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WINTERBERG. Nachdem in einem Klassenraum einer Schule in Siedlinghausen eine unbekannte Flüssigkeit weggekippt worden war, haben am Dienstag mehrere Schüler über Übelkeit geklagt. Die Schule wurde geräumt, Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei rückten an.

Die Einsatzkräfte wurden am späten Vormittag um um 11.55 Uhr zu der Verbundschule Winterberg-Siedlinghausen in der Senge-Platten-Straße in Siedlinghausen gerufen. Hier klagten mehrere Schüler aufgrund eines üblen Geruchs über Unwohlsein. Nach ersten Ermittlungen der Winterberger Polizei war eine bislang unbekannte Flüssigkeit in einem Waschbecken in einem Klassenraum entsorgt. Hierdurch bildete sich der üble Geruch. Ein 13-jähriger Schüler musste sich übergeben und wurde vorsorglich im Rettungswagen untersucht. Er wurde im Anschluss von seinen Eltern abgeholt.

Die Feuerwehr lüftete den betroffenen Klassenraum. Bereits beim Eintreffen der Polizei war die Schule geräumt. Die Feuerwehr entnahm Proben aus dem Waschbecken. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Die Schulleitung appellierte an die Eltern der Schüler, ihre Kinder im Auge zu behalten und bei gesundheitlichen Auffälligkeiten einen Arzt aufzusuchen. (ots/r/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Zwei Autos sind in Winterberg mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt worden. Hinweise auf den oder die Täter liegen der Polizei bislang nicht vor. Daher sind die Ermittler auf der Suche nach Zeugen.

Die beiden betroffenen Fahrzeuge waren in der Wernsdorfer Straße, Höhe Hausnummer 4, am östlichen Ortsrand von Winterberg geparkt. Irgendwann am Samstag in der Zeit zwischen 5 und 13 Uhr zerkratzten der oder die Täter den Lack der Fahrzeuge. Angaben über die geschätzte Schadenshöhe machte die Polizei bislang nicht.

Hinweise auf den oder die Unbekannten nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Mit einem eingequetschten Arm endete ein Unfall in einem Parkhaus in Winterberg: Ein alkoholisierter Fahrer drehte dort mit zu hoher Geschwindigkeit ein paar Runden und krachte gegen einen Betonpfeiler, wobei der Arm seines Beifahrers zwischen dem Pfeiler und dem Auto eingeklemmt wurde.

Der 22-Jährige befuhr Samstagnacht um 23.38 Uhr das Pardeck des Einkaufszentrums Neue Mitte mit seinem 23-jährigen Beifahrer. Nach Zeugenangaben fuhr er mit überhöhter Geschwindigkeit durch das Parkhaus und rutschte mit seinem Pkw gegen einen Betonpfeiler. Dabei wurde der Arm des Beifahrers zwischen Betonsäule und Auto eingeklemmt, während der Fahrer nicht verletzt wurde. Über den entstandenen Sachschaden machte die Polizei keine Angaben.

Der 22-jährige Fahrer war alkoholisiert und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Außerdem besaß er keinen Führerschein.

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. 13 Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall im Winterberger Stadtteil Niedersfeld verletzt worden, vier von ihnen schwer. Beteiligt waren am Samstagnachmittag insgesamt fünf Fahrzeuge. Eine schwer verletzte Person wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet ein Auto auf der Ruhrstraße in Niedersfeld aus bisher ungeklärter Ursache auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Hier stieß der Wagen mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Anschließend wurden noch drei weitere Autos in den Unfall verwickelt.

Bei dem Unfall wurden neun Personen leicht und vier Personen schwer verletzt - eine von ihnen wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in ein Krankenhaus geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gefahren beziehungsweise an der Unfallstelle ambulant behandelt. Im Einsatz waren laut Polizei drei Notärzte.

Bei dem Unfall war ein Gesamtschaden von rund 70.000 Euro entstanden. Die Feuerwehr war mit 30 Einsatzkräften an der Unfallstelle tätig. Die Unfallstelle wurde für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt, eine Umleitung erfolgte über innerörtliche Straßen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Retter

HALLENBERG. Die gebrochene Deichsel eines mit Langholz beladenen Anhängers hat zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 und einer Vollsperrung der Strecke zwischen Züschen und Hallenberg geführt. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich nach einer Schätzung der Polizei auf 40.000 Euro.

Ein 36-jähriger Lkw-Fahrer aus Lennestadt befuhr am Dienstag gegen 14.20 Uhr die Bundesstraße von Züschen kommend in Richtung Hallenberg. Etwa 250 Meter vor dem Abzweig nach Liesen löste sich auf gerader Strecke der Anhänger. Dieser geriet ins Schlingern und kippte anschließend um. Die geladenen Fichtenstämme rollten auf die Straße. Einige Stämme beschädigen hierbei den Sattelauflieger eines entgegenkommenden Lkw. Die Schutzplanke der Straße wurde durch den umgekippten Anhänger ebenfalls beschädigt.

Aufgrund der verteilten Holzstämme war ein Durchkommen auf der Straße nicht mehr möglich. Erst gegen 17 Uhr konnte der Verkehr wieder freigegeben werden. Nach ersten Ermittlungen der Winterberger Polizei war die Anhängerdeichsel gebrochen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Ein unbekannter Fahrraddieb hat in Winterberg vor den Augen eines Zeugen ein hochwertiges Mountainbike samt Zubehör gestohlen. Bei dem geklauten MTB handelt es sich um ein Giant Reign, Baujahr 2017, in orange-grau.

Der Täter schlug am Mittwochnachmittag gegen 17.30 Uhr auf dem Großraumparkplatz Bremberg zu. Ein Zeuge beobachtete die Tat. Das Fahrrad sowie diverses Zubehör war an einem Auto auf dem Parkplatz abgestellt. Als sich der 16-jährige Besitzer kurzzeitig vom Auto entfernte, entwendete der Dieb Fahrrad und Zubehör.

Der Zeuge beschrieb den Dieb als 20 bis 30 Jahre alt und schlank. Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß und war bekleidet mit einem grau-grünen T-Shirt und einer schwarzen Hose. Außerdem trug er ein graues Cap. "Nach dem Aussehen handelt es sich bei dem Täter vermutlich auch um einen Mountainbiker", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Holger Glaremin. Angaben zum Preis des Fahrrades und des Zubehörs machte er nicht.

Hinweise zum Täter oder zum Verbleib des Fahrrades nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Zwei hochwertige Jacken hat ein Pärchen in einem Bekleidungsgeschäft in Winterberg gestohlen. Nun sucht die Polizei nach einem 40 bis 50 Jahre alten Mann und einer etwa zehn Jahr jüngeren Frau. Ihr markantes Erkennungsmerkmal ist laut Polizei eine aufgespritzte Oberlippen.

Das Pärchen schlug am Dienstagmittag in einem Laden in der Straße Am Waltenberg zu. Der Mann und die Frau betraten gegen 12.15 Uhr das Geschäft. Andere Kunden waren zu dem Zeitpunkt nicht anwesend. Das Pärchen verwickelte die Mitarbeiterin in ein belangloses Gespräch und kaufte einen Pullover. Nach etwa zehn Minuten verließen die Unbekannten das Geschäft und gingen zu Fuß in unbekannte Richtung.

Wenig später bemerkte die Verkäuferin den Diebstahl zweier hochwertiger Jacken. Angaben zum Wert der Kleidungsstücke machte Polizeisprecher Holger Glaremin am Mittwoch nicht.

Der Mann ist etwa 1,90 Meter groß, hat eine stämmige, schwere Figur, er trug einen kurzen Igelhaarschnitt und eine schwarze Jacke. Die Verkäuferin schätzte sein Alter auf etwa 40 bis 50 Jahre. Die Frau ist etwa zehn Jahre jünger und circa 1,70 Meter groß. Sie hat schulterlange, gefärbte hellblonde Haare, ist von schlanker Statur und hat eine aufgespritzte Oberlippe. Beide Personen hatten ein gepflegtes Äußeres und sprachen mit osteuropäischem Akzent. Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 16 März 2017 15:36

Notfalldose: Rettung aus dem Kühlschrank

HOCHSAUERLANDKREIS. Medelon war der erste Ort im Hochsauerland, der die Notfalldose Mitte Februar eingeführt hat. Jetzt zieht diese ebenso einfache wie geniale Idee weite Kreise: Die drei Städte Hallenberg, Medebach und Winterberg haben nun gemeinsam ein großes Kontingent dieses potentiellen kleinen Lebensretters bestellt und bieten sie ab sofort in ihren Rathäusern für zwei Euro an. Auch die Stadt Lichtenfels auf hessischer Seite will diese Idee für ihre Bürger umsetzen.

Martin Schmidt vom Ortsbeirat in Medebach-Medelon hörte vor einigen Wochen im Siegerland von der Notfalldose. Ihm war sofort klar: "Das brauchen wir auch. Nicht nur in Medelon, am besten überall." Denn das Prinzip der Notfalldose ist absolut simpel: In dem kleinen Behälter liegt ein vorgedrucktes Formular, das handschriftlich ausgefüllt wird. Die Informationen dort sind kurz und kompakt und gerade deshalb im Notfall eine wertvolle Hilfe für den Rettungsdienst: Neben persönlichen Daten, Krankenkasse, Hausarzt und Blutgruppe werden dort Unverträglichkeiten, Vorerkrankungen, erforderliche Medikamente und eventuelle Einschränkungen stichpunktartig angegeben.

Auch eine Patientenverfügung oder ein Organspenderausweis oder der Hinweis, wo diese zu finden sind, passen in die Dose hinein. Weiter können Angaben gemacht werden, ob Kinder, pflegebedürftige Personen oder Haustiere versorgt oder auch abgeholt werden müssen oder - nicht zuletzt - ob jemand benachrichtigt werden soll. Wenn mehrere Personen im Haushalt leben, sollte jeder eine eigene Dose bekommen und das Infoblatt mit einem Passbild versehen.

Der Dose liegen außerdem zwei kleine Aufkleber bei, von denen einer innen an der Wohnungstür und einer am Kühlschrank angebracht wird. Dies ist das offensichtliche Zeichen für den Rettungsdienst, dass eine Notfalldose in der Kühlschranktür steht. Warum ausgerechnet im Kühlschrank? Martin Schmidt hat die einleuchtende Erklärung: "Der Kühlschrank ist auch in einer fremden Wohnung auf den ersten Blick zu erkennen. Das spart wertvolle Zeit."

Bei Christof Dürwald, dem Fachdienstleiter des Rettungsdienstes im Hochsauerlandkreis, lief er mit diesem Vorschlag offene Türen ein. Die Rettungskräfte im HSK sind nun entsprechend geschult und für die Notfalldose sensibilisiert. Sie bestätigen, dass internistische Notfälle in Wohnungen einen Großteil ihrer Einsätze ausmachen. Oftmals seien die Patienten dabei nicht mehr ansprechbar oder die Angehörigen zu aufgeregt für umfassende Informationen. Die Notfalldose ist daher eine wertvolle Unterstützung, wenn es im Ernstfall um Sekunden geht.

In den Rathäusern von Winterberg, Medebach und Hallenberg sowie der Bäckerei Frankenstein in Medelon gibt es die Notfalldose zum Kaufpreis von zwei Euro.

Hintergrund
Die Idee der Notfalldose kommt ursprünglich aus Irland. Eine Firma aus Bremen hat sich die deutsche Version schützen lassen. Nähere Infos gibt es unter notfalldose.de.

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Publiziert in HSK Retter
Mittwoch, 15 März 2017 19:00

Alkoholunfall: Kennzeichen abgeschraubt, Flucht

WINTERBERG. Nach einem Alkoholunfall auf der L 872 hat der Fahrer die Kennzeichen des Wagens abgeschraubt und zu Fuß das Weite gesucht. Die Polizei ermittelte den 28-Jährigen dennoch, ordnete eine Blutprobe an und stellte den Führerschein sicher.

Der Unfall passierte am frühen Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr auf der Landesstraße 872 zwischen Grönebach und Hildfeld: Dort kam ein 28-Jähriger, der in Richtung Hildfeld unterwegs war, alkoholbedingt von der Straße ab und überschlug sich. Der Wagen blieb auf der Seite liegen. Der unverletzte Mann kletterte aus dem Auto, schraubte die Kennzeichen ab und ging zu Fuß zu einer Bekannten. "Scheinbar hatte der Mann vergessen, dass die Polizei auch ohne angebrachte Kennzeichen die Halterdaten ermitteln kann", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Holger Glaremin.

Die Ermittlungen führten die Beamten der Winterberger Polizei zur Adresse der Bekannten, wo der Fahrer angetroffen wurde. Ein durchgeführter Alkoholtest war positiv. Dieser ergab einen Wert von 1,5 Promille. Dem Mann musste die Beamten zur Wache Winterberg begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe durchführte. Den Führerschein zogen die Ordnungshüter ein. Sein Auto musste der 28-Jährige auf eigene Kosten abschleppen lassen. Gegen den Promillefahrer wird nun ermittelt wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung und Unfallflucht. (pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Einen Streifenwagen haben unbekannte Täter in der Nacht zu Sonntag mit Farbe besprüht - und das direkt vor der Winterberger Wache. Der geschätzte Schaden beträgt 2500 Euro, die Polizei bittet um Hinweise zum Verursacher.

Der VW Bulli stand am frühen Sonntagmorgen ab 2 Uhr in der Garagenzufahrt der Polizeiwache Winterberg in der Fanziskusstraße. Als die Polizisten um 3.15 Uhr das Fahrzeug wieder benutzen wollten, waren die gesamte Frontscheibe und die Scheiben der vorderen Türen mit roter Neonfarbe besprüht. Der Hintergrund der Tat ist noch unklar.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen unter der Rufnummer 02981/90200. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
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