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KASSEL. Gleich vier Brände sind nahezu zeitgleich in der Nacht zu Freitag im Kasseler Stadtteil Unterneustadt ausgebrochen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 40.000 Euro. Die Polizei geht von ein und demselben Täter aus.

Da die vier Brandorte in der Unterneustadt nur wenige hundert Meter auseinander liegen und alle Feuer kurz hintereinander gemeldet wurden, gehen die für Branddelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo von ein und demselben Täter aus. Alle Brände wurden in etwa zeitgleich um kurz nach Mitternacht bekannt.

Brandstellen an Jahn- und Blücherstraße
Vom Brand betroffen waren zwei auf dem Parkplatz an der Jahnstraße nebeneinander abgestellte Fahrzeuge. Sowohl ein dort geparkter 3er BMW als auch der daneben abgestellte Mercedes Kleintransporter waren in Folge der Brandstiftungen völlig zerstört worden. An dem ebenfalls an der Jahnstraße gelegenen Vereinsheim des TC Rotweiß steckte der Unbekannte auf dem Freisitz Plastiktische und -stühle in Brand. In Folge dieses Brandes entstanden an der Gebäudewand und zum Teil in den Innenräumen Ruß- und Brandschäden.

Schließlich brannten an der nahegelegenen Turnhalle an dem Verbindungsweg zwischen Jahnstraße und Waldauer Fußweg eine Abfalltonne und an der Kreuzung Blücherstraße / Körnerstraße zwei von drei Altpapiercontainern.

Brandstiftung: Kripo sucht Zeugen
Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten gehen in allen Fällen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Die Brandermittler bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

MEINERINGHAUSEN. Zu einem kuriosen Verkehrsunfall ist es am Sonntagmittag in der Ortsdurchfahrt von Meineringhausen gekommen: Ein rollender Kleintransporter, in dem kein Fahrer saß, kollidierten mit einem Auto. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, der Schaden summiert sich auf 6000 Euro.

Eine Familie aus Waldeck befuhr am Sonntag gegen 13 Uhr die Sachsenhäuser Straße in Meineringhausen in Fahrtrichtung Korbach. Dem 49 Jahre alten Peugeotfahrer, seiner Frau und den Kindern kam in Höhe eines Landmaschinenhandels rückwärts ein Mercedes Sprinter entgegen. Der Waldecker hielt laut Polizei an und hupte - in der Hoffnung, dass der Transporterfahrer anhält.

Am Steuer des Sprinters saß jedoch niemand und so konnte auch niemand reagieren. Der Lieferwagen rollte weiter auf der Fahrbahn mittig rückwärts und es kam zum Zusammenstoß mit dem stehenden Peugeot 207 an dessen vorderer linker Ecke. Der Sprinter wurde abgewiesen und rollte weiter, erst nach weiteren 150 Metern kam das Fahrzeug auf dem Grünstreifen beziehungsweise Gehweg in Höhe Sachsenhäuser Straße 14a zum Stillstand. Auch einen Leuchtpfosten hatte der Lieferwagen noch überrollt.

Der Besitzer des Sprinters, ein 54 Jahre alter Mann aus Korbach, gab später der Polizei gegenüber an, er habe seinen Kleintransporter am rechten Fahrbahnrand in der Sachsenhäuser Straße 5 abgestellt, um bei dem Automobilhändler nach den Fahrzeugen zu schauen. Beim Parken habe er offenbar vergessen, dass Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern. "Es war kein Gang eingelegt. Die Handbremse war offenbar nicht oder nicht richtig angezogen", sagte am Nachmittag ein Polizeibeamter der zuständigen Korbacher Station.

Insgesamt legte der rollende Sprinter eine Strecke von 500 Metern führerlos zurück. Weitere Fahrzeuge, die hinter dem Peugeot in Richtung Korbach fuhren, konnten dem Lieferwagen ausweichen. Fußgänger wurden nicht gefährdet. Der Schaden am Sprinter beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf 2000 Euro. Doppelt so hoch ist der Schaden am Peugeot der Familie aus Waldeck.

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Publiziert in Polizei

WESTHEIM. Ersthelfer haben eine schwer verletzte Autofahrerin aus ihrem Wagen gerettet, der nach einem Verkehrsunfall zu brennen begann. Ein Lkw-Fahrer löschte die Flammen mit seinem Feuerlöscher.

Wie Polizeisprecher Ludger Rath am Dienstag berichtete, war es am Montagmorgen gegen 6 Uhr auf der Bundesstraße 7 in der Nähe von Westheim zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 22 Jahre alte Autofahrerin aus Warburg war auf der Strecke zwischen der Autobahnabfahrt Marsberg und Westheim unterwegs, als sie aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Straße abkam. Dort prallte ihr Auto gegen einen Baum und wurde anschließend zurückgeschleudert. Der Wagen kam dann auf der gegenüberliegenden Straßenseite zum Stillstand.

Unmittelbar nach dem Unfall kamen Ersthelfer zur Unfallstelle. Als sie leichte Flammen an dem Unfallauto bemerkten, retteten sie die schwer verletzte 22-Jährige aus dem Auto. Ein Lkw-Fahrer löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Die junge Frau wurde dann vom eintreffenden Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde. "Lebensgefahr besteht aber nach jetzigen Informationen nicht", sagte der Polizeisprecher. An dem Auto der Frau entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Das Auto wurde abgeschleppt. Nachdem die Straße gereinigt worden war, konnte die gesperrte Bundesstraße gegen 9.15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Transporterfahrer guckt aufs Handy: Unfall
Nur wenige Stunden später kam es unweit dieser Unfallstelle zu einem zweiten Verkehrsunfall. Um 12.10 Uhr fuhr ein 21 Jahre alter Fahrer eines Kleintransporters auf der Landstraße 636 von Oesdorf in Richtung Westheim. Da der junge Mann seinem Handy mehr Aufmerksamkeit schenkte als dem Straßenverkehr, geriet er auf die Gegenspur. Als er diese bemerkte, lenkte er sofort gegen, übersteuerte jedoch und verlor vollends die Kontrolle über den Kleintransporter. Der Lieferwagen kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.

Der 21-Jährige wurde ebenfalls schwer verletzt, Rettungskräfte lieferten ihn in ein Krankenhaus ein. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf mehr als 10.000 Euro. Auch bei diesem Unfall musste die Strecke von ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt werden, bevor sie wieder für den Verkehr freigegeben wurde.

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hat auf dem Korbacher Obermarkt den Kleintransporter einer Firma aus dem Upland angefahren. Um den entstandenen Schaden kümmerte er sich nicht, sondern fuhr davon, ohne einen Zettel zu hinterlassen oder die Polizei zu informieren.

Der VW-Kleintransporter gehört einer Schreinerei aus dem Willinger Ortsteil Neerdar. Der Fahrer hatte den weißen Kastenwagen (T5) am vergangenen Freitag in der Zeit von 14.40 bis 15.50 Uhr auf dem Obermarkt abgestellt. Irgendwann in diesem Zeitraum kam es zu dem Unfall: Beim Ein- oder Ausparken fuhr ein Auto an die rechte Seite des Lieferwagens und beschädigte den hinteren Radlauf.

Die vom Fahrer hinzu gerufene Polizei schätzte den Schaden auf rund 800 Euro. Die Beamten haben Ermittlungen aufgenommen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und sind auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer etwas beobachtet hat und Angaben zum Verursacher oder dessen Fahrzeug machen kann, der meldet sich auf der Wache in der Pommernstraße. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

MALSFELD. Einen exakt um 100 Prozent überladenen Kleintransporter hat die Autobahnpolizei auf der A 7 gestoppt: Der mit Postwurfsendungen bestückte Lieferwagen wog 5600 statt der erlaubten 2800 Kilogramm.

Einer Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal fiel der Kleintransporter am Freitagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden auf. Bereits auf den ersten Blick sahen die Polizisten, dass der Lieferwagen überladen war. Die Beamten stoppten das Fahrzeug, das auf der A 7 zwischen Kassel und der Anschlussstelle Malsfeld unterwegs war, daher an der Abfahrt Malsfeld zu einer Kontrolle.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten der Polizeiautobahnstation fest, dass der Fahrzeugführer aus Hamburg mit Postwurfsendungen in Richtung Süden unterwegs war. Von der Kontrollstelle aus begleitete die Polizeistreife den Lieferwagen zur nächsten öffentlichen Waage. Bei der Wiegung wurde ein Gesamtgewicht des Fahrzeuges von 5600 Kilogramm festgestellt. Da der Transporter aber nur eine zulässige Gesamtmasse von 2800 Kilogramm hat, lag eine Überladung von 100 Prozent vor. Die Polizeibeamten untersagten die Weiterfahrt, ein Teil der Ladung musste erst auf einen Transporter umgeladen werden. Den 46-jährigen Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 235 Euro, außerdem ist ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg fällig.

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Publiziert in HR Polizei

BOTTENDORF. Mit seinem Kleintransporter ist ein 45-Jähriger bei Bottendorf von der L 3076 abgekommen und auf einem Acker gelandet. An dem Kastenwagen entstand ein Schaden von 7000 Euro, der Fahrer blieb unverletzt.

Wie die Frankenberger Polizei am Montagmorgen berichtete, war der Mann aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf am Sonntagabend um 18.10 Uhr auf der Landesstraße 3076 aus Richtung Rosenthal kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Am "Dreieck Bottendorf" kam der 45-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab. Der Citroen Jumper durchfuhr den Graben, kippte um und kam schließlich auf der Seite liegend auf einem Acker zum Stillstand.

Der Fahrer krabbelte unverletzt aus dem stark beschädigten Kleintransporter und verständigte die Polizei. Das Fahrzeug musste geborgen und abgeschleppt werden.


An derselben Stelle hatte es vergangenes Jahr einen schweren Unfall gegeben:
Unfall mit vier Autos: 29-Jähriger in Klinik geflogen (03.07.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

BAUNATAL. Kompletträder im Wert von rund 45.000 Euro haben Unbekannte auf dem Gelände eines Baunataler Autohauses gestohlen. Die auf Felgen aufgezogenen Reifen lagerten in zwei verschlossenen Containern.

Insgesamt lagerten 30 Sätze Komplettreifen, also 120 Reifen auf Felgen, in zwei der drei Container, die alle hinter dem Werkstattgebäude abgestellt sind. Ein dritter Container, deren Vorhängeschloss auch geknackt wurde, war leer.

Der schwere Diebstahl wurde laut Polizeibericht von Freitag im Zeitraum zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen auf dem Gelände eines Autohauses an der Kirchbaunaer Straße begangen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Beute mit einem Kleintransporter abtransportiert wurde. Hinweise auf die Täter liegen derzeit noch nicht vor. Daher bittet die Polizei mögliche Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder den Verbleib der Reifen kennen, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein 24 Jahre alter Fahrer eines Kleintransporters ist mit seinem 3,5-Tonner auf der Autobahn 44 bei Kassel in den frühen Morgenstunden auf einen Sattelzug aufgefahren. Der Kastenwagen verkeilte sich und wurde etwa 500 Meter mitgeschleift.

In Folge des Unfalls, der sich vermutlich wegen sogenannten Sekundenschlafs des Fahrers ereignete, wurde der 24-Jährige schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der 24-Jährige aus Göttingen war in der Nacht zu Freitag gegen 3.20 Uhr mit dem Kleintransporter auf dem rechten Fahrstreifen der A 44 in Richtung Kassel unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Breuna und Zierenberg fuhr er auf einen vor ihm langsamer fahrenden Sattelzug auf, den ein 44-Jähriger aus Gütersloh steuerte.

Der Kastenwagen verkeilte sich so unglücklich unter dem Unterfahrschutz am Heck des Sattelaufliegers, dass der 3,5-Tonner rund einen halben Kilometer mitgezogen wurde, bevor der Fahrer des Sattelaufliegers das Fahrzeug bemerkte. Laut Autobahnpolizei war der 24-Jährige offenbar kurz vor dem Unfall eingenickt. Nach dem Unfall wurde er mit schweren Verletzungen von der Besatzung eines Rettungswagens in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall beschädigt. Am Kleintransporter entstand nach Angaben der Beamten ein wirtschaftlicher Totalschaden von 15.000 Euro, am Heck des Sattelaufliegers ein Schaden von 2000 Euro. Der Transporter musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauerten bis 5.15 Uhr.

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Publiziert in KS Polizei

MANDERN. Der Griff zur Flasche, wenn auch nur zu Mineralwasser, hat in der Nacht zu Mittwoch einen Unfall mit hohem Schaden am Ortsausgang von Mandern verursacht. Der 48 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt, sein Transporter hat dagegen nur noch Schrottwert.

Der Mann aus Germersheim bei Karlsruhe befuhr am frühen Mittwochmorgen die Bundesstraße 253 aus Richtung Fritzlar kommend in Richtung Wildungen. In der Ortsdurchfahrt von Mandern, auf der Fritzlarer Straße, verlor der 48-Jährige kurz vor dem Ortsausgang die Kontrolle über seinen Fiat Ducato. Der Transporter kam gegen 1.30 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte in den massiven Metallzaun eines Hauses. Der Zaun wurde auf einer Länge von 18 Metern beschädigt, am Ducato rissen ein Rad und das Fahrwerk heraus.

Außerdem "fällte" der Fiat eine Straßenlaterne, die ein Bereitschaftsmitarbeiter der Stadt noch in der Nacht abtrennen musste. Auch bei dem Kleintransporter gingen quasi die Lichter aus - am Ducato entstand Totalschaden, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der 48-Jährige erklärte den Polizisten an der Unfallstelle, er habe wohl die Kontrolle über den Lieferwagen verloren, weil er nach einer Wasserflasche gegriffen habe. Die Wildunger Polizei gab den Gesamtschaden am Morgen mit rund 12.000 Euro an.


Einige Kilometer weiter, bei Wega, gab es kürzlich einen Unfall:
Alkohol: 33-Jähriger schrottet Auto und Leitplanke (12.07.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Dezember 2012 13:13

Kleinlaster gegen 40-Tonner: Ein Toter

RAUSCHENBERG. Bei der Kollision mit einem Sattelzug mit Auflieger hat der 56-jährige Fahrer eines Kleintransporters in der Nacht zu Donnerstag tödliche Verletzungen erlitten. Der Fahrer des Sattelzuges erlitt schwere, aber augenscheinlich nicht lebensgefährliche Verletzungen und liegt im Krankenhaus.

Der Unfall passierte bei dichtem Schneetreiben auf schneebedeckter und teils eisglatter Straße in der Nacht zu Donnerstag auf der Bundesstraße 3 kurz vor Josbach. Die Polizei zog einen Sachverständigen hinzu. Die Bundesstraße war mehrere Stunden voll gesperrt.

Nach den ersten Ermittlungen fuhr der Kleinlaster, ein weißer Renault Master, Richtung Kassel. Kurz hinter der Einmündung zur Kreisstraße 44 (Abzweig nach Wolferode) geriet das Fahrzeug auf der geraden, winterglatten Straße ins Rutschen und prallte gegen den entgegenkommenden Sattelzug mit Auflieger.

Der mit mehreren Tonnen Autoersatzteilen beladene Sattelzug kam nach rechts von der Straße ab, durchbrach mehrere Meter der Leitplanke, stürzte die Böschung hinunter und blieb auf der Seite liegen. Dem 38-jährigen Berufskraftfahrer gelang es, sich selbst aus dem völlig  demolierten Führerhaus zu befreien.

Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der mit Arzneimitteln beladene Kleinlaster zurück über die Straße in den gegenüberliegenden Straßengraben. Dabei wurde der Motorblock herausgerissen und der 56-jährige Fahrer herausgeschleudert. Für den in Kassel wohnhaft gewesenen Mann kam jede Hilfe zu spät, er starb noch am Unfallort.

Insgesamt entstand ein Schaden von mindestens 30.000 Euro. Für die Unfallaufnahme war die Bundesstraße bis 4 Uhr voll gesperrt. Anschließend konnte man die Unfallstelle einspurig passieren. Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen.

Durch den Kraftfahrzeugsachverständigen erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft Aufschlüsse über den Unfallhergang und die Unfallursache. Das umfasst auch die Überprüfung, ob der Fahrer angeschnallt war oder nicht und ob der Kleinlaster entsprechend erster am Unfallort geäußerter Verdachtsmomente mit nicht ausreichend profilierten Reifen unterwegs war. Endgültige Aussagen dazu sind erst möglich, wenn der Polizei das Gutachten vorliegt.

Die Bergung des Sattelzuges mit "schwerem Gerät" - dazu gehören zwei Autokräne - erforderte eine erneute Sperrung der Bundesstraße 3 in beide Richtungen. Die Sperrung begann gegen 11 Uhr und dauerte am Mittag noch an. Die Polizei veranlasste auch hier Rundfunkwarnmeldungen mit Umleitungsempfehlungen.


Link:
Feuerwehr Rauschenberg

Publiziert in MR Polizei
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