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ADORF/BENKHAUSEN. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen auf der Kreisstraße 73 zwischen Adorf und Benkhausen.

Gegen 8.40 Uhr befuhr ein 34-Jähriger (HSK) mit seinem schwarzen Dacia Logan die Kreisstraße von Adorf in Richtung Benkhausen. Dort geriet der Mann mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, übersteuerte und fuhr dann links der Straße in eine Böschung. Er gab an, einem anderen Fahrzeug ausgewichen zu sein.

Verletzt in seinem Fahrzeug eingeschlossen, verständigte er anschließend selbstständig den Notruf. Unverzüglich machten sich die Korbacher Polizei, Rettungskräfte und die Adorfer Feuerwehr auf den Weg. Bei Ankunft stellte sich schnell heraus, dass sich der verletzte 34-Jährige nicht selbstständig befreien kann.

Daher sicherten die 15 Kräfte der Feuerwehr, unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer, den Dacia gegen weiteres Abrutschen und zogen ihn anschließend mit einer Seilwinde auf die Straße - dort konnte der Mann über die Fahrertür aus seinem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Abschließend kümmerten sich die Adorfer Kameradinnen und Kameraden um das Abstreuen ausgelaufener Betriebsstoffe.

Wie schwer die Verletzungen des 34-Jährigen sind, ist bislang unklar. Der Mann wurde mit dem RTW zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Dacia entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro, den Abtransport des Fahrzeugs erledigte der Autodienst Heidel.

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FLECHTDORF/ADORF. Zwischen Flechtdorf und Adorf ereignete sich am Freitagvormittag ein Alleinunfall. Die 22-jährige Fahrerin wurde verletzt.

Gegen 9.40 Uhr befuhr die 22-Jährige aus der Nähe von Karlsruhe mit ihrem grauen Hyundai i30 die Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Adorf. In einer steilen Rechtskurve verlor die Frau die Kontrolle über das Fahrzeug, fuhr über die linke Fahrbahn und kollidierte dort mit der Leitplanke.

Der Hyundai prallte von der Leitplanke ab, überquerte die rechte Fahrbahn und schlug mit der rechten Fahrzeugfront in eine Felswand ein. Durch den heftigen Zusammenstoß überschlug sich der Hyundai und kam auf allen vier Rädern zum Stehen.

Die alarmierten Rettungskräfte brachten die 22-Jährige nach der Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus. Am Hyundai entstand Totalschaden, der Gesamtsachschaden an Leitplanke und Fahrzeug wird auf etwa 3200 Euro geschätzt. Eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei kümmerte sich um die Unfallaufnahme und sicherte den Bereich ab. Den Abtransport des Hyundai übernahm der Autodienst Heidel.

Bis zum Abschluss aller Maßnahmen kam es auf der Landesstraße zu leichten Verkehrsbehinderungen.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076

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VOLKMARSEN. Ein Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bei Volkmarsen. Eine Person wurde verletzt.

Gegen 23.30 Uhr befuhr eine 24-Jährige mit ihrem schwarzen VW Golf den Verbindungsweg zwischen dem Kreisverkehr der Landesstraße 3080 und dem Külter Weg.

Kurz vor dem Übergang der Twiste verlor die Bad Wildungerin in einer Linkskurve die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, riss ein Verkehrszeichen um und schlug im Brückengeländer ein. Durch den starken Aufprall schleuderte das Fahrzeug danach gegen das andere Brückengeländer und die dortige Wehranlage, wo es zum Stehen kam.

Bei dem Unfall verletzt sich die Fahrerin leicht, der 23-jährige Beifahrer blieb unverletzt. Am VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe an Fahrzeug, Verkehrsschild, Brücke und Wehranlage wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Um den Abtransport des VW kümmerte sich, im Anschluss an die Unfallaufnahme, das Autohaus Schüppler. Die Unfallursache ist noch nicht abschließend geklärt.

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ROSENTHAL/FRANKENBERG. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagvormittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Rosenthal und Frankenberg.

Gegen 11.25 Uhr befuhr ein 34-Jähriger aus Wetter mit seinem Lastkraftwagen die Landesstraße von Rosenthal in Richtung Frankenberg. Er setzte seinen Blinker laut Zeugenaussagen ordnungsgemäß, um nach links auf einen Waldparkplatz abzubiegen und lenkte ein.

Den Abbiegevorgang bekam eine 69-jährige Frankenbergerin, die hinter dem 34-Jährigen fuhr, nicht rechtzeitig mit. Sie setzte mit ihrer Mercedes A-Klasse zum Überholmanöver an und konnte dann nicht mehr abbremsen - die Fahrzeuge kollidierten miteinander. Durch den Zusammenstoß schleuderte der Mercedes in den linken Straßengraben, die Fahrerin verletzte sich leicht.

Der Schaden an der A-Klasse wird von den Beamten der Frankenberger Polizei auf 3000 Euro geschätzt, der Sachschaden am Lkw auf etwa 5000 Euro.

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ALME. Die Feuerwehr Brilon hat am Samstagabend einen Brand in Alme gelöscht. Am Beerenscheid war kurz vor 19 Uhr ein Feuer ausgebrochen.

Die Anwohner konnten noch ein Fahrzeug in Sicherheit bringen, ein zweites Fahrzeug verbrannte in einem Carport. Das Feuer breitete sich auf das Carport und eine unmitelbar neben dem Wohnhaus stehende Scheune aus. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz wurde der Brand mit mehreren Strahlrohren und über die Drehleiter eingedämmt und abgelöscht. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte das Wohnhaus fast unbeschädigt gerettet weden. Es enstanden lediglich leichte Schäden im Dachbereich.  

Zu Beginn des Einsatzes sorgte eine vom Mast abgerissene und auf dem Boden liegende Niederspannungsstromleitung für eine besondere Gefahr. Sie konnte schnell durch den Energieversorger abgeschaltet werden. Ein weiterer hölzerner Strommast geriet ebenfalls in Brand. Carport und Scheune stürzten im Verlauf des Einsatzes ein und brannten bis auf die Grundmauern nieder.

Eine auf dem Carport und der Scheune befindliche Photovoltaikanlage wurde vollständig zerstört. Die Löschwasserversorgung der im Außenbereich gelegenen Einsatzstelle erfolgte über eine 420 Meter lange Schlauchleitung. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Er konnte das Krankenhaus am Sonntag wieder verlassen.

Insgesamt 70 Feuerwehrleute aus Alme, Nehden, Thülen und Brilon waren mit neun Fahrzeugen im Einsatz, der Einsatz dauerte rund 4,5 Stunden. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Feuerwehr Brilon)

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KORBACH. Am Dienstagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall in Korbach. Ursächlich für den Zusammenstoß war eine Vorfahrtsmissachtung.

Gegen 19.25 Uhr wollte ein 57-jähriger Berliner mit seinem schwarzen VW Caddy von der Louis-Peter-Straße kommend die Medebacher Landstraße überqueren, um seine Fahrt in der Nelkenstraße fortzuführen.

Dabei übersah er einen von Lengefeld kommenden weißen Opel Astra, besetzt mit einem 34 Jahre alten Fahrer aus Korbach - es kam zur zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Der 34-Jährige wurde leicht verletzt und in das Korbacher Krankenhaus gebracht, der 57-Jährige blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand laut Polizei ein Gesamtsachschaden von etwa 12.000 Euro.

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Mittwoch, 11 März 2020 10:43

Bussard greift Biker am Diemelsee an

DIEMELSEE. Bei einer Radtour am Dienstag wurde eine Gruppe Mountainbiker aus der Luft angegriffen - einer der Radfahrer stürzte.

Nach Angaben des Radfahrers waren die Mountainbiker aus dem Siegerland auf dem Randweg des Diemelsees von Heringhausen kommend, in Richtung Kotthausen unterwegs gewesen. Gegen 11 Uhr war der letzte in der Gruppe von einem Mäusebussard angegriffen worden.

Durch den überraschenden Angriff verlor der 48-Jährige die Kontrolle über sein Rad und stürzte zu Boden. Dabei verletzte sich der Biker am linken Handgelenk leicht. Er konnte den Anschluss an seine Radgruppe zwar wieder herstellen, ein mulmiges Gefühl blieb bei dem Sportler aber haften, wie er unserer Redaktion mitteilte.  

Warum der Bussard diese Attacke geflogen hat, ist nicht bekannt. Nach Aussage eines Jägers könnte die Balz der Tiere dazu geführt haben. (112-magazin)

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BERINGHAUSEN/MESSINGHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen wurden am Sonntagvormittag die Feuerwehren aus Beringhausen, Bredelar, Padberg und Marsberg alarmiert.

In Richtung Messinghausen kam ein Pkw mit zwei Insassen von der Fahrbahn ab und geriet in den Straßengraben, wo er angewinkelt zum Stillstand kam. Dabei wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeschlossen, da sich die Fahrertür nicht mehr öffnen ließ. Entgegen der Alarmierung waren die Insassen aber nicht eingeklemmt.

An der Einsatzstelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte die beiden Insassen stabil und ansprechbar vor. Um den Fahrer aus seinem Fahrzeug zu befreien, musste lediglich etwas Erde aus dem Straßengraben ausgehoben werden, danach ließ sich die Tür öffnen.

Beide Insassen wurden daraufhin dem Rettungsdienst übergeben und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ursache des Unfalls war vermutlich ein internistischer Notfall, den der Fahrer erlitt.

Nach einer knappen Dreiviertelstunde war der Einsatz für die Feuerwehr wieder beendet. Etwa 30 Einsatzkräfte mit sechs Einsatzfahrzeugen aus Marsberg, Bredelar, Beringhausen und Padberg waren unter der Leitung des stellvertretenden Wehrleiters Martin Hünemeyer im Einsatz.

Der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen aus Marsberg und Adorf vor Ort. Für die Dauer des Einsatzes war die Bundesstraße in Richtung Messinghausen komplett gesperrt. (Feuerwehr Marsberg)

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NETZE/BUHLEN. Auf der Bundesstraße 485, zwischen Netze und Buhlen, ereignete sich am Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall. Drei Personen wurden verletzt.

Gegen 14.15 Uhr befuhr ein 53-Jähriger aus der Gemeinde Schauenburg (Landkreis Kassel) mit seinem schwarzen Ford Focus die Bundesstraße 485 aus Netze in Richtung Buhlen. Ihm entgegen kam eine 49-Jährige aus Waldeck mit ihrem blauen Ford Focus ST.

Auf Höhe des Abzweigs nach Waldeck wollte die Frau dann nach links abbiegen, übersah dabei aber das entgegenkommende Fahrzeug des Mannes und seiner Ehefrau. Die Fahrzeuge prallten frontal zusammen und erlitten einen Totalschaden. Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 40.000 Euro geschätzt.

Die drei beteiligten Personen erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst behandelt, der zudem bei der Verkehrsregelung vor Ort unterstützte. Das Abschleppunternehmen Heidel übernahm den Abtransport der Fahrzeuge. 

Über die Dauer des Einsatzes war die Bundesstraße nur einspurig befahrbar. 

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STAUFENBERG. In der Nacht zu Mittwoch geriet ein Kleintransporter bei Staufenberg (Niedersachsen) auf der regennassen Fahrbahn der Autobahn 7 ins Schleudern und krachte daraufhin mehrfach in die Mittelschutzplanke. Der 60 Jahre alte Fahrer des Wagens zog sich dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde anschließend in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Zwei andere Verkehrsteilnehmer fuhren auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden offenbar über Trümmerteile und beschädigten sich dabei möglicherweise ihre Fahrzeuge. Aufgrund des Unfalls und der durch die Verunreinigungen der Fahrbahn mit Erde erforderlichen Reinigungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Süden für etwa eine halbe Stunde voll und im weiteren Verlauf noch der linke Fahrstreifen gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.10 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der 60-Jährige aus der Region Hannover war mit seinem Ford Transit auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs. Etwa anderthalb Kilometer hinter der Anschlussstelle Lutterberg war er während starken Regenfalls im Bereich einer Linkskurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in Schleudern geraten.

Im weiteren Verlauf drehte sich der Kleintransporter und stieß mehrfach gegen die Mittelschutzplanke, wobei sich der 60-Jährige schwer verletzte. An seinem Fahrzeug entstand ein Totalschaden von etwa 18.000 Euro. Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden waren dann ein anderer Ford Transit sowie ein Ford Focus über Trümmerteil gefahren, die durch die Wucht des Aufpralls dorthin geschleudert worden waren. Noch nicht abschließend geklärt ist, ob an diesen Fahrzeugen ein Schaden entstand. (ots/r)

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