Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verletzung

RENNERTEHAUSEN. Am Mittwochabend wurden die Frankenberger Beamten zu einem Verkehrsunfall in die Mühlenstraße nach Rennertehausen alarmiert.

Gegen 21.40 Uhr war dort ein 61-Jähriger aus Eschenburg mit seinem Roller gegen einen grauen Ford S-MAX und einen grauen BMW Kombi geprallt. Die beiden Autos standen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand.

Vor Ort ergaben sich den Polizisten Verdachtsmomente, dass der Rollerfahrer Alkohol konsumiert haben könnte - daher wurde eine Blutentnahme angeordnet. Vorher wurde der 61-Jährige zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus transportiert, er verletzte sich ersten Angaben zufolge nur leicht.

Der Schaden am Ford und am BMW wird auf etwa 3000 Euro geschätzt. Am Roller entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

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BAD AROLSEN. Zu einem Rettungseinsatz rückten am Montagmorgen die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Helsen, Polizeikräfte, sowie der Rettungsdienst aus. Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg war gegen 7.05 Uhr ein verletzter Waldarbeiter zwischen Helsen und Kohlgrund gemeldet worden. 

Bei Eintreffen der Polizei zwischen dem Arolser Ortsteil Helsen und dem Ruheforst an der Landesstraße 3198 waren bereits der Notarzt und der Rettungsdienst positioniert. Etwa 500 Meter von der Landesstraße entfernt im Waldstück, hatte sich ein  32-jähriger Waldarbeiter am rechten Bein verletzt. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, steht noch nicht fest.

Unter der Führung von Artur Berger gingen13 Einsatzkräfte aus Bad Arolsen in das unwegsame Gelände vor und trugen den Verletzten mittels Schleifkorbtrage zur Landesstraße. Von dort wurde der 32-Jährige zum Rettungshubschrauber Christoph 7 gebracht und anschließend nach Kassel ins Klinikum geflogen.

Während der Rettungsaktion war auch der zuständige Revierförster vor Ort. (112-magazin)


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FRANKENAU/ALTENLOTHEIM. Ein 20-Jähriger verunfallte am Dienstag auf der Landesstraße 3085 mit seinem Motorrad - er verletzte sich leicht.

Gegen 12.50 Uhr befuhr der 20-Jährige aus Eicklingen (Niedersachsen) mit seinem rot-schwarzen Motorrad der Marke Husqvarna die Landesstraße von Frankenau in Richtung Altenlotheim.

In einer Linkskurve geriet der Fahrer nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen und kollidierte anschließend frontal mit einer Schutzplanke.

Durch den Unfall verletzte sich der 20-Jährige leicht, der 19-jährige Beifahrer blieb unverletzt. An der Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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DAINRODE/GEISMAR. Wegen eines gefährlichen Überholmanövers verunfallte am Donnerstagmorgen ein 39-Jähriger aus Bad Wildungen auf der Bundesstraße 253.

Gegen 6.20 Uhr fuhr ein 47-Jähriger mit seinem weißen VW Passat von Dainrode in Richtung Geismar. Der Mann wollte einen anderen Verkehrsteilnehmer überholen, übersah dabei aber einen entgegenkommenden BMW 116i.

Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich der Fahrer des BMW aus - dabei geriet er nach rechts von der Fahrbahn ab und knallte mit seinem Fahrzeug in den Straßengraben. Sein 31-jähriger Beifahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Am BMW entstand Sachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro. Er war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der VW wurde nicht beschädigt.

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BERGFREIHEIT. Vier Personen wurden am Samstagabend bei einem Unfall auf der Landesstraße 3296 leicht verletzt.

Gegen 20.50 Uhr befuhr ein 22-Jähriger aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf mit einem schwarzen Audi S3 die Landesstraße von Fischbach in Richtung Bergfreiheit. Dort überholte er mit überhöhter Geschwindigkeit zunächst zwei andere Verkehrsteilnehmer. Nach dem Einlenken geriet der Mann in einer leichten Linkskurve auf die Bankette rechts der Straße und verlor die Kontrolle über den Audi.

Das Fahrzeug fuhr über den Grünstreifen und erfasste dabei einen Leitpfosten. Anschließend rutschte es quer über die Fahrbahn, drehte sich und kollidierte mit einem Telefonmast am Straßenrand. Nachdem der Fahrer etwa 75 Meter über das angrenzende Feld gefahren war, erfolgte schließlich der Stillstand.

Der Fahrer und seine drei Mitfahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt, der 22-Jährige und sein Beifahrer (21) wurden für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus transportiert. Am Audi entstand Totalschaden, die Schadenshöhe liegt bei etwa 20.000 Euro. Den Schaden am Telefonmast beziffert die Bad Wildunger Polizei auf etwa 900 Euro. Die Telefonleitung wurde durch den Zusammenprall gekappt und muss repariert werden. (112-magazin)

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FRANKENBERG-GEISMAR. Ein Gesamtsachschaden von 8000 Euro entstand am Montag durch die Missachtung der Vorfahrtsregel - zwei Volkswagen waren im Frankenberger Ortsteil Geismar zusammengestoßen und mussten abgeschleppt werden.

Ereignet hatte sich der Unfall am 29. Juni gegen 17.45 Uhr in der Ortsdurchfahrt (B253) von Geismar, als eine 57-jährige Frau mit ihrem Golf die Eichenstraße befuhr und nach links in Richtung Dainrode auf die Wildunger Straße abgebogen war. Dabei übersah die in einem Ortsteil von Frankenau wohnende Frau den blauen Golf eines 54-Jährigen, der auf der Wildunger Straße aus Richtung Dainrode unterwegs war. Im Einmündungsbereich zur Eichenstraße kollidierten die beiden Volkswagen, wobei der Frankenberger leicht verletzt wurde - an seinem Golf entstand ein Sachschaden von 5000 Euro.

Etwa 3000 Euro wird die Reparatur am Golf der Unfallverursacherin kosten, schätzt die Polizei. (www.112-magazin.de)

Google-Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 253 in Geismar.

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KASSEL. Ein bislang unbekannter Täter soll in der Nacht zum Sonntag in Kassel einen Minicar-Fahrer mit einem spitzen Gegenstand in den Hals gestochen haben. Das Opfer, ein 47-Jähriger aus Kassel, war dadurch erheblich verletzt worden. Er hatte anschließend selbstständig ein nahegelegenes Krankenhaus aufgesucht und im weiteren Verlauf auch die Polizei verständigt. Lebensgefahr bestand für ihn nach derzeitigen Erkenntnissen glücklicherweise nicht. Die Staatsanwaltschaft Kassel und die Kasseler Kriminalpolizei haben die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und bitten um Hinweise von Zeugen. 

Fahrt von Club in Friedrich-Ebert-Straße zur Knutzenstraße 

Wie der 47-Jährige am frühen Sonntagmorgen gegenüber der Polizei angab, habe er den Fahrgast etwa gegen 4.30 Uhr in Höhe eines Clubs in der Friedrich-Ebert-Straße (Ecke Westendstraße) aufgenommen. Als man am erklärten Fahrtziel in der Knutzenstraße in der Kasseler Nordstadt ankam, habe der Mann zunächst den angefallenen Fahrpreis gezahlt, ihn dann aber beim Aussteigen aus heiterem Himmel angegriffen und mit einem unbekannten Gegenstand in den Hals gestochen, so das Opfer. Anschließend sei der Unbekannte zu Fuß in Richtung Fiedlerstraße geflüchtet. 

Derzeit liegt folgende Täterbeschreibung vor.

  • männlich    
  • 30 bis 35 Jahre alt
  • 1,75 m bis 1,80 m groß
  • normale bis kräftige Statur
  • sprach akzentfreies Deutsch
  • blondes, volles Haar bis zu den Ohren
  • keine Auffälligkeiten wie Brille, Bart oder ähnliches
  • bekleidet mit dunkelblauer offener Sweatjacke und Bluejeans 

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.

Folgende Fragen hat die Kasseler Kriminalpolizei.

  • Wer kann Hinweise auf den beschriebenen mutmaßlichen Täter geben?
  • Wer hat sich in der Nacht zum Sonntag, etwa gegen 4.30 Uhr, auf der Friedrich-Ebert-Straße (im Bereich des Clubs und der Bars zwischen Westendstraße und Annastraße) aufgehalten? All diese Personen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden!
  • Wer hat möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat im Bereich Knutzenstraße / Frauenhoferstraße oder der anschließenden Flucht des Täters in Richtung Fiedlerstraße gemacht?

Hinweise nimmt die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 04 Juni 2020 18:03

Diemelsee: Rollskifahrer bitte melden

DIEMELSEE. Die Polizei sucht einen verletzten Sportler, der mit einer Spaziergängerin am Diemelsee zusammengestoßen war - der etwa 40 bis 50 Jahre alte Mann war auf Rollskiern unterwegs.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall bereits am 24. Mai, gegen 14 Uhr, auf einem Gehweg am Diemelsee. Dort war der Sportler mit einer Frau zusammengestoßen, die einen Hund an der Leine geführt hatte. Nach einer kurzen Unterhaltung trennten sich die Wege der beiden, wahrscheinlich, so die Polizei, wurde der Rollskifahrer bei dem Crash verletzt. 

Beschrieben wird der Sportler wie folgt: Rotblonde, schulterlange Haare, er trug bunte Sportbekleidung und ist ca. 180 cm groß. Um den Sachverhalt klären zu können, bittet die Polizei in Korbach den Sportler um Rücksprache, unter der Rufnummer 05631/9710. 

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PADBERG. Ein schwerer Unfall ereignete sich am Freitagmorgen auf einer Boden- und Bauschuttdeponie im Marsberger Ortsteil Padberg - dort kippte ein Lkw beim Abladevorgang auf die Seite, wobei sich der Fahrer Verletzungen zuzog. Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren knapp zwei Stunden im Einsatz.

Gegen 8 Uhr wurden der Rettungsdienst sowie die Feuerwehren aus Padberg, Bredelar, Beringhausen, Helminghausen und Marsberg alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Auf dem Weg zur Einsatzstelle wurden die Einsatzkräfte von Ersthelfern zu einer Bauschuttdeponie eingewiesen, wo sie auf einen umgekippten, auf der Seite liegenden Lkw trafen.

Glücklicherweise konnte sich der Fahrer mit Hilfe von anwesenden Mitarbeitern der Deponie aus seinem Fahrerhaus befreien und von diesen erstversorgt werden. Er konnte dann zügig dem Rettungsdienst übergeben werden, der den Fahrer in das Marsberger Krankenhaus brachte.

Die Feuerwehr leitete sodann Maßnahmen zur Sicherung der Einsatzstelle und des Lkw ein. Auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen und mit Bindemittel abgestreut. Um den Kraftstofftank des Fahrzeugs zu entleeren wurde der Rüstwagen des Löschzugs Marsberg eingesetzt, mit Spezialgeräten wurde der Tank leer gepumpt.

Für die Zeit des Abpumpens stellten die Löschgruppen aus Padberg und Helminghausen den Brandschutz sicher. Etwa 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren unter der Leitung des selvertretenden Wehrleiters Martin Hünemeyer etwa zwei Stunden im Einsatz. (Feuerwehr Marsberg)

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ALLENDORF (EDER). Am Montagmittag ereignete sich auf der Bundesstraße 253 ein Auffahrunfall mit einer leicht verletzten Person.

Gegen 13.45 Uhr befuhr eine 51-Jährige mit ihrem Ford Kuga die Bundesstraße von Haine in Richtung Allendorf (Eder). In der 70er Zone vor der Viessmann-Kreuzung bemerkte die Frau, dass sich ein Rettungsdienst mit Sonderzeichen schnell von hinten näherte. Sie bremste daher ab und wich an den rechten Straßenrand aus. 

Von diesem Manöver überrascht, bremste auch der 27-Jährige seinem VW Polo ab - wegen nicht angepasster Geschwindigkeit und mangelnder Fahrpraxis stieß der Mann mit seinem VW dabei in das Heck des Ford. 

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Frankenberger Polizeistation fest, dass der 27-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Durch den Zusammenstoß erlitt die 51-Jährige leichte Verletzungen. An den Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5500 Euro. 

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