Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Widerstand

BIEDENKOPF. Ein stark betrunkener 18-Jähriger hat die Scheibe einer Tür eingeschlagen und sich beim Hindurchsteigen verletzt. Der junge Mann ging dann auf hinzu gerufene Rettungskräfte und Polizisten los.

Der 18-Jährige kehrte nach Auskunft von Polizeisprecher Martin Ahlich am Freitagabend gegen 20 Uhr derart betrunken zu seiner Unterkunft zurück, dass er nicht mehr wusste was er tat. Zunächst trat er die doppelt verglaste Scheibe der Eingangstür ein, stieg durch das Loch und verletzte sich dabei. Als man ihn blutend im Bett fand, ging der 18-Jährige drohend und aggressiv auf den Helfer los. Dieser zog sich zurück und verständigte Polizei und Rettungsdienst.

Die Polizei fand den jungen Mann dann bewusstlos im Bett. Gegenüber dem Notarzt und den Rettungsassistenten, aber auch gegen die Polizisten ging der Mann nach dem Aufwachen aggressiv vor. Er warf mit Möbelstücken und schlug und trat.

Erst nachdem die Besatzung einer zweiten Streife eingetroffen war, gelang es, den Mann zu bändigen, sodass ihm der Notarzt eine Beruhigungsspritze verabreichen konnte. Erst dann war eine erste notwendige medizinische Behandlung möglich.

Letztendlich beruhigte sich der Mann aber nicht vollständig, sodass die Polizei ihn in die Ausnüchterungszelle brachte. Der 18-Jährige muss sich demnächst wegen der Vorwürfe des Widerstands, der versuchten gefährlichen Körperverletzung und wegen Sachbeschädigung verantworten.

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Ein stark alkoholisierter Autofahrer ist nach einem Auffahrunfall auf einen Polizisten losgegangen. Im Streifenwagen versuchte er dann, eine Beamtin zu treten, und auf der Wache begann der 63-Jährige zu randalieren.

Nach Polizeiangaben von Samstag befuhr der 63-Jährige am Freitag mit seinem VW die Flechtdorfer Straße, als er gegen 12.40 Uhr in Höhe eines ehemaligen Möbelhauses einem anderen fahrenden Auto ins Heck krachte. Als die hinzu gerufene Polizeistreife zur Unfallaufnahme eintraf und der betrunkene Unfallverursacher zum Streifenwagen gehen sollte, lief er "in sehr aggressiver Weise auf einen der Beamten zu", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de.

Weil die Polizisten mit dem Mann zur Blutentnahme fahren wollten, sich der 63-Jährige aber keineswegs kooperativ zeigte, legten die Beamten dem Korbacher vorübergehend Handfesseln an. Als die Beamten dann schließlich mit dem Mann zur Dienststelle fuhren, trat der Betrunkene von der Rücksitzbank nach vorn und versuchte, die Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz mit dem Fuß zu treffen. "Die Kollegin wurde aber glücklicherweise nicht verletzt", sagte der Dienstgruppenleiter.

Auf der Wache schließlich begann der Promillepilot auch noch zu randalieren und riss einen Lamellenvorhang ab. Die Ordnungshüter hielten den aufgebrachten Mann jedoch davon ab, weitere Gegenstände zu beschädigen. Nach der von einem Arzt durchgeführten Blutentnahme musste der 63-Jährige den Rest des Nachmittags zum Ausnüchtern in der Zelle verbringen. Am Abend wurde er entlassen, muss sich aber demnächst vor Gericht verantworten: Gegen den Korbacher erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Und seinen Führerschein ist er auch los...

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Publiziert in Polizei

WETTER/SCHÖNSTADT. Gleich zwei Unfälle unter Alkoholeinfluss hat die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf am Montagabend registriert. Einer der Fahrer flüchtete und leistete später bei der angeordneten Blutentnahme erheblichen Widerstand.

Einer der Unfälle passierte in Schönstadt: Mit seinem Kleinlaster touchierte ein 36-jähriger Mann beim Wenden in der Straße Am Staubes gegen 22.30 Uhr einen geparkten schwarzen Passat Kombi. Der Verursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Zeugen jedoch nahmen die Verfolgung auf, stellten den Fahrer in Bernsdorf und übergaben ihn der Polizei.

Auf der Wache schaltete der deutlich alkoholisierte Mann dann auf Stur und verweigerte die notwendige Blutentnahme durch die Ärztin. Seine ganze Gegenwehr, bei der er ein Diensthemd zerriss und versuchte zu kratzen, beißen, treten, schlagen und zu spucken, half nicht, sondern brachte ihm eine zusätzliche Anzeige wegen Widerstands ein. Bis auf leichtere Prellungen oder Schürfwunden blieben die Beteiligten unverletzt.

In Wetter befuhr ein 27-Jähriger mit einem Citroen Berlingo den Marktplatz vom Obertor zur Fuhrstraße. Beim Abbeigen nach links in einen Stichweg kollidierte er mit einem rechts stehenden Schilderbügel. Die Polizei bemerkte bei der Unfallaufnahme die deutliche Alkoholisierung. Der Test zeigte mehr als zwei Promille. An dem Citroen entstand ein Schaden von mindestens 2000 Euro.

Auch im zweiten Fall wurde eine Blutentnahme angeordnet. Beide Autofahrer mussten den Führerschein abgeben.

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Publiziert in MR Polizei

HELSEN. Die Abi-Fete in der Bürgerhalle Helsen hat den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen eine arbeitsreiche Nacht bereitet. Immer wieder beschwerten sich Bürger über die Lautstärke der Veranstaltung. Auch zu Schlägereien mussten die Beamten ausrücken.

Dabei war in der Nacht zu Samstag "übermäßiger Alkoholgenus wohl Triebfeder der Aggressionen", wie Polizeisprecher Volker König am Montag erklärte. Um 1.45 Uhr waren ein 18-Jähriger und ein 20-Jähriger aus Bad Arolsen aneinandergeraten. Der 20-Jährige erlitt eine Risswunde am Kopf, musste durch eine RTW-Besatzung behandelt und anschließend ins Krankenhaus transportiert werden. Der deutlich alkoholisierte 18-Jährige musste auf Anordnung der Polizei die Veranstaltung verlassen, nachdem seine Personalien festgestellt worden waren.

21-Jähriger leistet Widerstand und beleidigt Polizisten
Um 3.15 Uhr klingelten die Telefone bei der Polizeistation Bad Arolsen heiß. Eine größere Schlägerei vor der Bürgerhalle wurde gemeldet. Mit Unterstützungskräften aus Korbach machten sich die Beamten erneut auf den Weg zur Bürgerhalle. Der Aggressor konnte ausfindig gemacht werden. Bei der Personenkontrolle leistete der 21-jährige Korbacher dann erheblichen Widerstand. Mit Hilfe der vom Veranstalter eingesetzten Security wurde er überwältigt und zur Polizeistation zur Ausnüchterung gebracht. Auch in der Gewahrsamszelle leistete der Korbacher noch Widerstand und beleidigte die Beamten. Er musste nicht nur die Nacht in der Zelle verbringen, er muss auch noch mit einer Anzeige wegen Körperverletzung, Widerstandes und Beleidigung rechnen.

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Nach einer Schlägerei hat ein betrunkener 34-Jähriger auch zwei Polizisten mit einer Bierflasche angegriffen. Die Beamten überwältigten den aggressiven Mann und nahmen ihn mit zur Wache. Gegen ihn erging Strafanzeige wegen Körperverletzung und Widerstands.

Am Donnerstagnachmittag rannte ein Mann aus einem Haus an der Bahnstraße in Marsberg und bat Passanten um Hilfe. Der 32-Jährige blutete, hilfsbereite Anwohner riefen daraufhin einen Krankenwagen für den Mann, wie Polizeisprecher Ludger Rath am Freitag berichtete.

Als eine ebenfalls informierte Polizeistreife der Marsberger Wache eintraf, fanden die Beamten heraus, dass der 32-Jährige mit zwei weiteren Männern bis etwa 14.30 Uhr in einer Wohnung Alkohol getrunken hatte. Dann kam es zu Streitigkeiten zwischen ihm und einem der beiden anderen Männer, einem 34-Jährigen. Im Verlauf dieses Streits griff der ältere Mann den 32-Jährigen mit einer Bierflasche an und verletzte ihn dabei, woraufhin der Verletzte aus dem Haus floh.

Als die Polizisten die Umstände klären wollte, griff der alkoholisierte 34-Jährige die beiden Polizisten ebenfalls mit einer Flasche an. Daraufhin überwältigten die Beamten den Mann und fesselten ihn mit Handschellen. Er wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Anschließend wurde er zur Wache Brilon gebracht, wo er seinen Alkoholrausch in einer Gewahrsamszelle ausschlafen sollte.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Mann unter anderem wegen Körperverletzungsdelikten und Widerstands. Was in der Wohnung zum Streit unter den Männern geführt hatte, ließ der Polizeisprecher am Freitag offen.

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, vorsätzlicher Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis hat das Amtsgericht Frankenberg einen 49 Jahre alten Mann zu einer Geldstrafe von 6000 Euro, zu 2500 Euro Schadensersatz und zu einer anderthalbjährigen Führerscheinsperre verurteilt. Außerdem wurde der Wagen des Mannes eingezogen.

Dem 49-Jährigen wurde zum Verhängnis, dass Polizisten scheinbar immer im Dienst sind, auch in ihrer Freizeit. Denn ein Polizeibeamter der Polizeistation Frankenberg war am Freitag, 4. Oktober 2013, privat in der Röddenauer Straße unterwegs, als er den 49-Jährigen aus einer Spielhalle kommen sah. Aus dem Dienst wusste der Beamte, dass der Mann keinen Führerschein besitzt. Diese war dem Mann wegen einer Trunkenheitsfahrt im April 2013 (zum Bericht über den Fall hier klicken) entzogen worden. Dennoch setzte sich der Mann ans Steuer eines Golfs und fuhr los.

Mit seinem Privatwagen nahm der Polizeibeamte die Verfolgung auf und verständigte seine Kollegen der Polizeistation. Die Fahrt ging quer durch die Stadt bis zur Wohnanschrift des Mannes. Als der Mann dort aussteigen wollte und den zivilen Polizeibeamten erkannte, gab er Vollgas und flüchtete. Der Beamte folgte ihm.

Polizist sechs Wochen dienstunfähig
In der Freilingstraße sprang der Mann aus seinem Auto und flüchtete zu Fuß. Noch bevor die Beamten der Polizeistation eingetroffen waren, hatte der Verfolger den Flüchtigen eingeholt und festgenommen. Dabei wehrte sich der Mann so vehement, dass er sich losriss und erneut flüchtete. Mit Hilfe eines weiteren Polizeibeamten, der in der Nachbarschaft wohnt und auf das Geschehen aufmerksam geworden war, gelang es dann gemeinsam, den 49-Jährigen einzuholen und bis zum Eintreffen der Streife festzuhalten.

Bei der Festnahme verletzte sich der erste Polizeibeamte schwer an einer Hand. Er brach sich einen Finger und war sechs Wochen lang dienstunfähig. Neben der Verurteilung kommen nun weitere Kosten auf den Frankenberger zu. So wird einerseits das Land Hessen Kosten wegen des Dienstausfalls und andererseits die Krankenkasse die Behandlungskosten geltend machen. "Da kommen schnelle mehrere tausend Euro zusammen", sagte am Dienstag Polizeisprecher Volker König.


112-magazin.de berichtete im April 2013 über die Trunkenheitsfahrt:
Lichter aus, Lampe an: 49-Jähriger fährt stark betrunken (21.04.2013)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 14 Dezember 2013 08:24

Ärger nach Weihnachtsfeier mit viel Alkohol

BRILON. Ein 41 Jahre alter Mann, der bei einer Weihnachtsfeier offenbar zu tief ins Glas geschaut hatte, hat sich am späten Freitagabend mit Polizisten angelegt. Zuvor war eine Flasche geflogen.

Ort der scheinbar wenig besinnlichen Weihnachtsfeier war ein Gebäude Am Markt 9 in Brilon. Zu den Teilnehmern der Feier gehörte ein 41-Jähriger, den die Polizei als "deutlich alkoholisiert" beschrieb. Der Mann warf am Abend gegen 22 Uhr eine Bierflasche aus dem Fenster im zweiten Obergeschoss. Die Flasche verfehlte nur knapp einen vor dem Haus geparkten Wagen und zerschellte auf dem Gehweg.

Hinzu gerufene Polizisten sollten dem Betrunkenen einen Platzverweis aussprechen. Als sie diesen durchsetzen wollten, nachdem der Mann den Worten der Polizisten nicht hatte folgen wollen, leistete der 41-Jährige erheblichen Widerstand: Nach Angaben eines Polizeisprechers versuchte der Mann, die Beamten zu schlagen und zu treten. Mit körperlicher Gewalt wurde er daraufhin in Gewahrsam genommen.

Nach einer Blutprobe kam er in die Ausnüchterungszelle des Polizeigewahrsams Brilon. Mit seinem Verhalten hat er sich eine Strafanzeige eingehandelt.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 03 September 2013 13:16

Bei Kontrolle: 35-Jähriger greift Polizisten an

BAD LAASPHE. Bei einer Verkehrskontrolle hat ein 35-Jähriger einen Polizisten in eine Hecke gestoßen. Auch gegen die hinzu gerufene Verstärkung leistete der Mann erheblichen Widerstand.

Der Audifahrer sollte am Montagmorgen in Bad Laasphe wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit von der Polizei angehalten werden. Der Mann missachtete jedoch die Anhaltezeichen und setzte stattdessen seine Fahrt fort. Nachdem eine Streife den Audi dann in der Steinackerstraße angehalten hatte, weigerte sich der in Bad Berleburg lebende Mann, seine Personalien anzugeben.

"Zu allem Überfluss griff er dann noch einen Polizeibeamten an und stieß diesen in eine angrenzende Hecke", sagte am Dienstag ein Polizeisprecher. Auch nachdem eine zur Unterstützung angeforderte zweite Streifenwagenbesatzung vor Ort eingetroffen war, leistete der 35-Jährige noch erheblichen Widerstand, so dass schließlich gefesselt im Streifenwagen zur Wache transportiert werden musste. Wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte wurde gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet.

Was den Audifahrer so derart in Rage gebracht hatte, blieb in der Polizeimeldung unbeantwortet.

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Publiziert in SI Polizei

LICHTENAU. Zwei betrunkene Radfahrer haben die Polizei beschäftigt: Der eine verletzte sich bei einem Sturz schwer, der andere leistete erheblichen Widerstand gegenüber den Polizisten.

Laut Polizeibericht von Montag wurde am Samstagabend gegen 21 Uhr ein Streifenwagen zum Schwimmbad in Atteln gerufen, weil ein Radfahrer gestürzt war. Am Einsatzort fanden die Polizisten den Begleiter des Radfahrers vor. Da dieser fast nur polnisch sprach, war Kommunikation größtenteils nur über Gesten möglich.

Der Zeuge gab zu verstehen, dass er und sein Kumpel aus Richtung Naturschwimmbad in Richtung Henglarn unterwegs waren. Dabei kam sein Begleiter links von der Fahrbahn ab und stürzte. Bei dem Sturz zog sich der 41-jährige Pole zahlreiche Schürf- und Platzwunden zu. Er wurde ins Paderborner Krankenhaus gebracht und dort stationär behandelt.

Die beiden Radfahrer waren stark alkoholisiert, sodass dem Unfallopfer gleich im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. Nachdem der Schnelltest des 29-jährigen Polen auch positiv war, nahmen die Beamten ihn mit auf die Wache in der Riemekestraße, um auch ihm eine Blutprobe zu entnehmen.

Nach der Fahrt weigerte sich der Mann, aus dem Streifenwagen auszusteigen, und wollte zurück nach Atteln gebracht werden. Nur unter Einsatz von körperlichem Zwang konnte er aus dem Fahrzeug befördert werden. Anschließend wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wegen Behinderung der Staatsgewalt eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei

BAD BERLEBURG. Wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte, Diebstahls und Beleidigung ermittelt aktuell die Bad Berleburger Polizei gegen einen 21-jährigen Mann.

Der Bad Berleburger hatte am Dienstgagabend in einem Getränkemarkt in der Straße Am Hilgenacker eine Schachtel Zigaretten entwendet. Dabei erwischte ihn allerdings ein Mitarbeiter des Marktes.

Als die hinzu gezogenen Polizeibeamten den Mann durchsuchen wollten, leistete der 21-Jährige zu allem Überfluss aktiven Widerstand, außerdem beleidigte er Polizisten mit üblen Schimpfwörtern.


Derselbe Markt war im März überfallen worden - von einem Ex-Mitarbeiter, wie sich später herausstellte:
Gewalttäter überfällt Getränkemarkt: Geld aus Safe geklaut (17.03.2013)
Räuber (17) stellt sich und liefert 5000 Euro ab (11.03.2013)

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Publiziert in SI Polizei
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