Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Winterberg

Mittwoch, 15 März 2017 19:00

Alkoholunfall: Kennzeichen abgeschraubt, Flucht

WINTERBERG. Nach einem Alkoholunfall auf der L 872 hat der Fahrer die Kennzeichen des Wagens abgeschraubt und zu Fuß das Weite gesucht. Die Polizei ermittelte den 28-Jährigen dennoch, ordnete eine Blutprobe an und stellte den Führerschein sicher.

Der Unfall passierte am frühen Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr auf der Landesstraße 872 zwischen Grönebach und Hildfeld: Dort kam ein 28-Jähriger, der in Richtung Hildfeld unterwegs war, alkoholbedingt von der Straße ab und überschlug sich. Der Wagen blieb auf der Seite liegen. Der unverletzte Mann kletterte aus dem Auto, schraubte die Kennzeichen ab und ging zu Fuß zu einer Bekannten. "Scheinbar hatte der Mann vergessen, dass die Polizei auch ohne angebrachte Kennzeichen die Halterdaten ermitteln kann", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Holger Glaremin.

Die Ermittlungen führten die Beamten der Winterberger Polizei zur Adresse der Bekannten, wo der Fahrer angetroffen wurde. Ein durchgeführter Alkoholtest war positiv. Dieser ergab einen Wert von 1,5 Promille. Dem Mann musste die Beamten zur Wache Winterberg begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe durchführte. Den Führerschein zogen die Ordnungshüter ein. Sein Auto musste der 28-Jährige auf eigene Kosten abschleppen lassen. Gegen den Promillefahrer wird nun ermittelt wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung und Unfallflucht. (pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Einen Streifenwagen haben unbekannte Täter in der Nacht zu Sonntag mit Farbe besprüht - und das direkt vor der Winterberger Wache. Der geschätzte Schaden beträgt 2500 Euro, die Polizei bittet um Hinweise zum Verursacher.

Der VW Bulli stand am frühen Sonntagmorgen ab 2 Uhr in der Garagenzufahrt der Polizeiwache Winterberg in der Fanziskusstraße. Als die Polizisten um 3.15 Uhr das Fahrzeug wieder benutzen wollten, waren die gesamte Frontscheibe und die Scheiben der vorderen Türen mit roter Neonfarbe besprüht. Der Hintergrund der Tat ist noch unklar.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen unter der Rufnummer 02981/90200. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Nach einem rätselhaften Vorfall, bei dem ein bislang unbekannter Mann ein Kind auf der Wiesenstraße im Stadtteil Silbach am Arm festhielt und womöglich wegziehen wollte, sucht die Polizei nach Zeugen - und natürlich nach dem Verdächtigen.

Ein zwölfjähriger Junge lief am Donnerstag gegen 19 Uhr vom Stollenweg in Richtung Schützenhalle. Bereits am Stollenweg bemerkte der Junge den Mann. Als das Kind die Ortsdurchfahrt erreichte, war der Mann nicht mehr zu sehen. Kurz vor Erreichen der Schützenhalle stand ein dunkler Wagen auf der Wiesenstraße in Fahrtrichtung Winterberg. Neben dem Fahrzeug stand ein komplett schwarz gekleideter Mann. Als der Junge an diesem vorbeiging, griff der Mann an den rechten Arm des Kindes. Der Junge hatte den Eindruck, dass der Mann ihn wegziehen wollte. Das Kind reagierte richtig, zog den Arm weg und rannte in die naheliegende Schützenhalle. Hier vertraute es sich erwachsenen Bekannten an.

Der Täter hatte während des Vorfalls kein Wort gesagt und fuhr dann mit dem Wagen in Richtung Winterberg davon. Die Polizei wurde erst etwa gegen 20.30 Uhr - also anderthalb Stunden später - über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Eine Fahndung nach dem Fahrzeug verlief ohne Erfolg.

Folgende Beschreibung des Mannes liegt vor:
Etwa 1,85 Meter groß; komplett schwarz gekleidet; der Mann trug einen über den Kopf gezogenen Kapuzenpulli sowie schwarze Nike-Turnschuhe mit weißer Sohle. Bei dem Wagen soll es sich um ein schwarzes Autos, möglicherweise einen BMW, mit drei Türen handeln. Das Kennzeichen ist nicht bekannt. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen unter der Rufnummer 02981/90200.

Die Polizei gibt folgende Verhaltenstipps zur Vorbeugung:

  • Halten Sie Ihr Kind zur Pünktlichkeit an! Treffen Sie Absprachen. Halten Sie selbst ebenfalls Absprachen ein
  • Ein Kind muss wissen, wo es Sie erreichen kann
  • Schicken Sie Ihr Kind wenn möglich in kleinen Gruppen zusammen mit anderen Kindern zur Schule oder zum Spielplatz
  • Schauen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind nach "Rettungsinseln" für den Schulweg um. Polizeiliche Erfahrungen zeigen, dass ein Täter sein Vorhaben aufgibt, wenn ein Kind sich zum Beispiel durch Klingeln an einem Haus oder in einem Geschäft Hilfe holt
  • Machen Sie Ihrem Kind klar, dass ein Täter aussieht wie jeder andere - und Frauen nicht automatisch ungefährlich sind
  • Kinder sollen sich nicht von Unbekannten in ein Gespräch verwickeln lassen, unter keinen Umständen mit jemandem mitgehen und schon gar nicht in ein Auto einsteigen
  • Ranzen, Sportbeutel oder Kleidung sollten auf keinen Fall sichtbar den Namen oder die Adresse des Kindes tragen. Die Infos kann sich ein Täter zunutze machen, um das Vertrauen des Kindes zu gewinnen
  • Kinder müssen die Notrufnummern von Polizei und Feuerwehr kennen. Üben Sie mit ihm, was es im Notfall sagen muss: Name und Adresse nennen und dann erzählen, was, wann, wo passiert ist
  • Erklären Sie Ihrem Kind, dass der Notruf kein Geld kostet und auch ohne Handyguthaben funktioniert
  • Verständigen Sie bei verdächtigen Situationen sofort über den Notruf 110 die Polizei

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH/WINTERBERG. Zwei Großfahrzeuge sucht die Winterberger Polizei nach zwei Unfallfluchten in Düdinghausen und Züschen. In einem Fall handelt es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Lkw oder Bus, im anderen vermutlich um einen Traktor.

Im Medebacher Stadtteil Düdinghausen wurde in der Zeit von Sonntag, 19 Uhr, bis Montag, 6 Uhr, ein Bushaltehäuschen an der Grimmestraße beschädigt. Die Unfallspuren deuten auf ein größeres blaues Fahrzeug wie einen Bus oder Lkw hin. Ein solches Fahrzeug fuhr im genannten Zeitraum auf der Grimmestraße in Richtung Referinghausen. An der Bushaltestelle "Kirche" stieß das Fahrzeug gegen die Dachrinne und das Dach des geschieferten Holzhäuschens. Die Anstoßhöhe liegt in mehr als zwei Metern Höhe. Die Polizei entdeckte blauen Farbanrieb an der Dachrinne. Den Sachschaden gaben die Beamten am Mittwoch mit etwa 1500 Euro an.

Während am Montag der Karnevalsumzug in Züschen lief, wurde ein an der Felsenstraße abgestelltes Auto bei einem Unfall beschädigt. "Möglicherweise rammte ein Traktor das geparkte Auto", sagte Polizeisprecher Holger Glaremin. Ein 55-jähriger Mann aus Brandenburg hatte seinen grauen Mercedes Benz am Montag gegen 13.30 Uhr an der Kreuzung Felsenstraße/Brückenstraße geparkt. Vor dem Daimler stand ein Traktor, der vermutlich im Karnevalszug eingesetzt wurde. Bei der Rückkehr gegen 14.45 Uhr war der Traktor weg. Die Motorhaube des Mercedes wies eine frische Beschädigung auf. Möglicherweise war der Trecker beim Rangieren mit dem vorderen Anbaugerät gegen den Benz gefahren. Der Verursacher flüchtete anschließend vom Unfallort. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei in diesem Fall nicht.

Um Zeugenhinweise in beiden Fällen bittet nun die Polizei in Winterberg, deren Ermittler unter der Rufnummer 02981/90200 zu erreichen sind. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 14 Februar 2017 08:42

Niederländer rast mit Tempo 103 durch Ortschaft

WINTERBERG. Mit Tempo 103 im Ort hat die Polizei einen niederländischen Autofahrer erwischt - bei erlaubten 50 km/h. Bei dem Feriengast wurde ein Bußgeld von 280 Euro fällig.

Außerdem darf der Niederländer in Deutschland zwei Monate lang kein Fahrzeug bewegen. Punkte in Flensburg werden für ihn als ausländischen Staatsbürger wohl nicht eingetragen.

Der Mann aus dem Nachbarland war am Sonntag in eine Kontrollstelle geraten, die der Verkehrsdienst in Winterberg-Altenfeld auf der L 740 eingerichtet hatte. Auch einige weitere Verkehrsteilnehmer waren dort zu schnell, wenn auch nicht so deutlich wie der Niederländer.

Eine weitere Kontrollstelle richtete die Polizei am selben Tag in Bestwig-Heringhausen auf der L 776 ein. Auch hier war ein Pkw-Fahrer deutlich zu schnell. Er wurde mit 94 km/h gemessen - an einer Stelle, an er eigentlich nur 50 km/h hätte fahren dürfen. Er muss ein Bußgeld von 200 Euro berappen, erhält zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges ahrverbot.

"Insgesamt waren 21 Fahrer zu schnell unterwegs", zog Polizeisprecherin Bianca Scheer Bilanz der Kontrollen. (ots/pfa)   

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Mit Bildern aus der Videoüberwachung zweier Geschäfte in Winterberg fahndet die Polizei im Hochsauerlandkreis nach einer Ladendiebin. Die Unbekannte entwendete eine Uhr, Schmuck und ein Portemonnaie.

Die beiden Ladendiebstähle, die die Frau am 26. Januar beging, ereigneten sich innerhalb einer Stunde. In beiden Fällen zeichnete die Videoüberwachung der Geschäfte die Täterin auf. Daher weiß die Polizei, dass es sich um dieselbe Frau handelt.

Im ersten Fall betrat die Täterin gegen 12.30 Uhr ein Bekleidungsgeschäft in der Hauptstraße und entwendete eine Armbanduhr und Armschmuck. Gegen 12.45 Uhr verließ sie das Geschäft. Im zweiten Fall hielt sich die Frau ab 13.35 Uhr in einem weiteren Bekleidungsgeschäft in der Straße Am Waltenberg auf. In einem unbeobachteten Augenblick ging sie in das an die Verkaufsräume angrenzende Büro und entwendete dort eine Geldbörse. Zur Höhe der Beute machte die Polizei am Freitag keine Angaben.

Die Frau wird folgendermaßen beschrieben: Etwa 50 bis 60 Jahre alt, schulterlange grau-blondes, dichtes Haar, bekleidet mit einem langen dunklen Mantel. Es ist zu vermuten, dass diese Frau noch für weitere Diebstähle in Winterberg in Frage kommt. Die Ladendiebin sprach in beiden Geschäften kurz mit den Verkäuferinnen, um diese abzulenken. Die Kriminalpolizei sucht nun Personen, die Angaben zu der gesuchten Frau machen können. Hinweise erbittet die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Zwei Männer sind bei einer Schlägerei in einer Diskothek in Winterberg leicht verletzt worden. Die Polizei sucht nun nach einem etwa 20 Jahre alten Mann aus den Niederlanden, der nach dem Vorfall flüchtete.

Die Keilerei entbrannte am frühen Dienstagmorgen gegen 1.30 Uhr in einer Diskothek an der Marktstraße. Nach ersten Angaben kam es auf der Tanzfläche zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Deutschen und zwei Niederländern. Hierbei wurden ein Winterberger und ein Mann aus dem Kreis Viersen leicht verletzt. Die beiden Niederländer flüchteten aus der Diskothek, es gelang dem Sicherheitsdienst aber, einen von ihnen festzuhalten. Der andere Mann flüchtete.

Nach diesem Mann fahndet nun die Winterberger Polizei und bittet um Hinweise möglicher Zeugen zur Identität des Gesuchten. Es handelt sich um einen etwa 20 Jahre alten Niederländer, der etwa 1,80 Meter groß ist und eine schmale Statur besitzt. Der Mann hat blonde, nach hinten gegelte Haare und trug ein weißes Oberteil. Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Ein aufmerksamer Taxifahrer hat die Polizei über einen offenbar betrunkenen Autofahrer informiert. Noch bevor es zu einem Unfall kommen konnte, stoppte die Polizei den Promillefahrer und stellte den Führerschein sicher.

Laut Polizeibericht von Sonntag meldete sich der Taxifahrer am frühen Sonntagmorgen bei der Polizei und berichtete von einem Auto, das in Schlangenlinien auf der Bundesstraße 236 zwischen Züschen und Winterberg unterwegs war. In Winterberg stoppte eine Streife den Wagen gegen 2 Uhr früh.

Bei der Kontrolle stellte sich tatsächlich heraus, dass der 47 Jahre alte Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. "Der Verdacht auf eine Trunkenheitsfahrt bestätigte sich nach durchgeführtem Alkoholtest", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an, seinen Führerschein musste der Winterberger abgeben. Außerdem erging Strafanzeige gegen den 47-Jährigen. (ots/pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

HALLENBERG. Überraschte Tankstellen-Einbrecher haben auf ihrer Flucht zum Abtransport bereitgestellte Säcke mit Beute zurückgelassen. Ein Zeuge hatte verdächtige Geräusche gehört und war der Sache auf den Grund gegangen...

Nachdem er bereits gegen 1.15 Uhr Klopfgeräusche aus einer Tankstelle an der Nuhnestraße gehört hatte, wurde der Mann gegen 2.40 Uhr von zwei ausländischen Männerstimmen geweckt. Der Zeuge ging daraufhin auf den Parkplatz der Tankstelle und der direkt angrenzenden Autowerkstatt. In diesem Moment fuhr ein graues Auto vor die Tankstelle. Als der Fahrer den Zeugen bemerkte, drehte er und flüchtete in Richtung Winterberg. Bei dem Auto handelt es sich möglicherweise um einen grauen Seat Altea. Am Fahrzeug waren Dortmunder Kennzeichen angebracht.

Beim genaueren Nachsehen sah der Zeuge, dass die Täter durch ein eingeschlagenes Fenster offenbar in die Werkstatt eingedrungen waren. Ermittlungen der von dem Mann verständigten Polizei ergaben, dass die Einbrecher das Büro durchsucht hatten. Durch eine aufgebrochene Tür gelangten sie von dort in die Tankstelle. Hier wurden Bargeld und Tabakwaren entwendet. Bei der Flucht ließen die Täter zum Abtransport bereitstehende Beutesäcke zurück.

Eine direkt eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. Weitere Zeugen des nächtlichen Einbruchs oder Personen, die Angaben zu dem beschriebenen Auto machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)  


Ganz in der Nähe der Tankstelle gab es Ende November einen schweren Verkehrsunfall
Bromskirchenerin bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (29.11.2016, mit Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Unter Alkoholeinfluss hat eine 77 Jahre alte Autofahrerin am Donnerstagabend einen Verkehrsunfall verursacht: Die Rentnerin rammte in der Hellenstraße einen geparkten Wagen.

Der Unfall passierte Polizeiangaben zufolge gegen 22 Uhr, als die Seniorin in Richtung Untere Pforte unterwegs war. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Blechschaden von insgesamt 8000 Euro, die Autofahrerin blieb unverletzt.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten der Polizeiwache Winterberg, dass die 77-jährige Unfallverursacherin angetrunken ist. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Polizisten. Daraufhin ordneten die Beamten eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein der Frau sicher.

Gegen die Dame erging zudem Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Seite 7 von 30

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige