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WINTERBERG. Mit einem zuvor gestohlenen Schlüssel ist ein bislang unbekannter Täter in ein Ferienhaus in Siedlinghausen eingedrungen. Dort entwendete er elektronische Geräte und Bargeld.

Unter welchen Umständen der Täter an den Schlüssel gelangt war, nannte die Polizei am Freitag nicht. Fest steht lediglich, dass der Dieb irgendwann in der Zeit zwischen Mittwoch, 6., und Mittwoch, 13. Juli, den Schlüssel benutzte, um in das Ferienhaus an der Sorpestraße in Siedlinghausen zu gehen. Der Täter entwendete "einige" elektronische Geräte und Geld, genauere Angaben zur Beute machte die Polizei nicht.

Den zuvor entwendeten Schlüssel ließ der Täter im Schloss stecken. Hinweise zu verdächtigen Personen, die im genannten Zeitraum in der Sorpestraße gesehen wurden, nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Alkohol und nicht angepasstes Tempo haben in der Nacht zu Sonntag einen Unfall im Hochsauerlandkreis ausgelöst. Dabei blieb der 19 Jahre alte Fahrer zwar unverletzt, er ist nun aber seinen Führerschein los und hat ein Strafverfahren am Hals.

Der junge Mann aus Winterberg befuhr gegen 2.20 Uhr mit seinem Audi die L 742 von Altastenberg in Richtung Siedlinghausen. Ausgangs einer Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen kleinen Baum, der vollständig entwurzelt wurde. Anschließend fuhr das Fahrzeug die absteigende Böschung hinab und blieb vor einem Weidezaun stehen.

Der 19-Jährige verständigte selbst die Polizei. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher. Der Schaden beläuft sich auf 3500 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Die Kripo in Brilon sucht weiterhin einen bislang unbekannten Betrüger: Der auf einem Bild einer Überwachungskamera gezeigte Mann wollte mit gefälschten Überweisungsträgern Kasse machen. Erste Hinweise gingen bereits ein.

Der Mann gab am 11. März gleich mehrere gefälschte Überweisungsträger in diversen Bankfilialen in Bestwig, Olsberg, Brilon, Marsberg, Medebach und Winterberg ab. Damit versuchte der Täter die Mitarbeiter zu einer Überweisung von insgesamt mehreren tausend Euro zu veranlassen. Die Banken bemerkten die Fälschungen aber rechtzeitig, so dass es beim Versuch blieb.

Im Zuge der Ermittlungen wertete die Polizei auch die Bilder der Überwachungskameras aus. Ein Bild, das den Tatverdächtigen zeigt, wurde im Mai durch Beschluss der Staatsanwaltschaft Arnsberg für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben und veröffentlicht - auch auf 112-magazin.de. Inzwischen gingen konkrete Hinweise bei den Ermittlern ein, dass der gesuchte Mann möglicherweise eine Beziehung zu den Städten Mühlheim an der Ruhr und Dortmund besitzt.

Die Kriminalpolizei in Brilon sucht weiterhin Personen, die den gezeigten Mann kennen oder Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen können. Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Er hat ein südländisches Aussehen, sprach aber Deutsch ohne erkennbaren Akzent. Sachdienliche Hinweise nimmt nach wie vor die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 16 Juni 2016 16:19

Gegen Schaltkasten gefahren und geflüchtet

HILDFELD. Ein Unbekannter hat mit seinem Fahrzeug einen Schaltkasten stark beschädigt und ist dann vom Unfallort geflüchtet. Dabei richtete er einen Schaden von etwa 2500 Euro an. Nun ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen.

Am Dienstagmorgen wurde bei dem Unfall zwischen 9 Uhr bis 11 Uhr der Schaltkasten an der Straße Zum Pölz erheblich beschädigt. Da der gesamte Kasten vom Betonsockel gedrückt wurde, ist davon auszugehen, dass ein größeres Fahrzeug den Unfall verursacht hat. Am Schaltschrank entstand ein Sachschaden von etwa 2500 Euro.

Bislang liegen keine Angaben über den Unfallverursacher oder das Fahrzeug vor, wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Donnerstag berichtete. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung zu setzen.


Im Nachbarort Grönebach gab es am Sonntag eine Flucht:
Alkohol, Unfallflucht, "Karte" weg - und erneut gefahren (13.06.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

SILBACH. Opfer eines schweren Raubüberfalls ist in der Nacht zu Donnerstag ein 55 Jahre alter Geschäftsmann im Winterberger Stadtteil Silbach geworden: Unbekannte schlugen, fesselten und knebelten den Autohausbesitzer und erbeuteten etwa 40 sehr hochwertige Uhren aus seinem Tresor.

Kurz vor Mitternacht hebelten zwei bislang unbekannte und mit Sturmhauben maskierte Täter ein Kellerfenster des Wohnhauses eines örtlichen Autohausbesitzers in der Straße Bergfreiheit auf. Der 55-jährige Mann hielt sich allein im Gebäude auf und schlief in einem Zimmer im Erdgeschoss. Er wurde durch körperliche Einwirkung geweckt. Durch lautes Rufen der Täter, weiteren Schläge und ein Messer am Hals wurde er dazu gebracht, zielgerichtet den Haustresor im Keller zu öffnen.

Aus dem Safe wurden etwa 40 hochwertigste Armbanduhren entwendet. Weitere Gegenstände wurden vermutlich nicht mitgenommen. Die Täter fesselten zunächst das leicht verletzte Opfer, verschlossen den Mund mit einem Knebel und flüchteten in unbekannte Richtung. Der 55-Jährige konnte später eine Tür des Kellers öffnen und rief um Hilfe, nachdem er sich des Knebels entledigt hatte.

Die bisherige Fahndung führte noch nicht zum Ergreifen der Täter. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Mögliche Zeugen, denen verdächtige Personen aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Polizei in Winterberg zu melden. Die Telefonnummer lautet 02981/90200.

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WINTERBERG. Buntmetalldiebe haben etwa 300 Kilogramm Kupfer aus einem Abbruchgebäude gestohlen. Die Polizei hofft auf Zeugen, die den Abtransport der alten Kabelrohre beobachtet haben.

Tatort ist ein altes Schaltanlagengebäude an der Haarfelder Straße in Winterberg. Aufgrund eines Neubaus befindet sich das alte Gebäude derzeit im Abriss. Dazu waren alte Kabelrohre bereits herausgebaut und im Gebäude zwischengelagert worden. In der Zeit zwischen Freitag und Montag begaben sich die unbekannten Täter in das Gebäude und entwendeten etwa 300 Kilogramm Kupferrohre - je nach Qualität können sie dafür beim Schrotthändler einen Ankaufspreis von etwa 1000 Euro erlangen.

Zum Abtransport nutzten die Täter vermutlich ein Fahrzeug. Das Verladen des Buntmetalls könnte Passanten aufgefallen sein. Sachdienliche Hinweise zum Fahrzeug, zu den Tätern oder zum Verbleib des Kupfers erbittet die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Einen Dieb, der mehrere Handys und ein Portemonnaie entwendete, hat die Winterberger Polizei gefasst. Die Beamten nahmen den 23-jährigen Asylbewerber fest, nachdem er einer Kellnerin das Mobiltelefon gestohlen hatte.

Der junge Mann hatte am Sonntagabend gegen 19 Uhr eine Kellnerin in einem Restaurant in der Straße Am Waltenberg gebeten, die Toilette aufsuchen zu dürfen. Dies wurde ihm gestattet und die Kellnerin bediente weiter die Gäste. Als der Mann das Restaurant wieder verließ, stellte die Frau fest, dass ihr Handy von der Theke gestohlen worden war. Sie hatte sofort den Mann in Verdacht und folgte ihm auf der Straße. Er war in Begleitung eines weiteren Mannes, der offensichtlich vor dem Restaurant gewartet hatte.

Sie sprach den mutmaßlichen Dieb auf ihr Handy an, der junge Mann stellte sich aber unwissend. Daraufhin informierte die Frau die Polizei. Auf der Anfahrt sahen die Beamten die beiden Männer. Der 23-Jährige warf beim Anblick des Streifenwagens ein Handy auf den Grasstreifen neben ihn. Die Polizisten hielten an und kontrollierten die beiden Männer. Auch das Handy hoben sie auf. Es war das der Kellnerin.

Die Männer wurden überprüft. Es handelt sich um zwei Asylbewerber aus Olsberg und Dortmund. Bei der Durchsuchung des 23-Jährigen fanden die Polizisten zwei weitere Handys, ein Portemonnaie und ein Ladekabel. Die Beamten stellten die Dinge sicher. Der junge Mann wurde mit zur Wache genommen. Nach Überprüfung der Personalien wurde er wieder entlassen. Gegen ihn erging Strafanzeige.

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Publiziert in HSK Polizei

GRÖNEBACH. Mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut hat eine Autofahrerin einen Unfall gebaut und ist anschließend geflüchtet. Ein Zeuge bewegte sie jedoch zur Rückkehr. Ihr Führerschein wurde sichergestellt, dennoch setzte sie sich wenig später erneut ans Steuer - es ergingen gleich mehrere Strafanzeigen gegen die 56-Jährige aus Winterberg.

Laut Polizeibericht von Montag streifte die Autofahrerin am Sonntag im Vorbeifahren einen an der Alten Königsstraße in Grönebach geparkten Renault Laguna. Ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern, fuhr sie einfach weiter. Ein Zeuge, der hinter der Frau gefahren war, folgte ihr bis zur Ortsmitte von Grönebach, wo er sie anhalten konnte und aufforderte, zurück zur Unfallstelle zu fahren. Dieser Aufforderung kam die Frau nach.

Als sie wieder an der Unfallstelle ankam, war die Polizei bereits informiert. Die Beamten stellten dann bei der Frau um kurz nach 12 Uhr mittags einen Alkoholwert von mehr als zwei Promille fest. Die 56-Jährige wurde zum Krankenhaus nach Winterberg gebracht, wo ihr eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein sichergestellt wurde. Das Fahren von Kraftfahrzeugen wurde ihr ausdrücklich untersagt.

Die Frau ließ sich anschließend von ihrem Mann abholen. Doch anstatt sie nach Hause zu fahren, brachte der Ehemann die 56-Jährige zu ihrem Auto - mit dem sie dann wieder selbst nach Hause fuhr. Das beobachtete der Besitzer des zu angefahrenen Renaults. Er rief die Polizei, die die Frau zu Hause antraf. Die Promillefahrerin räumte die erneute Autofahrt auch ein. Daraufhin wurde ihr erneut eine Blutprobe abgenommen.

Die Winterbergerin muss sich nun verantworten wegen zweimaligen Fahrens unter Alkoholeinfluss, wegen Unfallflucht und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Geprüft wird auch, ob gegen den Ehemann ebenfalls Anzeige erstattet wird - wegen des Zulassens einer Fahrt unter Alkoholeinfluss.

"Unbelehrbar"
Angaben über die Schadenshöhe machte Polizeisprecherin Bianca Scheer am Montag nicht. Sie bezeichnete die Autofahrerin in ihrer Meldung als unbelehrbar.

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WINTERBERG. Ein ertappter Ladendieb (68) hat eine Verkäuferin und zwei Kundinnen beiseite gestoßen. Der Mann flüchtete zwar, wurde aber wenig später ermittelt - eine der Frauen kannte den Dieb.

Der 68-Jährige betrat am Dienstagnachmittag einen Drogeriemarkt in der Sorpestraße in Winterberg. Der Senior wurde dabei beobachtet, wie er einige Gegenstände unter seinem Hemd versteckte. Anschließend begab er sich zur Kasse und wollte andere Waren bezahlen.

Als die Mitarbeiterin den Mann auf die eingesteckten Artikel ansprach, zog er einen Teil der Gegenstände hervor und gab an, diese auch noch bezahlen zu wollen. Das lehnte die Mitarbeiterin aber ab und kündigte an, die Polizei zu verständigen. Daraufhin schob er die Frau und zwei anwesende Kundinnen zur Seite und flüchtete mit den Gegenständen aus dem Geschäft. Die 53-jährige Mitarbeiterin verletzte sich bei der Attacke des Mannes leicht.

Einer anwesenden Zeugin war der Täter bekannt. Sie nannten den Polizeibeamten sogar den Namen des Mannes, gegen den nun ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls und Körperverletzung läuft.

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HOCHSAUERLANDKREIS. Die Kripo in Brilon sucht einen bislang unbekannten Betrüger: Der auf einem Bild einer Überwachungskamera gezeigte Mann wollte mit gefälschten Überweisungsträgern Kasse machen.

Der Mann gab am 11. März gleich mehrere gefälschte Überweisungsträger bei diversen Bankfilialen in Bestwig, Olsberg, Brilon, Marsberg, Medebach und Winterberg ab. Damit versuchte der Täter die Mitarbeiter zu einer Überweisung von insgesamt mehreren Tausend Euro zu veranlassen. Die Banken bemerkten die Fälschungen aber rechtzeitig, so dass es beim Versuch blieb.

Im Zuge der Ermittlungen wertete die Polizei auch die Bilder der Überwachungskameras aus. Ein Bild, das den Tatverdächtigen zeigt, wurde nun durch Beschluss der Staatsanwaltschaft Arnsberg für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Die Kriminalpolizei in Brilon sucht nun Personen, die den gezeigten Mann kennen oder Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen können. Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Ehat ein südländisches Aussehen, sprach aber Deutsch ohne erkennbaren Akzent. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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