Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verletzung

STAUFENBERG. In der Nacht zu Mittwoch geriet ein Kleintransporter bei Staufenberg (Niedersachsen) auf der regennassen Fahrbahn der Autobahn 7 ins Schleudern und krachte daraufhin mehrfach in die Mittelschutzplanke. Der 60 Jahre alte Fahrer des Wagens zog sich dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde anschließend in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Zwei andere Verkehrsteilnehmer fuhren auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden offenbar über Trümmerteile und beschädigten sich dabei möglicherweise ihre Fahrzeuge. Aufgrund des Unfalls und der durch die Verunreinigungen der Fahrbahn mit Erde erforderlichen Reinigungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Süden für etwa eine halbe Stunde voll und im weiteren Verlauf noch der linke Fahrstreifen gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.10 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der 60-Jährige aus der Region Hannover war mit seinem Ford Transit auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs. Etwa anderthalb Kilometer hinter der Anschlussstelle Lutterberg war er während starken Regenfalls im Bereich einer Linkskurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in Schleudern geraten.

Im weiteren Verlauf drehte sich der Kleintransporter und stieß mehrfach gegen die Mittelschutzplanke, wobei sich der 60-Jährige schwer verletzte. An seinem Fahrzeug entstand ein Totalschaden von etwa 18.000 Euro. Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden waren dann ein anderer Ford Transit sowie ein Ford Focus über Trümmerteil gefahren, die durch die Wucht des Aufpralls dorthin geschleudert worden waren. Noch nicht abschließend geklärt ist, ob an diesen Fahrzeugen ein Schaden entstand. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Samstag, 21 September 2019 17:36

Niederländer bei Motorradunfall schwer verletzt

RENGERSHAUSEN. Bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 126 verletzte sich ein 67-Jähriger am Samstag um 14 Uhr schwer.

Der Niederländer war mit seiner BMW auf der Kreisstraße von Frankenberg in Richtung Rengershausen unterwegs. Kurz vor Rengershausen verlor der Mann in einer Linkskurve die Kontrolle über die Maschine und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Durch den Sturz verletzte sich der Mann schwer, er wurde mit einem Rettungshubschraube in die Klinik nach Marburg transportiert. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro.

- Anzeige -



Publiziert in Polizei

BATTENFELD. Am Ortsausgang von Battenfeld ereignete sich am Freitagnachmittag um 14.34 Uhr ein Zusammenstoß mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 20-Jähriger mit seinem schwarzen Alfa Romeo die Edertalstraße aus Battenberg in Richtung Battenfeld. Aus ungeklärter Ursache geriet der Mann dann auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem weißen Ford Transit eines 26-Jährigen.

Durch den Zusammenstoß wurde der 20-Jährige leicht verletzt, ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Der 26-Jährige blieb unverletzt.

Den Sachschaden am Ford und am Alfa Romeo schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation zusammen auf etwa 10.000 Euro. Für die Einsatzdauer regelte die Polizei den Verkehr vor Ort.

- Anzeige -


Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich bereits am 21. Juli eine Straftat in Frankenberg. Am frühen Sonntagmorgen, gegen 4.10 Uhr, schlug ein unbekannter Täter einen 47-Jährigen in der Marburger Straße in Frankenberg nieder.

Der alkoholisierte Mann befand sich auf dem Heimweg, als er plötzlich von hinten angesprochen und unmittelbar danach niedergeschlagen wurde. Der Geschädigte erstattete nach der Tat Anzeige bei der Polizeistation Frankenberg. Der unbekannte Täter konnte im Rahmen der ersten Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden. Eine Personenbeschreibung liegt derzeit noch nicht vor.

Der 47-Jährige erlitt mehrere Verletzungen im Gesicht. Aufgrund einer Augenverletzung musste er stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

MARBURG-CAPPEL. Nach einem Vorfall am späten Sonntagabend hat die Polizei gegen eine Frau im mittleren Alter Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Zwei Personen mussten zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik gebracht werden.

Nach Angaben der Marburger Polizei war ein 49 Jahre alter Mann gegen 23.35 Uhr mit seinem angeleinten Hund (Border Collie Mix) in der Moischter Straße unterwegs. Seinen Angaben zufolge befand sich die Frau mit zwei Bulldoggen auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Beide Hunde sollen zu diesem Zeitpunkt nicht angeleint gewesen sein. Die Bulldoggen rannten auf den Hund des Mannes zu und griffen diesen an. Der 49-Jährige versuchte seinen Vierbeiner zu schützen und erlitt dabei Bisswunden an beiden Händen.

Während der Attacke der Bulldoggen stürzte der Mann zu Boden und erlitt Schürfwunden an beiden Beinen und am Kopf. Die Frau wurden eigenen Angaben zufolge kurz vor der Attacke ebenfalls von ihren Bulldoggen umgerissen, stürzte und erlitt eine Platzwunde am Kopf. Beide mussten zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik gebracht werden. Der Hund des Opfers wurde zu einem Tierarzt gebracht und dort behandelt.

Die Polizei sucht nun Zeugen für das Geschehen in der Nacht und fragt: Wer hat die Attacke beobachtet? Wer kann Angaben dazu machen, ob die Bulldoggen vor dem Angriff angeleint waren? Hinweise bitte an die Polizeistation Marburg - die Telefonnummer lautet 06421/4060. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN. Zu einem leichten Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag in Sachsenhausen.

Gegen 15.55 Uhr befuhr ein 53-jähriger Kasseler mit seinem Motorrad die Bundesstraße 485 in Richtung der Bundesstraße 251. Er übersah einen Ölteppich auf der Fahrbahn, rutschte mit dem Hinterrad weg und kam zu Fall. 

Seine ebenfalls 53-jährige Frau verletzte sich dadurch leicht am Knie und musste behandelt werden. Die Feuerwehr rückte aus, um das Öl bestmöglich abzustreuen und zu entfernen. Am Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 400 Euro.

Der Verursacher der Öllache ist bislang nicht bekannt. Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.

- Anzeige -


Publiziert in Polizei

HÖXTER/GODELHEIM. Am Donnerstag kam es gegen 15.40 Uhr, auf der Bundesstraße 64 zwischen Höxter und Godelheim, zu einem Unfall. Zur angegebenen Uhrzeit verunfallte ein ein 31-jähriger Mann aus Höxter mit seinem BMW und verletzte sich dabei leicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann die Bundesstraße 64 in Richtung Höxter. Kurz nach dem Bahnübergang am Taubenborn kam er nach einer Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab, anschließend prallte der BMW gegen einen Erdwall am Fahrbahnrand und überschlug sich.

Durch das Unfallgeschehen wurde der Fahrer leicht verletzt, er wurde im Anschluss in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Am BMW entstand ein Schaden von 8500 Euro. Da der Pkw nicht mehr fahrbereit war, wurde er abgeschleppt. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in HX Polizei
Freitag, 26 April 2019 15:19

Transporter fliegt in Graben: Fahrer verletzt

LIESCHENSRUH/BERGHEIM. Gegen 12.20 Uhr befuhr ein 20-jähriger Mann aus Kassel die Landesstraße 3383 von Lieschensruh in Richtung Edertal-Bergheim. 

Beim Durchfahren einer Linkskurve kam das Fahrzeug auf Grund der nassen Fahrbahn und nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Graben sowie eine anschließende Böschung und prallte dann gegen einen Felsvorsprung.

Durch den Aufprall wurde der Mercedes Sprinter auf die Seite geworfen, am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt, es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro.

- Anzeige -


Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Zu einem kleineren Unfall kam es am Dienstagmittag gegen 12.20 Uhr in der Frankenberger Hainstraße. Eine Person wurde leicht verletzt.

Zur benannten Uhrzeit bat ein 81-Jähriger seinen 82-jährigen Bekannten, dessen silbernen Ford Focus rückwärts aus der Einfahrt auf die Hainstraße zu fahren. Dieser setzte sich in das Auto, legte den Rückwärtsgang ein und übersah beim Zurücksetzen den 81-jährigen Fahrzeughalter. 

Der Wagen rollte dem älteren Mann über den Fuß, woraufhin dieser sich über leichte Schmerzen im Bein beklagte. Unklar ist, warum die beiden Männer dann die Polizei riefen - diese konnte den Unfall an Ort und Stelle zwar aufnehmen, den beiden ansonsten aber nicht weiterhelfen. Daher machten die Beamten sich wieder auf den Rückweg zur Polizeistation.

Der Sachschaden wird mit 0 Euro beziffert.

- Anzeige -


Publiziert in Polizei
Schlagwörter

MEERHOF/OBERMARSBERG/MARSBERG. Drei größere Einsätze binnen weniger Stunden forderten am Dienstagnachmittag die Feuerwehren aus dem Marsberger Stadtgebiet: Während bei Bränden in Meerhof und Obermarsberg nur Sachschaden entstand, musste bei einem Zimmerbrand in Marsberg eine pflegebedürftige Person mit der Drehleiter gerettet werden. Zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden bei diesem Einsatz verletzt.

Gegen 13.45 Uhr wurden die Löschgruppen aus Meerhof, Wstheim, Oesdorf und Essentho sowie der Löschzug Marsberg mit ELW und DLK nach Meerhof alarmiert. Im Abstellraum eines Wohnhauses kam es zu einem Feuer an einem Holzvergaserofen - zu nah an dem Ofen abgestellte Holzbriketts gerieten in Brand und verursachten eine starke Rauchentwicklung. Als die ersten Einsatzkräfte aus Meerhof eintrafen, quoll bereits dichter Rauch aus dem Dach des Hauses.

Das Brandgut konnte aber mit Kleinlöschgerät schnell abgelöscht und ins Freie gebracht werden. Dazu ging ein Trupp unter Atemschutz vor. Anschließend wurde das Haus belüftet und rauchfrei gemacht. Mit Messgeräten wurde diese Maßnahme begleitet, bis die Wohnung an den Eigentümer übergeben werden konnte. Die anwesenden Hausbewohner wurden vor Ort vom Rettungsdienst betreut und untersucht, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden und konnten nach Einsatzende wieder in ihre Wohnungen.

Gegen 15.20 gab es dann Alarm für die Löschgruppe Obermarsberg und den Löschzug Marsberg, in Obermarsberg war es zu einem Brand an einem Wohngebäude gekommen. Gemeldet war ein Garagenbrand ohne Menschenleben in Gefahr. Bereits am Feuerwehrhaus Obermarsberg waren Rauch sowie Brandgeruch wahrnehmbar. An der Einsatzstelle konnte nach erster Erkundung festgestellt werden, dass an einer Gartenhütte ein Feuer ausgebrochen war.

Die Überdachung war an das Wohnhaus angebaut. An der Terrasse brannten Holz, Plastikgefäße, Teile der Dachkonstruktion sowie Gartengeräte. Obwohl der Eigentümer das Feuer mit mehreren Feuerlöschern bekämpfte, gelang ihm nur die Eindämmung der Flammen. Ohne diese Maßnahme hätte das Feuer womöglich höheren Schaden angerichtet. Unter Leitung von Brandinspektor Niklas Kreft von der Löschgruppe Obermarsberg ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr zum Brand vor und bekämpfte diesen. Ein weiterer Trupp mit Wärmebildkamera ging in das Wohnhaus vor und kontrollierte hier die Räumlichkeiten. Nachdem die letzten Glutnester gelöscht waren und mittels Wärmebildkamera kein weiteren Brandquellen erkannt wurden, begannen die Wehren mit den Aufräumarbeiten und die Einsatzstelle wurde an den Eigentümer übergeben.

Noch während der Aufräumarbeiten wurden die beiden Wehren um 16.11 Uhr zu einem weiteren Einsatz in die Carolus-Magnus-Straße in Marsberg alarmiert. In einem mehrgeschossigen Mehrfamilienhaus war es zu einem Zimmerbrand gekommen, in der betroffenen Wohnung hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes unter anderem ein bettlägeriger älterer Mann auf. Unter dem Feuer mit Menschenleben in Gefahr wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmiert. Da die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg noch nicht die vorherige Einsatzstelle verlassen hatten, wurden die Löschgruppen aus den benachbarten Orten Westheim, Essentho, Erlinghausen, Bredelar, Beringhausen und Giershagen alarmiert.

Da die Einsatzstelle in Obermarsberg aber bereits nahezu abgearbeitet war, konnten dennoch mehrere Fahrzeuge samt Besatzung zeitnah nach Marsberg abrücken. Vor Ort stellte sich heraus, dass verbranntes Essen auf dem Küchenherd die Ursache für den Brand gewesen war. Einsatzkräfte konnten die Wohnungstür öffnen und das Essen vom Herd nehmen. Der ältere Hausbewohner konnte nicht über das Treppenhaus ins Freie gebracht werden, sondern musste über die Drehleiter aus dem 2. Obergeschoss gerettet werden.

Da die Wohnung durch den Brand stark verraucht war, wurde er in das Marsberger Krankenhaus gebracht. Zwei Einsatzkräfte des Löschzugs Marsberg, die unter Atemschutz vorgegangen waren, mussten während des Einsatzes ebenfalls zum Krankenhaus, Kreislaufprobleme waren die Ursache, so Einsatzleiter Alfons Kleffner. Nach erfolgten Lüftungsmaßnahmen der betroffenen Räumlichkeiten konnten nach anderthalb Stunden die letzten Einsatzkräfte abrücken.

- Anzeige -



Publiziert in HSK Feuerwehr
Seite 5 von 9

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige