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BAD AROLSEN/MASSENHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person kam es am Montagabend gegen 21.55 Uhr, auf der Landesstraße 3078 zwischen Bad Arolsen und Massenhausen.

Nach ersten Angaben setzte um 22.03 Uhr ein Verkehrsteilnehmer einen Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, mit dem Hinweis auf einen Verkehrsunfall und einer Rauchentwicklung im Fahrzeug. Umgehend wurden die Arolser Feuerwehr alarmiert, die unter der Leitung von Stefan Richter mit drei Fahrzeugen und 20 Ehrenamtlichen zur Unfallstelle ausrückten.

Bei Eintreffen der Brandschützer stellte sich heraus, dass es sich bei dem Qualm um ausgetretenes Kühlwasser handelt, daher waren keine weiteren Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Vorsorglich wurde die Batterie des Fahrzeugs abgeklemmt. Stefan Richter ließ in Absprache mit der Polizei die Unfallstelle absichern und ausleuchten. 

Der eingetroffene Notarzt sowie ein DRK-Rettungsteam kümmerten sich um den verletzten BMW-Fahrer und stellten die Erstversorgung sicher. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber Christoph 90 (Giessen) angefordert. Notarzt und das Rettungsteam brachten den verletzten Bad Arolser nach Massenhausen zum Sportplatz. Auch hier klappte die Informationskette reibungslos: Brandschützer aus Massenhausen schalteten die Flutlichtanlage ein, um dem RTH eine sichere Landung zu ermöglichen. Um 23.02 setzte der Hubschrauber auf der Rasenfläche zur Landung an. Vier Einsatzkräfte der Bad Arolser Feuerwehr brachten den 28-Jährigen auf einer Trage zum RTH.  Mit dem Verletzen an Bord hob Christoph 90 um 23.40 Uhr, in Richtung Marburger Uniklinik ab.

Wie kam es zu dem Unfall?

Nach Angaben der Polizei befuhr der Polnische Staatsbürger die Landesstraße von Bad Arolsen kommend in Richtung Massenhausen. In einer leichten Linkskurve kam der Fahrer des silbergrauen BMW nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Flutgraben und prallte ungebremst gegen einen Wasserdurchlass. Dabei wurde das Fahrzeug über die Einfahrt zum Forstweg geschleudert, wo es sich zweimal überschlug und seitlich auf dem Dach zum Liegen kam. Auf Anweisung der Beamten wurde eine Blutprobe bei dem 28-Jährigen angeordnet.

BMW Totalschaden

Völlig zerstört wurde der BMW bei dem Unfall auf der L 3078, sodass die Firma Schüppler (ADAC) aus Volkmarsen mit der Bergung des Unfallwagens beauftragt werden musste. Die genaue Höhe des Schadens an dem 3er BMW lag am Abend noch nicht vor.  (112-magazin)

Publiziert in Retter
Dienstag, 26 Februar 2019 08:24

Großgemeinde Diemelsee: Blitzer auf der L 3078

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers auf einer langen Geraden in der Nähe des Abzweigs nach Borntosten in beiden Fahrtrichtungen.

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Publiziert in Blitzer

DIEMELSEE. Gehölzpflegearbeiten an der Landesstraße 3078 zwischen der Diemeltalsperre und Heringhausen vom 13. bis 15. Februar, machen eine Vollsperrung unumgänglich.

Nach Angaben von Hessen-Mobil wird die Umleitung ausgeschildert und führt ab Heringhausen über Rhenegge und Adorf weiter nach Padberg und Helminghausen zur Diemeltalsperre und umgekehrt. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendigen, verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen

DIEMELSEE. Gehölzpflegearbeiten an der Landesstraße 3078 zwischen der Diemeltalsperre und Heringhausen vom 13. bis 15. Februar, machen eine Vollsperrung unumgänglich.

Nach Angaben von Hessen-Mobil wird die Umleitung ausgeschildert und führt ab Heringhausen über Rhenegge und Adorf weiter nach Padberg und Helminghausen zur Diemeltalsperre und umgekehrt. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendigen, verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Polizei

MASSENHAUSEN/CANSTEIN. Nach einem länderübergreifenden Einsatz am Sonntagmorgen, wurde ein 38-jähriger Mann aus Marsberg ermittelt, der unter Alkoholeinwirkung stehend, mit seinem Ford auf der Landesstraße 870 gegen einen Baum gefahren war. 

Nach Angaben von Zeugen war der alkoholisierte Fahrer mit seinem blauen Ford am frühen Sonntagmorgen gegen 2.20 Uhr auf dem Weg von Canstein nach Massenhausen unterwegs, als er ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Mit der Front seines Pkws war der Marsberger mit einem Straßenbaum kollidiert, wobei das Fahrzeug erheblich beschädigt wurde. Angehörige des Fahrers riefen um 2.50 Uhr einen Bergungsdienst hinzu, der sich aber weigerte den Unfallwagen, ohne polizeiliche Genehmigung abzuschleppen.

Daraufhin wurde über die Notufnummer 110 das Polizeipräsidium Nordhessen informiert. Die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen erhielten den Auftrag sich um die Sache zu kümmern, auch deshalb, weil nicht klar war, ob sich der Unfall auf hessischem oder nordrhein-westfälischem Gebiet ereignet hatte. 

Bei Eintreffen der Arolser Beamten war der Fahrer des Ford nicht mehr anwesend. Umgehend informierten die Einsatzkräfte die Kollegen aus dem Hochsauerlandkreis, die durch eingeleitete Fahndungsmaßnahmen den 38-Jährigen zügig antreffen konnten. Unter Alkoholgenuss stehend, musste sich der Marsberger einer Blutprobe unterziehen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. (112-magazin)

Link: Landesstraße 870

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/MASSENHAUSEN. Die Polizei in Arolsen ist derzeit auf der Suche nach einem unbekannten Fahrzeugführer, der am Mittwochabend zwischen Bad Arolsen und Massenhausen ofenfertiges Scheitholz transportiert hat.

Nach Angaben der Polizei war ein 52-jähriger Touranfahrer gegen 18.20 Uhr auf der Landesstraße 3078, zwischen Bad Arolsen und Massenhausen unterwegs. Eine bisher unbekannte Person verlor auf der Landesstraße ein Stück Scheitholz (Maße: 25x15x10 cm), welches auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Es ist denkbar, dass die Person den Verlust nicht bemerkt hat und sich deshalb unerlaubt von der Unfallstelle entfernte. Der 52-jährige Touranfahrer aus einem Arolser Ortsteil erkannte den Gegenstand zu spät und überfuhr ihn mit dem rechten Vorderrad. Dabei beschädigte das Holz die Felge so stark, dass der Reifen platzte. Des weiteren schlug das Holz in den Radkasten, wodurch der Kotflügel des Volkswagens verbeult wurde.

Nach der Kollision gelangte das Stück Scheitholz auf die Gegenfahrbahn. Eine 24-jährige Autofahrerin aus Vasbeck, welche zur gleichen Zeit die Gegenfahrbahn in Richtung Massenhausen befuhr, konnte dem Holz nicht mehr rechtzeitig ausweichen und erwischte das Scheitholz ebenfalls mit dem rechten Vorderrad. Auch bei ihrem Fiat Punto wurde die Felge so stark beschädigt, dass der Reifen die gesamte Luft verlor.

Beide Pkws waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 2500 Euro. Personen, die Angaben zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Amtsleitung 05691/97990 zu melden. (112-magazin)



Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/MASSENHAUSEN. Mit ihrem Polo ist eine junge Frau aus dem Raum Marsberg auf dem Weg zur Arbeit von der Fahrbahn abgekommen - die 21-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Ereignet hatte sich der Unfall am Samstagmorgen um 6.20 Uhr, auf der Landesstraße 3078 zwischen Massenhausen und Bad Arolsen, an einer Gefällestrecke. Die junge Frau war mit ihrem blauen Volkswagen aus Richtung Marsberg kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen unterwegs, verlor auf der glatten Straße die Kontrolle über ihren Wagen, drehte sich und krachte links in den Böschungshang. Von dort wurde das Fahrzeug wieder zurück geschleudert, querte die Fahrbahn erneut und kam an einem Baum am rechten Fahrbahnrand zum Stehen.

Eine hinzugerufene RTW-Besatzung brachte die junge Frau, die über Kopfschmerzen klagte, in ein Krankenhaus. Die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeidienststelle Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und sicherten die Gefahrenstelle bis zum Eintreffen von Hessen Mobil ab. Mitarbeiter reinigten die Straße und beschilderten die Unfallstelle.

Der Polo hat nur noch Schrottwert und musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL/RODA. Sturm "Burglind" führte auch im Raum Rosenthal zu zahlreichen Einsätze der Feuerwehren - unterstützt wurden die Freiwilligen von Polizeikräften und Mitarbeitern des Bauhofs.

Nach einer regnerischen Nacht wurde die Polizei am Mittwoch gegen 6.50 Uhr zu einer eher ungewöhnlichen Unfallaufnahme gerufen: Der Fahrer eines schwarzen Ford S-Max war mit seinem Fahrzeug auf der Landesstraße 3078 von Roda in Fahrtrichtung Rosenthal unterwegs, als eine Schlammlawine über die Fahrbahn schoss und den Ford regelrecht festsetzte. Mitarbeiter des Bauhofs rückten zur Unterstützung mit einem Bagger an und befreiten den 62-jähriger Fordfahrer mit seinem Pkw aus dem Schlamassel. Die eingesetzte Polizeistreife schätze vor Ort den Schaden am S-Max auf 1500 Euro.

Gegen 8.31 Uhr, wurden die Wehren aus Rosenthal und Roda in den Mühlenweg nach Roda gerufen. Ein Keller drohte im Mühlenweg nach starken Regengüssen vollzulaufen. Mit dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Bastian Werner rückten 20 Einsatzkräfte an um mit zwei Tauchpumpen und einem Nasssauger den Keller abzupumpen und die Garage von Wasser und Schlammmassen zu befreien.  Nach etwa zwei Stunden harter Arbeit konnte Bastian Werner die "gereinigte Einsatzstelle" wieder an die Besitzer übergeben.

Parallel zu den Arbeiten der Feuerwehr nutzten Mitarbeiter des Bauhofs die Zeit um Flutgräben auszubaggern, die Feuerwehr Roda spülte im Nachgang mit einem Schlauch einen Wegdurchlass von Geröll und Schlamm frei. (112-magazin)



Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 09 Dezember 2017 14:14

Bei Adorf mit Aygo überschlagen

DIEMELSEE. Mit dem Schreck davongekommen ist eine junge Frau aus Diemelsee - ihr blauer Aygo blieb auf dem Dach liegen.

Am frühen Samstagnachmittag befuhr die Toyotafahrerin die Landesstraße 3078 von Vasbeck kommend in Fahrtrichtung Adorf. Etwa 500 Meter vor dem Ortseingang verlor sie aufgrund schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug, rutschte nach links in den Graben und blieb auf dem Dach liegen.

Wie  durch ein Wunder ist der Diemelseerin nichts passiert. Der Schaden an dem Auto konnte noch nicht beziffert werden. Derzeit laufen die Bergungsarbeiten.

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Nach einem Zusammenstoß auf der Landesstraße 3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Adorf und Vasbeck haben beide Unfallbeteiligte unterschiedliche Angaben zum Hergang gemacht. Um Klarheit zu bekommen, bittet die Polizei mögliche Zeugen, sich auf der Wache zu melden.

Der Unfall passierte Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr auf der langen Geraden zwischen dem Aussiedlerhof Adorf und dem Abzweig nach Borntosten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhren zwei Pkw hintereinander die Landesstraße von Vasbeck in Richtung Adorf direkt hinter einem Traktor. Nachdem die dem Traktor unmittelbar folgende 70-jährige Fahrerin in ihrem blauen Opel Agila zum Überholvorgang ansetzen wollte, startete die nachfolgende 46-Jährige in ihrem schwarzen Polo ebenfalls einen Überholvorgang um an dem Opel und dem Traktor vorbeizuziehen. Dabei kam es zum Zusammenstoß beider Autos, wobei niemand verletzt wurde, jedoch ein Schaden an beiden Fahrzeugen entstand. Der Opel wurde vorne links beschädigt, der schwarze Polo hinten rechts.

Da sich die beteiligten Personen nicht über die Schuldfrage einigen konnten, wurde eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei herangezogen, die den Unfallhergang rekonstruieren sollte. So gab die 46-jährige VW-Fahrerin aus Giebringhausen an, dass die Opel-Fahrerin nicht in den Rück- und Seitenspiegel geschaut habe, als sie mit ihrem Wagen den Überholvorgang bereits begonnen hatte, auch habe die Dame im Opel erst den Blinker gesetzt, als sich die beiden Autos auf gleicher Höhe befanden.

Die 70-jährige Adorferin gab eine andere Version zu Protokoll: Sie habe sehr wohl rechtzeitig den Blinker gesetzt und nicht damit gerechnet, von hinten überholt zu werden. Da der Unfallhergang nicht genau feststeht und sich die Beteiligten laut Polizei in ihren Aussagen widersprechen, werden Zeugen gesucht. Wer den Unfall am 13. September beobachtet hat und Angaben zum Hergang machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Auf diesem Streckenabschnitt kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen:

Link: Gegen Auto geprallt: Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt (13.08.2017)

Link: Diemelsee: Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß  (26.07.2017)

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Publiziert in Polizei
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