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Donnerstag, 04 Dezember 2014 14:26

Nach Überschlag 20 Meter durch die Luft geschleudert

ADORF. Schwere Verletzungen hat ein 85 Jahre alter Autofahrer am Donnerstagmittag bei einem Alleinunfall auf der L 3078 zwischen Adorf und dem Abzweig nach Borntosten erlitten. Das Auto des Rentners war nach einem Überschlag durch die Luft katapultiert worden und erst nach gut 20 Metern auf einem Acker gelandet.

Der Mann aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee war gegen 12.15 Uhr aus Richtung Adorf kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Auf einem geraden Abschnitt der Landesstraße 3078 geriet der 85-Jährige nach Polizeiangaben auf die rechte Bankette. Beim Gegenlenken verlor der Renaultfahrer dann endgültig die Kontrolle über seinen älteren Scenic.

Das Auto schleuderte nach links, kam von der Straße ab, überschlug sich am Rande eines Ackers, hob durch den Anprall ab, drehte sich in der Luft und kam nach 20 Metern mit den Rädern entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf. Die Besatzung des im nahegelegenen Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens und der hinzu gerufene Arolser Notarzt leisteten die Erstversorgung des Verletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn dann nach Korbach ins Krankenhaus ein. Der Mann wurde zwar schwer verletzt, Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht.

Am Renault, auf den gerade erst neue Winterreifen aufgezogen worden waren, entstand durch den Überschlag Totalschaden. Die Polizei gab die Schadenshöhe mit 4000 Euro an. Der Wagen wurde mit einer Winde vom Acker gezogen und abgeschleppt.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 09 September 2014 20:28

Biker bei Motorradunfall am Diemelsee schwer verletzt

DIEMELSEE. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer bei einem Alleinunfall auf der Diemelseerandstraße erlitten. Der 39-jährige Marsberger hatte offenbar durch nicht angepasstes Tempo die Kontrolle verloren, so die Polizei.

Wie ein Beamter der Korbacher Station am Dienstag berichtete, war es am Montagabend gegen 19.30 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen. Der Marsberger war, von Heringhausen kommend, auf der am Diemelsee kurvigen Landesstraße 3078 unterwegs in Richtung Talsperre. Noch auf hessischer Seite verlor der Biker die Kontrolle über seine 600er Honda.

Der Mann stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu, die an der Unfallstelle notärztlich erstversorgt wurden. Zur weiteren Behandlung lieferten Rettungskräfte den Marsberger ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein.

An der Honda entstand dem Unfallbericht zufolge Totalschaden. Angaben über die Schadenshöhe machte der Polizist nicht.


Auf der Randstraße war es im Mai zu einem spektakulären Kradunfall gekommen:
Motorradfahrer stürzt 15 Meter tief in Diemelsee (16.05.2014, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

VASBECK/ADORF. Mit einem ausgebüxten Rind kollidiert ist am späten Freitagabend ein Autofahrer auf der Strecke zwischen Vasbeck und Adorf. Der 58-jährige Willinger und seine ein Jahr jüngere Frau blieben unverletzt, das Tier lief nach dem Zusammenstoß zunächst davon.

Das Ehepaar aus der Großgemeinde Willingen befuhr am Freitag gegen 22.30 Uhr die Landesstraße 3078 von Vasbeck in Richtung Adorf. In der Nähe des Abzweigs nach Borntosten standen plätzlich zwei Rinder auf der Fahrbahn, der Skodafahrer konnten einen Zusammenstoß mit einem der Tiere nicht mehr vermeiden. Dabei entstand am Auto ein Schaden, den die Korbacher Polizei auf 6000 Euro schätzte.

Das vom Auto erfasste Rind beging quasi Unfallflucht und trollte sich. Ein Landwirt, der zur Unfallstelle kam, erkannte anhand der Ohrmarke am anderen Rind, dass die Tiere aus Nordrhein-Westfalen stammen. Der Bauer trieb die Tiere eine naheliegende eingezäunte Weide. Die Polizei ermittelte schließlich den Tierhalter aus Borntosten. Ob und welche Verletzungen das betroffene Rind bei dem Zusammenstoß davongetragen hatte, war am Samstag zunächst nicht bekannt.

Weitere Rinder im Raum Waldeck ausgerissen
Noch in der Nacht zu Samstag wurden der Korbacher Polizei weitere ausgerissene Rinder gemeldet - diesmal zwischen Sachsenhausen und Netze. Als eine Streife gegen 3.45 Uhr in Richtung Netze fuhr, "kam uns schon in der Ortslage von Sachsenhausen das erste Tier entgegen", sagte einer der Beamten. Landwirte hätten die Tiere wieder eingefangen, zu Unfällen kam es nicht.

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Publiziert in Polizei

HERINGHAUSEN. Bei einem außergewöhnlichen Verkehrsunfall am Diemelsee ist ein 22 Jahre alter Motorradfahrer am Freitagabend von der Randstraße abgekommen, einen 15 Meter tiefen Abhang hinuntergestürzt und schwer verletzt im Wasser gelandet.

Der junge Suzukifahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee erlitt bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen und musste von der Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Kasseler Klinik geflogen werden. Zuvor waren Feuerwehr und DLRG daran beteiligt, den von anderen Motorradfahrern ans Ufer gezogenen 22-Jährigen zu versorgen und mit dem Boot nach Heringhausen zu transportieren - das Boot war zufälligerweise erst am Freitag für die neue Saison zu Wasser gelassen worden. Im Einsatz waren auch der Korbacher Notarzt, die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens und ein First Responder der JUH mit Dienstmotorrad.

Über Zaun geschleudert
Nach Auskunft der Korbacher Polizei befuhr der 22-Jährige gegen 19.15 Uhr die Diemelseerandstraße von der Talsperre kommend in Richtung Heringhausen. In einer engen Linkskurve auf hessischer Seite fuhr der Suzukifahrer aus unbekannten Gründen geradeaus und stieß mit dem Vorderrad gegen den Bordstein des Geh- und Radweges. Während die Maschine gegen einen Zaun prallte und davon wieder abgewiesen wurde, flog der Motorradfahrer über den Zaun hinweg und stürzte einen etwa 15 Meter tiefen Abhang hinunter. Bevor er im See landete, schlug der 22-Jährige offenbar mehrfach auf dem Hang auf.

Wegen einer Vielzahl von Verletzungen, unter anderem an Armen und Rücken, forderten die Rettungskräfte über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Aus Bielefeld flog die Maschine Christoph 13 den Diemelsee an - inzwischen versorgten Notarzt und Rettungsassistenten den Verletzten an der Anlegestelle in Heringhausen. Der Hubschrauber landete auf der voll gesperrten K 63 in Höhe eines Sägewerks.

Nach längerer gemeinsamer Versorgung lagerten die Einsatzkräfte den Schwerverletzten in den Helikopter um, dessen Pilot dann unter den Augen einiger Camper startete Kurs auf eine Kasseler Klinik nahm. Den Schaden an Motorrad und Zaun schätzte ein Polizist auf 3000 Euro.


Ebenfalls Christoph 13 war vergangenes Jahr nach einem Motorradunfall in der Großgemeinde Diemelsee im Einsatz:
Ersthelfer befreien eingeklemmten Kradfahrer - Hubschrauber (7.7.13, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 13 Februar 2014 11:29

Blitzeis am Morgen: Zwei Unfälle an derselben Stelle

RHENEGGE. Zwei junge Männer haben am Donnerstagmorgen innerhalb kurzer Zeit auf einem eisglatten Teilstück der Landesstraße 3078 zwischen Heringhausen und Rhenegge die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verloren. Beide Wagen kamen von der Straße ab, eines der Autos überschlug sich mehrfach. Glücklicherweise blieben beide Fahrer unverletzt.

Zunächst geriet ein 18 Jahre alter Golffahrer aus der Großgemeinde Diemelsee auf eine Blitzeisfläche etwa 500 Meter vor Rhenegge. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, geriet in den Graben und blieb laut Polizei nach etwa 150 Metern stehen. Der junge Mann am Steuer kam mit dem Schrecken davon, am Wagen entstand den Angaben zufolge ein Frontschaden von 1500 Euro. Der Golf wurde aus dem Graben geborgen und zu einer Werkstatt transportiert.

Reif für den Schrott ist dagegen der Wagen eines 22-Jährigen, der wenig später, etwa gegen 7.30 Uhr, auf demselben glatten Streckenabschnitt die Kontrolle verlor. Der Mazda 323 kam ebenfalls von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam völlig zerstört im Graben zum Stillstand. Trotz der Überschläge blieb der ebenfalls aus der Großgemeinde Diemelsee stammende Fahrer nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Der wirtschaftliche Totalschaden schlägt laut Polizei mit 2000 Euro zu Buche.

Polizei mahnt zur Vorsicht
Die Polizei mahnt insbesondere bei den derzeitigen Temperaturen morgens zu besonderer Vorsicht in diesem Streckenabschnitt: Durch ein Waldstück liege ein Teil der Straße im Schatten, zudem wehe vom offenen Feld her ein ein teilweise starker Wind über die Fahrbahn. "Dadurch kommt es dort immer wieder zu Blitzeis", verdeutlichte ein Polizist gegenüber 112-magazin.de.

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Publiziert in Polizei

VASBECK. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 26 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Kassel bei einem schweren Verkehrsunfall am Neujahrsmorgen erlitten. Der junge Mann, der offenbar aus seinem Auto herausgeschleudert worden war, wurde zunächst im Korbacher Krankenhaus behandelt und dann per Helikopter ins Klinikum nach Kassel verlegt.

Der junge Mann aus Habichtswald war am Morgen gegen 6.40 Uhr von Adorf kommend auf der Landesstraße 3078 in Richtung Vasbeck unterwegs, als es gut einen Kilometer vor Vasbeck zu dem schweren Verkehrsunfall kam. Dabei kam der Renault des 26-Jährigen nach links von der Straße ab, prallte an der Böschung gegen einen Baum, überschlug sich in der Folge mehrfach, schleuderte über die gesamte Fahrbahnbreite nach rechts, kam erneut von der Straße ab und blieb in einem Graben völlig zerstört liegen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall vermutlich durch das Faltdach des Twingos herausgeschleudert.

Mitarbeiterin der Diakonie entdeckt Unfall und fordert Hilfe an
Eine zur Unfallstelle hinzu kommende Mitarbeiterin der Diakonie meledete den Unfall bei der Rettungsleitstelle, woraufhin Nortarzt, RTW und Feuerwehr zur Unfallstelle eilten. Feuerwehrleute aus Adorf leuchteten die Unfallstelle aus und suchten mit Handlampen und der Wärmebildkamera nach einem möglichen weiteren Insassen - fanden aber niemanden. Die Besatzung des Adorfer Johanniter-Rettungswagens und der Bad Arolser Notarzt versorgten den Schwerverletzten am Unfallort und lieferten ihn nach Korbach ins Stadtkrankenhaus ein.

Mit Hubschrauber Christoph 7 ins Klinikum nach Kassel verlegt
Wegen der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der gegen 9.30 Uhr auf dem Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr landete. Die Luftretter der Maschine Christoph 7 flogen den jungen Mann dann ins Klinikum nach Kassel. Für die Besatzung der orangefarbenen Maschine war es der erste Einsatz im Jahr 2014.

Die Strecke zwischen Vasbeck und dem Abzweig nach Borntosten blieb bis gegen 9.30 Uhr voll gesperrt. Feuerwehrleute leiteten den Verkehr um. Die Brandschützer reinigten auch die stark verschmutzte Fahrbahn, die von aufgewühlter Erde, Trümmerteilen und Glassplittern übersäht war. Ein Fahrzeugteil war durch die Wucht des Aufpralls mehrere Meter hoch in einen Baum geschleudert worden und blieb dort auf den Ästen liegen. Auch die Heckklappe war bei dem Unfall herausgerissen worden. Am Twingo entstand Totalschaden von 2000 Euro. Als Unfallursache kommt laut Polizei überhöhtes Tempo in Betracht, Alkohol spielt den Angaben zufolge keine Rolle.


Nur einige hundert Meter entfernt war es Anfang Oktober zu einem schweren Unfall gekommen:
Schwerer Motorradunfall: 40-Jähriger in Klinik geflogen (03.10.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Samstag, 28 Dezember 2013 07:33

Umgestürzter Baum blockiert Straße bei Adorf

ADORF. Ein Baum ist auf die Landesstraße 3078 gestürzt und hat die Verbindung zwischen Adorf und Vasbeck unterbrochen. Die Feuerwehr rückte aus und sorgte wieder für freie Fahrt.

Die Alarmierung erfolgte für die Feuerwehr Adorf am Freitagmorgen um 9.55 Uhr. Kurze Zeit später rückten elf Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen auf die L 3078 aus.

Laut Feuerwehrsprecher Günter Radtke war eine 25 Zentimeter starke und etwa sieben Meter lange Fichte am Rande des Waldgebietes "Gut Forst" quer über die Straße gefallen, die Strecke war dadurch komplett gesperrt. "Das Befahren war für den Fahrzeugverkehr nicht mehr möglich", sagte Radtke.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und setzte zwei Kettensägen ein, um den Baum zu zerkleinern und diesen von der Fahrbahn zu schaffen. Im Anschluss wurde die Straße von Ästen befreit und gefegt. Nach dem Reinigen wurde die Sperrung wieder aufgehoben. Nach etwa 45 Minuten standen alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit im Feuerwehrhaus in Adorf.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf. Auch der weitere stellvertretende Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer war an der Einsatzstelle.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 21 Dezember 2013 19:11

Gegen Leitplanke, mehrfach gedreht: Frau unverletzt

HERINGHAUSEN. Nach der Kollision mit der Leitplanke hat sich der Wagen einer 50-jährigen Autofahrerin mehrfach gedreht. Die Frau aus der Großgemeinde Diemelsee überstand den Unfall unverletzt.

Wie die zuständige Korbacher Polizei am Samstag berichtete, war es am Freitagabend gegen 22.30 Uhr zu dem Unfall auf der Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Heringhausen gekommen. Die 50-Jährige war mit ihrem Dacia unterwegs in Richtung Heringhausen, als sie ausgangs einer langgezogenen Kurve von der Fahrbahn abkam.

Das Auto prallte gegen die Schutzplanke und beschädigte drei Felder. Anschließend drehte sich der Dacia mehrfach und kam mitten auf der Straße stark beschädigt zum Stillstand. Den Schaden am Auto bezifferte die Polizei mit 5000 Euro. Weitere 1000 Euro sind den Angaben zufolge für die Instandsetzung der Leitplanke fällig.


Auf derselben Strecke war es am kürzlich zu einem ungewöhnlichen Unfall gekommen:
Nebel? Rentnerpaar kracht in stehenden Anhänger (10.12.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 15 Dezember 2013 06:50

Kurz nach Unfallflucht abgerissene Teile bestellt

BAD AROLSEN/DIEMELSEE. Schon am Tag nach einer Unfallflucht zwischen Bad Arolsen hat die Polizei einen 55 Jahre alten Renaultfahrer aus der Großgemeinde ermittelt, der seine Beteiligung auch einräumte. Auf seine Spur gekommen waren die Beamten während ihrer Ermittlungen bei Renaulthändlern in der Umgebung.

Der Renaultfahrer war am späten Freitagabend gegen 23.30 Uhr auf die Gegenspur der L 3078 zwischen Massenhausen und Arolsen geraten. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß mit dem Opel Corsa einer 65-jährigen Frau aus Marsberg, die in Richtung Diemelsee unterwegs war. Nach der Kollision fuhr der zunächst Unbekannte einfach davon.

An der Unfallstelle waren jedoch mehrere Teile des flüchtigen Wagens liegen geblieben, unter anderem ein Spiegelglas und eine Zierleiste. Anhand dieser Teile fand die Polizei heraus, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Renault Scenic handelte. Die Polizei stattete daraufhin am Samstagmorgen den Renaulthändlern in der Umgebung einen Besuch ab. Dabei ging es es darum, ob ein Kunde einen frisch beschädigten Scenic zur Reparatur gebracht oder die entsprechenden Fahrzeugteile bestellt hat.

Diese Ermittlungen ergaben einen Treffer: Ein 55 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Diemelsee hatte tatsächlich bereits am Morgen die Teile bei einem Händler geordert. Als die Polizisten gegen 10.30 Uhr zur Anschrift des Mannes fuhren, trafen sie den Renaultfahrer nicht an. Drei Stunden später kam der Mann zur Arolser Polizeistation und räumte seine Beteiligung am Unfall und die Flucht ein. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.


112-magazin.de berichtete am Samstagmorgen über den Fall:
Auto gestreift, Frau verletzt, hoher Schaden (14.12.2013)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/MASSENHAUSEN. Die Polizei sucht nach einer Unfallflucht auf der L 3078 im Wald zwischen Bad Arolsen und Massenhausen einen beschädigten Renault. Dessen noch unbekannter Fahrer hat am späten Freitagabend ein entgegenkommendes Auto gestreift, dabei einen Schaden von 3000 Euro verursacht und das Weite gesucht.

Eine 65 Jahre alte Frau aus Marsberg befuhr mit ihrem Opel Corsa die Strecke am Freitag gegen 23.20 Uhr aus Richtung Arolsen kommend. Ihr entgegen kam im Wald ein Auto, das plötzlich und ohne erkennbaren Grund nach links auf die Gegenspur geriet. Zwar zog der unbekannte Fahrer im letzten Moment seinen Wagen wieder nach rechts, die beiden Autos stießen aber dennoch seitlich zusammen. Dabei wurde die gesamte linke Seite des Opels beschädigt, die Fahrerin zudem leicht verletzt.

Der ebenfalls beschädigte andere Wagen setzte die Fahrt in Richtung Arolsen unvermittelt fort. Die hinzu gerufene Polizei stellte an der Unfallstelle eine Zierleiste, das linke Spiegelglas und mehrere kleine Kunststoffteile sicher. Anhand dieser Teile fanden die Ermittler heraus, dass es sich bei dem flüchtigen Wagen um einen Renault handelt, vermutlich ein Scenic. Die Polizei sucht nun nach einem beschädigten Wagen diesen Typs und hofft auf Zeugen, die ein solches Auto gesehen haben und Angaben zu Fahrer oder Kennzeichen machen können.

Die Polizei in Bad Arolsen ist zu erreichen unter der Telefonnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
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