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MASSENHAUSEN. Ein Schaden von 10.000 Euro ist bei einem Auffahrunfall auf der Landesstraße 3078 am Abzweig nach Frederinghausen entstanden. Die beiden beteiligten Frauen blieben bei der Kollision unverletzt.

Eine Skodafahrerin, 42 Jahre alt und unterwegs mit einem Skoda Citigo, und eine 26-jährige Mercedesfahrerin aus Volkmarsen befuhren am Sonntagmittag gegen 12.40 Uhr hintereinander die Landesstraße 3078 von Massenhausen in Richtung Canstein. Am Abzweig zur Kreisstraße 80 wollte die 42-Jährige nach links in Richtung Gut Frederinghausen/Gembeck abbiegen, musste aber wegen Gegenverkehrs anhalten. Das sah die nachfolgende Volkmarserin nicht und fuhr dem Kleinwagen mit ihrem Benz auf. Dabei entstand ein Heckschaden von 5000 Euro am Skoda und ein Frontschaden in derselben Höhe am Daimler.

Die junge Frau aus Volkmarsen gab der Polizei gegenüber an, sie sei von der Sonne geblendet worden und habe daher den stehenden Wagen nicht gesehen.

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Publiziert in Polizei

HÖXTER/MARSBERG/DIEMELSEE. Nach einer kilometerweiten Verfolgungsfahrt durch den Kreis Höxter, den Hochsauerlandkreis und durch die Großgemeinde Diemelsee sind am späten Dienstagabend zwei Männer am Ortsrand von Rhenegge festgenommen worden. Mehrere Streifenwagen, ein Polizeihubschrauber, Zivilfahrzeuge der Polizei und auch ein Diensthund waren im Einsatz.

Nach ersten Informationen des Einsatzleiters gegenüber 112-magazin.de war ein roter VW Golf älteren Baujahrs am späten Abend im Kreis Höxter aufgefallen, weil etwas mit der Zulassung offenbar nicht in Ordnung war. Als der mit zwei Männern besetzte Wagen in Warburg-Daseburg zu einer Kontrolle angehalten werden sollte, gab der Fahrer Gas und fuhr zunächst in Richtung Norden nach Lüdgeneder. Die Streife verfolgte den flüchtenden Golf, den die Beamten zwar zeitweise aus den Augen verloren, dann aber wieder entdeckt hätten. Auch auf das eingeschaltete Blaulicht und Martinshorn reagierte der Fahrer nicht und flüchtete über Ossendorf nach Diemelstadt und weiter in den Hochsauerlandkreis. Mehrere weitere Einsatzfahrzeuge der Polizei aus Bielefeld, Paderborn und dem Hochsauerlandkreis wurden hinzu gezogen, und mit einem Helikopter der Polizeifliegerstaffel NRW kam auch Unterstützung aus der Luft hinzu.

Hubschrauberbesatzung hat Auto im Visier
Nachdem sich die Flucht der beiden Männer durch den Kreis Höxter und den Hochsauerlandkreis erstreckt und in Richtung Diemelsee fortgesetzt hatte, forderte der Einsatzleiter zusätzlich auch Unterstützung aus Nordhessen an: Streifenwagen der Waldeck-Frankenberger Polizei eilten ebenfalls zum Diemelsee. Die rasante Flucht führte von Helminghausen über die Diemelseetalsperre, weiter über die L 912 (NRW) und L 3078 (Hessen) nach Heringhausen und von dort noch einige Kilometer weiter bis nach Rhenegge. Dort bog der Golffahrer nach links in den Sonnenhofweg ein. Zu dieser Zeit hatte die Hubschrauberbesatzung den flüchtenden Wagen bereits genau im Visier.

Am Sonnenhof gegen Straßenlaterne gekracht
Nach etwa 100 Metern rammte der Golf in einer leichten Rechtskurve kurz vor der ehemaligen Kurklinik Sonnenhof eine Straßenlaterne, die umknickte. Während gegen 23.45 Uhr der Beifahrer an Ort und Stelle noch im Auto festgenommen wurde, versuchte der Fahrer, den Beamten zu Fuß in Richtung Wald zu entkommen. Die Hubschrauberbesatzung behielt ihn aber so lange im Suchscheinwerferkegel, bis die Kollegen am Boden ihn erreicht und festgenommen hatten. Angaben aus der Nacht, wonach ein Diensthund den Flüchtigen gestellt und auch gebissen haben sollte, wurden am frühen Morgen nicht bestätigt.

Auto nicht zugelassen, falsche Kennzeichen, Drogen
Woher die beiden Festgenommenen stammen und wie alt sie sind, teilte die Polizei bislang nicht mit. Der rote VW Golf war mit Kennzeichen aus dem Kreis Höxter versehen. Die bisherigen Ermittlungen ergaben jedoch, dass das Fahrzeug nicht zugelassen ist und mit falschen Kennzeichen gefahren wurde. Außerdem wurden geringe Mengen Betäubungsmittel gefunden. Die Ermittlungen dauern noch an.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Sturzbetrunken ist ein 48 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag mit dem Auto durch die Großgemeinde gefahren. Ein Zeuge rief die Polizei, die Beamten lochten dem Golffahrer die "Karte" und leiteten ein Strafverfahren gegen den Promillepiloten ein.

Am späten Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages meldete sich ein Autofahrer telefonisch bei der Korbacher Polizei: Vor ihm fahre ein VW Golf in deutlichen Schlangenlinien, der Fahrer könne nur betrunken sein. Zu dieser Zeit befuhren der Zeuge und der mutmaßliche Alkoholsünder die Landesstraße 3078 von Heringhausen kommend in Richtung Adorf. Eine Streife der Korbacher Polizei machte sich auf den Weg.

Die Beamten entdeckten den Golf gegen Mitternacht an der Landesstraße 3076 (Aartalstraße) bei Flechtdorf - der Wagen stand am Straßenrand, der Fahrer hielt sich ganz in der Nähe auf. Der Mann war den Angaben zufolge stark alkoholisiert. Er musste die Beamten nach Korbach begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein des 48-Jährigen aus der Großgemeinde Diemelsee stellten die Beamten sicher. Im Rahmen eines Strafverfahrens wird sich der Mann demnächst vor Gericht für die Trunkenheitsfahrt verantworten müssen.

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MASSENHAUSEN. Mit einem ausgebüxten Pferd ist eine Autofahrerin auf der Strecke zwischen Massenhausen und Canstein zusammengestoßen. Das Tier wurde verletzt, die Frau nicht. Der Schaden am Wagen der 66-Jährigen beträgt laut Polizei 3000 Euro.

Mit ihrem Fiat Punto befuhr die Marsbergerin am späten Freitagabend gegen 23 Uhr die L 3078 von Bad Arolsen in Richtung Canstein. Hinter Massenhausen, noch vor der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen, übersah die 66-Jährige die Warnhinweise, mit denen andere Verkehrsteilnehmer bereits auf die Gefahr durch freilaufende Pferde aufmerksam machen wollten. Prompt liefen der Frau zwei Tiere vors Auto, sie erfasste eines der Pferde mit dem Wagen, das zweite wurde von der Kollision verschont. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Der Zusammenstoß mit dem Tier hinterließ am Auto einen Schaden von 3000 Euro. Wie die Pferde eines Halters aus Massenhausen von ihrer Weide ausbüxen konnten, war am Sonntag nicht bekannt.

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Publiziert in Polizei

VASBECK. Schwer verletzt worden ist ein 52 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Twistetal, als er auf der Landesstraße zwischen Vasbeck und Adorf einem Wildtier auswich und die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Bei dem Unfall entstand Totalschaden am Fahrzeug.

Der 52-Jährige war nach Angaben der Korbacher Polizei in der Nacht zu Sonntag gegen 2.15 Uhr aus Richtung Vasbeck kommend unterwegs auf der L 3078 in Fahrtrichtung Adorf. Der Mann fuhr mit einem Fiat Ducato, der seinem Arbeitgeber gehört. Als ein Stück Wild auf die Fahrbahn lief, wollte der Twistetaler ausweichen - und verlor die Kontrolle über den Kleinbus. Der Ducato geriet nach links, überfuhr die Gegenspur und kam von der Straße ab. Der Fiat stürzte einen Abhang hinunter, überschlug sich mehrfach und kam schließlich auf den Rädern zum Stillstand.

Der schwer verletzte Fahrer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fiat musste von einem Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert werden. Der Schaden beträgt laut Polizei 10.000 Euro.


Am Freitagabend verursachte ein Fuchs einen Unfall auf der B 251:
Fuchs ausgewichen: Unfall auf B 251 geht glimpflich aus (21.11.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

HELMINGHAUSEN/HERINGHAUSEN. Bei einem Motorradunfall am Diemelsee ist ein 28-jähriger Biker schwer verletzt worden. Der junge Mann hatte auf der kurvenreichen Strecke zwischen Helminghausen auf westfälischer und Heringhausen auf hessischer Seite die Kontrolle über seine Maschine verloren.

Wie die Polizei am Sonntag berichtete, war der 28-Jährige am Samstag gegen 15.45 Uhr auf der L 912 von der Diemelsee-Staumauer kommend in Richtung Heringhausen unterwegs. Ausgangs einer Linkskurve verlor er ohne genannten Grund die Gewalt über seine Maschine und kam zu Fall. Bei dem Sturz zog er sich schwere Verletzungen zu, die die Besatzung eines Rettungswagens und ein Notarzt vor Ort versorgten. Anschließend lieferten die Rettungskräfte den Mann in ein Krankenhaus ein.

Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Angaben über die Schadenshöhe und die Herkunft des Mannes machte die Polizei am Sonntag nicht.

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Publiziert in Retter

RHENEGGE. Ein 19 Jahre alter Autofahrer ist am Samstagvormittag von der Landesstraße 3078 abgekommen, frontal gegen einen Baum geprallt und schwer verletzt worden. Die Unfallursache war an der Einsatzstelle noch unklar.

Der junge Audifahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee befuhr gegen 10 Uhr die Strecke von Adorf in Richtung Heringhausen. In Höhe Rhenegge kam der A3 eingangs einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto überfuhr den Grünstreifen und prallte am Rande eines Gartens frontal gegen einen Baum - glücklicherweise mit der Beifahrerseite.

Dennoch erlitt der Autofahrer schwere Verletzungen. Die Polizei sprach an der Unfallstelle vom Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma. Die Besatzung des in Adorf stationierten Rettungswagens der Johanniter sowie der Korbacher Notarzt und ein Rettungsassistent des DRK versorgten den 19-Jährigen, bevor sie ihn ins Krankenhaus nach Korbach einlieferten.

Auch die Feuerwehren aus Adorf und Rhenegge waren im Einsatz - ursprünglich galt der Fahrer als im Wagen eingeklemmt. Hydraulische Rettungsgeräte brauchten jedoch nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Günter Radtke nicht eingesetzt zu werden. Die insgesamt 41 Brandschützer unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle sicherten die Unfallstelle ab und leiteten den Verkehr um, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten den Abschleppunternehmer bei der Bergung des Wagens. Nicht zuletzt sammelten die Freiwilligen Trümmerteile ein und kontrollierten, ob Betriebsstoffe ausgelaufen waren.

Die Korbacher Polizei schätzte den Schaden auf 5000 Euro - der Wagen ist reif für den Schrott. Es sei nicht der erste Verkehrsunfall in Höhe Rhenegge gewesen, sagte der betroffene Anwohner und Grundstückseigentümer gegenüber 112-magazin.de.

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Publiziert in Retter

HERINGHAUSEN. Viel Glück im Unglück hatten in der Nacht zu Sonntag ein 18 Jahre alter Fahranfänger und seine gleichaltrige Beifahrerin aus Brilon bei einem Unfall am Diemelsee: Mit einem Audi TT Roadster überschlugen sich die jungen Leute, blieben aber unverletzt. Am Auto entstand nach Einschötzung der Korbacher Polizei wohl Totalschaden.

Vor einigen Tagen erst war der junge Mann volljährig geworden, in einem gemieteten TT genoss der Briloner in der Nacht zu Sonntag mit seiner 18-jährigen Beifahrerin die neue Freiheit. Von Heringhausen kommend fuhren die jungen Leute gegen 0.30 Uhr auf der Randstraße in Richtung Talsperre. Etwa 600 Meter hinter dem Ortsausgang kam der Fahrer am Ende einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab, prallte gegen einen erhöhten Randstein aus Beton, überfuhr ein Verkehrsschild und fuhr die angrenzende Felswand hinauf.

"Noch nie passiert"
Das offene Cabrio kippte daraufhin nach links, überschlug sich in der Luft über die Längsachse und kam schließlich auf den Rädern auf der Straße zum Stillstand. "Die Insassen hatten sehr viel Glück, dass das Fahrzeug bei dem Verkehrsunfall nicht kopfüber aufschlug", sagte am Sonntag ein Beamter der Korbacher Polizeistation. Das hätte gewiss zu Verletzungen geführt, so aber seien die jungen Leute unverletzt ausgestiegen. "Das ist mir ja noch nie passiert", sagte der Fahrer später den eingesetzten Polizeibeamten bei der Unfallaufnahme.

Neben der Polizeistreife waren auch Notarzt und RTW-Besatzung an den See geeilt. Die Rettungskräfte brauchten jedoch niemanden zu behandeln. Alarmiert wurde wenig später noch die Feuerwehr aus Heringhausen, deren freiwillige Einsatzkräfte die Unfallstelle absicherten und ausgelaufene Betriebsstoffe abstreuten. Der TT musste von einem Bergungsunternehmen abtransportiert werden. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro.

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MASSENHAUSEN. Eine große Portion Glück im Unglück hatte ein 22 Jahre alter Autofahrer aus Marsberg, als er am Freitagabend im Waldgebiet zwischen Massenhausen und Bad Arolsen von der Straße abkam und sich überschlug: Der junge Mann kletterte leicht verletzt aus seinem total zerstörten Wagen.

Mit seinem älteren Opel Astra befuhr der Marsberger am Freitag gegen 18.40 Uhr die Landesstraße 3078 aus Richtung Massenhausen kommend in Richtung Bad Arolsen. Im Waldgebiet verlor der 22-Jährige auf leicht abschüssiger, nasser Straße ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über den Opel - laut Polizei aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit.

Der Astra schoss über die rechte Bankette am Waldrand, knickte einige kleinere Bäume um, überschlug sich und kam auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Der Fahrer kletterte offenbar durch das zerstörte Fenster der Fahrertür nach draußen - als Polizei und Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, befand sich der 22-Jährige jedenfalls im Freien. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den leicht verletzten Fahrer vorsorglich ins Krankenhaus nach Bad Arolsen.

Am Auto entstand Totalschaden, den die Polizei mit 4000 Euro bezifferte. Ein Abschleppunternehmen rückte zur Bergung des Wagens an, außerdem ein Mitarbeiter von Hessen Mobil: Er reinigte die Fahrbahn, die von aufgewirbelter Erde und Laub verschmutzt war. Während der Bergungsarbeiten blieb die Strecke in Höhe der Unfallstelle halbseitig gesperrt.

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HERINGHAUSEN. Ein vermutlich alkoholisierter junger Mann hat sich am späten Dienstagabend mehrfach mit seinem Wagen überschlagen. Der 22-Jährige wurde bei dem Unfall entgegen erster Informationen schwer verletzt, das Auto total beschädigt.

Weil der Mann aus der Großgemeinde Diemelsee als im Fahrzeug eingeklemmt galt, rückten neben dem Korbacher Notarzt und der Besatzung des Johanniter-Rettungswagens aus Adorf auch die Feuerwehren aus Heringhausen, Giebringhausen, Deisfeld, Stormbruch und Adorf aus. Die insgesamt 71 Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle brauchten aber keine hydraulischen Rettungsgeräte einzusetzen, weil der Verletzte nicht eingeklemmt war. Um den Mann möglichst schonend aus dem Wagen zu befreien, unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst. Die Einsatzkräfte hoben den Seatfahrer mit einem sogenannten Spineboard aus seinem zerstörten Ibiza.

Wie war es zu dem Unfall gekommen? Der 22-Jährige war gegen 23 Uhr aus Richtung Adorf kommend in Richtung Heringhausen unterwegs. Etwa auf halber Strecke zwischen Rhenegge und Heringhausen verlor der Fahrer etwa auf einer Kuppe aufgrund seiner Alkoholisierung die Kontrolle. Der Seat kam nach links von der Straße ab, überschlug sich mehrfach und kam etwa 30 Meter von der L 3078 entfernt auf einem Acker auf den Rädern stehend zum Stillstand.

Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle brachte die Besatzung des Rettungswagens den Schwerverletzten zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus. Dort führte ein Arzt auch die angeordnete Blutentnahme durch. Den Führerschein des 22-Jährigen stellte die Polizei sicher. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 3000 Euro.

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