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WILLINGEN. Zwei Frauen sind in einer großen Willinger Gaststätte miteinander in Streit geraten, dabei kam es auch zu einer Körperverletzung. Die Beschuldigte hatte eine Blut-Alkoholkonzentration von rund vier Promille.

Streitobjekt bei der Auseinandersetzung am frühen Samstagmorgen war die Handtasche einer 52-jährigen Frau aus Bergkamen. Die 52-Jährige hatte irrtümlich angenommen, dass eine 44-Jährige aus Schloss Holte-Stukenbrock die Handtasche an sich genommen hat. Unvermittelt trat die 52-Jährige ihrer Kontrahentin in den Unterleib.

Als eine 45 Jahre alte Frau - am Tage ihres Geburtstages - schlichtend eingreifen wollte, honorierte dies die 52-Jährige aus Bergkamen mit einer Ohrfeige. Als die hinzugerufenen Polizeibeamten die Personalien der Beschuldigten feststellen wollten, schlug ihnen starker Alkoholgeruch entgegen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest brachte dann auch ein erschreckendes Ergebnis, was die Beamten zunächst gar nicht glauben wollten. Das Display zeigte einen Wert von nahezu vier Promille an.

Polizisten beleidigt, Telefon zertrümmert
Aus diesem Grund wurde die Bergkamenerin auch zur Ausnüchterung zur Polizei nach Korbach gebracht. Auf der Fahrt nach Korbach und auch noch auf der Dienststelle beleidigte die Frau die Beamten mehrfach. Nach dem vergeblichen Versuch ihren Ehemann anzurufen, zertrümmerte sie das Telefon. Bevor sie die restliche Nacht in der Zelle verbrachte, warf sie auch noch mit den Schuhen nach den Beamten.

"Was als feucht-fröhlicher Abend begann, kommt die Frau nun teuer zu stehen. Sie muss sich nicht nur wegen der Körperverletzungsdelikte, sondern auch noch wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstandes verantworten", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König.

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Nackt hat ein unter Drogeneinfluss stehender 24-Jähriger mehrere Besucher eines alternativen Schützenfestes angegriffen. Auch zwei Polizisten, die ihn festnahmen und zur Wache brachten, versuchte er zu verletzen.

Laut Polizeibericht von Samstag zog sich der 24-Jährige am Freitagabend aus und lief über das Festplatzgelände. Er griff grundlos Personen an und warf diese zu Boden. Er stand offensichtlich unter Drogeneinfluss. Mehrere Besucher der Veranstaltung fassten sich ein Herz, brachten den aggressiven Nackten zu Boden fixierten ihn dort.

Hinzugerufene Polizisten nahmen ihn in Gewahrsam. Auf dem Weg zum Streifenwagen trat er nach einem Polizeibeamten. Im Streifenwagen versuchte er mehrfach, dem neben ihm sitzenden Polizeibeamten einen Kopfstoß zu versetzen. Den 24-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Einen falschen Führerschein ohne Foto hat ein 47 Jahre alter Autofahrer bei einer Kontrolle vorgelegt. Der Mann, der zudem wirre Angaben machte, stand unter Drogeneinfluss.

Einer Polizeistreife fiel am späten Montagnachmittag gegen 17.45 Uhr auf der Briloner Straße in Bestwig ein silberfarbener Skoda auf, dessen TÜV seit Mai vergangenen Jahres abgelaufen war. Die Streife fuhr dem Wagen hinterher und stoppte den Fahrer schließlich in Bigge an der Hauptstraße zu einer Kontrolle. Dabei machte der Mann am Steuer sehr wirre Angaben und reichte den Beamten einen Führerschein ohne Portraitfoto. Auf Grund des auffälligen Verhaltens und seiner Äußerungen bestand der Verdacht, dass der 47-jährige Mann aus Meschede unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte. Dies bestätigte der Mann sogar, als die Ordnungshüter ihm dies vorhielten.

Dem Autofahrer erklärten die Beamten daraufhin, dass er mit zur Polizeiwache müsse, um eine Blutprobe entnehmen zu lassen. Der Mann weigerte sich jedoch, den Anweisungen Folge zu leisten, und musste von den Beamten aus dem Fahrzeug gezogen werden. Dabei schlug er heftig um sich, so dass ihm Handfesseln angelegt wurden. Auf der Wache entnahm ihm schließlich ein Arzt die von einem Richter angeordnete Blutprobe. Den falschen Führerschein stellte die Polizei sicher. Der Mann ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Gegen den 47-Jährigen erging Strafanzeigen wegen Fahrens unter Einwirkung berauschender Mittel und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Für den "vergessenen" TÜV sind zudem 60 Euro Bußgeld und ein Punkt im Flensburger Fahreignungsregister fällig.


Weitaus länger als 13 Monate vor zwei Jahren ein Autobesitzer aus Waldeck-Frankenberg die Hauptuntersuchung überzogen:
TÜV seit fast sieben Jahren abgelaufen (04.04.2013)

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Unzweifelhaft ist es der Alkohol, der bei einigen Menschen Aggressionen und soziales Fehlverhalten auslöst. Anders kann die Einsatzlage der Polizei im Hochsauerlandkreis in der Nacht zum 1. Mai nicht beschrieben werden.

Die Einsatzzahlen bewegten sich zwar im üblichen Rahmen, jedoch spielten Alkohol und Rauschgiftkonsum bei vielen Einsatzlagen die ausschlaggebende Rolle. So wurde die Polizei mehrfach zu einer öffentlichen Maiveranstaltung in Arnsberg zu Streitigkeiten gerufen. Die Polizei musste mehrere Platzverweise aussprechen und durchsetzen. In einem Fall führte der Alkoholkonsum zu Widerstandshandlungen gegen die Polizei und verbalen Bedrohungen gegen die eingesetzten Beamten. Neben einer entsprechenden strafrechtlichen Verfolgung dieses Sachverhaltes, waren mehrere Anzeigen wegen Körperverletzungen die Folge dieser Maifeier.

Auch in Winterberg musste die Polizei eine Maifeier für einen Gast mit einer Strafanzeige wegen Körperverletzung beenden. Der unterlegene Kontrahent wird sich kaum damit trösten können, dass er nicht der Einzige ist, der den ersten Mai diesen Jahres mit einem schmerzhaften Arztbesuch in Erinnerung behalten wird.

Nachwirkung werden die Maifeiern auch für mehrere Verkehrsteilnehmer im Hochsauerlandkreis zeigen. So wurde ein Fahrzeugführer im Raum Sundern auffällig, der nach einem Vortestergebnis mit 1,7 Promille am Steuer seines Wagens  erwischt wurde und seine Fahrerlaubnis zunächst einmal los ist. Ebenso wird es zwei Fahrern ergehen, die im Raum Meschede unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer ihrer Autos erwischt wurden. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Beifahrer mit diversem Rauschgift in seinem Besitz auffällig. Auch ihn erwartet ein entsprechendes Strafverfahren.

In Winterberg wurde ein bereits einschlägig bekanntes Pärchen erwischt, das erneut und bereits ohne Besitz der Fahrerlaubnis mit dem eigenen Wagen im berauschten Zustand unterwegs war.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD LAASPHE. Ein 22-Jähriger hat seine Lebensgefährtin massiv attackiert und schwer verletzt. Anschließend schlug der junge Mann mit einer Latte gegen zwei Autos.

Zunächst kam es am Sonntagabend um 22.15 Uhr in der Lahnstraße von Bad Laasphe zu der massiven Attacke des 22-jährigen Mannes auf seine Lebensgefährtin, die dabei schwer verletzt wurde und in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Unmittelbar nach dem Angriff auf seine Freundin trat der 22-Jährige auf die Straße schlug dort zu allem Überfluss noch mit einer Latte auf zwei vorbeifahrende Autos ein.

Während der erste Wagen weiterfuhr, wurde in dem zweiten Auto eine 24-jährige Frau durch Schläge mit der Latte leicht verletzt. Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt nun gegen den 22-Jährigen, der in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht wurde, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte.

In diesem Zusammenhang bitten die Ermittler den Fahrer oder die Fahrerin des ersten Autos, sich wegen einer Zeugenaussage bei der Polizei unter der Rufnummer 02751/909-0 zu melden.

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Durch seine hohe Gewaltbereitschaft gegenüber Polizeibeamten ist ein 30-Jähriger wiederholt bei der Bundespolizei in Kassel und Gießen aufgefallen. Nun sitzt der Mann, der drei Polizisten verletzte, in Untersuchungshaft.

Am Tag vor Heiligabend wurde die Bundespolizei in Gießen zu einem Zug gerufen, in dem ein Mann ohne Fahrschein mitfuhr. Es handelte sich um besagten 30-Jährigen. Zur Feststellung seiner Identität sollte der Mann zur Wache am Bahnhof in Gießen mitgenommen werden - das wollte der 30-Jährige aber offenbar nicht: Er leistete durch Treten und Schlagen gegenüber den Beamten erheblichen Widerstand. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt. Eine Beamtin davon wurde so geschädigt, dass sie sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Sie ist seit dem Vorfall dienstunfähig.

Als der Mann an diesem Montag im Hauptbahnhof in Kassel zwei uniformierte Polizeibeamte sah, provozierte und beleidigte er sie. Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen wurde er zunehmend aggressiver. Er schlug und trat gegen die Beamten. Seiner Festnahme versuchte er sich durch Flucht zu entziehen. Erst durch die Unterstützung weiterer Beamten gelang die Festnahme. Auch hier leistete der 30-Jährige Widerstand durch Gewalt gegenüber den Beamten, wobei er ebenfalls eine Beamtin verletzte. Auch diese Beamtin ist dienstunfähig.

Der Mann war polizeilich nicht unbekannt: Er ist drogenabhängig und gilt als gewaltbereit. "Dies hat er wiederholt bewiesen", sagte ein Polizeisprecher. Im Verlauf der Ermittlungen wurde festgestellt, dass der Mann HIV-positiv und an Hepatitis erkrankt ist. Sein gewaltbereites Verhalten gegenüber den Polizeibeamten lässt nicht ausschließen, dass er auch gegenüber anderen Personen gewalttätig ist und diese dabei mit seinen Krankheiten anstecken könnte. Die verletzten Beamten wurden vorsorglich untersucht - ob sie sich mit den Krankheiten angesteckt haben, ist noch nicht bekannt. Die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der festgenommene 30-Jährige dem Haftrichter in Kassel vorgeführt, dieser ordnete Untersuchungshaft an. Damit werde die Strafverfolgung sichergestellt, außerdem gehe von dem Mann nun keine Gefahr mehr für Dritte aus.

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Publiziert in KS Polizei

ALLENDORF (EDER). Erheblichen Widerstand hat ein 29 Jahre alter Mann bei einer Verkehrskontrolle geleistet. Der Autofahrer, der keinen Führerschein besitzt, hat nun mehrere Strafverfahren am Hals. Ein Polizist zog sich bei der Aktion eine leichte Verletzung an der Hand zu.

Der Mann war laut Polizeibericht von Dienstag am Samstagabend mit seinem Auto in der Bahnhofstraße unterwegs, als ihn eine Zivilstreife stoppte. Bei der Kontrolle stellte sich schnell heraus, dass der 29-Jährige keinen Führerschein besitzt. Der Allendorfer verhielt sich bei der Kontrolle sehr unkooperativ und folgte den Anweisungen der Beamten nicht – so wollte er partout nicht aussteigen.

Mit vereinten Kräften gelang es den Polizisten schließlich, den 29-Jährigen aus seinem Auto zu holen und zu fesseln. Dabei verletzte sich ein Beamter leicht an der Hand. Da der Allendorfer einen Alkohol- und Drogenschnelltest ablehnte, musste er eine richterlich angeordnete Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf ihn kommen nun eine Verkehrsstrafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu. Sollte das Ergebnis der Blutprobe positiv ausfallen, käme eine weitere Anzeige wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss hinzu.

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Publiziert in Polizei

KASSEL/GIESSEN. Während der Zugfahrt von Kassel nach Gießen ist am Montagabend ein 31-Jähriger aus Wehretal im Werra-Meißner-Kreis ausgerastet: Er pöbelte gegen 18 Uhr grundlos herum und bewarf Mitreisende mit leeren Bierflaschen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt, wie am Dienstag die Bundespolizeiinspektion in Kassel mitteilte.

Auch gegenüber zufällig anwesenden Polizeibeamten, die dem Zugpersonal helfen wollten, war der Mann äußerst aggressiv: Er musste deshalb sogar an den Händen gefesselt werden. Selbst mit den Handfesseln blieb der 31-Jährige weiterhin renitent und schlug permanent um sich. Im Bahnhof in Gießen kamen schließlich noch vier weitere Beamte des Bundespolizeireviers Gießen hinzu.

Drei Polizisten ärztlich behandelt
Um den Randalierer zu überwältigen, musste er zusätzlich auch noch an den Füßen gefesselt werden. Wegen des andauernden Widerstandes musste der Mann letztlich in die Wache der Bundespolizei getragen werden. Aber auch dort blieb der 31-Jährige während der polizeilichen Vernehmung weiterhin gewalttägig und attackierte die Bundespolizisten. Zudem versuchte er sich selbst zu verletzen. Infolge des massiven Widerstandes des Mannes mussten drei Beamte ärztlich behandelt werden.

Der 31-Jährige, der offensichtlich psychisch krank ist, wurde nach der Vernehmung von Beamten der Polizeistation Süd in die Universitätsklinik gebracht. Er hatte sich bei seinen Aktionen leichte Schürfwunden im Gesicht zugezogen. Die Bundespolizeiinspektion in Kassel hat gegen den Mann inzwischen ein Strafverfahren unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 16 September 2014 20:18

Betrunkener Bauer flüchtet in Wild-West-Manier

MARBURG. Ein stark alkoholisierter Landwirt hat am helllichten Tag versucht, mit seinem Trecker vor einer Polizeikontrolle davonzufahren. Selbst nachdem zwei Polizisten auf den Schlepper aufgesprungen waren, stoppte der Bauer noch nicht gleich. Und bei seiner späteren Festnahme wehrte sich der Mann nach Kräften…

Vergeblich versuchte der alkoholisierte Traktorfahrer am Dienstagmittag, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Der Fahrer sowie die beiden eingesetzten Beamten erlitten bei dem Vorfall leichte Verletzungen.

Weder Blaulicht, Martinshorn, noch ein Ausbremsmanöver beindruckten den 58-jährigen Landwirt gegen 12.40 Uhr in der Cyriaxstraße. Der stark alkoholisierte Mann fuhr einfach weiter in ein Feld und blieb dort kurz stehen. Dann gab der Fahrer wieder Gas, nun allerdings in Begleitung der beiden Beamten auf dem Traktor. Nach mehreren Runden auf dem Feld war die Flucht dann aber beendet. Der 58-Jährige leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Dabei erlitten er und die beiden Polizeibeamten leichte Verletzungen.

Ein Richter ordnete eine Blutentnahme an. Der Mann ist nicht einmal im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Er befand sich noch am Dienstagnachmittag zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, außerdem muss sich der Bauer wegen Fahrens ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss verantworten.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 01 September 2014 15:45

Über zwei Promille am helllichten Sonntag: Anzeige

HATZFELD. Mehr als zwei Promille Alkohol im Blut hatte ein Autofahrer, den die Polizei am Sonntagnachmittag in Hatzfeld stoppte. Als die Beamten den 65-Jährigen zur Dienststelle nach Frankenberg bringen wollten, leistete der Mann Widerstand und musste gefesselt werden.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg kontrollierte am Sonntagnachmittag um 17 Uhr in der Ortslage von Hatzfeld den Fahrer eines VW Golf, der zuvor mit leicht überhöhter Geschwindigkeit und in leichten Schlangenlinien in Richtung Innenstadt unterwegs war. Bei der Kontrolle stellte sich sehr schnell heraus, dass der Fahrer aus Hatzfeld Alkohol getrunken hatte. Der freiwillige Atemalkoholtest sprach dann auch eine mehr als deutliche Sprache: Der Wert lag mit über zwei Promille deutlich höher als die Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit - liegt bei 1,1 Promille.

Als die Polizisten den Golffahrer daraufhin mit zur Polizeistation nehmen wollten, widersetzte er sich durch Faustschläge und Tritte, ohne jedoch die Beamten zu treffen und zu verletzen. "Nur mit Mühe konnte er gefesselt werden, um weitere Angriffe zu unterbinden", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König am Montag. Später beruhigte der Mann sich wieder und ließ die polizeilichen Maßnahmen geschehen. Der 65-Jährige musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Gegen den Hatzfelder erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

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Publiziert in Polizei
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