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KASSEL. Eine stark alkoholisierte Schwarzfahrerin hat sich im ICE Zugpersonal und Mitreisenden gegenüber aggressiv verhalten, beschimpfte einen Polizisten und wollte diesen treten und schlagen. Nun hat die 39-Jährige aus Osnabrück gleich mehrere Anzeigen am Hals.

Laut Polizeibericht von Freitag benutzte die Frau am Donnerstagabend gegen 21 Uhr einen ICE von Fulda nach Kassel. Einen Fahrausweis für die Reise hatte sie nicht. Weil sie sich zudem anderen Personen im Zug gegenüber aggressiv verhielt, wurde die Frau kurzerhand vom Zugbegleitpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Beim Halt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sollte die betrunkene Schwarzfahrerin den Zug verlassen.

Ein ebenfalls mitfahrender uniformierter Bundespolizeibeamter forderte die Dame dann auf, den Zug zu verlassen. Dieser Aufforderung kam sie nur widerwillig nach. Noch am Bahnsteig trat und schlug sie nach dem Polizisten und beschimpfte diesen. Was die Osnabrückerin derart in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt. Später, im Bundespolizeirevier, wurde dann ein Atemalkoholwert von 2,21 Promille festgestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau zur Betreuung an ihren Kasseler Lebensgefährten übergeben. Gegen die 39-Jährige wurden Strafverfahren eingeleitet - sie hat sich nun wegen Leistungserschleichung (sogenanntes Schwarzfahren), Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Sextäter ist nach mehreren Delikten gefasst worden: Der 35-Jährige aus Kassel, der am Donnerstagabend bei seiner Festnahme gegenüber den Beamten der Kasseler Polizei Widerstand leistete, steht im dringenden Verdacht, zuvor mehrfach wegen unterschiedlicher Sexualdelikte in Kassel aufgefallen zu sein.

Erst soll er am Nachmittag eine Verkäuferin in einem Geschäft im Kasseler Hauptbahnhof sexuell belästigt haben, dann am frühen Abend auf der Friedrich-Ebert-Straße und in einer Straßenbahn in Bettenhausen als Exhibitionist aufgefallen sein. Er wurde schließlich gegen 20 Uhr festgenommen. Da er offenbar unter Drogen- und Alkoholeinfluss stand, lieferten die Beamten ihn ins Gewahrsam im Polizeipräsidium ein.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung im Kasseler Hauptbahnhof führen Beamte der Bundespolizei. Wie das 36-jährige Opfer gegenüber den Beamten berichtete, stand sie gegen 15.30 Uhr hinter dem Verkaufstresen einer Kaufhausfiliale im Kasseler Hauptbahnhof, als sich plötzlich ein ihr Unbekannter von hinten näherte. Der Mann soll ihre Hüfte umfasst und seinen Unterleib gegen sie gedrückt haben. Nachdem die 36-Jährige sich gegen weitere Berührungen wehrte, habe der Täter von ihr abgelassen und sei geflüchtet. Die Fahndung nach dem Mann verlief zunächst ohne Erfolg.

Wahrscheinlich derselbe Mann tauchte um 18.30 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße auf. Die Personenbeschreibung der Verkäuferin deckt sich mit der eines Passanten, dem er sich auf dem Gehweg vor Hausnummer 72 entblößt gezeigt hatte. Auch hier machte sich der Täter aus dem Staub, bevor die an der Fahndung beteiligten Funkstreifen eintrafen.

Die Festnahme gelang dann aber schließlich, nachdem sich der Mann um 19.40 Uhr abermals unsittlich gezeigt hatte. Über die Leitstelle der Kasseler Verkehrsgesellschaft wurde der Polizei ein Exhibitionist gemeldet. Er habe sich gegenüber Fahrgästen in der auf der Leipziger Straße stadtauswärts fahrenden Straßenbahn entblößt. Auch hier passte die Personenbeschreibung auf den Mann, der bereits zweimal an dem Tag für Aufsehen gesorgt hatte. Beamte des Polizeireviers Kassel-Ost nahmen den Tatverdächtigen kurz nach dem Verlassen der Tram auf einem Parkplatz in der Leipziger Straße fest.

Wie die Beamten berichten, reagierte er zunächst nicht auf die Ansprachen der Polizisten. Als die Beamten ihn am Weitergehen hindern wollten, griff er sie sofort an und versuchte auf sie einzuschlagen. Selbst der Einsatz von Reizgas stoppte den drogen- und alkoholberauschten Mann nicht. Erst mit Unterstützung einer weiteren Streife gelang es, ihn festzunehmen. Er musste zum Schutz der Beamten mit Hand- und Fußfesseln ins Gewahrsam transportiert werden. Der 35-Jährige, der bei der Polizei bereits wegen anderer Gewalt- und Drogendelikte in Erscheinung getreten war, wurde am Freitagmorgen nach seiner Ausnüchterung wieder auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Exhibitionismus, der sexueller Nötigung und des Widerstands verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

BAD BERLEBURG. Ein per Haftbefehl gesuchter 23-Jähriger ist am Berleburger Bahnhof festgenommen worden. Dabei leistete der junge Mann erheblichen Widerstand, drei Polizisten zogen sich Verletzungen zu.

Bei der Kontrolle des 23-jährigen Mannes am Dienstagnachmittgag am Bad Berleburger Bahnhof stellte sich heraus, dass der junge Mann mit einem Haftbefehl wegen Nötigung, Beleidigung und Diebstahls gesucht wurde. Er hat eine zweimonatige Freiheitsstrafe zu verbüßen. Der 23-Jährige wurde daher festgenommen und sollte zur Polizeiwache in Bad Berleburg gebracht werden. Dabei leistete er jedoch massiven körperlichen Widerstand, durch den drei eingesetzte Polizeibeamte leicht verletzt wurden.

Der Festgenommene wurde im weiteren Verlauf in die Justizvollzugsanstalt in Attendorn eingeliefert. Die Polizei ermittelt nun außerdem noch gegen ihn wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und zudem wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 23-Jährige war nämlich offenbar auch noch im Besitz mehrerer kleiner Tütchen mit Marihuana, die er in einer rosa Babysocke bei sich hatte und dann bei seiner turbulenten Festnahme elegant zu "entsorgen", sprich wegzuwerfen, versuchte. Zwei aufmerksame Jugendliche beobachten jedoch das heimliche Wegwerfen der Babysocke und teilten dies den eingesetzten Beamten mit, die darauf die Socke mit berauschendem Inhalt sicherstellten.

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Publiziert in SI Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein psychisch erkrankter Patient ist am frühen Dienstagmorgen in der Bad Wildunger Asklepios-Stadtklinik völlig ausgerastet, hat sechs Mitarbeiter attackiert und schwer verletzt sowie beim Randalieren einen Schaden in fünfstelliger Höhe verursacht. Der 22-Jährige sprang anschließend aus einem Fenster im zweiten Stock und wurde schwer verletzt.

"Das hat es in dieser Form und in diesem Ausmaß noch nicht gegeben", sagte am Dienstag Notarzt und Asklepios-Mediziner Dr. Christian Wöhner gegenüber 112-magazin.de. Er hatte in der Nacht Notarzt-Dienst in der Badestadt und war gemeinsam mit einer RTW-Besatzung zu einem chirurgischen Notfall in die Klinik gerufen worden. Beim Eintreffen war der durch den Sprung aus etwa acht Metern Höhe unter anderem am Rücken verletzte Patient noch immer äußerst aggressiv. Er griff weiterhin Klinikpersonal und auch hinzu gerufene Polizisten an. Der in Bad Wildungen wohnende Mann wurde schließlich von Polizisten auf der Krankentrage fixiert und von Rettungskräften mit einem RTW zur medizinischen Behandlung in eine Klinik nach Kassel eingeliefert.

Wegen angeblicher Armschmerzen in Klinik
Das, was zuvor in der Klinik passiert war, gleicht einem absoluten Horror-Szenario und wird die traumatisierten Betroffenen wohl noch lange begleiten - die fünf jungen Frauen und ein Mann haben nicht nur schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen erlitten, sondern werden nach Einschätzung Wöhners vor allem mit den psychischen Folgen der Attacke zu kämpfen haben. Und dabei deutete zunächst nichts auf einen solchen Angriff hin: Der 22-Jährige war nämlich am Abend gegen 21.30 Uhr von der Besatzung eines von ihm selbst gerufenen Rettungswagens in die Klinik gebracht worden, weil der junge Mann nach eigenen Angaben Schmerzen an einem Arm hatte.

Bei der Aufnahme stellte sich jedoch nach Asklepios-Angaben heraus, dass der Patient gar keine körperlichen Beschwerden hatte; vielmehr litt er unter einer Psychose, weshalb der Wildunger über Nacht in der Inneren Station im zweiten Stock aufgenommen werden sollte. Dort rastete er dann gegen 3 Uhr früh völlig aus - offenbar weil er sich vom Klinikpersonal verfolgt fühlte.

"Nicht mehr Herr seiner Sinne"
Der 22-Jährige schlug zunächst, auch mit Gegenständen, auf zwei Mitarbeiter der Inneren Abteilung ein, fügte ihnen schwere und teils stark blutende Verletzungen zu. Die Mitarbeiterin der Aufnahme im Erdgeschoss, die zufällig in diesem Moment die Station betrat, wurde ebenfalls angegriffen und verletzt. Die Attackierten verschanzten sich und suchten Schutz  vor dem außer Kontrolle geratenen Patienten. Am schwersten traf es Augenblicke später eine junge Assistenzärztin (25), die auf die Station eilte und dem wild um sich schlagenden Mann genau in die Arme lief: Mit einem zwei Meter langen Stück Holz, das er aus der Verkleidung eines Stationstresen gerissen hatte, schlug der 22-Jährige mehrfach auf die junge Medizinerin ein - ins Gesicht, auf den Kopf und in den Nacken. Die Ärztin erlitt zudem Verletzungen an den Armen, als sie die Schläge abzuwehren versuchte.

Vom Lärm und den Schreien aufgeschreckt, kamen zwei weitere Mitarbeiter einer anderen Station hinzu, und auch sie bekamen die volle Wucht der Aggressionen schmerzhaft zu spüren. "Der Mann war nicht mehr Herr seiner Sinne", erklärte der Notarzt, der von Verfolgungswahn des 22-Jährigen sprach. Der ausgerastete Patient habe in seinem Zustand mehrere Computer- und medizinische Überwachungsmonitore zu Boden gerissen, diverse weitere Gegenstände zerstört und mit "allem zugeschlagen, was er in die Hände bekam", schilderte Dr. Wöhner. Allein der Sachschaden betrage rund 10.000 Euro. Zum Glück für das Personal habe der junge Mann dann dem massiven Übergriff selbst ein Ende gesetzt und sei aus dem Fenster aus dem zweiten Stock in die Tiefe gesprungen.

Trotz schwerer Verletzungen Dienst fortgesetzt
Die Mitarbeiter der Klinik, die dazu noch in der Lage waren, eilten dem Schwerverletzten draußen auf einer Wiese zur Hilfe. Trotz der erlittenen Wirbelfrakturen sei der Mann noch auf das Personal und zwei Polizisten losgegangen. Während sich ein anderer Asklepios-Artz schließlich die Versorgung des Angreifers übernahm, eilte Wöhner auf die Innere Station. Dort habe er zunächst eine Sichtung vorgenommen, welche der sechs verletzten Personen am dringendsten ärztlicher Hilfe bedürfen. Ein Problem sei gewesen, dass die Patienten der Klinik hätten weiter versorgt werden müssen. Die Kollegen hätten trotz ihrer Verletzungen weiter ihren Dienst versehen, teilweise mit Kühlakkus auf den verletzten Stellen. Erst nach und nach sei es wegen der personellen Situation in der Nacht möglich gewesen, die Verletzten in der chirurgischen Ambulanz behandeln zu lassen.

"Schutzlos ausgeliefert"
Im Rückblick auf den äußerst gewaltsamen Vorfall in der Nacht sagte der Notarzt, die Kollegen seien dem Mann "schutzlos ausgeliefert" gewesen. Es habe in der Vergangenheit immer wieder Aggressionen und teilweise auch Angriffe gegen Klinikpersonal gegeben, doch dieser Fall übertreffe alles ihm bisher Bekannte und Erlebte. "Was löst das aus", stellte der Mediziner stellvertretend für die sechs Verletzten die Frage nach den Folgen. Ob eine der fünf jungen Frauen und der junge Mann in naher Zukunft angesichts der erlittenen Traumata in der Lage seien, zum Beispiel Nachtdienste zu versehen, werde sich zeigen. Auf jeden Fall habe die Attacke gezeigt, wie gefährlich die Tätigkeit in einem Pflegeberuf sein kann, meinte Dr. Wöhner. Ihm selbst war vor vielen Jahren in einem Rettungseinsatz die Nase gebrochen worden, als er einen Patienten versorgen wollte.

Welche Konsequenzen zieht Klinik?
Für den 22-Jährigen wird der Fall polizeiliche Ermittlungen nach sich ziehen. So stehen unter anderem Vorwürfe wie gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte im Raum. Ob der Mann jedoch wegen seiner Erkrankung strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden kann, steht derzeit noch nicht fest. Unklar ist laut Notarzt Dr. Christian Wöhner auch noch, wie die Klinik auf den Vorfall reagiert - zum einen in Bezug auf zivilrechtliche Forderungen, zum anderen aber auch wegen eventueller künftiger Sicherheitsvorkehrungen.

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Publiziert in Retter

KASSEL. Sechs Polizisten sind bei der Festnahme zweier hochgradig aggressiver Männer verletzt worden. Die beiden 31- und 33-Jährigen hatten am frühen Morgen eine Schlägerei vor einer Kasseler Kneipe angezettelt, nachdem sie erst kurz zuvor aus einer Diskothek in Bettenhausen geflogen waren. Sie wehrten sich nach Kräften gegen ihre Festnahmen und traten und schlugen nach den Beamten.

Der 31- und der 33-Jährige, die beide aus Kassel stammen, waren gegen 3 Uhr aus einer Diskothek an der Miramstraße rausgeschmissen worden, da sie sich dort bereits äußerst aggressiv gegenüber anderen Gästen und den Türstehern verhalten haben sollen. Da sie auch danach noch vor der Disko herumpöbelten, alarmierten die Türsteher die Polizei. Wie die dort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, erteilten sie den beiden Männern dort einen Platzverweis, woraufhin diese sich ein Minicar nahmen und damit wegfuhren.

Offenbar führte sie ihr Weg jedoch direkt zu der Kneipe an der Fünffensterstraße, wo es gleich wieder Streit mit anderen Gästen gegeben haben soll. Vor der Tür des Lokals kam es schließlich gegen 5.40 Uhr zu einer Schlägerei, bei der die beiden Männer auf zwei andere Gäste einschlugen. Einer der beiden Täter trat auch völlig grundlos nach vorbeifahrenden Autos. Dabei traf und beschädigte er den Privatwagen eines zufällig dort vorbeikommenden Beamten der Bereitschaftspolizei, der auf dem Weg zum Dienst war.

Der Beamte alarmierte über den Notruf 110 die Kasseler Polizei. Als Streifen des Polizeireviers Mitte in der Fünffensterstraße eintrafen, ging einer der beiden Männer direkt auf die Polizisten los und trat und schlug nach ihnen. Sein Begleiter war auf die Festnahme seines Freundes aufmerksam geworden und versuchte anschließend diesen aus den Griffen der Polizisten zu befreien. Dabei griff er die Beamten ebenfalls an und trat auf sie ein. Bei der Festnahme, gegen die sich beide Männer erheblich wehrten, wurden sechs Beamte des Reviers Mitte verletzt, von denen sich zwei in ärztliche Behandlung begeben mussten. Alle sechs Beamten hatten ihren ohnehin kurz darauf endenden Nachtdienst jedoch noch fortsetzen können.

Die hochaggressiven 31 und 33 Jahre alten Männer, die bei der Festnahme leicht verletzt wurden, brachten Streifen ins Polizeigewahrsam. Da sie offenbar alkoholisiert waren, ließen die Beamten ihnen von einem Arzt Blutproben entnehmen. Sie müssen sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten. Was die Männer so in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt.

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Publiziert in KS Polizei

FULDATAL. Ein betrunkener 25-Jähriger hat in Ihringshausen zwei Polizeibeamte angegriffen und sie durch Tritte und Schläge verletzt. Die Beamten hatten die Personalien des Mannes feststellen wollen, nachdem er am späten Donnerstagabend in einem Linienbus andere Fahrgäste beleidigt und in den Bus uriniert hatte.

Eine 16-Jährige hatte gegen 23.20 Uhr über den Notruf 110 bei der Polizei angerufen, da sie im Bus von Fuldatal nach Kassel von einem Betrunkenen beleidigt worden sei. Eine Streife des Polizeireviers Nord begab sich daraufhin zur Bushaltestelle Ihringshäuser Kirche, an der der Linienbus mittlerweile angehalten hatte. Wie die Beamten vom Busfahrer und weiteren Fahrgäste erfuhren, soll der Betrunkene zuvor mehrere Fahrgäste beleidigt und in den Bus uriniert haben.

Als sie die Personalien des 25-Jährigen aus Kassel an der Bushaltestelle feststellten, wurde dieser immer aggressiver und ging plötzlich unvermittelt auf die Beamten los. Dabei attackierte er beide mit Tritten und Faustschlägen. Bei dem Versuch, den hochaggressiven Mann festzunehmen, wehrte er sich mehrere Minuten lang erheblich gegen die Polizisten. Erst nach dem Eintreffen weiterer Streifen der Kasseler Polizei gelang es, den 25-Jährigen festzunehmen. Er versuchte auch auf der anschließenden Fahrt ins Polizeigewahrsam trotz angelegter Hand- und Fußfesseln die Beamten durch Schläge und Tritte zu verletzten.

Polizisten beleidigt und mit dem Tod bedroht
Darüber hinaus überschütte er sie mit Beleidigungen der übelsten Art und drohte ihnen mit dem Tod. Im Polizeigewahrsam fanden die Beamten in seiner Kleidung Drogen und stellte diese sicher. Da sie davon ausgingen, dass er unter Drogen- und Alkoholeinfluss stand, ließen sie ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen. Die beiden verletzten Beamten konnten das Krankenhaus nach ambulanter Versorgung ihrer Verletzungen bereits in der Nacht wieder verlassen, ihren Dienst aber nicht weiter fortsetzen.

Der 25-Jährige verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam und wurde am Freitagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun wegen Widerstandes, Beleidigung der Fahrgäste und Drogenbesitzes verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein betrunkener Fahrgast, der nach einer Zugfahrt die Endstation in Korbach verpennte, ist von Polizisten geweckt worden. Daraufhin beleidigte der 30-Jährige die Ordnungshüter und wollte sie schlagen. Der Mann musste die Nacht im Gewahrsam verbringen und hat nun ein Strafverfahren am Hals.

Die Beamten der Polizeistation Korbach eilten einem Lokführer der Kurhessenbahn am Samstagabend um 23.55 Uhr zur Hilfe. Ein Fahrgast war in der Bahn eingeschlafen und ließ sich an der Endstation nicht wecken. Als der 30-Jährige aus Kassel dann endlich von den Beamten geweckt worden war, wurde er sofort aggressiv und beleidigend. Nachdem er die Bahn schließlich verlassen hatte, versuchte er nach den Beamten zu schlagen und ihnen Kopfstöße zu verpassen, so dass er gewaltsam zu Boden gebracht und gefesselt werden musste.

Aber auch dann ließ sich der Mann kaum bändigen, so dass noch eine weitere Polizeistreife zur Unterstützung hinzukam. Mit vereinten Kräften wurde er dann zur Dienststelle transportiert, wo der stark alkoholisierte Mann dann den Rest der Nacht in einer Gewahrsamszelle verbrachte. Nun muss er sich wegen Widerstandes verantworten.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Was kann jemanden so sehr in Rage bringen, dass er blind vor Wut einen Stuhl gegen ein fahrendes Auto schleudert? Als Polizisten sich dem äußerst aggressiven Mann am Mittwochabend näherte, griff dieser auch noch die Ordnungshüter an und verletzte sie - Festnahme.

Ein Zeuge meldete sich um 20 Uhr über den Polizeinotruf 110 bei der Leitstelle der Kasseler Polizei und berichtete von einem ausrastenden Mann, der an der Ecke Untere Königsstraße, Kurt-Schumacher-Straße einen Stuhl im Außenbereich einer Bäckerei nahm und gegen ein vorbeifahrendes Auto schleuderte. Nahezu zeitglich fuhr zufällig eine Funkstreife des Polizeireviers Mitte in die Untere Königsstraße. Auch hier ließ der Mann seiner Wut freien Lauf und beleidigte die herannahenden Beamten. Als sie ausstiegen, um den Grund des Verhaltens und die Identität zu erfragen, griff dieser die beiden Polizisten an.

Nur unter erheblicher Anstrengung und mit Unterstützung einer weiteren Funkstreife gelang es, den Mann schließlich festzunehmen. Während der Fahrt zum Polizeipräsidium spuckte der Festgenommene noch mehrfach im Streifenwagen nach den Beamten und verhielt sich äußerst unkooperativ. Sie brachten den bereits einige Male wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getretenen 37-Jährigen ins Gewahrsam des Polizeipräsidiums, um ihn an der Begehung weiterer Straftaten zu hindern.

Der 37-Jährige muss sich nun wegen Sachbeschädigung des Autos und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten. Am Ford C-Max einer 24 Jahre alten Autofahrerin aus Kassel war durch den Stuhlwurf ein Schaden von mehr als 1000 Euro entstanden. Zudem leiteten die Beamten ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den Wüterich ein. Beide Polizisten waren bei dem Einsatz verletzt worden. Einer von ihnen musste sogar seinen Dienst abbrechen. Was zu dem völligen Ausraster geführt hatte, wurde den Polizisten nicht bekannt, Drogen oder Alkohol waren aber nicht im Spiel.

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Ein renitenter Randalierer hat bei einer Rangelei einen Polizisten verletzt. Dem gewaltbereiten Mann gelang die Flucht, er ist aber der Polizei namentlich bekannt und muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

Zu dem Vorfall kam es am frühen Samstagmorgen um 1.25 Uhr in einer Spielhalle in der Bahnhofstraße. Die Beamten waren zu der Spielhalle gerufen worden, weil sich ein Gast ungebührlich benahm. Als der Mann dann durch die Polizeibeamten aufgefordert wurde, das Lokal zu verlassen, kam es zu der handfesten Auseinandersetzung, bei der sich der Mann durch Tritte und Schläge heftig zu widersetzen suchte.

Ihm gelang es schließlich, sich loszureißen und zu flüchten. Bei der Rangelei erlitt einer der Beamten eine Kopfverletzung, die im Anschluss im Krankenhaus behandelt werden musste. Der flüchtige Randalierer muss sich nun wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

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Publiziert in Polizei

BAD LAASPHE. Zu was zu viel Alkohol führen kann: Wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte, Bedrohung und Beleidigung ermittelt aktuell die Polizei in Bad Berleburg gegen einen 23-jährigen Mann.

Der unter erheblichem Alkoholeinfluss stehende Bad Laaspher hatte am Samstagabend zunächst mit weiteren Personen an einer Tankstelle in seinem Wohnort randaliert und dabei unter anderem mehrere Personen beleidigt. Die deshalb alarmierte Polizei erteilte dem 23-Jährigen vor diesem Hintergrund zunächst einen Platzverweis.

Nachdem der junge Störenfried diesen jedoch nicht befolgte, nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Dabei leistete der 23-Jährige massiven Widerstand, indem er mehrfach zu Kopfstößen und Beißattacken gegen die eingesetzten Beamten ansetzte. Er muss sich demnächst in einem Strafverfahren für sein Verhalten verantworten.

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