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FRITZLAR. Ein Imbissstand auf einem Parkplatz im Gewerbering in Fritzlar ist vollständig abgebrannt - aus bislang noch unbekannter Ursache. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mehrere Zeugen, die am späten Samstagabend gegen 22.15 Uhr den nahegelegenen Erfurter Ring (L 3150) befuhren, bemerkten das Feuer und verständigten Polizei und Feuerwehr. Die Feuerwehr war mit 20 Freiwilligen vor Ort im Einsatz. Die Brandschützer konnten trotz ihres schnellen Einsatzes nicht verhindern, dass der Imbiss vollständig zerstört wurde.

Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 3500 Euro an. Die genaue Brandursache steht zurzeit nicht fest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise im Zusammenhang mit dem Feuer erbittet die Kriminalpolizei in Homberg. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 05681/774-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 23 April 2017 08:41

Militärübung im Raum Vöhl

FRITZLAR/VÖHL. Eine unter dem Decknamen "Strong Punch 2017" laufende Bundeswehr-Rahmenübung startet ab Montag vom Heeresflugplatz Fritzlar aus. Exakt 14 Tage werden die Heeresflieger Übungen für den UN-Einsatz in Mali proben. Besondere Bedeutung kommt dabei der Unterstützung von Bodentruppen aus der Luft und dem Schutz von Konvois zu.

Dazu gehören auch Nachtflüge mit dem KampfhubschrauberTiger und Transportmaschinen der Division Schnelle Kräfte, die vom 2. bis 4. Mai von Schwarzenborn und Fritzlar bis in die Großgemeinde Vöhl hineinreichen können. 

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Publiziert in Polizei
Samstag, 22 April 2017 12:47

Polizei lasert und zieht raus

GEISMAR/WELLEN. Derzeit wird in Geismar, am Ortsausgang Richtung Edertal-Wellen, eine Kontrolle durchgeführt. Die Polizeibehörde misst die Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Wellen und zieht Temposünder auf einem Parkplatz an der Landesstraße 3383 zur Kontrolle aus dem Verkehr.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Blitzer

WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Einem Trickdieb ist ein 73-Jähriger in Fritzlar auf den Leim gegangen: Der gutmütige Rentner wollte dem jungen Mann in einer vermeintlichen Notsituation helfen, wurde dabei aber von dem fingerfertigen Täter bestohlen.

Der 73 Jahre alte Fußgänger wurde am Mittwochvormittag gegen 11.30 Uhr von einem schlanken jungen Mann im Geismarrain angesprochen und nach der Telefonnummer des ADAC gefragt. Der Rentner zückte sein Portemonnaie, öffnete es und entnahm seine ADAC-Karte. Hierbei fuchtelte der Trickdieb mit einer Münze über der Geldbörse herum und verschwand anschließend. Kurz danach bemerkte der Rentner fest, dass 65 Euro aus dem Scheingeldfach fehlten.

Der Dieb war etwa 20 Jahre alt, hatte eine blasse Gesichtsfarbe, kurze blonde Haare und trug vermutlich beige Kleidung. Hinweise erbittet die Polizeistation Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/9966-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

WELLEN. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto bei Wellen schwebt ein 62 Jahre alter Motorradfahrer nicht mehr in Lebensgefahr. Der Mann befinde sich auf dem Weg der Besserung, hieß es am Wochenende von der Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de.

Der Motorrad- und ein Autofahrer waren am Samstag, 11. März, auf der Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs. Als das Zweirad das Tempo verlangsamte und der Fahrer sich zum rechten Straßenrand hin orientierte, setzte der nachfolgende Autofahrer zum Überholen an. Genau in diesem Moment fuhr der Motorradfahrer nach links - offenbar um zu wenden oder in einen dortigenm Feldweg zu fahren. Es kam zum Zusammenstoß (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Polizisten an der Unfallstelle berichteten, der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis sei mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen worden. Der Zustand des Verletzten wurde als kritisch bezeichnet. Inzwischen bestehe glücklicherweise keine Lebensgefahr mehr. Die Umstände des Unfall sind weiterhin ungeklärt. (pfa)  


In Wellen gab es zwei Wochen zuvor einen schweren Unfall:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

Ganz in der Nähe der Unfallstelle gab es Ende November einen tödlichen Zusammenstoß:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 14 März 2017 13:05

Fritzlar: Menschliche Knochen in Garten gefunden

FRITZLAR. Bei Grabearbeiten auf einem Gartengrundstück im Stadtteil Lohne sind verschiedene tierische und menschliche Knochen gefunden worden. Die Kripo hat Ermittlungen aufgenommen, die Knochen werden in der Rechtsmedizin in Gießen untersucht.

Das betroffene Grundstück liegt an der Waldecker Straße. Dort wurden am späten Samstagabend gegen 22.20 Uhr bei Erdarbeiten in einer Tiefe von etwa einem Meter verschiedene Knochen aufgefunden. Da man von menschlichen Knochen ausging, verständigten die Grabenden die Polizei.

Die Fundstelle wurde am Montag von Ermittlern der Homberger Kriminalpolizei, dem Erkennungsdienst und einem Gerichtsmediziner vom Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die Knochen menschlichen und tierischen Ursprungs sind. Die Knochen lagen vermutlich mehrere Jahrzehnte im Erdreich.

Die weitere Untersuchung der Knochen erfolgt im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen. Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen zur Identität und der Todesursache übernommen. Wer Angaben zu den Umständen machen kann, wendet sich an die Kriminalpolizei in Homberg, die unter der Telefonnummer 05681/774-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

WELLEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 62 Jahre alter Motorradfahrer am Samstag beim Zusammenstoß seiner 125er Maschine mit einem Auto erlitten. Der Mann aus Wabern wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Motorrad- und Autofahrer waren gegen 13.40 Uhr auf der Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs. Wie der 55 Jahre alte Autofahrer aus Hemsbach in Baden-Württemberg später der Wildunger Polizei gegenüber angab, sei das Motorrad auf einer langen Geraden langsam gefahren und habe sich zum rechten Straßenrand hin orientiert. Daher habe er zum Überholen angesetzt. Genau in diesem Moment habe die 125er Maschine zum Wenden angesetzt.

Helikopter fliegt Verletzten ins Klinikum nach Kassel
Trotz eines Ausweich- und Bremsmanövers erfasste das Auto den Kradfahrer, der gegen die Frontscheibe prallte und dann auf die Straße geschleudert wurde. Dabei erlitt der 62-Jährige lebensgefährliche Verletzungen. Der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Verletzten und forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Crew der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz und flog zur Unfallstelle, die etwa einen Kilometer von Wellen entfernt liegt. Die Luftretter transportieren den Patienten ins Klinikum nach Kassel. Der Autofahrer hatte die Kollision körperlich unversehrt überstanden.

Staatsanwaltschaft gibt Gutachten in Auftrag
Die Landesstraße blieb etwa drei Stunden voll gesperrt. Grund für die lange Dauer war auch die Tätigkeit eines Sachverständigen, der auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft ein Unfallgutachten erstellen soll. Auto und Motorrad wurden für weitere Untersuchungen sichergestellt. An der Unfallstelle waren auch Mitarbeiter von Hessen Mobil im Einsatz, die ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigten und die Fahrbahn reinigten. Während der Vollsperrung informierte eine Meldung im Verkehrsfunk hessischer Radiosender über den Unfall und die empfohlene Umleitung. Die Fahrzeuge, die die Strecke dennoch nutzten, wichen zumeist über Feldwege aus. Den geschätzten Schaden gab die Polizei mit rund 15.000 bis 20.000 Euro an. (pfa)  


In Wellen gab es vor zwei Wochen einen schweren Unfall:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

Ganz in der Nähe der Unfallstelle gab es Ende November einen tödlichen Zusammenstoß:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

FRITZLAR. In zwei Telekommunikationsgeschäfte in der Innenstadt sind unbekannte Täter eingebrochen. Sie erbeuteten eine bislang noch unbestimmte Anzahl an Mobiltelefonen. Der Gesamtschaden geht in die Tausende.

In der Kasseler Straße brachen die Täter in der Nacht zu Dienstag die Eingangstür des Geschäfts auf und gelangten so in den Verkaufsraum. Hier brachen sie Schubladen und Schränke auf und entwendeten aus der Auslage mehrere Mobiltelefone sowie etwas Münzgeld aus der Kasse. Allein der angerichtete Sachschaden beträgt hier 2000 Euro.

Bei einem weiteren Geschäft in der Gießener Straße brachen vermutlich dieselben Täter ebenfalls die Eingangstür auf. Aus dem Geschäft wurden verschiedene Geräte, hauptsächlich jedoch Mobilfunkgeräte, entwendet. Die genaue Anzahl der entwendeten Geräte sowie deren Wert stehen auch hier noch nicht genau fest. Der angerichtete Sachschaden beträgt ebenfalls 2000 Euro.

Hinweise in beiden Fällen erbittet die Polizeistation in Fritzlar, Telefon 05622/99660. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
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