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WINTERBERG. Mit leichten Verletzungen hat eine 33-jährige Autofahrerin einen nächtlichen Unfall auf der B 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld überstanden. Die Frau war gegen die Leitplanke gekrachte und hatte diese auf einer Länge von 40 Metern beschädigt, dabei entstand Totalschaden am Wagen.

Die junge Frau aus Lippstadt befuhr in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 0.50 Uhr die Bundesstraße von Winterberg kommend in Richtung Niedersfeld. In einer langgezogenen Linkskurve verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen, geriet ins Schleudern und kollidierte mit der Schutzplanke am linken Straßenrand.

Die Fahrerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagen lieferte die 33-Jährige zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus ein. Der total beschädigte Wagen wurde abgeschleppt. Den Gesamtschaden gab die Polizei am Samstag mit 5500 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Vermutlich die Einnahme von Medikamenten hat bei einem 74 Jahre alten Mann zu einer unsicheren und riskanten Fahrweise geführt. Eine Polizeistreife zog den Mann aus dem Verkehr, bevor ein Unfall passierte.

Der Streifenwagenbesatzung fiel am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr ein Autofahrer auf, der auf der Landstraße L 740 von Winterberg-Silbach kommend in Richtung Winterberg unterwegs war. Aufgrund seiner unsicheren und teilweise riskanten Fahrweise sollte der Mann angehalten und kontrolliert werden - was trotz Anhaltesignals, eingeschalteten Blaulichts und Hupsignals erst nach etwa einem Kilometer gelang.

Die Kontrolle des 74 Jahre alten Fahrers aus Winterberg ergab den Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Medikamenten stehen könnte, die sich auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Aus diesem Grund wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein zunächst sichergestellt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. Akute gesundheitliche Probleme haben zu einem Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt von Niedersfeld geführt. Dabei entstand ein Schaden von mehr als 30.000 Euro. Es wurde zwar niemand verletzt, der Fahrer eines Wohnmobils wurde aber wegen des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus eingeliefert.

Wie Polizeisprecherin Andrea Hiller am Montag berichtete, war ein 60 Jahre alter Mann aus Waltrop (Kreis Recklinghausen) am Sonntag gegen 11.20 Uhr mit seinem Wohnmobil auf der Ruhrstraße in Niedersfeld in Fahrtrichtung Winterberg unterwegs. Kurz nach der Einmündung zur L 872/Grönebacher Straße erlitt der Mann akute medizinische Probleme. Dadurch verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug.

Die Beifahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig eingreifen, so dass das Wohnmobil nach rechts von der Fahrbahn abkam, ein dort parkendes Fahrzeug streifte, anschließend auf das Heck eines weiteren parkenden Fahrzeugs prallte und erst dadurch zum Stehen kam. Es wurden keine Personen bei dem Unfall verletzt, der Fahrer des Wohnmobils wurde aber wegen seines Gesundheitszustandes stationär im Krankenhaus aufgenommen.

Am Wohnmobil sowie an den beiden gerammten Autos entstand Gesamtschaden von mehr als 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme waren eine Vollsperrung und eine Umleitung erforderlich, auch die Feuerwehr war unterstützend eingesetzt. (ots/pfa)  


Ein Unfall mit einem Wohnmobil bei Warburg forderte am Sonntag ein Todesopfer:
Mit Wohnmobil gegen Baum: Beifahrerin stirbt bei Unfall (16.10.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Ein Schaden in fünfstelliger Höhe ist beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad in Winterberg entstanden. Der Motorradfahrer aus Dortmund hatte Glück im Unglück und kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Unfall passierte am Sonntagnachmittag in der Nähe der Winterberger Stadtverwaltung: Ein 18-jähriger Winterberger wollte laut Polizei mit seinem Wagen von der Straße Am Waltenberg nach links in den Fichtenweg einbiegen. Dabei beachtete er nicht den ihm entgegenkommenden Motorradfahrer. In der Einmündung kam es zum Zusammenstoß von Auto und Motorrad.

Dabei wurde das Motorrad total beschädigt. Der 59-jährige Kradfahrer aus Dortmund wurde nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle von Rettungskräften in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Dort diagnostizierten die behandelnden Ärzte später zum Glück nur leichte Verletzungen. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden an Auto und Motorrad summiert sich auf 14.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Ein Rennradfahrer aus den Niederlanden ist am Freitagabend bei einem Sturz so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen werden musste.

Laut Polizeibericht von Samstag befuhren am Vorabend gegen 19 Uhr zwei Fahrradfahrer aus den Niederlanden mit ihren Rennrädern die Sorpestraße vom Ortskern Siedlinghausen in Richtung Großes Bildchen. Auf einer längeren flachen Geraden der L 742 wollten die beiden Radsportler einen Sprint einlegen. Dabei kam der vorausfahrende 49-jährige Fahrradfahrer zu Fall - die Fahrradkette war abgesprungen und er hatte die Kontrolle verloren. Der nachfolgende 46-Jährige erkannte die Situation, bremste ab, stieß aber dennoch mit dem am Boden liegenden Rennrad zusammen.

Der zuvor gestürzte 49-Jährige hatte bei dem Unfall so schwere Verletzungen erlitten, dass der eingesetzte Notarzt einen Rettungshubschrauber anforderte. Die Luftretter der ADAC-Maschine Christoph 25 aus Siegen übernahmen den Einsatz. Sie transportieren den verletzten Niederländer in eine Klinik. Der andere gestürzte Radfahrer blieb unverletzt. (ots/pfa) 


In den vergangenen Wochen gab es in der Region mehrere schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)
Rennradfahrerin bei Sturz schwer verletzt: Hubschrauber (19.08.2016)
Fußgängerin und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (21.08.2016)
Fahrradfahrer stürzt schwer und stirbt in Kasseler Klinik (21.08.2016)
Kein Helm: 16-jähriger Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (25.08.2016)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 13 September 2016 16:47

Kurios: Unfall unter "Strom" führt zu Stromausfall

ZÜSCHEN. Ein Verkehrsunfall unter "Strom" hat dazu geführt, dass im Winterberger Stadtteil Züschen der Strom ausfiel: Eine alkoholisierte Autofahrerin rammte nämlich zwei Verteilerkästen, wodurch Elektrizität und Kabelfernsehen unterbrochen wurden.

Der Unfall passierte am späten Montagabend gegen 23.50 Uhr: Eine 45 Jahre alte Frau befuhr laut Polizei die Straße An der Ebenau am westlichen Ortsrand von Züschen. An der Einmündung zur Straße Am Roten Kreuz kam die Autofahrerin nach links von der Fahrbahn ab. Das Auto rutschte gegen einen Maschendrahtzaun und zerstörte zwei Verteilerkästen. Hierdurch kam es zu einem Stromausfall im Umfeld der Unfallstelle. Auch im TV-Kabelnetz kam es zu Störungen. Die jeweiligen Netzbetreiber wurden informiert.

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei eine Alkoholfahne bei der Fahrerin fest. Ein Atemalkoholtest zeigte einen positiven Wert an. Daraufhin ordnete die Polizei eine Blutentnahme an, die ein Arzt im Krankenhaus durchführte. Der Führerschein wurde sichergestellt, ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 8500 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 10 September 2016 10:27

Nach Zechtour: Fichtenstamm schlägt zurück

WINTERBERG. Unter dem Motto: "Alkohol und dessen Folgen", wurde in der vergangenen Nacht ein 25-jähriger Mann aus Paderborn von einem Fichtenstamm so schwer verletzt, dass er in das Winterberger Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Vorfall ereignete sich am heutigen Samstag in den frühen Morgenstunden.  Eine Gruppe von Paderborner Jungschützen im Alter von 19 bis 26 Jahren waren auf Kneipentour im Winterberger Stadtgebiet unterwegs.

Nach dem Besuch in verschiedenen Lokalitäten rissen die alkoholisierten Männer gegen 2 Uhr zunächst am Bahnhof vier Verkehrszeichen aus der Verankerung und machten sich anschließend an mehreren Meter langen Fichtenstämmen zu schaffen, die als Begrenzung zu einem Brachgelände dort abgelegt worden waren. Die sechsköpfige Gruppe hob einen der Stämme hoch, unterschätzte jedoch nunmehr das Gewicht des Stammes. Auf Kommando sollte die Fichte kurzerhand wieder auf den Boden geworfen werden. Ein 25-Jähriger reagierte allerdings zu spät, so dass der Stamm zurückschlug und den Mann am Kopf erwischte. Hierdurch wurde er schwer verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Sonntag, 04 September 2016 14:11

Alkohol: Mit fast 1,8 Promille gegen Felsen geprallt

WINTERBERG. Mit fast 1,8 Promille Alkohol im Blut hat ein junger Autofahrer einen Unfall verursacht. Der 20-Jährige kam von der B 236 ab und prallte gegen einen Felsen, blieb dabei aber unverletzt.

Der junge Winterberger war am Sonntagmorgen gegen 6.10 Uhr mit seinem VW von Winterberg kommend in Richtung Züschen unterwegs. Am Denzerhammer verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Auto. Der Wagen kam nach links von der Fahrbahn ab und fuhr nach weiteren 35 Meter gegen einen Felsen.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab den Wert von 1,78 Promille. Der Führerschein des 20-Jährigen wurde sichergestellt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt etwa 15.000 Euro. (ots/pfa)  


Auf derselben Strecke baute Anfang 2015 ein junger Mann einen Alkoholunfall:
Zwei Promille: Frankenberger überschlägt sich mit Q7 (02.01.2015, mit Fotos)

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HOCHSAUERLANDKREIS. Erneut hat die Polizei im Kreisgebiet umfangreiche Motorradkontrollen durchgeführt. Dabei wurden am Sonntag mehrere Raser erwischt, vier von ihnen müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Den Vogel schoss ein Biker ab, der bei Niedersfeld mit Tempo 153 bei erlaubten 100 km/h gemessen wurde.

In den Mittagsstunden waren viele Motorradfahrer im Sauerland unterwegs. Neben touristischen Tourenfahrern waren auch einige Raser unterwegs, die öffentliche Straßen als Rennstrecke missbrauchen wollten. Durch Überprüfungen und Platzverweise gelang es der Polizei, illegale Motorradrennen am Hirschberger Weg in Meschede (L 856) zu verhindern. Hier wurden insgesamt 20 Verwarnungen bei technischen Kontrollen und 14 Platzverweise erteilt.

Ein Kradfahrer aus Dortmund entzog sich der Kontrolle, indem er gefährlich auf die Beamten zufuhr, die Anhaltezeichen missachtete, einen weiteren Verkehrsteilnehmer risikoreich rechts überholte und davonfuhr. Die Ermittlungen in Dortmund dauern an. Im Raum stehen nun Vorwürfe wegen Straßenverkehrsgefährdung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Im Rahmen der Geschwindigkeitskontrollen mit Schwerpunkten in Winterberg, Schmallenberg und Marsberg wurden mehrere Kradfahrer mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit gemessen und kontrolliert. Der schnellste Kradfahrer war auf der B 480 bei Niedersfeld mit 153 km/h unterwegs - an der Messstelle sind "nur" 100 Stundenkilometer erlaubt. Insgesamt vier Kradfahrer erhalten ein Fahrverbot. Darüber hinaus erhalten zwei Motorradfahrer Anzeigen, weil sie bei Gegenverkehr oder im Überholverbot überholten. (ots/pfa)

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WINTERBERG. Ein übermüdeter Autofahrer hat am helllichten Tag die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, ist auf die Gegenspur geraten und mit einem Reisebus kollidiert. Dabei wurde der 22-Jährige schwer verletzt.

Der junge Autofahrer aus Witten bei Bochum befuhr am Mittwochnachmittag gegen 15.45 Uhr die Bundesstraße 236 in Fahrtrichtung Winterberg. In der Einmündung zur Straße Am Brüderberg kurz hinter dem Ortsausgang von Züschenm geriet der Mann vermutlich aufgrund von Müdigkeit in den Gegenverkehr.

Hier kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß mit einem niederländischen Reisebus, der die Straße mit 22 Fahrgästen in Richtung Züschen befuhr. Beim Versuch den Zusammenstoß zu verhindern, streifte der Bus die rechte Leitplanke. Im Bus wurden glücklicherweise keine Menschen verletzt. Der 22-jährige Autofahrer erlitt jedoch schwer Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach der Kollision waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Der Führerschein des Autofahrers stellte die Polizei sicher. (ots/pfa) 

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