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Dienstag, 22 Dezember 2020 15:25

Unfall zwischen Wirmighausen und Flechtdorf

WIRMIGHAUSEN/FLECHTDORF. Zu schnell unterwegs mit seinem VW Golf war ein 23-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis auf der Kreisstraße 74 am Dienstagmittag.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle war der Syrer gegen 12.30 Uhr mit seinem Golf V auf dem Weg von Wirmighausen in Richtung Flechtdorf. Am Hohenrade, in einer Linkskurve, kam der Fahrer aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Dabei wurden zwei weitere Insassen verletzt. Der Fahrer, ein Mann aus Marsberg, kam mit dem Schrecken davon.

Noch während der Unfallaufnahme fiel den Beamten die geringe Profiltiefe der vorderen Reifen auf - derzeit wird geprüft, ob die Reifen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Die beiden Mitfahrer erlitten Prellungen und Schürfwunden und wurden zur ambulanten Behandlung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Auf etwa 5000 Euro wird der Sachschaden geschätzt.

Link: Unfallstandort am 22. Dezember 2020 bei Flechtdorf.

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SÖMMERDA/WREXEN. Eine Jägerin aus einem Diemelstädter Ortsteil (Landkreis Waldeck-Frankenberg) musste am Samstag um ihr Leben kämpfen - ein Wildschwein griff die 52-Jährige an, es kam zum ungleichen Duell, bei dem die Jägerin mit multiplen Verletzungen davonkam.

Unter Corona-Bedingungen begann die Jagd im Thüringer Wald, an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt, pünktlich um 10 Uhr. Nachdem die Schützin ihre beiden Wachtel geschnallt hatte, müdeten die Stöberhunde einen 80 Kilogramm schweren Keiler auf, den die 52-Jährige mit einem sauberen Schuss auf die Seite legte. 

Gegen 12.30 Uhr nahmen die beiden Wachtel, unterstützt von einer steirischen Bracke und einer deutschen Bracke ein Wildschwein an, das sich in die Buchenrauschen, etwa 70 Meter vom Stand der Jägerin entfernt, eingeschoben hatte. Zu diesem Zeitpunkt glaubte die Hundeführerin, dass es sich um eine angeschweißte Sau handelt - kurzum verständigte sie sich mit den Standnachbarn, nahm ihr Abfangmesser sowie ihre teilgeladene Waffe und wollte die scheinbar verletzte Sau von ihren Leiden erlösen.

Beim Herantreten an die etwa 80 Kilogramm schwere Bache wurde diese schnell aktiv - die Hunde ignorierend, stürzte sich die Bache auf die Jägerin, diese kippte zur Seite und verlor dabei ihr Messer. Lediglich ihre Büchse konnte die 52-Jährige festhalten. Im weiteren Verlauf schüttelte die Sau, die nun ebenfalls in Aktion getretenen Hunde ab und führte den nächsten Angriff auf die Diemelstädterin durch. Mit vorgehaltener Waffe versuchte die Frau die Sau abzuwehren, dabei biss der Schwarzkittel in den Vorderschaft der Büchse. Auch Schläge mit dem Kolben der Waffe führten nicht zum Erfolg, immer wieder wurde die 52-Jährige attackiert, bis der Jägerin ein Schuss auf die Sau gelang, ohne die Hunde zu gefährden. 

Tödlich getroffen blieb die Sau wenige Meter von der Jägerin entfernt und pünktlich zum Jagdende liegen -  Standnachbarn halfen beim Bergen der Sauen, während die Jägerin ihre Blessuren begutachtete. Trotz ihrer eingeschränkten motorischen Fähigkeiten erschien die Frau pflichtbewusst am Montag an ihrer Arbeitsstelle.  (112-magazin.de)

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SACHSENBERG. Im Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg wurde am Donnerstagmorgen ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall verletzt.

Ein 74-Jähriger stellte gegen 6.10 Uhr sein Kraftfahrzeug in der Landesstraße gegenüber der Hausnummer 10 ab - der Sachsenberger wollte anschließend die Straße überqueren um in das dortige Lebensmittelgeschäft zu gelangen.

Wegen Dunkelheit und schlechter Sichtverhältnisse übersah der Mann beim Überqueren der Fahrbahn aber ein in Richtung Dalwigksthal fahrendes Fahrzeug, das von einer 57-Jährigen aus Bad Wildungen gesteuert wurde. Auch diese bemerkte den Mann aufgrund der schwierigen Sichtverhältnisse so spät, dass sie nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Es kam zum Zusammenstoß.

Der 74-Jährige stieß durch den Aufprall gegen die Windschutzscheibe des grauen VW und wurde anschließend auf den Boden geschleudert. Er erlitt dabei leichte Verletzungen.

Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 600 Euro.

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VOLKMARSEN. Für einen Jugendlichen endete die Skateboardfahrt am Montagabend im Krankenhaus - er stürzte und zog sich Verletzungen zu. 

Nach Angaben von Zeugen ereignete sich der Unfall am 5. Oktober um 18.55 Uhr, als der 14-Jährige aus Volkmarsen mit seinem Skateboard den Mühlenweg in Richtung Steinweg befuhr. Weil sich das Board am Bordstein verhakte, stürzte der Jugendliche und prallte mit seinem Körper in die Beifahrerseite eines VW-Golf. 

Ein hinzugerufener Notarzt ließ den Heranwachsenden ins Krankenhaus einweisen. Die Beifahrertür am Golf wurde so stark beschädigt, dass sie ausgewechselt werden muss. Sachschadenshöhe: 1000 Euro. 

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MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Auf der Bundesstraße 252 ereignete sich am Samstagmorgen ein Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen. Der Unfallverursacher besitzt keine gültige Fahrerlaubnis.

Gegen 8.30 Uhr befuhr ein 23-Jähriger mit seinem roten Opel Astra die Bundesstraße von Mengeringhausen in Richtung Twiste. In einer Linkskurve verlor der Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Danach schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn und stieß dort mit der rechten Seite eines entgegenkommenden gelben VW Transporters zusammen. Der Opel prallte wieder gegen die Leitplanke und kam schließlich zum Stillstand.

Um 8.43 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen alarmiert, weil eine Person im VW eingeschlossen war und sich nicht aus eigener Kraft befreien konnte. Insgesamt machten sich unter Einsatzleitung von Wehrführer Dennis Kastenhuber 44 Einsatzkräfte auf den Weg zum Unfallort. Mit hydraulischem Rettungsgerät konnten die Kameradinnen und Kameraden die 61-Jährige aus dem VW befreien. Außerdem kümmerten sich die Kräfte um die Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe und sicherten die Straße.

Der 23-jährige Bad Arolser und ein Kleinkind im Opel wurden nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt. Ebenfalls leicht verletzt wurden der 63-jährige Mengeringhäuser und seine 61-jährige Beifahrerin. Alle Beteiligten wurden in Krankenhäuser und Kliniken transportiert. Unverletzt blieben zwei Hunde, die sich zum Unfallzeitpunkt im VW befanden.

Die Bundesstraße war für die Dauer des Einsatzes für etwa 1,5 Stunden gesperrt. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 23-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Den entstandenen Gesamtsachschaden gibt die Bad Arolser Polizei mit rund 10.000 Euro an. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

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BATTENBERG. Zwei Verkehrsunfälle ereigneten sich am 26. August in Battenberg.

Zunächst wurden die Frankenberger Beamten um 8.40 Uhr auf die Landesstraße 3478 gerufen. Ein 48-Jähriger war mit seinem BMW X3 auf der Dodenauer Straße in Richtung Landesstraße 3382 unterwegs. Auf Höhe einer Bushaltestelle fielen dem Mann nach Angaben der Polizei die Augen zu - er kollidierte in Folge des Sekundenschlafs mit dem Schild einer Verkehrsinsel.

Am BMW entstand Sachschaden in Höhe von 1000 Euro, der Schaden am Schild wird mit 100 Euro beziffert. Glücklicherweise blieb der 48-Jährige unverletzt.

Um 15.50 Uhr wurden die Beamten dann zu einem Verkehrsunfall in die Senonchesstraße in Battenberg alarmiert. 

Ein 16-Jähriger aus der Gemeinde Burgwald befuhr mit seinem Roller die Senonchesstraße vom Schwimmbad in Richtung Wohngebiet Eisenberg. Auf Höhe der Schule übersah der junge Fahrer eine 53-Jährige aus Korbach, die mit ihrem roten VW Golf vom dortigen Parkplatz auf die Senonchesstraße in Richtung Schwimmbad abbiegen wollte.

Im Einmündungsbereich kollidierte der 16-Jährige mit der Fahrerseite des vorfahrtsberechtigten VW und kam zu Fall. Leicht verletzt wurde er mit einem RTW in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg transportiert. Sein 15-jähriger Mitfahrer und die 53-jährige Korbacherin blieben unverletzt.

Der Sachschaden am Roller wird auf etwa 300 Euro geschätzt, der am VW auf ungefähr 2000 Euro.

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BAD ZWESTEN/BRAUNAU. Bezüglich einer Verkehrsunfallflucht auf der Bundesstraße 485 ermittelt derzeit die Bad Wildunger Polizei.

Um 10.48 Uhr befuhr ein bislang Unbekannter mit seinem weißen Lastkraftwagen die Bundesstraße von Bad Zwesten in Richtung Braunau. Auf der Bundesstraße wurden zu diesem Zeitpunkt Bauarbeiten abgeschlossen.

Der Unbekannte überholte die dortigen Bauarbeiter, übersah dabei aber zwei entgegenkommende Motorradfahrer aus Zwiesel (Bayern). Während ein 53-Jähriger mit seinem Motorrad der Marke Triumph noch rechtzeitig abbremsen konnte, war ein 54-Jähriger mit seiner Honda von dem Überholmanöver überrascht und geriet in den Straßengraben. Dabei verletzte er sich leicht.

Ohne sich um seine Pflichten zu kümmern, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt in Richtung Braunau fort. An der Honda entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

Die Bad Wildunger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zum Fahrer oder dessen Fahrzeug werden unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegengenommen.  

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HOLZHAUSEN. Erneut rückten die Wehren der Stadt Hatzfeld am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall im Ortsteil Holzhausen aus. Aus bislang ungeklärten Gründen kam eine 20-jährige Hatzfelderin innerorts, von Hatzfeld kommend, nach links von der Fahrspur ab und kollidierte auf der Hauptstraße mit einem entgegenkommenden Linienbus.

Gegen 15.18 Uhr wurden die Wehren Holzhausen, Hatzfeld, Eifa und Reddighausen unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" zur Einsatzstelle alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg.

Vor Ort stellte sich heraus, dass die Fahrerin nicht eingeklemmt war. Dennoch wurde eine rückenschonende Rettung unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Haffner eingeleitet. So wurden die Fahrzeugtüren der Fahrerseite und die B-Säule mittels hydraulischem Rettungsgerät entfernt, der Fahrersitz nach hinten geklappt, die schwer verletzte Fahrerin mit einem Spineboard gerettet und anschließend dem Rettungsdienst übergeben.

Nach medizinischer Erstversorgung vor Ort wurde sie in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Der Busfahrer blieb unverletzt. Zusätzlich wurde der Brandschutz durch die Feuerwehr während der Einsatzarbeiten sichergestellt und die Einsatzstelle abgesichert.

Der völlig zerstörte Ford Fiesta, an dem nach Angaben der Frankenberger Polizei wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro entstand, wurde vom Abschleppunternehmen AVAS abtransportiert und die Fahrbahn abschließend gereinigt.

Fahrbereit blieb hingegen der Linienbus - dennoch entstand an diesem laut Busfahrer ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Gegen 17 Uhr war der Einsatz beendet und die Einsatzkräfte konnten wieder abrücken.


Am 14. August mussten die Hatzfelder Wehren bereits zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen Holzhausen und Laisa ausrücken.

Link: Motorradfahrer rutscht in Gegenverkehr: Tödlicher Unfall bei Holzhausen (14. August 2020)

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BAD WILDUNGEN. Verhältnismäßig glimpflich ausgegangen ist am Montag ein Unfall im Bad Wildunger Stadtteil Reinhardshausen - ein Opel touchierte einen Rollstuhlfahrer, dieser stürzte und wurde ins Krankenhaus transportiert.

Wie die Polizei in Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall am Montag um 15 Uhr in der Güter-Hartenstein-Straße. Dort setzte eine 52-jährige Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis ihren roten Opel rückwärts aus einer Parklücke auf die Fahrbahn heraus, übersah dabei aber einen Rollstuhlfahrer auf dem Gehweg. Dieser konnte sich selbst nicht mehr rechtzeitig aus der Gefahrenzone bringen - der Corsa schob den Rollstuhl über die Bordsteinkante und der Mann kam zu Fall. Er wurde vom eintreffenden Notarzt erstversorgt.

Anschließend kam der Bad Wildunger in das Stadtkrankenhaus. Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin.de)

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FREBERSHAUSEN/FRANKENAU. Leicht verletzt wurde ein 17-Jähriger am Freitagvormittag bei einem Alleinunfall zwischen Frebershausen und Frankenau.

Gegen 9.10 Uhr befuhr der junge Mann mit seiner Yamaha die Landesstraße 3332 von Frebershauen in Richtung Frankenau. In einer Rechtskurve verlor der Fahrer auf regennasser Fahrbahn und aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über das Leichtkraftrad, stürzte und rutschte über die Fahrbahn.

Leicht verletzt wurde der 17-Jährige nach der Erstversorgung mit einem RTW in ein Krankenhaus transportiert. An der Maschine entstand Sachschaden in Höhe von 2500 Euro.   

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