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KASSEL. Ein aggressiver Betrunkener hat versucht, einem Polizisten bei seiner Festnahme eine Kopfnuss zu verpassen. Vorher hatte der 21-Jährige einen Türsteher mit einem Messer bedroht und sein Handy gefordert, worauf der Mann jedoch nicht einging. Auf der Flucht wurde er dann von den Beamten geschnappt...

Bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen gingen am Freitag gegen 1.15 Uhr in der Nacht mehrere Anrufe besorgter Anwohner aus der Wilhelmsstraße ein, die von einer lautstarken Auseinandersetzung mehrerer Personen vor der dortigen Bar berichteten. Ein Mann soll bereits ein Messer gezogen haben. Den nur wenige Augenblicke später dort eintreffenden Streifen berichtete der 37-jährige Türsteher der Bar von einer Auseinandersetzung unter Gästen, an der auch der spätere Täter beteiligt gewesen sein soll. Dieser Mann habe ihn kurz nach dem Streit plötzlich vor der Bar mit einem Messer bedroht und sein Handy gefordert. Daraufhin sei er vor dem Bewaffneten geflüchtet, der ihn jedoch zunächst verfolgte. Beim Rennen sei er gestürzt, wodurch sein Verfolger über ihn stolperte und ebenfalls zu Boden fiel. Dabei habe der Täter das Messer verloren, was der 37-Jährige an sich nahm und zurück zur Bar lief.

Im Rahmen der Fahndung nach dem flüchtigen Täter nahmen Beamte kurze Zeit später am Friedrichsplatz einen 21-Jährigen fest, auf den die vom Türsteher abgegebene Personenbeschreibung zutraf. Der Festgenommene gab zu, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein. Der alkoholisierte junge Mann zeigte sich während der weiteren Maßnahmen jedoch äußerst aggressiv. Er beleidigte die Beamten, drohte ihnen mit dem Tod und versuchte einem Polizisten einen Kopfstoß zu verpassen. Dieser konnte glücklicherweise ausweichen und blieb daher unverletzt.

Den 21-Jährigen, der derzeit in Vellmar wohnt, brachte die Streife ins Polizeigewahrsam. Da keine Haftgründe gegen den Festgenommenen vorlagen, entließen ihn die Ermittler nach Ausnüchterung seines Alkoholrausches wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun wegen des versuchten schweren Raubes, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

NEUSTADT. Ärger mit Ladendieben hat es in einem Einkaufszentrum in Neustadt gegeben. Zwei Polizisten, ein Ladenmitarbeiter und ein Tatverdächtiger erlitten Verletzungen. Insgesamt sechs Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren wurden am Samstagabend vorübergehend festgenommen.

Einer der Festgenommenen blieb laut Polizeibericht von Montag den Rest der Nacht zu Sonntag zur Verhinderung weiterer Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Gewahrsam, die anderen wurden nach den notwendigen Maßnahmen wieder entlassen.

Nach den ersten Ermittlungen hatten zwei 25-jährige Männer im Getränkemarkt Dosen eingesteckt und nicht bezahlt. Sie gerieten in die Kontrolle einer Streife, die vier Verdächtige nach einem gemeldeten räuberischen Diebstahl kontrollierte. Einer der 25-Jährigen verhielt sich überaus aggressiv und wehrte sich gegen die Festnahme.

Die vier wegen des anderen Falls überprüften Männer stehen unter dem Verdacht, im Einkaufszentrum Haushaltsartikel eingesteckt und nicht bezahlt zu haben. Sie wurden von einem Bediensteten erwischt und angesprochen. Es kam zu Streitigkeiten und Übergriffen, durch die der 51-jährige Bedienstete eine Verletzung davontrug. Die Tatverdächtigen flüchteten daraufhin und warfen die eingesteckten Waren vor dem Geschäft weg. Wenig später traf die hinzu gerufene Streife auf das Quartett.

Die Ermittlungen gegen alle sechs Personen, unter anderem wegen Diebstahls und Widerstands, dauern an.

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Publiziert in MR Polizei

WOLFHAGEN. Mit einem 15 Zentimeter langen Küchenmesser hat ein betrunkener Mann in der Nacht zu Sonntag zwei Polizisten bedroht. Zuvor hatte der 27-Jährige bereits seine Freundin geschlagen.

Das war auch der Grund für den Polizeieinsatz in einem Ortsteil von Wolfhagen. Gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Fall von häuslicher Gewalt gerufen. Eine 28-jährige Frau aus Niederelsungen war beim Eintreffen der Beamten bereits mit ihrer einjährigen Tochter aus der Wohnung geflüchtet, nachdem sie zuvor von ihrem 27-jährigem Lebensgefährten geschlagen worden war.

Als die Polizeibeamten den Mann zu dem Vorfall befragen wollten, reagierte der angetrunkene 27-Jährige auch ihnen gegenüber sehr aggressiv und trat den Beamten in drohender Haltung mit einem etwa 15 Zentimeter langem Küchenmesser entgegen. Die Ordnungshüter zeigten sich besonnen und versuchten zunächst, den Mann zu beruhigen. Da dieser jedoch immer aggressiver wurde, mussten die Polizisten letztendlich Pfefferspray einsetzen. Danach gelang es ihnen, den aggressiven 27-Jährigen unverletzt zu überwältigen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte eingeleitet. Was ursprünglich der Grund für den Streit war, blieb in der Polizeimeldung von Sonntag offen.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 03 März 2016 14:49

Besoffener randaliert und verletzt zwei Polizisten

KASSEL. Stark alkoholisiert hat ein 34 Jahre alter Mann im Kulturbahnhof randaliert und zwei Bundespolizisten bei einer Kontrolle verletzt. Der Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 1,8 Promille an.

Die Beamten waren auf den Mann aufmerksam geworden, als er im Bahnhof lautstark leere Flaschen auf dem Boden zertrümmerte. Bei der Kontrolle zeigte sich der Kasseler äußerst aggressiv. Er trat und schlug nach den Ordnungshütern. Mit einfacher körperlicher Gewalt gelang es den Polizisten, den Angriff stoppen. Die Beamten brachten den 34-Jährigen zu Boden. Hierbei erlitten beide Polizisten leichte Schürf- und Kratzwunden. Der Randalierer selbst blieb unverletzt.

Mit Unterstützung von Kollegen fesselten sie den Mann mit Handschellen. Da den Polizisten ein heftiger Alkoholgeruch entgegen kam, machten sie einen Atemalkoholtest. Das Ergebnis: 1,8 Promille.

Die Bundespolizisten nahmen den Mann zur erkennungsdienstlichen Behandlung mit zur Dienststelle. Der 34-Jährige, der bereits mehrfach wegen Widerstands gegen Polizisten aufgefallen war, kam anschließend wieder auf freien Fuß. Er muss sich aber nun in einem Strafverfahren verantworten.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 18 Januar 2016 17:11

Autoaufbrüche in Twiste geklärt - Festnahme

TWISTETAL-TWISTE. Die Aufbruchserie in Twiste vom letzen Wochende nimmt immer skurrilere Formen an. Wie 112-magazin.de bereits am Sonntag berichtete, wurden in der Hauptstraße mehrere Autos aufgebrochen. Nun stellte sich heraus, dass in der Nacht weitere Autoaufbrüche durchgeführt wurden. Auch eine Gaststätte wurde von den Tätern heimgesucht. 

Zwei nordafrikanische Asylbewerber, die zurzeit in Twiste wohnen, konnten nach einer Straftatenserie in Twiste am frühen Samstagmorgen von der Polizei festgenommen werden. Bei ihrer Festnahme leisteten die beiden Männer erheblichen Widerstand, so dass sie gefesselt werden mussten. Im Laufe der Nacht hatten die beiden Männer versucht, in der Hauptstraße mehrere Fahrzeuge zu stehlen was ihnen aber misslang. Bislang sind bei der Polizei sieben Fälle aus der Hauptstraße bekannt. Da die beiden Diebe versuchten, die Fahrzeuge kurzzuschließen und einige Fahrzeugscheiben einwarfen, hinterließen sie einen erheblichen Sachschaden. In der Straße "Hüfte" hatten die beiden Männer dann mehr Erfolg. Sie fanden einen blauen VW Golf und brausten mit dem Fahrzeug davon, kamen allerdings nicht weit, fuhren sich neben einem Bahnübergang fest, ließen das Auto stehen und flüchteten zu Fuß.

Da das Fahrzeug in den Bahnkörper hineinragte, kam es zu Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs. Der Streckenabschnitt musste bis 6.52 Uhr, für den Zugverkehr gesperrt werden. Den beiden Männern wird auch noch ein Einbruch in eine Gaststätte in der Hauptstraße zur Last gelegt. Dort drangen sie im Laufe der Nacht gewaltsam ein und stahlen Spirituosen. Die beiden Festgenommenen wurden zur Polizeistation in Korbach gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurden sie am Samstagabend wieder entlassen, müssen sich aber demnächst für ihre Taten verantworten.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Ein Zechpreller, der in einer Gaststätte auch als Handydieb einen bleibenden Eindruck hinterließ, hat dem betroffenen Gastwirt Schläge angedroht. Bei der späteren Festnahme durch die Polizei leistete der Mann erheblichen Widerstand.

Der 23-jährige Tatverdächtige aus Warburg hielt sich am späten Donnerstagabend kurz vor Mitternacht in einer Gaststätte in der Bernhardistraße in Warburg auf. Als er die Gaststätte verlassen hatte, stellte der Wirt fest, dass der junge Mann seine Rechnung noch nicht beglichen hatte, und eilte ihm nach. Als der Wirt den säumigen Gast vor der Gaststätte auf die Zeche ansprach, nahm dieser eine bedrohliche Haltung an und drohte dem Wirt Schläge an. Dieser wollte sich nicht auf eine Konfrontation einlassen und ging daraufhin zurück in die Gastwirtschaft.

In der Kneipe stellten zwei Gäste dann auch noch fest, dass ihre Mobiltelefone entwendet worden waren, und riefen die Polizei. Die eingesetzten Polizeibeamten entdeckten den 23-Jährigen noch in der Bernhardistraße. Bei einer Durchsuchung leistete der Dieb derart heftigen Widerstand gegenüber den Polizsten, dass ihm Handfesseln angelegt werden mussten. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten eines der Mobiltelefon. Das zweite Handy wurde später am Altstadtmarkt wiedergefunden.

Da der Täter offensichtlich stark unter Alkoholeinfluss stand, brachten die Ordnungshüter den Mann ins Polizeigewahrsam nach Höxter. Der Warburger musste sich einer Blutprobe unterziehen, außerdem leitete die Polizisten ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 23 Oktober 2015 23:00

Zechpreller festgenommen: Wo steht geklauter BMW?

DIEMELSEE / WILLINGEN / KORBACH. Nach der Festnahme eines Zechprellers und Betrügers, ermöglicht durch den Hinweis eines Lesers von 112-magazin.de, sucht die Polizei nach dem Wagen des Mannes. Der 47-Jährige hatte den schwarzen 1er BMW im September offenbar gestohlen.

Die Korbacher Polizei hatte vergangene Woche einen Zeugenaufruf mit der Beschreibung des Gesuchten veröffentlicht. Schon kurze Zeit später meldete sich ein Zeuge und nannte der Polizei den Aufenthaltsort des Gesuchten in einem großen Korbacher Discounter in der Flechtdorfer Straße. Dort nahmen die Beamten den gesuchten Straftäter dann auch kurze Zeit später fest. Dabei leistete er erheblichen Widerstand und bedrohte eine Mitarbeiterin einer Metzgerei. Bei der Festnahme waren sowohl der Gesuchte als auch ein Polizeibeamter leicht verletzt worden.

Der 47-Jährige soll die Zeche in einer Pension in Diemelsee geprellt und den Wirt zudem um einen hohen Betrag gebracht haben. Außerdem soll der per Haftbefehl gesuchte Mann ohne Genehmigung Taxifahrten im Raum Willingen durchgeführt haben. Er wurde am Tag seiner Festnahme in die JVA Wehlheiden in Kassel eingeliefert.

Wo steht schwarzer BMW 114 i?
Die Ermittlungen der Korbacher Kripo ergaben inzwischen, dass der 47-Jährige einen schwarzen BMW 114 i, Baujahr 2012, am 16. September unterschlagen beziehungsweise gestohlen hat. Dieses Fahrzeug, an dem vermutlich Recklinghäuser Kennzeichen (RE) angebracht sind, ist bislang aber nicht auffindbar. Die Polizei vermutet, dass der BMW in einer Unterstellmöglichkeit irgendwo im Landkreis Waldeck-Frankenberg steht. Dieses Fahrzeug ist zur Fahndung ausgeschrieben. Es ist möglich, dass der Wagen auch Kaufinteressenten angeboten wurde. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE / WILLINGEN / KORBACH. Kurz nach Veröffentlichung der Fahndung nach einem Zechpreller und Betrüger hat die Korbacher Polizei den entscheidenden Hinweis bekommen. Daraufhin nahmen die Beamten den gesuchten 47-Jährigen fest. Der Zeuge hatte laut Polizeisprecher Volker König den Fall auf 112-magazin.de gelesen und sich sofort an die Ermittler gewandt.

Die Korbacher Polizei hatte den Zeugenaufruf mit der Beschreibung des Gesuchten am Donnerstagmittag veröffentlicht. "Der Aufruf führte sehr schnell zum Erfolg", erklärte der Polizeisprecher am Freitag: Bereits um 17 Uhr meldete sich ein Zeuge und nannte der Korbacher Polizei sehr konkret den Aufenthaltsort des Gesuchten in einem großen Korbacher Discounter in der Flechtdorfer Straße. Dort entdeckten die Beamten den gesuchten Straftäter dann auch kurze Zeit später.

Frau bedroht, Widerstand - Schlagstock kommt zum Einsatz
Bei seiner Festnahme leistete er erheblichen Widerstand und bedrohte eine Mitarbeiterin einer Metzgerei. Nach einer handfesten Rangelei, bei der auch der Polizeischlagstock zum Einsatz kam, wurde der Mann schließlich festgenommen und zur Polizeistation in Korbach gebracht. Bei der Rangelei waren sowohl der Festgenommene als auch ein Polizeibeamter leicht verletzt worden.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 47-jährigen Mann, dessen Wohnort noch nicht feststeht. Die Korbacher Kripo ermittelt nun, ob noch weitere Straftaten auf das Konto des Mannes gehen. Die Ermittler bitten darum, dass sich Geschädigte melden unter der Telefonnummer 05631/971-0.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, weil er bereits von der Staatsanwaltschaft Bochum mit Haftbefehl gesucht wurde. Auf ihn wartet nun eine Freiheitsstrafe von neun Monaten wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Wegen der weiteren Vorwürfe muss sich der 47-Jährige aber ebenfalls verantworten: So blieb er einem Pensionsbetreiber die Kosten für Unterkunft und Essen schuldig, außerdem hatte er von dem Wirt unter einem Vorwand 1500 Euro erhalten. Nicht zuletzt soll der Mann sein beigefarbenes Auto in Willingen als Taxi genutzt und gegen Entgelt Fahrgäste transportiert haben - obwohl er dafür offenbar überhaupt keine Genehmigung hat.

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NEUSTADT. Ein betrunkener 18-Jähriger hat vor dem Tor der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Neustadt randaliert. Später griff der junge Mann noch zwei Polizeibeamte an und verletzte sie.

Die Polizei übergab den Teenager, der offenbar völlig neben sich stand, in ärztliche Obhut. Die beiden Polizeibeamten waren nach dem Vorfall am Montagabend nicht mehr dienstfähig und mussten ärztlich behandelt werden.

Die erste Meldung über den randalierenden Mann erreichte die Polizei um 19.20 Uhr. Nach kurzer verbaler Auseinandersetzung und leichten Schubsern hatte er sich dann aber noch vor Eintreffen der Beamten entfernt. Um 21.30 Uhr war er dann mit gleicher Verhaltensweise zurückgekehrt. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als den Mann mitzunehmen. Im Streifenwagen schlug und trat er während der Fahrt um sich. Nur unter erheblichen Anstrengungen und dem Einsatz von Pfefferspray konnte die Polizei den Mann überwältigen.

Was genau den 18-Jährigen so in Rage versetzt hatte, ging aus dem Polizeibericht von Dienstag nicht hervor.

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MARBURG. Mit einer Schusswaffe hat ein betrunkener Mann in einer Gaststätte herumgefuchtelt. Beim Abdrücken feuerte er auch eine Treibladung ab, eine Kugel wurde jedoch nicht verschossen. Der verwirrte 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen und später in psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Für die Gäste eines Gastronomiebetriebs im Steinweg war der Besuch am Samstagabend mit einem gehörigen Schrecken verbunden. Gegen 20.35 Uhr betrat der alkoholisierte 52-Jährige die Gaststätte und hantierte mit einer Schusswaffe. Die Anwesenden bedrohte er aber laut Polizeisprecher Martin Ahlich nicht.

Schließlich richtete der Betrunkene die Waffe auf ein Fenster und drückte ab. Es kam zwar zu einem Zischen der entzündeten Treibladung, nicht aber zu einer Schussabgabe und damit auch zu keinem Schaden. Der Mann legte die Waffe dann auf den Tresen und ging nach draußen. Die vom Personal verständigte Polizei stellte den voll funktionstüchtigen sogenannten Perkussionsrevolver sicher. Bei der Festnahme des 52-Jährigen beschlagnahmten die Beamten auch die passende Munition und zwei Messer.

Der augenscheinlich verwirrte, polizeibekannte und wohnsitzlose Mann stand unter Alkoholeinfluss. Er war zuvor mit einem Moped unterwegs und er wehrte sich zudem gegen seine Festnahme. Die Polizei wies den Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Warum der 52-Jährige in der Gaststätte schoss, wurde am Montag nicht bekannt.

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Publiziert in MR Polizei
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