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Marburg: Ein stark alkoholisierter Mann hat am Montagabend in einer Wohnung im Stadtteil Richtsberg einen Polizeieinsatz ausgelöst, nachdem er in einer Wohnung randaliert hatte.

Die Freundin des aggressiven Mannes rief schließlich die Polizei zur Hilfe. Wie sie den Beamten berichtete, hatte der 26-Jährige in der Wohnung randaliert und bereits Teile des Mobiliars beschädigt. Als die Beamten eintrafen, hielt der Mann einen Bogen samt eingelegtem Pfeil in der Hand. Erst nach dem Androhen des Schusswaffengebrauchs legte der 26-Jährige die Gegenstände ab, wurde festgenommen und zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

Wie sich herausstellte, hatte der Randalierer bereits vor Eintreffen der Ordnungshüter in der Wohnung einen Carbonpfeil abgeschossen, ohne dabei aber einen Schaden anzurichten. Was den Mann so in Rage gebracht hatte, blieb zunächst unklar. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung ermittelt. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 05 September 2016 15:27

Streit gesucht: Mit Baseballschläger zum Stadtfest

VOLKMARSEN. Nachdem einige Rowdys bereits am Freitag für Wirbel auf der Kirmes in Twiste gesorgt hatten, fielen zwei der Täter und vier Komplizen am frühen Sonntagmorgen gegen 2.50 Uhr auf dem Stadtfest in Volkmarsen unangenehm auf. Einer der gewaltbereiten Männer hatte sogar einen Baseballschläger dabei.

Die sechs jungen Männer aus der Umgebung von Volkmarsen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sollen sich auf dem Stadtfest in Volkmarsen geprügelt haben. Bis zum Eintreffen der Polizei waren die Männer geflüchtet, wurden aber wenig später in der Wächterstraße von der Polizei gestellt und festgenommen.

Dabei leisteten die alkoholisierten jungen Männer erheblichen Widerstand. Bei ihrer Flucht vom Stadtfest in Richtung Wächterstraße hatten sie zudem mehrere Autos beschädigt. Zwei der Täter waren nach Auskunft von Polizeisprecher Jörg Dämmer bereits bei den Vorfällen auf der Kirmes in Twiste am Tag zuvor beteiligt (wir berichteten, zum Artikel hier klicken).

Die Schläger müssen sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen und Geschädigten. Sie werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 23 August 2016 12:10

Diebstahl, Unfallflucht, Widerstand bei Festnahme

BAD WILDUNGEN. Erheblichen Widerstand hat ein 21-Jähriger bei seiner Festnahme durch Beamte der Wildunger Polizei geleistet. Dem jungen Mann werden mehrere Straftaten zur Last gelegt, unter anderem Diebstahl und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Laut Polizeibericht von Dienstag erfolgte die Festnahme des mutmaßlichen Diebes bereits am frühen Samstagmorgen um 1.25 Uhr. Die Diebestour des jungen Mannes hatte bereits am Freitagabend gegen 22.10 Uhr begonnen, als er in der Straße An der Trift ein unverschlossenes Garagentor öffnete und durch eine Verbindungstür in das Wohnhaus gelangte. Allerdings wurde die 59-jährige Bewohnerin des Hauses auf den Dieb aufmerksam, so dass dieser wieder durch die Garage flüchtete. Er schnappte sich das Fahrrad der Geschädigten und radelte davon. Diese verständigte sofort die Polizei und gab eine gute Personenbeschreibung ab.

Der mutmaßliche Dieb fuhr allerdings mit dem Velo nicht weit, sondern stellte das Rad in derselben Straße an einer Stallzufahrt ab. Er hatte es auf einen Hofradlader im Stall eines landwirtschaftlichen Anwesens abgesehen. Der 21-Jährige startete den Radlader und fuhr ihn rückwärts aus dem Stall. Ohne das Licht einzuschalten, fuhr er anschließend über eine Wiese am Wohnhaus des Landwirts vorbei. In der Dunkelheit verlor er aber an einer leichten Böschung die Kontrolle über den Radlader, so dass dieser auf seine linke Seite kippte.

Einbruch in Bürocontainer, Spritztour mit Mietwagen
Der 21-Jährige Bad Wildunger blieb dabei unverletzt und machte sich zu Fuß aus dem Staub. Um kurz vor Mitternacht war dann eine Fahrzeugvermietung in der Giflitzer Straße sein nächstes Ziel. Dort öffnete er gewaltsam ein Fenster zu einem Bürocontainer und stieg ein. Er durchsuchte den Büroraum, stahl Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel für einen Ford Transit, der auf dem Hof der Fahrzeugvermietung stand. Mit dem Ford machte der Wildunger dann eine Spritztour und kehrte gegen 0.15 Uhr wieder zurück, um den Transit einzuparken. Dabei stieß er allerdings gegen einen geparkten Anhänger und beschädigte diesen. Der Sachschaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt.

Nachdem er sich bei der angrenzenden Tankstelle mit Alkoholika versorgt hatte, ging er zu Fuß in Richtung Innenstadt. Weit kam der 21-Jährige aber nicht, denn er wurde noch in der Giflitzer Straße von einer Polizeistreife festgenommen. Die genaue Personenbeschreibung der am Abend bestohlenen 59-Jährigen hatte die Beamten auf die Spur des Mannes gebracht. Bei seiner Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand und versuchte sich der Festnahme zu entziehen, was ihm aber letztlich nichts nutzte.

Der 21-Jährige stand nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König erheblich unter Alkoholeinfluss und musste deshalb auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er muss sich nun nicht nur wegen der Einbruchs- und Diebstahlsdelikte, sondern auch wegen des Widerstandes verantworten. Hinzu kommen eine Verkehrsunfallflucht unter Alkoholeinfluss und Fahren ohne Fahrerlaubnis, denn der junge Mann hat keinen Führerschein. (ots/pfa)  


Erst kürzlich wurde ein Radlader auf einem Hof in Burgwald gestohlen, damit baute der unbekannte Dieb einen Unfall:
Bottendorf: Diebe klauen Radlader auf Bauernhof (08.08.2016)
Spritztour mit gestohlenem Radlader endet mit Unfall (09.08.2016)

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Publiziert in Polizei

MESSINGHAUSEN. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hat im Briloner Stadtteil Messinghausen einen 29 Jahre alten Mann festgenommen, der seine Partnerin im Streit gewürgt hatte. Nachbarn brachten die 35-Jährige in Sicherheit, der alkoholisierte Mann zog sich in die Wohnung zurück und beaffnete sich mit einem Messer. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Festgenommenen.

Der Streit des Paares war in der Nacht zu Sonntag eskaliert, wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Montag berichtete. Nachdem sich die 35-jährige Frau zunächst aus der Wohnung in den Hausflur rettete, setzte der 29-jährige Mann ihr nach und stellte sie noch im Treppenhaus, wo er sie würgte. Nachbarn kamen der Frau zu Hilfe und befreiten sie aus der lebensbedrohlichen Situation. Sie informierten auch die Polizei.

Beim Eintreffen der Beamten fanden sie den Mann in der Wohnung vor. Er hatte sich mit einem rund 20 Zentimeter langen Küchenmesser bewaffnet und drohte abwechselnd damit, sich selbst etwas anzutun oder die Beamten mit dem Messer anzugreifen. Um die Eigen- und Fremdgefährdung zu minimieren, wurden eine Verhandlungsgruppe und ein Spezialeinsatzkommando hinzugezogen. Für Gespräche war der stark alkoholisierte Mann, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war, aber nicht zugänglich, so dass die Festnahme letztlich durch die Spezialkräfte erfolgte.

Der 29-Jährige wurde zunächst ins Krankenhaus nach Brilon gebracht, da er sich bereits Schnittwunden zugeführt hatte. Dort leistete er erheblichen Widerstand. Nach der ärztlichen Versorgung wurde er ins Polizeigewahrsam gebracht. Der Staatsanwalt hat einen Haftbefehl beantragt. Der Mann wurde am Montagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. (ots/pfa) 


Ähnliche Fälle gab es kürzlich auch in Immenhausen und Naumburg im Kreis Kassel:
Suizid angekündigt, Ehefrau bedroht: Mann festgenommen (04.08.2016)
Möbel mit Axt zerschlagen, Frau bedroht: Festnahme (21.07.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

VOLKMARSEN/BAD AROLSEN. Ein betrunkener 24-Jähriger hat sich am frühen Montagmorgen mit Rettungskräften, Polizei und Klinikpersonal angelegt und vor dem Krankenhaus randaliert. Der in Baunatal wohnende Mann musste den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.

Ein vermeintlicher Verkehrsunfall in Volkmarsen rief zunächst gegen 2.30 Uhr den Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens sowie eine Polizeistreife aus der Residenzstadt auf den Plan: Der als Unfall gemeldete Vorfall entpuppte sich jedoch als Sturz eines betrunkenen 24-Jährigen, der beim Urinieren auf den Gleisen an der Kreuzung Arolser Straße/Lütersheimer Straße das Gleichgewicht verloren und sich beim Hinfallen eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte.

Es stellte sich heraus, dass der alkoholisierte junge Mann mit einem Motorroller eines 35-jährigen Bekannten von Breuna kommend nach Volkmarsen gefahren war. Der 35-Jährige, der laut Polizei nüchtern war, hatte als Sozius auf dem Roller gesessen. Gemeinsam wollten die beiden Männer eigenen Angaben zufolge nach Korbach fahren. In Volkmarsen musste der Rollerfahrer allerdings austreten, hielt am Bahnübergang mitten im Ort an und stellte sich für das "kleine Geschäft" auf die dortigen Schienen.

Gegen die Behandlung durch Notarzt und Rettungskräfte sträubte sich der Verletzte bereits, wenig später beleidigte er eine Ärztin und weitere Mitarbeiter im Bad Arolser Stadtkrankenhaus. Auch gegen die angeordnete Blutentnahme wehrte sich der 24-Jährige, der aber dennoch zur Ader gelassen wurde. Nachdem die Polizei das Krankenhaus verlassen hatte, ging von dort ein Anruf auf der Wache ein: Der Verletzte sei geflüchtet und würde nun vor der Klinik in einer Baustelle randalieren. Die Beamten eilten erneut zum Krankenhaus.

Polizisten mit Warnbaken beworfen
Als die Streife an der Baustelle eintraf, bewarf der Randalierer die Ordnungshüter mit Warnbaken - er wurde daraufhin vorläufig festgenommen, leistete dabei aber erheblichen Widerstand. Einer der Polizisten wurde dabei verletzt. Die Beamten brachten den 24-Jährigen zur Wache, wo er den Rest der Nacht in der Zelle verbringen musste. Was den in Baunatal gemeldeten Mann so in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt.

Für den 24-Jährigen hat der Vorfall nun strafrechtliche Konsequenzen: Er muss sich unter anderem verantworten wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein, Widerstands und Körperverletzung. Auch gegen den 35-jährigen Besitzer des Motorrollers erging Strafanzeige, weil er die Fahrt seines betrunkenen Bekannten zugelassen hatte. (pfa)

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Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN/BAD AROLSEN. Ein alkoholisierter Mann aus Bad Arolsen hat sich in Wolfhagen aggressiv gegenüber Imbissgästen und Polizisten verhalten, die Ordnungshüter bespuckt und sie heftig beleidigt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und musste die Nacht in der Zelle verbringen, nun erwarten ihn gleich mehrere Strafverfahren.

Der 43-Jährige aus Bad Arolsen verhielt sich am Montagabend gegen 23 Uhr in einem türkischen Imbiss an der Wilhelmsstraße aggressiv gegenüber den dortigen Gästen. Sein renitentes Verhalten rief eine Funkstreife der Wolfhager Polizei auf den Plan, die bei ihrem Erscheinen sofort von dem Bad Arolser angegangen wurde. Der Aufforderung, sich auszuweisen, kam der alkoholisierte Mann nur zögerlich nach und warf ihnen nach mehrmaliger Ansprache seine Geldbörse mit seinem Ausweis vor die Füße.

Nachdem sich die Aggressionen steigerten, der 43-Jährige sich nicht beruhigen ließ und die Beamten heftig beleidigte, entschlossen sie sich für seine Ausnüchterung, um Folgestraftaten auszuschließen. Nur unter Einsatz körperlicher Gewalt ließ er sich abführen. Im Streifenwagen auf der Fahrt zur Dienststelle trat er dann sogar nach der eingesetzten Beamtin, die er nur knapp verfehlte. Seine Spuckattacken verfehlten ihr Ziel jedoch nicht. Er bespuckte die Kleidung der Beamten und die Einrichtung im Dienstfahrzeug. Der Ausnüchterung entkam er allerdings nicht. Er muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und versuchter Körperverletzung verantworten.

1,5 Promille nach Alkoholtest
Ebenfalls eine Anzeige wegen Widerstands kassierte wenig später ein 40-jähriger Zierenberger, der wegen einer vorausgegangenen Trunkenheitsfahrt auf der Dienststelle saß und gegen 23.45 Uhr zu flüchten versuchte. Zeugen hatten rund zwei Stunden zuvor die Polizei alarmiert, dass sich der 40-Jährige in Zierenberg alkoholisiert ans Steuer seines Wagens gesetzt habe und nun auf dem Heimweg sei. Beamte der Wolfhager Polizei konnten zwar nicht mehr die Fahrt unterbinden, trafen ihn aber anschließend an seiner Wohnanschrift an. Dort räumte der 40-Jährige zwar ein, Alkohol getrunken zu haben, er entgegnete allerdings auch, diesen erst nach der Fahrt konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest an Ort und Stelle bestätigte mit einem Wert von 1,5 Promille den Alkoholkonsum. Um seine zeitliche Aussage und die Angaben der Zeugen mit zwei Blutprobenentnahmen zu überprüfen, musste er die Beamten auf die Dienststelle begleiten.

Während er dort in einem Sicherheitsbereich wartete, nutze er eine günstige Gelegenheit, als eine Beamtin die Dienststelle betrat, in den Innenhof zu flüchten. Die Beamtin nahm sofort die Verfolgung auf. Beim Ergreifen des Flüchtigen stürzten beide zu Boden und verletzten sich leicht. Es gelang, den Tatverdächtigen zurückzubringen, um die Ermittlungen wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr fortzusetzen. Den Führerschein des 40-Jährigen stellten die Beamten sicher. (ots/pfa)


Mit alkoholisierten, aggressiven Männern aus Waldeck-Frankenberg haben die Wolfhager Polizisten leider Erfahrung:
Betrunkener Twistetaler greift Polizisten an: Festnahme (17.04.2014)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein 35-Jähriger hat an einer Schule im Stadtteil Forstfeld randaliert und die Polizei auf den Plan gerufen. Der Vater eines Schülers war bereits stark alkoholisiert zu einem Elternabend erschienen und anschließend gegenüber Lehrern aggressiv geworden.

Nachdem er daraufhin der Schule verwiesen worden war, randalierte er beim Verlassen des Gebäudes und wehrte sich auch gegen die ihn festnehmenden Beamten. Der 35-Jährige verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.

Die Lehrer der Schule im Forstfeld hatten am Mittwochabend gegen 20 Uhr über den Notruf 110 die Polizei alarmiert, da der 35-Jährige beim Elternabend aggressiv geworden war und beim Verlassen des Gebäudes eine Tür beschädigt hatte. Kurz vor dem Eintreffen der Streife des Polizeireviers Ost an der Schule hatte der Mann das Schulgelände zunächst verlassen, kehrte jedoch wenige Minuten später dorthin zurück. Auch gegenüber den Polizisten zeigte er sich anschließend äußerst aggressiv, verweigerte jegliche Angaben seiner Personalien und wehrte sich gegen seine Festnahme. Da der 35-Jährige deutlich alkoholisiert und weiterhin aggressiv war, brachte ihn die Streife anschließend zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam.

Darüber hinaus muss er sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch verantworten. Was den Mann derart in Rage gebrachte hatte, war der Polizeimeldung nicht zu entnehmen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Wer mitten in der Nacht Zimmerpflanzen auf Fahrrädern transportiert, der muss sich nicht wundern, wenn die Polizei genauer hinguckt: So geschehen in der Nacht zu Dienstag in der Nähe eines Baumarktes, von wo die Pflanzen stammten. Die beiden mutmaßlichen Diebe wurden festgenommen, Grünzeug und Drahtesel sichergestellt - die Räder könnten nämlich ebenso gestohlen sein.

Die Szene, die die Streifenwagenbesatzung stutzig werden ließ, spielte sich in der Nacht zu Dienstag in der Unterneustadt ab: Dort sahen die Polizisten gegen 0.45 Uhr zwei Männer, die drei Topfpflanzen auf zwei Fahrrädern transportierten. Um dem ungewöhnlichen Treiben auf den Grund zu gehen, hielten sie die beiden Männer im Alter von 30 und 40 Jahren an. Dabei stellten sie fest, dass an den Pflanzen noch die Preisschilder eines nahegelegenen - aber zu dieser nächtlichen Stunde bereits geschlossenen - Baumarktes hingen. Wie sich herausstellte, waren beide Männer offenbar zuvor in den Außenbereich dieses Marktes eingestiegen und hatten dort die drei Zimmerpflanzen entwendet. Sie müssen sich nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall verantworten.

Die beiden aus Niestetal stammenden Männer hatten hochwertige Fahrräder dabei, zu deren Herkunft sie zweifelhafte Angaben machten. Die Pflanzen und die Fahrräder stellten die Beamten sicher. Die Ermittlungen dazu, ob die Fahrräder aus Straftaten stammen, dauern an.

Betrunken auf der Wache randaliert
Streifen des Reviers Ost hatten die beiden Männer nach ihrer Festnahme auf das Revier gebracht. Den 40-Jährigen setzten die Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Sein bei der Polizei bereits hinreichend bekannter 30-jähriger Freund hingegen musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Er hatte sich im alkoholisierten Zustand bereits bei seiner Festnahme äußerst aggressiv gezeigt und später auf dem Polizeirevier randaliert.

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Publiziert in KS Polizei

OLSBERG. Zwei junge Zuwanderer haben das Personal eines Supermarktes beleidigt und bedroht, als man sie auf einen möglichen Ladendiebstahl ansprach. Als die Polizei die beiden Nordafrikaner wenig später festnahm, leisteten die Verdächtigen auch noch Widerstand.

Die beiden jungen Männer aus den Maghrebstaaten betraten am Montagabend einen Supermarkt an der Fruges Straße in Olsberg. Da sich die 23 und 21 Jahre alten Männer laut Polizei auffällig verhielten und der Verdacht bestand, dass sie etwas stehlen wollten, sprachen Mitarbeiter sie an. Daraufhin beleidigten und bedrohten die beiden Zuwanderer die Mitarbeiter und verließen anschließend das Geschäft.

Die zwischenzeitlich verständigte Polizei aus Brilon entdeckte die beiden Täter im Rahmen der Fahndung in unmittelbarer Nähe des Supermarktes. Als die jungen Männer den Streifenwagen erblickten, rannten die beiden Nordafrikaner sofort davon. Nach kurzer Verfolgung stellten die Beamten aber bereit den 21-Jährigen. Passanten berichteten der Polizei, dass der zweite Täter in eine naheliegende Imbissstube gegangen war. Dort entdeckten die Polizisten den 23-Jährigen. Bei der anschließenden Festnahme leistete er Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Glücklicherweise wurde hierbei kein Beamter verletzt.

Bei der anschließenden Durchsuchung der beiden Männer fanden die Polizisten ein Werkzeug, mit dem man Diebstahlsicherungen knacken kann. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Brilon gebracht.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/WARBURG. Ein zur Abschiebung ausgeschriebener Mann aus Georgien ist in Warburg nach einer Verkehrskontrolle festgenommen worden. An dem Wagen, mit dem er unterwegs war, waren gestohlene KB-Kennzeichen angebracht, das Auto war weder versichert noch angemeldet, der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und besitzt keinen Führerschein. Und das war noch nicht alles...

Warburger Polizeibeamte kontrollierten am frühen Dienstagmorgen gegen 2.30 Uhr auf der B 7 einen Peugeot mit Kennzeichen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg - Grund für die Kontrolle war ein offenbar frischer Unfallschaden am Fahrzeug. Die Überprüfung brachte dann eine ganze Reihe von Delikten ans Licht. Die angebrachten Kennzeichen waren am 18. Juni in Breuna entwendet worden. Für den Peugeot bestand weder eine Zulassung noch eine Versicherung. Zudem wurden in dem Fahrzeug Drogenutensilien gefunden.

Widerstand bei Blutprobe geleistet
Der Fahrer, der unter Drogeneinfluss stand, wies sich zunächst mit gefälschten Personalpapieren aus und machte falsche Angaben zu seinen Personalien. Die weiteren Überprüfungen ergaben, dass es sich um einen 29-Jährigen aus Georgien handelte, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und der zur Abschiebung ausgeschrieben ist. Der Mann wurde festgenommen und zur Polizeiwache nach Höxter gebracht. Als ihm dort eine Blutprobe entnommen werden sollte, leistete er noch erheblichen Widerstand gegen die Polizeibeamten.

Der Schaden am Auto konnte bisher keinem Unfall zugeordnet werden, so dass die Polizei in Warburg um Hinweise auf ein mögliches Unfallgeschehen bittet. Die Telefonnummer lautet 05641/78800.

Angaben dazu, wem der Peugeot überhaupt gehört, machte die Polizei am Dienstag nicht. Offen blieb auch, wo der Mann in Deutschland wohnt. Ob die Delikte - es geht um Kennzeichendiebstahl, Kennzeichenmissbrauch, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung, Fahren unter Einfluss berauschender Mittel, Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis, Besitz von Drogen, Verdacht der Unfallflucht und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - überhaupt noch strafrechtlich verfolgt werden in Deutschland oder ob der Mann unmittelbar in sein Heimatland abgeschoben wird, blieb in der Polizeimeldung ebenfalls offen.

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Publiziert in Polizei
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