Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Winterberg

WINTERBERG. Ein etwa 5000 Euro teures Mountainbike der Marke Canyon ist in Winterberg gestohlen worden. Der Besitzer hatte sein teures Rad mit einem Schloss an einem Zaun befestigt - was den Täter nicht vom Diebstahl abzuhalten vermochte.

Der Fahrradbesitzer, ein 25-jähriger Mann aus Bestwig, hatte das schwarze Mountainbike des Typs Canyon Lux am Samstagnachmittag mit einem Stahlbügelschloss an einem massiven Gartenzaun im Fichtenweg in Winterberg befestigt. Als er zurückkehrte, war das Bike verschwunden.

Hinweise auf den Täter oder zum Verbleib des Mountainbikes nimmt die Polizeiwache in Winterberg unter der Rufnummer 0298190200 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Tragischer Verkehrsunfall heute Nachmittag an der Einfahrt zum Winterberger Bikepark: Eine Mutter und ihr kleines Kind wurden von einem Motorrad erfasst und schwer verletzt.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war Mutter aus den Niederlanden mit ihren beiden Kindern zu Fuß auf dem Weg vom Großraumparkplatz an der B 480 zum Bikepark. Wegen des starken Verkehrsaufkommens mussten sie auf einer Verkehrsinsel warten. Eines der beiden kleinen Kinder rannte jedoch plötzlich auf die Straße. Die Mutter geriet in Panik und rannte hinter ihrem Kind her. Aus Richtung Stadtzentrum kam zur selben Zeit ein Motorradfahrer, der die Situation rechtzeitig erkannte und auswich. Dabei stürzte der Mann jedoch und sein Motorrad schleuderte gegen eines der beiden Kinder und die Mutter. Sowohl die Mutter und ihr Kind als auch der Motorradfahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

Das zweite Kind erlitt einen Schock, als es den Unfall mit ansehen musste. Mehrere Rettungs- und Notarztwagen und die Polizei waren auf der B 480 im Einsatz. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung vor Ort ins Winterberger Krankenhaus gebracht. Wie hoch der entstandene Schaden am Motorrad ist, stand noch nicht fest.

Der Verkehr konnte die Unfallstelle, die im Bereich des Randstreifens lag, umfahren. Lebensgefahr bestehe laut Polizei für die Verletzten nach ersten Erkenntnissen zum Glück nicht.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter

WINTERBERG. Drohend ist ein betrunkener Urlauber auf Polizisten losgegangen. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und nahmen den 30-Jährigen vorübergehend fest.

Die Beamten der Polizeiwache Winterberg wurden in der Nacht zu Mittwoch zu einem Einsatz in die Günninghauser Straße gerufen, nachdem sich mehrere Anwohner über randalierende Personen auf der Straße beschwert hatten. Vor Ort trafen die Beamten auf ein Touristenpärchen aus dem benachbarten Ausland. Beide Personen waren erheblich alkoholisiert und augenscheinlich in Streit geraten. Die Glaseinlassung einer angrenzenden Haustür war bereits zersplittert. Die Personen stritten lautstark und wild gestikulierend miteinander.

Beim Eintreffen der Polizisten wurden diese direkt in den Streit mit einbezogen. Trotz mehrfacher Aufforderung, die Distanz zu wahren und sich zu beruhigen, erhoben sie immer wieder drohend die Hände und schimpften auf die Beamten. Nachdem sich wenigstens die Frau einsichtig zeigte und in Richtung Haustür entfernte, attackierte der Urlauber die Beamten erneut und drohte diesen mit dem Leben. Daraufhin setzten die Polizisten Pfefferspray gegen den 30-jährigen Mann ein.

Um die Ruhe und Ordnung auf der Straße wieder herzustellen, wurde der Randalierer mit angelegten Handfesseln zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam nach Brilon gebracht. Noch während der Fahrt dorfthin beleidigte der Randalierer die eingesetzten Beamten massiv. Den streitsüchtigen Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Beleidigung.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Montag, 18 April 2016 14:52

Essen brennt an: Teeanger mit Rauchvergiftung

WINTERBERG. Angebranntes Essen hat am Sonntagmorgen zu einer starken Rauchentwicklung und dadurch in der Folge zu einem Brandeinsatz an der Kirchstraße in Winterberg geführt. Ein 17-jähriger Bewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung.

Das angebrannte Essen auf dem Herd einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus sorgte gegen 6.30 Uhr für eine starke Rauchentwicklung. Die Bewohner konnten den Topf noch selbstständig vom Herd ziehen und begaben sich anschließend ins Freie. Feuerwehr, Notarzt und RTW-Besatzung rückten aus. Nach Lüftung des Hauses konnten die Bewohner die Wohnung wieder betreten, ein Schaden war nicht entstanden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 13 April 2016 13:09

Automatenknacker geben keine Ruhe: Neuer Fall

WINTERBERG. Einen Geldautomaten haben unbekannte Täter am frühen Mittwochmorgen in Neuastenberg aufbrechen wollen. Als ein Zeuge aus dem Fenster sah, flüchteten die beiden Männer.

Der Anwohner hörte gegen 3.30 Uhr an der Winterberger Straße ein in ausländischer Sprache gehaltenes Gespräch. Beim Nachsehen aus dem Fenster entdeckte der Zeuge zwei Personen vor der Eingangstür zum Geldautomatenraum. Ein dunkelgraues Auto, möglicherweise ein VW Golf, stand mit geöffneter Heckklappe ebenfalls vor dem Eingang. Vermutlich bemerkten die Täter den Zeugen und flüchteten anschließend mit dem Fahrzeug in Richtung Langewiese.

Die informierte Polizei schaute sich den Geldautomaten etwas näher an - das Gerät war stark beschädigt. Mit mechanischem Werkzeugs hatten die Täter versucht, den Automaten aufzubrechen. Es war ihnen jedoch nicht gelungen, das Geldausgabegerät zu öffnen.

Eine direkt eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.


Einen gleichgelagerten Fall gab es am Sonntagabend am Edersee:
Einbrecher wollen Geldautomat knacken - Flucht (11.04.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Vermutlich unter Alkoholeinfluss hat ein 59-jähriger Autofahrer in der Nacht zu Sonntag einen Unfall gebaut und sich anschließend aus dem Staub gemacht. Gegenüber der Polizei behauptete der Mann, erst zu Hause Alkohol getrunken zu haben...

Der Mann hatte die K 50 von Elkeringhausen in Richtung Küstelberg befahren, als er vor einer scharfen Linkskurve eine Vollbremsung durchführen musste - angeblich weil ein Reh auf die Fahrbahn sprang. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke, an der er entlang rutschte und schließlich zum Stehen kam.

Der Mann informierte anschließend seine Ehefrau, die mit weiteren Personen zur Unfallstelle kam. Als diese vor Ort waren, entfernte sich der Fahrer. Die Ehefrau und ihre Begleiter wurden von der Polizei an der Unfallstelle angetroffen. Sie gaben an, dass der 57-Jährige den Wagen gefahren habe.

Die Polizeistreife traf den Mann schließlich in seiner Wohnung an. Bei der Überprüfung stellten die Polizeibeamten in seiner Atemluft Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest brachte ein positives Ergebnis hervor. Der 57-Jährige behauptete jedoch, erst nach der Heimkehr Alkohol getrunken zu haben. Zur Beweissicherung wurden ihm daher zwei Blutproben entnommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, vom Ergebnis der Blutuntersuchungen hängt es ab, ob der Mann den Führerschein abgeben muss. Der Sachschaden beträgt 6000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. Drei stehende Autos hat eine 29-Jährige bei einem Auffahrunfall im Winterberger Stadtteil Niedersfeld zusammengeschoben. Dabei zogen sich am Freitagnachmittag drei Insassen leichte Verletzungen zu.

Die 29 Jahre alte Frau aus Winterberg war gegen 16.40 Uhr mit ihrem Auto auf der Ruhrstraße, der Ortsdurchfahrt von Niedersfeld, in Richtung Winterberg unterwegs. Aufgrund erhöhten Verkehrsaufkommens hatte sich ein Stau gebildet. Diesen nahm die 29-Jährige allerdings zu spät wahr.

Die junge Frau rammte ungebremst das vor ihr wartende Auto. Der Zusammenstoß war laut Polizeibericht von Samstag so stark, dass dieses Fahrzeug noch zwei weitere davorstehende Fahrzeuge zusammenschob. Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Fahrzeuginsassen leicht verletzt. Der Sachschaden summiert sich auf mehr als 7000 Euro.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Nach einem sogenannten Wechselfallenbetrug in einer Tankstelle in Winterberg sucht die Polizei nach zwei unbekannten Männern: Die von einer Überwachungskamera gefilmten Täter erbeuteten mehrere hundert Euro, als sie große Scheine wechseln lassen wollten und dabei gezielt Verwirrung stifteten.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Mittwoch berichtete, war es bereits am Freitag, 27. November 2015, in einer Tankstelle in der Straße Am Hagenblech in Winterberg zu der Tat gekommen. Bisherige Ermittlungen der Kripo führten nicht auf die Spur der unbekannten Täter, so dass die Staatsanwaltschaft nun einer Öffentlichkeitsfahndung zustimmte.

Gegen 18.10 Uhr hatten die beiden unbekannten Männer damals den Tankstellenshop betreten. Sie übergaben der Kassiererin mehrere große Euroscheine und baten darum, diese gewechselt zu bekommen. Die Geldscheine gingen mehrfach hin und her. Geschickt stifteten die Betrüger dabei Verwirrung. Am Ende hatten die Unbekannten mehrere hundert Euro "betrügerisch erlangt", wie es in der Polizeimeldung heißt.

Die Kriminalpolizei sucht nun Personen, die die beiden unbekannten Männer auf dem Foto kennen. Die Ermittler interessieren sich auch dafür, wo die Männer am 27. November 2015 in Winterberg oder Umgebung noch gesehen wurden und was sie für ein Fahrzeug benutzten. Sachdienliche Hinweise zur Identität der abgebildeten Männer nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Das war wohl deutlich zu viel Alkohol: Ein 47-Jähriger hat in der Nacht zu Sonntag weder die Spur halten noch bei der anschließenden Kontrolle ins Röhrchen pusten können. Auch sein Versuch, den Beamten zu Fuß zu entwischen, scheiterte kläglich...

Zeugen meldeten der Polizei in der Nacht zu Sonntag einen auffälligen Fahrstil bei einem Wagen, der zwischen Züschen und Winterberg unterwegs war. Dabei war es mehrmals zu gefährlichen Begegnungen mit dem Gegenverkehr gekommen. Eine Streifenbesatzung stoppte den Wagen dann auf der Umgehungsstraße in Winterberg. Bei der Kontrolle des 47-jährigen Fahrers fiel sofort starker Alkoholgeruch auf.

Der Mann war jedoch nicht in der Lage, einen angebotenen Atemalkoholtest durchzuführen. Um die angeordnete Blutprobe entnehmen zu lassen, brachten die Beamten den Mann zur Polizeiwache in Winterberg. Hier versuchte er, zu Fuß zu flüchten, um sich dem bevorstehenden Aderlass zu entziehen. "Hierbei war er sicher auch wegen seiner Trunkenheit der Leistungsfähigkeit der Beamten deutlich unterlegen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis. Schon nach wenigen Metern nämlich endete die Flucht.

Den Versuch des Mannes, durch körperliche Gegenwehr der Blutprobe zu entgehen, unterbanden die Beamten schließlich mit dem Einsatz von Reizgas. Der 47-Jährige sieht sich nun einem Strafverfahren und dem Entzug seiner Fahrerlaubnis ausgesetzt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 08 März 2016 22:32

Einbrecher knacken Sparbuchfächer in Banken

WINTERBERG/BAD LAASPHE. Unbekannte Einbrecher sind im Hochsauerlandkreis und im benachbarten Landkreis Siegen-Wittgenstein jeweils in eine Bank eingestiegen und haben die Kundenschließfächer für die Sparbuchablage geknackt. Der genaue Umfang der Beute ist noch nicht bekannt, die Kripo ermittelt, ein Zusammenhang zwischen beiden Taten ist denkbar. 

Im Winterberger Stadtteil Siedlinghausen verschafften sich bislang unbekannte Täter in der Zeit von Freitag, 4. März, 18.45 Uhr, bis Montag, 7. März, 8 Uhr, gewaltsam Zutritt zu den Räumen eines Geldinstitutes an der Hochsauerlandstraße. Im Kundenraum hebelten sie die Kundenschließfächer für die Sparbuchablage auf und durchwühlten die einzelnen Fächer. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

Ebenfalls noch unbekannte Täter brachen in der Nacht zu Dienstag über die Gebäuderückseite in ein Geldinstitut in der Bahnhofstraße von Bad Laasphe ein. Auch hier öffneten sie im Gebäudeinneren gewaltsam zahlreiche Schließfächer für Sparbücher. Was genau die Unbekannten erbeuteten, war zunächst nicht bekannt.

Da sich auf der Gebäuderückseite des Geldinstituts ein öffentlicher Parkplatz befindet, hofft das in dieser Sache nun ermittelnde Bad Berleburger Kriminalkommissariat, dass möglicherweise Anwohner oder Verkehrsteilnehmer ein verdächtiges Fahrzeug oder verdächtige Personen beobachtet haben könnten - entweder in der Nacht oder aber auch schon beim möglichen Ausbaldowern der Bank im Vorfeld. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 02751/909-0.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal eindringlich darauf hin, dass in diese "Sparbuchfächer" keine Wertgegenstände oder Bargeld deponiert werden sollten.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige