Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: L 3078

ADORF. "Das war ein Einsatz, den man so schnell nicht vergisst - im positiven Sinne", sagt der stellvertretende Gemeindebrandinspektor von Diemelsee, Torsten Behle, über einen Verkehrsunfall im Sommer bei Adorf. Unvergessen bleiben Behle und den anderen Brandschützern nämlich die Ersthelfer, die Außergewöhnliches leisteten, um einem verunglückten Motorradfahrer beizustehen. In der heutigen Folge unserer Adventsserie sagt die Feuerwehr diesen Helfern "danke".

Nach einer Ausfahrt an den Diemelsee Anfang Juli will ein 19 Jahre alter Motorradfahrer aus Bad Lippspringe auf der Strecke zwischen Rhenegge und Adorf ein Auto überholen, doch es kommt zum seitlichen Zusammenstoß zwischen der Maschine und dem Mazda. Der 19-Jährige kommt zu Fall und stürzt dabei so unglücklich, dass er mit einem Bein in den hinteren linken Radkasten des Autos gerät und dort eingeklemmt wird. Neben dem Notarzt und einem Rettungswagen wird daher auch die Feuerwehr alarmiert.

Feuerwehr rechnet mit dem Schlimmsten
"Als die Alarmierung kam, war die Anspannung bei allen schon ernorm", berichtet Torsten Behle, der als Vizechef der Diemelsee Wehren an diesem Sommerabend den Einsatz leitet. "Mit dem Stichwort 'eingeklemmter Motorradfahrer in Pkw' fährt man nicht oft in den Einsatz". Dementsprechend habe er wie auch seine Kameraden mit dem Schlimmsten gerechnet.

Ersthelfer befreien Schwerverletzten
Was Behle und die übrigen Einsatzkräfte dann erleben, überrascht alle: Mehrere Ersthelfer haben sich bereits hervorragend um den Verunglückten gekümmert und ihn sogar aus seiner ungewöhnlich-misslichen Lage befreit - kurzerhand hatten die Ersthelfer das Auto aufgebockt und das Rad abmontiert. "Mit einem solch professionellen Engagement hatte wirklich keiner gerechnet", sagt Behle im Rückblick, "so eine tolle Hilfe kann sich wirklich jeder Verunfallte nur wünschen".

Ersthelfer, Feuerwehrleute, Rettungsdienst, Notarzt, Polizei und die später hinzu kommende Besatzung des Bielefelder Rettungshubschraubers Christoph 13 hätten "wirklich Hand in Hand gearbeitet", lobt der Einsatzleiter: "Das war mehr als Erste Hilfe leisten, das war eine vorbildliche Menschenrettung". Dies sei keineswegs selbstverständlich. "Daher möchten wir als Feuerwehr den Ersthelfern nochmals herzlich danken".

"Kein Grund, nicht zu helfen"
Die Ersthelfer Robin Schulte, Juliane Klimpel und Katharina Seewald kommen am Tag nach dem schweren Unfall in einem TV-Beitrag des Hessischen Rundfunks zu Wort und beschreiben ihr Handeln und ihre Motivation: "Es gibt keinen Grund, nicht zu helfen", unterstreicht Katharina Seewald.


Sind auch Sie nach einem Unfall oder Notfall dankbar für Hilfe jedweder Art, die Ihnen zuteil wurde, und wollen diesen Dank loswerden? Dann ist unsere Adventsserie zum Thema "Dank" ein gutes Forum. Nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf per Mail an info(at)112-magazin.de


Publiziert in Retter

ADORF. Mit seinem rund 500 PS starken Porsche 911 ist ein 48 Jahre alter Niederländer am späten Freitagnachmittag bei Adorf in einem Maisfeld gelandet. Auf nasser Fahrbahn waren die Räder des Hecktrieblers durchgedreht. Verletzt wurde niemand, der Schaden beträgt 30.000 Euro.

Der Sportwagenfahrer aus Gendingen in den Niederlanden nahm es laut Polizei mit Fassung, dass die Ausfahrt mit Freunden zum Diemelsee bei Adorf ihr jähes und teures Ende fand. Der 48-Jährige war mit den Fahrern zweier weiterer PS-starker Fahrzeuge auf dem Rückweg zur Ferienunterkunft in Wolfhagen, als es in Höhe der Abfahrt nach Borntosten zwischen Adorf und Vasbeck gegen 17.15 Uhr zu dem Unfall kam.

Auf einer langen Geraden verlor der 911 Carrera GT3 die Traktion, die Räder der Antriebsachse drehten durch, der Porsche im Zeitwert von rund 70.000 Euro kam ins Schleingern und nach links von der Landesstraße 3078 ab, stieß gegen einen Wasserdurchlass, drehte sich, schleuderte gut 25 Meter über einen Grünstreifen und rutschte dann rückwärts schräg in ein Maisfeld. Fahrer und Beifahrer stiegen unverletzt aus.

Die Kollision mit dem Wasserdurchlass sorgte nach Angaben der Polizei für den hohen Schaden: Dabei brach nämlich unter anderem die Vorderachse des Sportwagens. Gleichwohl hätte das Betonrohr auch für weitaus schlimmere Folgen sorgen können: "Wir haben in der Vergangenheit schon Unfälle mit ähnlichem Verlauf aufgenommen, bei denen sich die Autos in der Regel überschlagen hatten", sagte am Samstag der Dienstgruppenleiter der zuständigen Korbacher Polizei.

Die Ordnungshüter verständigten ein Abschleppunternehmer zur Bergung des ausgebremsten Boliden. Der 48-Jährige kümmerte sich derweil darum, dass man ihm aus den Niederlanden seinen Zweitwagen bringt - einen Porsche 911, versteht sich.


Unfälle mit hochwertigen Fahrzeugen stoßen immer wieder auf großes Interesse beim Leser:
Ferrari gerammt: Rettungshubschrauber (18.08.2012, mit Video und Fotos)
Ferrari geschrottet: Sechsstelliger Schaden (20.08.2011)
Porsche übersehen, Zusammenstoß: 89-Jährige stirbt in Klinik (01.04.2012)
650.000 Euro teurer 300 SL geschrottet (27.03.2013)

Stellenanzeige:

Publiziert in Polizei

VASBECK. Schwere Verletzungen hat ein 40 Jahre alter Motorradfahrer am Feiertag erlitten, als er bei Vasbeck mit einem anderen Motorrad und einem Auto zusammenstieß. Der Mann aus Brilon musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden. Über die genaue Unfallursache herrschte an der Unfallstelle noch keine vollständige Klarheit.

Beteiligt an dem schweren Verkehrsunfall waren neben dem 40-jährigen Suzukifahrer ein 53 Jahre alter weiterer Motorradfahrer aus Kassel sowie ein 79 Jahre alter Autofahrer und seine 74-jährige Ehefrau, beide ebenfalls aus Kassel. Nach ersten Informationen der zuständigen Korbacher Polizei hatte der 53-Jährige eine Pause in einem Feldweg neben der Landesstraße 3078 gemacht und wollte dann gegen 13.45 Uhr weiterfahren in Richtung Adorf.

Mit seiner 1939 gebauten Harley-Davidson EL bog er in die Landesstraße ein und fuhr dabei einen leichten Bogen - möglicherweise bis zur Mittellinie. Dadurch erschrak laut Polizei der aus Richtung Adorf kommende 40-Jährige möglicherweise, machte eine Vollbremsung und verlor dabei offensichtlich die Kontrolle über seine Maschine. Die Suzuki und die Harley kollidierten seitlich, anschließend stieß das Motorrad des Briloners mit dem VW Touran des Kasseler Rentnerpaars zusammen - ebenfalls seitlich. Bei einer der Kollisionen riss das Vorderrad der Maschine ab und blieb am Straßenrand liegen. Fahrer und Motorrad kamen durch den Verlust des Vorderrades zu Fall und schleuderten weiter über den Asphalt. Nach etwa 25 Metern kam der Schwerverletzte am Straßenrand der Gegenspur zum Liegen, die Suzuki rutschte noch weitere 30 Meter, ehe sie ebenfalls am Fahrbahn liegen blieb.

Der Harley-Fahrer und das Ehepaar blieben unverletzt. Sie riefen per Notruf die Polizei, die wiederum die Rettungsleitstelle verständigte. Der daraufhin alarmierte Korbacher Notarzt und die Besatzung des Johanniter-Rettungswagens aus Adorf rückten zur Unfallstelle aus, die Polizei richtete eine Vollsperrung ein. Der Notarzt forderte wegen der Schwere der Verletzungen über die Leitstelle den Rettungshusbchrauber Christoph 7 aus Kassel an. Der Pilot landete wenige Minuten später auf der Straße hinter dem Rettungswagen. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung durch die bodengebundenen Kräfte und die Luftretter flog die Helikopterbesatzung den Schwerverletzten in eine Kasseler Klinik. Lebensgefahr bestehe nicht, sagte einer der Polizeibeamten an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de.

Die Feuerwehren aus Vasbeck und Adorf rückten mit insgesamt rund 20 Einsatzkräften aus, um die Unfallstelle abzusichern, den Verkehr über Borntosten umzuleiten und Betriebsstoffe auf einer Länge von mehr als 50 Metern abzubinden. Einsatzleiter waren die stellvertretenden Gemeindebrandinspektoren Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer. An der 74 Jahre alten Harley war ein Schaden von gut 2000 Euro entstanden, ein geringerer Schaden entstand an dem Touran. Am Motorrad des 40-Jährigen entstand Totalschaden.


In den vergangenen Wochen passierten zahlreiche schwere Motorradunfälle:
Übersehen: Motorrad gegen Auto, 23-Jähriger schwer verletzt (02.10.2013, mit Fotos)
Nach dem Überholen gestürzt: Kradfahrer schwer verletzt (01.10.2013, mit Video)
Motorrad gegen Leitplanke: Biker in Klinik geflogen (29.09.2013)
Schwerer Verkehrsunfall: 21-Jähriger in Lebensgefahr (22.09.2013, mit Video u. Fotos)
Motorradreifentester verunglückt: Lebensgefahr (18.09.2013, mit Fotos u. Video)

Anzeige:

Publiziert in Retter
Donnerstag, 03 Oktober 2013 07:39

Schwächeanfall: Autofahrerin rammt Diemelsee-Zaun

HERINGHAUSEN. Eine 58 Jahre alte Autofahrerin aus dem Kreis Soest hat während der Fahrt einen Schwächanfall erlitten und ist dadurch von der Diemelseerandstraße abgekommen. Der Citroen rammte den Zaun neben dem kombinierten Rad- und Gehweg.

Die Frau war nach Polizeiangaben von Donnerstag am Vortag gegen 11 Uhr von Heringhausen kommend auf der Landesstraße 3078 in Richtung Diemeltalsperre unterwegs. Noch auf hessischer Seite verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihren Kleinwagen, der nach links über die Gegenspur und über den Radweg fuhr und schließlich mit dem Zaun kollidierte.

Durch den Unfall selbst wurde die 58-Jährige nicht verletzt, dennoch rückten vorsorglich der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens zur Unfallstelle aus. Die Helfer untersuchten die Frau, um die sich Angehörige dann kümmerten. Auch die Bergung des Wagens wollten die Familienmitglieder selbst in die Hand nehmen. Der Schaden an Zaun und Auto summiert sich auf 2200 Euro. Die Diemelseerandstraße war kurzzeitig voll gesperrt.

Anzeige:
.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 25 September 2013 12:16

Blitzer am Hebberg bei Bad Arolsen

BAD AROLSEN. Derzeit wird an der Landesstraße 3078 bei Bad Arolsen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird am Hebberg aus Richtung Massenhausen kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen in Höhe eines chinesischen Lokals. Das Radargerät steht hinter einem Stein und ist mit einem Tarnnetz abgedeckt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle hatte es im August einen Verkehrsunfall gegeben, bei dem eine Kurierfahrerin schwere Verletzungen davongetragen hatte (zum Bericht auf 112-magazin.de hier klicken). Nicht überhöhtes Tempo, sondern Unachtsamkeit hatte nach Einschätzung der Polizei zu dem Unfall geführt.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein bis drei Punkte in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren drei oder vier Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Blitzer

BAD AROLSEN. Überschlagen hat sich und dabei schwer verletzt worden ist am Montag eine 19 Jahre alte Kurierfahrerin am Hebberg zwischen Massenhausen und Bad Arolsen. Die junge Frau befreite sich selbst aus dem Lieferwagen, an dem Totalschaden entstand.

Die 19-Jährige ist für einen Paketdienst aus Staufenberg in Niedersachen tätig. Mit einem erst ein Jahr alten VW Caddy befuhr die junge Frau am Montag um 15.10 Uhr die Landesstraße 3078 von Massenhausen kommend in Richtung Bad Arolsen. Am Hebberg, wo die Fahrbahn ein starkes Gefälle aufweist, kam der Lieferwagen in einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab - aus Unachtsamkeit, wie es im Polizeibericht heißt.

Der Caddy überfuhr zwei Leuchtpfosten, prallte nach etwa 150 Metern gegen die Böschung, überschlug sich und blieb quer zur Fahrbahn auf der Straße stehen. An dem noch beladenen Fahrzeug entstand Totalschaden von 15.000 Euro.

Hinzukommender Feuerwehrmann leistet Erste Hilfe
Nachfolgende Autofahrer hielten sofort an und eilten der verunglückten Fahrerin zur Hilfe. Ein Mitglied der Bad Arolser Feuerwehr leistete Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Notarztes und der RTW-Besatzung. Die verunglückte Fahrerin wurde mit Verdacht auf eine Beinfraktur ins Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert.

Erst vor wenigen Tagen war eine Paketfahrerin aus Staufenberg an einem Unfall im Landkreis beteiligt: Die 44-Jährige war zwischen Flechtdorf und Adorf beim Überholen seitlich mit einem anderen Auto kollidiert. Die Beteiligten blieben dabei aber unverletzt.


112-magazin.de berichtete über den Unfall auf der Aartalstraße:
Kolonne überholt, Unfall: Polizei sucht Zeugen (08.08.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

ADORF. Ersthelfer haben einen schwer verletzten und mit dem linken Fuß im Radkasten eines Autos eingeklemmten Motorradfahrer noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr befreit: Während die einen Helfer den Mann betreuten, bockten andere den Wagen auf und montierten das Rad ab. Die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 13 flog den Schwerverletzten später in eine Klinik nach Paderborn.

Feuerwehr, Rettungsassistenten und Polizisten lobten ausdrücklich das Verhalten der Ersthelfer, die sich beispielhaft für den Verletzten eingesetzt hätten. "So etwas hat man sehr selten, das war eine Topleistung", sagte der Sprecher der Feuerwehr in der Großgemeinde Diemelsee, Günter Ratdke. Leider gebe es auch Einsatzstellen, wo niemand anhalten würde. Beim Eintreffen der ersten von insgesamt 28 Feuerwehrleute hatten die Ersthelfer - Begleiter des Verletzten, Insassen eines hinzukommenden Wagens und ein wenig später ebenfalls zur Unfallstelle kommendes Ehepaar mit Motorrädern - den Mann bereits befreit. Mit einem Wagenheber bockten die Helfer das Auto auf und schraubten das linke Hinterrad ab.

Die Leitstelle alarmierte nach Eingang des Notrufes gegen 18.30 Uhr die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens und den Notarzt aus Marsberg sowie den Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13. Noch während die Rettungskräfte den schwer verletzten Motorradfahrer am Boden liegend versorgten, landete die Maschine direkt neben der Unfallstelle auf einer Wiese. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung trugen die Retter den Kradfahrer zum Helikopter, der wenig später in Richtung Paderborn abhob. Der 19-Jährige sei schwer am Bein, aber nicht lebensgefährlich verletzt, sagte ein Polizist an der Unfallstelle.

Den Angaben zufolge waren insgesamt drei Motorradfahrer aus Richtung Diemelsee kommend in Richtung Adorf unterwegs. Die beiden vorderen Fahrer überholten wenige huntert Meter vor Adorf einen älteren Mazda 626. Der dritte Fahrer, ein 19-Jähriger aus Bad Lippspringe, setzte zwar ebenfalls zum Überholen an, erkannte dann aber einen entgegenkommenden weißen Golf. Daraufhin bremste der junge Mann seine Maschine ab, verlor jedoch die Kontrolle und kollidierte seitlich mit dem Mazda. Dabei stürzte er und geriet mit dem linken Bein in den Radkasten. Der ebenfalls 19 Jahre alte Autofahrer aus Diemelsee kam mit dem Schrecken davon.

Am Auto entstand ein Schaden von 2000 Euro, der Schaden am Motorrad vom Typ Honda CBR 600F beträgt laut Polizei rund 10.000 Euro. Die Landesstraße 3078 blieb gut anderthalb Stunden voll gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

GUT FREDERINGHAUSEN/MASSENHAUSEN. Mit einem ausgebüxten Pferd ist in der Nacht zu Sonntag ein Taxi-Bus zusammengestoßen. Das am Kopf verletzte Tier lief zunächst davon, wurde später aber eingefangen.

Ein 50 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Twistetal befuhr am frühen Sonntagmorgen gegen 2 Uhr die Kreisstraße 80 von Gembeck kommend in Richtung Massenhausen. Zwischen Gut Frederinghausen und der Landesstraße 3078 tauchte mitten im Nebel auf der Fahrbahn ein Pferd auf, mit dem der Taxi-Fahrer trotz einer Vollbremsung zusammenstieß.

Das Pferd trabte nach dem Unfall davon, der unverletzt gebliebene Taxi-Fahrer informierte die Polizei. Die Beamten gaben den Schaden am Fahrzeug mit 3000 Euro an.

Ein von den Beamten informierter Landwirt aus Massenhausen führte das kurze Zeit nach dem Unfall ganz in der Nähe aufgefundene Pferd auf eine Koppel. Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei sind offenbar noch weitere Pferde ausgerissen. Bislang stehe noch nicht genau fest, wem die Tiere gehören.

- Werbung -

Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Mai 2013 19:15

Beteiligte unverletzt, 25.000 Euro Schaden

RHENEGGE. Unverletzt haben drei Insassen am Dienstag einen Zusammenstoß zweier Autos am Ortsrand von Rhenegge überstanden. An den Fahrzeugen entstand jedoch ein Gesamtschaden von 25.000 Euro.

Wie die Korbacher Polizei am Abend mitteilte, wollten ein 20 Jahre alter Mann aus Koppenbrügge und seine 18-jährige Kollegin am Dienstagmittag gegen 13 Uhr von Rhenegge nach Sudeck fahren. Dazu musste der Skoda-Fahrer die Landesstraße 3078 überqueren, achtete aber nicht auf einen aus Richtung Adorf kommenden Seat Ibiza. Trotz eines Brems- und Ausweichmanövers der 46 Jahre alten Frau am Steuer rammte der Seat den Skoda. Beide Fahrzeuge gerieten durch die Kollision auf die Gegenspur. Die 46 Jahre alte Ibiza-Fahrerin aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee überfuhr noch eine Verkehrsinsel und streifte ein Schild.

Die drei Beteiligten hatten großes Glück im Unglück und stiegen unverletzt aus den stark beschädigten Autos. Der Dienstgruppenleiter gab den Schaden mit insgesamt 25.000 Euro an. Hinzu kommende Bauarbeiter streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Sand ab. Die Unfallstelle sei mit mehreren Warndreiecken vorbildlich abgesichert gewesen, sagte der Polizist weiter. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 März 2013 17:55

Schnee zum Frühlingsanfang: Mehrere Unfälle

BAD AROLSEN / HERINGHAUSEN / MÜHLHAUSEN / REINHARDSHAUSEN. Neuerlicher Schneefall zum Frühlingsanfang hat am Mittwoch zu mehreren Unfällen im nördlichen Kreisteil mit einem Gesamtschaden von mehr als 50.000 Euro geführt. Streifen der Polizeistationen Korbach, Bad Arolsen und Bad Wildungen rückten ebenso wie Rettungskräfte aus. Lediglich im Frankenberger Raum blieb es ruhig.

Zwischen Bad Arolsen und dem Twistesee kam es etwa in Höhe der Finnenbahn zu einem Unfall, bei dem sich eine 19-jährige Autofahrerin aus Bad Arolsen überschlug. Die junge Frau verlor gegen 14.30 Uhr auf Schneematsch die Kontrolle über ihren relativ neuen Fiat Panda. Der rote Italiener kam nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf der Seite im Flutgraben liegen.

Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die junge Frau vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Fahrerin sei aber inzwischen unverletzt wieder entlassen worden, sagte eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de. Eventuell schmerzt der Arolserin jedoch das Herz, denn an ihrem Panda entstand Totalschaden von 9000 Euro.

Auf Glätte erst Fuß-, dann Handbremse betätigt
Zwischen den Diemelseer Ortsteilen Heringhausen und Rhenegge kam ebenfalls gegen 14.30 Uhr eine Opel-Fahrerin von der winterglatten Fahrbahn ab und stieß gegen mehrere kleine Bäume. Die 22-jährige Willingerin befuhr mit ihrem Corsa die Landesstraße 3078 aus Richtung Adorf kommend, als sie kurz hinter einer Kuppe ins Rutschen geriet. Daraufhin habe sie zunächst die Fuß- und dann die Handbremse betätigt, um den Wagen wieder in den Griff zu bekommen - das Gegenteil war der Fall: Der Opel rutschte von der Straße.

Die Fahrerin befreite sich selbst aus dem Wagen. Vor dem Eintreffen der Adorfer RTW-Besatzung und des Arolser Notarztes leistete ein hinzu kommender Post-Mitarbeiter Erste Hilfe. Die Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert. An ihrem Auto entstand ebenfalls Totalschaden, den die Korbacher Polizei am Abend mit 4000 Euro angab.

Sprinter kippt im Graben um - 30.000 Euro Schaden
Einen weiteren glättebedingten Unfall musste die Polizei auf der L 3298 zwischen Gembeck und Mühlhausen aufnehmen. Kurz vor dem Ortseingang von Mühlhausen hatte auf abschüssiger, winterglatter Fahrbahn ein 40 Jahre alter Mann aus Neustadt an der Weinstraße die Gewalt über seinen Mercedes Sprinter verloren. Der unbeladene Kastenwagen kam in einer leichten Linkskurve nach links von der Straße ab, prallte mit der Front in den Graben, kippte um und stieß mit dem Dach gegen einen Baum. Der Fahrer sei unverletzt geblieben, sagte ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Der ein Jahr alte Sprinter, an dem Totalschaden von 30.000 Euro entstand, musste geborgen werden. Der 40-Jährige kam mit dem Schrecken davon.

Trotz langsamer Fahrt ins Schleudern geraten - Zusammenstoß
Die "weiße Pracht" sorgte auch im Dienstbezirk der Wildunger Polizeistation für einen Unfall. Auf der Kreisstraße 43 zwischen Reinhardshausen und der Bundesstraße 253 verlor eine 25 Jahre alte Autofahrerin aus Frankenberg gegen 15 Uhr die Kontrolle über ihren VW Golf, der in den Gegenverkehr schleuderte und mit einem VW Transporter zusammenstieß. Beide Fahrzeuge landeten nach dem Anstoß im Graben und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Auskunft der Wildunger Polizei auf 11.000 Euro. Die 25-Jährige im Golf blieb ebenso unverletzt wieder der 49 Jahre Transporterfahrer aus dem Lahn-Dill-Kreis. Die Beteiligten seien wegen der winterlichen Straßenverhältnisse glücklicherweise sehr langsam gefahren, sagte der Polizist, "es hätte durchaus schlimmer kommen können".

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Seite 7 von 9

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige