend am Rande der Industriestraße unterwegs. In derselben Richtung befuhr ein Lkw-Fahrer aus Bad Endbach die Industriestraße. Als der Lasterfahrer an den Reiterinnen vorbeifuhr, scheute eines der Pferde - und machte einen Satz nach vorn.

Zwei der Tiere stießen zusammen, wobei sich eine 16-Jährige leichte Verletzungen an einem Oberschenkel zuzog. Eine Kollision zwischen den Pferden und dem Lastwagen gab es aber nicht, hieß es.

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Publiziert in Polizei
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