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BAD DRIBURG/NEUENHEERSE. Drei beschädigte Autos, ein umgestürzter Anhänger sowie zwei verletzte Personen - das ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am 21. Februar auf der Landesstraße 828 in Höhe der Abfahrt Neuenheerse ereignete.

Gegen 5.10 Uhr wollte der Fahrer eines VW Tiguan mit seinem Anhänger von der L 828 kommend nach links auf die L 954 in Richtung Neuenheerse abbiegen. Ihm kam ein, mit zwei Personen besetzter, Seat Leon in Fahrtrichtung Buke entgegen. Es kam zum Zusammenstoß, bei diesem stürzte der Anhänger des Tiguan um.

Der VW wurde noch gegen einen grauen BMW geschleudert, der an der Haltelinie der Kreuzung aus Richtung Neuenheerse wartete. Die beiden Männner im Seat wurden verletzt und ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Insgesamt wird der Sachschaden an allen beteiligten Fahrzeugen auf rund 25.000 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Sonntag, 17 Februar 2019 14:38

Postbote angefahren und schwer verletzt

WINTERBERG/NIEDERSFELD. Am Samstag befuhr ein 41-Jähriger aus Winterberg die Ruhrstraße in Niedersfeld und beabsichtigte, nach links in die Grönebacher Straße abzubiegen.

Hierbei übersah er einen 41-jährigen Postboten, der an der Einmündung von rechts nach links die Grönebacher Straße überquerte. Folglich kam es zum Unfall - durch den Zusammenstoß wurde der Fußgänger schwer verletzt. Er wurde durch einen Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Die Höhe des Sachschadens beträgt nach ersten Schätzungen etwa 4.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

SOMPLAR/FRANKENBERG. Bei einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 wurde ein 28-Jähriger am Mittwochnachmittag leicht verletzt.

Gegen 16.20 Uhr befuhr der Mann die Strecke zwischen Somplar und Frankenberg. Nach einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über seinen MINI, drehte sich und überschlug sich anschließend. Das Fahrzeug kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Durch den Unfall entstand am elf Jahre alten MINI Sachschaden von 5000 Euro; der Fahrer verletzte sich leicht. Zur weiteren Behandlung und Untersuchung wurde der 28-Jährige anschließend an die Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht.

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL.  Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochvormittag in Rosenthal. Eine 68-jährige Frau aus Lehnhausen befuhr mit ihrem weißen Renault Scenic gegen 10.40 Uhr die Straße "Fischtor" aus Frankenberg kommend in Richtung Gemünden.

In einer Rechtskurve kam die Frau aus noch nicht geklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, raste in ein Schaufenster der Firma Möscheid und prallte gegen einen Betonpfeiler der Bau- und Sanitärfirma. Dabei wurde das Fahrzeug völlig zerstört und landete etwa 30 Meter weiter auf der Kirchhainer Straße. Die Beifahrerin konnte sich allein aus dem Autowrack befreien und von der eintreffenden Notärztin versorgt werden.

Weitaus schlimmer hatte es die Fahrerin des Scenic erwischt: die 68-Jährige musste mit hydraulischem Schneidwerkzeug aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Dazu waren 25 Ehrenamtliche der Feuerwehren Gemünden, Roda und Rosentahl alarmiert worden, die mit der Rettungsschere das Dach entfernten und anschließend die verletzte Frau körperschonend mittels Spineboard aus dem Pkw zogen und dem Rettungsteam übergaben. Des weiteren wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen, sowie die Straße gereinigt. Im Nachgang halfen die Einsatzkräfte bei der "Entsorgung" des Fahrzeugs. Die Einsatzleitung hatte Marc-André Noll übernommen.

Zunächst  war der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel angefordert worden, um auf dem Sportplatz zu landen. Dieses Vorhaben wurde aus bislang nicht bekannten Gründen geändert. Während die Beifahrerin mit schweren Verletzungen nach Frankenberg transportiert wurde, musste die 68-Jährige mit dem zweiten RTW nach Marburg in die Klinik verlegt werden.

Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Straße komplett durch die Frankenberger Polizei gesperrt werden. Insgesamt entstand Sachschaden von 27.000 Euro, wobei allein 20.000 Euro Reparaturkosten bei der Firma Möscheid auflaufen werden. Der Pkw steht mit wirtschaftlichem Totalschaden von 7000 Euro in den Büchern. Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Polizeistation Frankenberg.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 23 Dezember 2018 12:43

Gartenhütten abgebrannt: 100.000 Euro Schaden

HÖXTER. Einem Feuer fielen in der Nacht zu Samstag zwei Gartenhütten in einer Kleingartenanlage am Steinkrugsweg zum Opfer.

Gegen 1.30 Uhr wurde der Feuerwehr ein Feuerschein im Bereich der Gartenanlage gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten stellten zunächst eine brennende Gartenhütte fest, das Feuer griff jedoch auch auf eine unmittelbar daneben stehende Hütte über.

Zwei Pferde, ein Pony, Ziegen und ein Hund, die sich auf den Grundstücken befanden, konnten vor den Flammen gerettet werden. Durch asbesthaltige Baumaterialien wurden die Löschmaßnahmen erheblich erschwert. Die Höxteraner Feuerwehr wurde dabei durch Einsatzkräfte aus den benachbarten niedersächsischen Gemeinden unterstützt.

Auch die untere Wasserbehörde wurde an die Brandstelle gerufen, um zu klären, ob durch die Löscharbeiten Gefahren für Gewässer zu befürchten sind. Der Brandsachbearbeiter der Kriminalpolizei nahm am Morgen die Ermittlungen zur bisher ungeklärten Brandursache auf.

Ein 19-jähriger Feuerwehrmann erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 100.000 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in HR Feuerwehr
Donnerstag, 22 November 2018 15:27

Fußgänger als Unfallbeteiligter sowie Zeugen gesucht

MARBURG. Mitten auf der Fahrbahn bewegte sich ein Fußgänger am Donnerstagmorgen, am 22. November, auf der Beltershäuser Straße, wodurch es zu einem Unfall kam.

Eine 39-jährige Skoda Fahrerin, die in Richtung der Südspange unterwegs war, touchierte den etwa 60 Jahre alten, insgesamt dunkel gekleideten Mann mit dem linken Außenspiegel am rechten Arm. Der Vorfall ereignete sich gegen 7.30 Uhr etwa 120 Meter vor der Kreuzung zur Cappeler Straße. Der Senior klagte nach der Kollision über Schmerzen. Die Unfallbeteiligten sprachen nach dem Vorfall kurz auf dem Parkplatz des Tegut-Marktes miteinander. Der ältere Mann soll dort sinngemäß geäußert haben, er habe keine Zeit und auch kein Interesse an der Unfallaufnahme durch die Polizei. Danach verließ er trotz der Aufforderung zu warten den Parkplatz in grobe Richtung der Marburger Straße, bzw. der Schubertstraße.

Der Senior sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent, ist etwa 170 cm groß, kräftig und hat grau melierte, kurze Haare. Zum Unfallzeitpunkt herrschte reger Fahrzeugverkehr. Daher hofft die Polizei darauf, dass Autofahrer den Vorfall beobachtet haben. Der Schaden an dem Skoda beträgt 150 Euro. Unfallzeugen sowie der betroffene Fußgänger werden gebeten, Kontakt mit der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060, aufzunehmen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am Freitagmorgen in der Großen Allee in Bad Arolsen. Ein elfjähriger Junge wurde angefahren und verletzt.

Gegen 7.35 Uhr befuhr ein Elfjähriger mit seinem Fahrrad den Fahrradweg der Großen Allee in Richtung der Schulen. Auf Höhe der Teichstraße hielt der Junge an, da sich aus der Straße ein Fahrzeug näherte. 

Die Fahrerin des Fahrzeugs stoppte, sodass der Elfjährige zur Weiterfahrt ansetzte. Zu diesem Zeitpunkt fuhr allerdings auch der Wagen wieder an und kollidierte mit dem Jungen. Einen Sturz konnte er zwar vermeiden, jedoch wurde er vom Auto am Oberschenkel getroffen. 

Beim Fahrzeug handelt es sich vermutlich um einen dunklen VW Caddy mit Korbacher Kennzeichen, dieser setzte die Fahrt einfach fort, hielt laut Zeugenaussagen aber kurze Zeit später in der Großen Allee wieder an. Den Zeugenaussagen zufolge soll sich eine Frau am Steuer befunden haben - um den Elfjährigen kümmerte sich die Fahrerin aber nicht.

Auch der Junge fuhr weiter, verständigte aber in der Schule seine Eltern, die ihn in das Krankenhaus brachten. Dort wurde die Prellung am rechten Oberschenkel ambulant behandelt. Am Fahrrad entstand kein Sachschaden.

Die Bad Arolser Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise bezüglich der Fahrerin oder des Fahrzeugs geben können. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 31 Oktober 2018 08:59

Rollerfahrer stürzt und verletzt sich

BAD WILDUNGEN/ODERSHAUSEN. Am Montagnachmittag kam es im Bad Wildunger Ortsteil Odershausen zum Alleinunfall eines Rollerfahrers.

Ein 62-jähriger Mann befuhr gegen 16.15 Uhr die Wildunger Straße in Richtung Pärnerweg. In einer scharfen Rechtskurve rutschte der Roller weg und brachte den Mann zu Fall. 

Durch den Sturz zog sich der Fahrer leichte Verletzungen zu, auch der Roller wurde beschädigt. 

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DODENAU/BATTENBERG. Am Mittwochvormittag kam es zwischen Dodenau und Battenberg, auf der Landesstraße 3382, zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Gegen 11.15 Uhr befuhr eine 32-jährige Frau aus einem Battenberger Ortsteil mit ihrem silbernen Opel Astra die Landesstraße von Dodenau in Richtung Battenberg. Auf Grund der stark abschüssigen und nassen Fahrbahn brach das Heck des Opels in einer scharfen Linkskurve aus, woraufhin der Wagen mit einem entgegenkommenden Renault Captur zusammenstieß.

Der mit drei Personen besetzte Renault drehte sich auf Grund der Kollision um 180 Grad und kam am Straßenrand zum Stehen. Die 60-jährige Fahrerin des silbernen Renault wurde schwer, die beiden anderen Personen, ein 13-jähriges Kind und eine 28-jährige Frau aus Angermünde, leicht verletzt. Die 32-jährige Opelfahrerin blieb nach eigenen Aussagen unverletzt.

Zur weiteren Versorgung wurde die 60-jährige Frau in das Frankenberger Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro.

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ADORF/GIERSHAGEN. Ein Unfall mit drei verletzten Personen auf der Kreisstraße 88 rief am Samstagnachmittag die Wehren aus Adorf und Giershagen auf den Plan - die Korbacher Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, Notärzte und drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Wehren aus Diemelsee und Giershagen rücken aus

Alarmiert wurden die Wehren mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, eine Person eingeklemmt" um 17.22 Uhr. Daraufhin rückte Einsatzleiter Torsten Behle mit 25 Freiwilligen zur Unfallstelle an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen aus. Bei Eintreffen der Wehr stellte sich heraus, das die verunfallten Personen bereits aus dem Fahrzeugwrack befreit werden konnten. Die eintreffenden Notärzte versorgten die Verletzten und forderten den Rettungshubschrauber aus Kassel zur Unterstützung an.

Straße gesperrt, Hubschrauber angefordert

Zwischenzeitlich ließ Behle die Giershagener Wehr alarmieren, um die Kreisstraße 88 von Norden her abzusichern und zu sperren. Dies geschah in Absprache mit den Beamten der Polizeistation Korbach. Ebenso wurde die Strecke von Adorf in Richtung Giershagen abgesperrt, auch deshalb, um abfahrende Rettungswagen nicht zu behindern und den angeforderten Hubschrauber aus Kassel sicher auf der Kreisstraße landen zu lassen.

Das Team des  Rettungshubschraubers übernahm einen Patienten; die Hauptkommissarin der Bundespolizei flog um 18.21 Uhr in Richtung Kassel davon. Die beiden anderen Patienten wurden nach der medizinischen Erstversorgung mit RTWs in Krankenhäuser nach Korbach und Bad Arolsen transportiert. Wie schwer die Verletzungen sind, stand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme durch die Polizei nicht fest.

Was war passiert?

Gegen 17.15 Uhr war ein mit drei Personen besetzter Audi aus Richtung Adorf nach Giershagen unterwegs. In Höhe einer Feldscheune (siehe Link) kam der 18-jährige Fahrer mit seinem A4 nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet mit der Front gegen einen betonierten Wasserdurchlass, hob ab, überschlug sich und blieb anschließend in einem Weizenfeld auf dem Dach liegen. Dabei wurde der graue Audi A4 mit Oldenburger Kennzeichen (OL) völlig zerstört. Die drei verletzten aus Ganderkesee hatten Glück im Unglück, sagte Einsatzleiter Torsten Behle gegenüber 112-magazin. Behle hob die gute Zusammenarbeit der Organisationen hervor, die sich im Laufe der Jahre immer besser entwickelt habe. Auch diesmal habe alles perfekt harmoniert, so Behle. Da noch einige Familienangehörige in der wartenden Kolonne unterwegs waren, wurde die Notfallseelsorge hinzugezogen. Pfarrer Jörg Schultze aus Heringhausen übernahm diese Aufgabe.


Straube schleppt ab

Um die Straße für den Verkehr freizumachen, wurde die Firma Straube mit der Bergung des Audis beauftragt. Mit der Seilwinde eines Feuerwehrfahrzeugs unterstützten die Einsatzkräfte den Abschlepper. Gegen 18.50 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen.

Link: Unfallstandort, Kreisstraße 88 am 13. Oktober 2018

Publiziert in Polizei
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