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WINTERBERG. Am Montagnachmittag gegen halb sechs wurden der Löschzug Winterberg und der Rettungsdienst der Wache Winterberg in einen Bekleidungsdiscounter "Am Waltenberg" gerufen. Außerdem war ein Streifenwagen der Winterberger Polizei mit vor Ort. Die Mitarbeiterinnen des Bekleidungsgeschäftes stellten über den ganzen Tag bereits eine Geruchsbelästigung im Geschäft fest. Eine der Mitarbeiterinnen meinte, dass es sich um Gas handeln könnte und setzte einen Notruf ab.

Während ein Trupp unter schwerem Atemschutz und mit Messgeräten die Lager- und Heizungsräume des Geschäftes kontrollierte, sorgten die anderen Kameraden für eine Sicherstellung des Brandschutzes. Zudem wurden Maßnahmen zur Entlüftung eingeleitet. In Absprache mit dem Energieversorger, der die Gasheizung vorerst abstellte, konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden. Im Laufe des Dienstages wird die Anlage durch eine Bad Berleburger Fachfirma auf Fehler untersucht. Die Poststraße blieb während der Einsatzarbeiten im Bereich der Einsatzstelle voll gesperrt. (U.Wahle/112-Magazin)

Publiziert in HSK Feuerwehr
Sonntag, 26 Mai 2019 23:54

Live Band in der Feuerwache Winterberg

WINTERBERG. „Manchmal kann man Engeln auch begegnen“, eine Redewendung, die oft in Werbungen verwendet wird und dem Betrachter einen Menschen zeigt, der durch eine gute Tat einem anderen Menschen geholfen hat und dafür eine „Merci“-Schokolade erhält. Für die Hilfe bei der Autopanne, beim Reifenwechsel, oder dem Tragen der Einkaufstaschen. Dem nicht im Regen stehen lassen, oder der Auskunft über den richtigen Weg.

Ihr, liebe Leser habt bald auch Gelegenheit, Engeln zu begegnen. Genannt werden möchten sie so sicher nicht, und sie wissen auch nicht, dass ich das jetzt gerade tue.

Feuerwehrleute als Engel in der größten Not

Sie sind Menschen, die schwer Verletzte aus zermalmten Fahrzeugen schneiden, die parallel dazu ins Unfallwrack kriechen, dem Verletzten die Hand halten, ihm Mut machen und nicht mehr von seiner Seite weichen. Menschen, die trotz sengender Hitze in brennende Häuser eilen, um Menschen, Tiere und auch persönliche und unwiederbringliche Gegenstände zu retten. Die meterhohen Flammen gegenüberstehen, um das Haus einer Familie zu retten. Menschen, die nachts aufstehen, obwohl sie am nächsten Tag zur Frühschicht müssen, um eine Ölspur zu beseitigen. Menschen, die sich freuen, wenn sie ein Tier aus einer misslichen Lage retten konnten, hart gesottene Männer und Frauen, die weiche Stimmen und einen Kloß im Hals bekommen, wenn man ihnen ein herzliches „Danke“ sagt. Familienväter, junge Frauen und Männer, die sich Eindrücken aussetzen, die der Laie sich gar nicht vorstellen kann. Kameraden, die jederzeit füreinander einstehen, die in der Atemschutzübungsstrecke an ihre Leistungsgrenzen gehen, die Verletzte aus dem Gefahrenbereich tragen, die fast das Doppelte wiegen, als sie selbst.

Nicht nur im Einsatz und bei Übungen sind sie stets zur Stelle:

Über tausend Stunden Eigenleistung am Neu- und Umbau der Feuerwache

In weit über 1000 Stunden haben die Kameraden in ihrer kostbaren Freizeit die Winterberger Feuerwache in der Schulstraße renoviert. Sie haben eine alte Wohnung, Schulungsräume und Büros entkernt, Abrissarbeiten durchgeführt, oder die Wache von innen und außen gestrichen. Sie haben Spinde angebracht und den Außenbereich der Feuerwache gestaltet. Unterstützt wurden sie dabei aber auch von zahlreichen Firmen.

Jetzt, nach rund drei Jahren Planungsphase und zwei Jahren Umbauzeit, und nach der Anschaffung zweier neuer Einsatzfahrzeuge laden die Kameraden des Löschzuges Winterberg Euch ein, liebe Leser, um Euch einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Um Euch zu zeigen, was sie in ihrer Freizeit errichtet haben, und um Euch zu zeigen, mit welchen Fahrzeugen sie in Not geratenen Menschen und Tieren zur Hilfe eilen. Sie möchten Euch erklären, wie die Geräte im Einsatz funktionieren, Euch die neue Wache im Detail vorstellen. Eure Fragen beantworten, mit einer Hüpfburg für ein Leuchten in den Kinderaugen sorgen, demonstrieren, wie toll sie ihren Nachwuchs auf den Einsatzdienst vorbereiten, Euch verpflegen, nette Gespräche führen, die neuen Einsatzfahrzeuge – ein Löschgruppenfahrzeug und einen Gerätewagen Messtechnik – einweihen.

Live-Band "Night Life" in der Feuerwache

Doch damit nicht genug: Für einen weiteren Höhepunkt wird ab 18.00 Uhr die Musikband „Night Life“ sorgen.

Also, liebe Leser, begegnet auch Ihr Engeln und sagt „Merci“ mit einem Besuch beim Tag der offenen Tür, damit sich die unermüdliche Arbeit der Kameraden auch außerhalb der Einsätze und Übungsdienste lohnt.

Wann: Sonntag, 09. Juni 2019, ab 10.00 Uhr

Wo: Feuerwache Winterberg, Schulstraße 10

Publiziert in HSK Feuerwehr

NIEDERSFELD. Alkohol- und Drogenkonsum waren am Freitag, den 17. Mai ursächlich dafür, dass ein 18-Jähriger die Kontrolle über seinen Pkw verloren hatte - die Fahrt des jungen Mannes endete vor einem Baum. 

Der Unfall ereignete sich gegen 23.50 Uhr auf der Bundesstraße 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld. Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus Winterberg überholte in einer Linkskurve einen anderen Pkw kurz vor dem Ortseingang Niedersfeld.

Danach kam der Fahranfänger beim Einscheren nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben und prallte mit seinem Pkw gegen einen Wasserdurchlauf, wodurch das Fahrzeug in die Luft geschleudert wurde. Der Pkw prallte im Anschluss gegen einen Baum und kam auf der Fahrbahn zum Liegen.

Der 18-Jährige verletzte sich dabei leicht. Weil er Alkohol- und Drogenkonsum einräumte, folgten eine Blutentnahme und die Sicherstellung seines Führerscheins. Es entstand ein Sachschaden von etwa 27.000 Euro. Der Pkw des Überholten blieb unbeschädigt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Ein hohes Einsatzaufkommen gab es an diesem sonnigen Samstag für die Bergwacht, die Feuerwehr, den Rettungsdienst und die Luftrettung rund um Winterberg. Zigtausende Touristen hatten heute erneut den Weg auf die Skipisten gefunden – was nicht ohne Unfälle und medizinische Notfälle blieb.

13 Verletzte auf der Bobbahn - Verunglückter Skifahrer mit Drehleiter gerettet und mit Hubschrauber ins Krankenhaus

Bereits direkt am Morgen wurden Bergwacht und Rettungsdienst an die Bobbahn gerufen: Dort waren 13 Wintertouristen in einer Holzwand eingeschlagen und verletzt worden. Sie alle wurden vor Ort versorgt, teils auf privatem Wege und mit mehreren Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Nur kurze Zeit später gab es erneut Alarm für die ehrenamtlichen Helfer der Bergwacht. Diesmal wurden auch der Löschzug Winterberg und die ADAC Luftrettung aus Siegen zusätzlich zum Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises alarmiert: Unterhalb des Slalomhanges an der Talstation unweit der Güninghauser Straße war es auf dem steil abschüssigen Skihang zu einem schweren Unfall gekommen. Ein junger Skifahrer hatte bei der Abfahrt die Kontrolle verloren, war von der Piste gefahren und ist dann in ein mehrere Meter tiefes Erdloch geflogen, wo er schwer verletzt liegen blieb. Für den Rettungsdienst zunächst nur schwer erreichbar und nahezu unmöglich schonend zu retten lag der Skifahrer im Erdkrater.

Hier kam die entscheidende Hilfe von der Feuerwehr: Mittels der Drehleiter gelang es den erfahrenen Rettern, den schwer verletzten Mann nicht nur schnell, sondern auch seinen Verletzungen entsprechend schonend zu retten. Dies alles in enger Zusammenarbeit mit der RTW Besatzung aus Winterberg und den Kameraden der Bergwacht, sowie der Besatzung des inzwischen direkt am Unfallort gelandeten Rettungshubschraubers „Christoph 25“. Gut, dass auch in der Bergwacht und in den Reihen der Feuerwehr Rettungsassistenten vertreten sind, die mit ihrem Wissen die Kollegen von Rettungsdienst und Luftrettung zusätzlich unterstützen konnten.

Nachdem der Patient gerettet worden war, wurde er im RTW für den Flug vorbereitet und dann in eine Siegener Klinik geflogen.

Intensivtransport durch die Luft

Kurze Zeit nach diesen Einsatz wurde am Krankenhaus in Winterberg ein Intensivtransporthubschrauber benötigt, um einen schwer kranken Patienten in eine Spezialklinik zu fliegen. Hier landete der Intensivtransporthubschrauber „Akkon Bochum“ am Krankenhaus und konnte nach wenigen Minuten mit dem dort bereits vorversorgten Patienten starten. „Akkon Bochum“ ist ein Intensivtransporthubschrauber der Johanniter Luftrettung und der Firma Rotorflug, der am Flugplatz Marl stationiert ist und 24 Stunden einsatzbereit ist. Noch während des Startvorganges in Winterberg landet nur wenige Kilometer wieder ein Rettungshubschrauber: Direkt in der Nähe der Bergrettungswache am Bremberg ist es zu einem Freizeitunfall gekommen. Bergwacht und RTW Besatzung haben einen Hubschrauber angefordert und „Christoph 25“ landet direkt auf einem von der Bergwacht eigens eingerichteten Landeplatz neben der Skipiste. Nach der Versorgung vor Ort startet der Hubschrauber mit dem Patienten in eine Klinik.

Noch während dieser Einsatz läuft, schlägt die Brandmeldeanlage eines Erlebnisparks am Waltenberg Alarm und ruft die Feuerwehr Winterberg ein weiteres Mal auf den Plan. Diesmal rücken auch die Kameraden aus Elkeringhausen mit aus. Glücklicherweise entpuppt sich der Alarm schnell als keine Schadenslage.

Notfall in Züschen

Parallel ist ein weiterer Hubschrauber auf dem Weg in den Hochsauerlandkreis: „Christoph Gießen“ von der Johanniter Luftrettung und der Firma Heliflight nimmt Kurs auf Züschen. Dort haben die Besatzungen von RTW und NEF der Wache Winterberg einen Patienten auf einem Campingplatz unterhalb des Skigebietes versorgt und für seinen Transport einen Hubschrauber angefordert. Die Maschine vom Typ Dauphin landet nur Minuten später auf einer Wiese unweit des Züschener Ortsausganges in unmittelbarer Nähe des Notfallortes. Auch hier wird der Patient nach der Versorgung schnellstmöglich in ein Krankenhaus geflogen.

Mein Kollege Ulrich Wahle und ich, die diese Einsätze für unser 112-Magazin dokumentiert haben, sind heute mit vielen verschiedensten Helfern, ehren- und hauptamtlich in Kontakt gekommen. Ausnahmslos an allen Einsatzstellen wurden wir mehr als freundlich empfangen und man freute sich, uns zu sehen. Es gab überall ein Lächeln, ein Winken, ein freundliches „Hallo“, oder mit den Piloten oder den Rettungsdienstlern oder Feuerwehrleuten nach der getanen Arbeit eine kurze, freundlich Unterhaltung. Das ist keineswegs selbstverständlich, und hat uns sehr gefreut. An dieser Stelle ist es einmal mehr Zeit, ein herzliches „Danke“ auch mal öffentlich zu sagen. Für das immer freundliche Miteinander, aber natürlich vor allem für die geleistete Arbeit der Retter an den unterschiedlichen Orten.

Privatsphäre wahren - Dankeschön an die Helfer

Auch, wenn für Uli und mich der heutige Tag als bekennende Hubschrauberfans fotografisch sehr, sehr erfolgreich war, dürfen wir dennoch niemals vergessen, dass, auch wenn wir unsere Arbeit sehr gerne machen, immer ein menschliches Schicksal damit verbunden ist. Es darf nie aus den Augen verloren werden, dass bei diesen Einsätzen ein Mensch in höchste Not geraten ist. Es hat oberste Priorität, die Privatsphäre der betroffenen Personen zu wahren. Es gehört zum guten Ton, beim Umladen von Patienten in den Hubschrauber wegzugehen, oder sich umzudrehen, falls das nicht anders möglich ist. Dies darf niemals vergessen werden. Heute konnten wir bei dem einen oder anderen Einsatz den Kollegen von Rettungsdienst und Luftrettung sogar zur Hand gehen, wenn es darum ging, den Patienten umzulagern, oder die Hubschraubertrage in unwegsames Gelände zu bringen. Dann bleibt die Kamera liegen.

Deshalb an dieser Stelle auch von uns allen Patienten, die heute Hilfe benötigten, eine baldige gute und komplette Genesung. Wir sind uns sicher, dass die Retter vor Ort auch heute wieder ein glückliches Händchen hatten, die ihnen anvertrauten Patienten optimal zu versorgen und blicken voller Anerkennung auf Bergwachtler, Feuerwehrleute, Hubschrauberpiloten, Rettungsassistenten und Notärzte. Richtig Klasse, was Ihr heute da draußen geleistet habt. Toll dass es Euch gibt und ein großes Dankeschön!

Publiziert in HSK Retter
Sonntag, 17 Februar 2019 14:38

Postbote angefahren und schwer verletzt

WINTERBERG/NIEDERSFELD. Am Samstag befuhr ein 41-Jähriger aus Winterberg die Ruhrstraße in Niedersfeld und beabsichtigte, nach links in die Grönebacher Straße abzubiegen.

Hierbei übersah er einen 41-jährigen Postboten, der an der Einmündung von rechts nach links die Grönebacher Straße überquerte. Folglich kam es zum Unfall - durch den Zusammenstoß wurde der Fußgänger schwer verletzt. Er wurde durch einen Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Die Höhe des Sachschadens beträgt nach ersten Schätzungen etwa 4.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 15 Februar 2019 17:17

Auto angefahren, Niederländerin flüchtet

WINTERBERG. Am Donnerstag beobachtete eine 55-jährige Winterbergerin, wie der Seitenspiegel ihres Autos abgefahren wurde und der Täter flüchtete.

Der Unfall ereignete sich gegen 17.30 auf dem Marktplatz. Bei dem flüchtenden Pkw handelt es sich vermutlich um einen dunkelblauen Dacia mit niederländischem Kennzeichen.

Bei der Fahrerin des Dacia soll es sich um eine ältere Frau mit Brille handeln.

Wer hat am Donnerstag ein niederländisches Fahrzeug im Bereich Winterberg gesehen und kann weitere Angaben zur Fahrerin oder zum Fahrzeug machen? Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 19 Dezember 2018 12:53

Öffentlichkeitsfahndung: Diebespaar auf Beutezug

WINTERBERG. Nach einem Ladendiebstahl in Winterberg sucht die Polizei mit Bildern nach einem unbekannten Pärchen. Am 23. Oktober zwischen 11.30 und 11.40 Uhr kam es zu einem Diebstahl in einem Bekleidungsgeschäft an der Hauptstraße.

Gemeinsam schaute sich das Paar im Bekleidungsgeschäft um. Die bislang unbekannte Frau entdeckte einen schwarzen Langmantel und verschwand damit in der Umkleidekabine. Dort versteckte sie den Mantel unter ihrem Rock und verließ das Geschäft. Während dieser Aktion lenkte der Mann das Personal ab. Den Wert des Mantels beziffert die Polizei auf 300 Euro.

Mit einer Überwachungskamera wurden Bilder bei der Tatbegehung gemacht. Der Mann war mit einer roten Jacke und einem Hemd bekleidet, er hat dunkle Haare mit dem Ansatz einer Glatze. Das Alter wird wie bei seiner Begleiterin auch auf etwa 60 Jahre geschätzt. Die gesuchte Dame trug bei der Tat dunkle, krause, schulterlange Haare und eine Brille.

Die Bilder sind per Beschluss des Amtsgerichts Arnsberg zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben worden. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Winterberg, unter der Telefonnummer 02981/90 200.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 07 Dezember 2018 19:07

Zeugenaufruf: Spiegelunfall im Begegnungsverkehr

LENGEFELD/EPPE. Ermittler der Polizeidienststelle Korbach gehen einer Unfallflucht nach, die sich am Donnerstag um 18.15 Uhr auf der Landesstraße zwischen Lengefeld und Eppe ereignet hat.

Nach Angaben der Polizei, befuhr ein 77-jähriger Mann aus dem Hochsauerlandkreis mit seinem Ford B-MAX die L 3083 von Lengefeld in Richtung Eppe, um seinen Zielort Winterberg zu erreichen. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich ein Fahrzeug, das zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn geriet, wobei es zur Spiegelberührung kam.

Während der 77-Jährige seinen silbergrauen B-MAX zum Stehen brachte und seinen Pkw wendete, war der Unfallbeteiligte einfach weitergefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Die Polizei schätzt die Bagatelle an dem Ford auf 200 Euro. Wie hoch der Schaden an dem Fluchtfahrzeug ist, konnte nicht ermittelt werden. Die Polizei bittet den unbekannten Verkehrsteilnehmer um Rückruf bei der Polizei Korbach. Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

Zeugen, die Angaben zum Unfallverfahrzeug oder zum Halter machen können, wählen bitte dieselbe Nummer. (112-magazin)





Publiziert in Polizei
Montag, 12 November 2018 22:14

Dunstkreis: Wer klaute E-Zigaretten?

WINTERBERG. In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es in Winterberg zu einer Serie von Einbrüchen, unter anderem kam es in einer Videothek in der Marktstraße zu einem Einbruch mit Diebstahl sowie Sachbeschädigung.

Der oder die Unbekannten schlugen am Montag Morgen ungefähr um drei Uhr die Eingangstür der Videothek mit einem Fremdkörper ein, wodurch sich Zugang zu der Verkaufsfläche verschafft wurde. Bei dem Einbruch wurden mehrere Vitrinen beschädigt bzw. elektronische Zigaretten im Wert mehrere 100 Euro entwendet. Bei den entwendeten E-Zigaretten handelt es sich um folgende Geräte: 

E.T. Alien 1x Gold, 1x Silber

Sigelei Swallowtail Resin -sehr auffällig- 

Soamant Battlestar (gelb)

COV Cion

Joytech Primo

Eleaf IStick Tria

IJoy Maxo Zinith

Vaporesso Revanger (1x blau, 1x gold)

Geek Vape Gbox

Wismec Reuleaux

Smok Veneno

Wismec Gen 3

Innocigs Espion Box


Bei der gestohlen Ware handelt es sich ausschließlich um hochwertige originale Geräte der jeweiligen Hersteller. Der Großteil der geklauten E-Zigaretten wurde ohne Verpackung entwendet.

Wer Hinweise zum Verbleib der gestohlenen Ware geben kann, oder wenn im Umkreis solche Geräte zum Kauf (Privat) angeboten werden etc., der oder die jenige wird gebeten sich mit der Polizeiwache in Winterberg oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Durch den Inhaber wurde an den oder die jenige, die sachdienliche Hinweise zum Verbleib der Ware geben kann, eine Belohnung in Höhe von 1000,- Euro ausgeschrieben. (Quelle U. Wahle/ 112 Magazin)

Publiziert in HSK Polizei

Elkeringhausen. Schwere Verletzungen erlitten zwei Fahrradfahrer aus den Niederlanden bei einem schweren Sturz am frühen Samstagnachmittag.

Ein 63-jähriger Mann war gemeinsam mit einer 59-jährigen Frau auf der stark abschüssigen K 50 zwischen Winterberg und Elkeringhausen unterwegs. Im Bereich einer leichten Linkskurve schaute sich der hinten fahrende Radfahrer laut Polizeibericht leicht um und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrrad. Er kollidierte daraufhin mit dem Fahrrad der 59-jährigen Frau, die vor ihm fuhr. Beide Radfahrer stürzten auf den Asphalt. Besonders schwerwiegend: Beide Unfallopfer trugen keinen Fahrradhalm.

Die beiden Schwerverletzten wurden vor Ort von zwei Rettungswagenbesatzungen des Hochsauerlandkreises und dem Team des Winterberger Notarzteinsatzfahrzeuges versorgt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderten die Rettungsteams für beide Verletzten jeweils einen Rettungshubschrauber an. Die Hubschrauber „Christoph 25“ von der ADAC Luftrettung aus Siegen und „Christoph Gießen“ von der Johanniter Luftrettung landeten auf einer großen Wiese am Ortsrand von Elkeringhausen, da die eigentliche Unfallstelle unter Bäumen lag. Nach kurzer Übergabezeit starteten beide Hubschrauber nach Auskunft vor Ort in das Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus.

Die K 50 wurde während der Rettungsarbeiten und der Spurensicherung durch die Polizei für rund 90 Minuten gesperrt. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen mehrere hundert Meter weit zurück.    

 


  

Publiziert in HSK Retter
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