Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fritzlar

BAD WILDUNGEN. Bei der Aufklärung der Messerstecherei, bei der am vergangenen Wochenende ein 18-Jähriger mit einem Stich in die Brust lebensgefährlich verletzt wurde, sind die Ermittlungsbehörden ein gutes Stück vorangekommen.

Wie berichtet, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem zufälligen Aufeinandertreffen zu einem Streit unter jungen Männern und in der Folge zu einer folgenschweren Tat in der Bad Wildunger Innenstadt. Das 18-jährige Opfer aus Gudensberg war durch ein Messer lebensgefährlich verletzt worden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten am 18. Oktober zur Festnahme des dringend Tatverdächtigen durch Spezialkräfte aus Kassel. Bei dem Festgenommenen handelt sich um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der seit gut zwei Jahren in Bad Wildungen wohnt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel wurde der 19-jährige Asylbewerber der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Es wurde Untersuchungshaft wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung angeordnet. Zum Tatmotiv können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen, auch bezüglich weiterer Tatverdächtiger, dauern an. Derzeit sitzt der Asylbewerber in der Haftanstalt Wehlheiden, soll aber am Samstag in die JVA nach Wiesbaden verlegt werden.

Der lebensgefährlich verletzte Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung. Nach Zeugenaussagen wurde dem Gudensberger in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober ein Messer in die Brust gestoßen. Dabei kollabierte die Lunge des jungen Mannes. Das eingesetzte Ärzteteam in Kassel kämpfte erfolgreich um das Leben des 18-Jährigen.

Nach Messerattacke: Spezialkräfte nehmen Tatverdächtigen fest (18.10.2017)

Anzeige:


Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Zwei Luftgewehre, mehrere Angelruten und einige Flaschen Schnaps haben unbekannte Täter bei einem Einbruch in einen Wohnwagen an der Eder erbeutet. Die Tat in der Straße Am Mühlengraben wurde in der Nacht zu Freitag verübt.

Die Täter überquerten in der Zeit nach Donnerstagabend, 20 Uhr, den Zaun des Gartengrundstücks und brachen dort einen Wohnwagen auf. Sie durchsuchten den Wohnwagen und entwendeten zwei Luftgewehre, mehrere Angelruten mit Zubehör sowie sechs Flaschen Schnaps. Weiterhin durchsuchten sie noch einen angrenzenden Schuppen, daraus wurde jedoch nichts entwendet. Der Wert der Beute summiert sich auf 500 Euro, der angerichtete Sachschaden beträgt 300 Euro.

Hinweise zu den Tätern oder zum Verbleib der genannten Gegenstände erbittet die Polizeistation in Fritzlar, die jederzeit unter der Telefonnummer 05622/99660 zu erreichen ist. (ots/pfa)


Die Gartenanlage Am Mühlengraben war im späten Frühjahr durch brutale Taten von Tierquälern bekannt geworden:
Fritzlar: Unbekannte erschlagen mehrere Hühner (29.05.2017)
Erneut Hühner in Fritzlar erschlagen: 16 Tiere tot (01.06.2017)
Hühner in Fritzlar erschlagen: 19-Jähriger festgenommen (02.06.2017)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Einen Sachschaden von fast 10.000 Euro haben unbekannte Einbrecher an Schulen in Fritzlar angerichtet. Nur in einem Fall gelang es den Tätern, in das Gebäude einzudringen.

Irgendwann in der Zeit von Montag, 3. Juli, 7 Uhr, bis zu diesem Mittwoch, 15 Uhr, wollten unbekannte Täter gewaltsam in eine Schule in der Neustädter Straße eindringen. Die Täter versuchten die Haupteingangstür der Ursulinenschule aufzuhebeln und mit einem Glasschneider aufzuschneiden. "Das misslang ihnen aber, sie gelangten nicht in das Gebäude", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher. Er gab den hier angerichteten Sachschaden mit 6000 Euro an.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stiegen ebenfalls unbekannte Täter in eine Schule am Berliner Platz ein. Die Täter brachen mehrere Türen der Schule auf. Anschließend entwendeten sie aus dem Filmraum einen Computer und einen Verstärker. Die Einbrecher richteten hier einen Sachschaden von rund 3500 Euro an.

Hinweise in beiden Fällen erbittet die Polizeistation in Fritzlar, die unter der Telefonnummer 05622/99660 zu erreichen ist. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. In der Nacht von Freitag auf Samstag waren Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste in Fritzlar im Einsatz.  Nach ersten Ermittlungen hatte es in einem Patientenzimmer des Krankenhauses Zum Heiligen Geist gebrannt. Anschließend verteilte sich der Rauch in verschiedenen Bereichen des Krankenhauses. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs war das Krankenhaus mit 133 Patienten belegt.

Zunächst wurden alle Patienten evakuiert, ehe dann im weiteren Verlauf einige von ihnen wieder in betriebsbereite Bereiche des Krankenhauses verlegt werden konnten. Andere Patienten wurden vorübergehend in der Stadthalle Fritzlar untergebracht bzw. auf umliegende Krankenhäuser des Landkreises verteilt. Nach bisherigem Stand wurden einige Patienten durch das Einatmen von Rauchgas leicht verletzt. Der durch den Brand entstandene Schaden kann noch nicht beziffert werden. Ebenso können noch keine Aussagen zu der Brandursache getätigt werden.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben ihre Arbeit aufgenommen.  Neben der Polizei befanden sich 188 Sanitäter und 120 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Die Betreuungsmaßnahmen der Rettungsorganisationen und der Polizei für die Patienten und deren Angehörige dauern zur Stunde noch an. (ots/r)

Anzeige:


Publiziert in HR Feuerwehr

FRITZLAR. Eine 47-jährige Kassiererin hat vor einem Discounter in der Straße Am Hospital einen Zigarettendieb festgenommen. Der Mann hatte zuvor insgesamt 92 Packungen Zigaretten eingesteckt, war dabei aber beobachtet worden.

Der später Festgenommene hatte am Mittwoch gegen 12.10 Uhr verdeckt hinter einem Mittäter gestanden. Der Mittäter entnahm Zigarettenpackungen aus der Ablage und reichte diese an den Komplizen weiter. Dieser steckte die Packungen in die Hosenbeine seiner Hose. Nachdem die Hose prall mit insgesamt 92 Packungen Zigaretten im Wert von fast 600 Euro gefüllt war, ging er an der Kasse an den wartenden Kunden vorbei und verließ das Geschäft.

Die aufmerksame Kassiererin lief hinterher und nahm den 32-jährigen Zigarettendieb aus Georgien vor dem Geschäft fest. Der Mittäter war zwischenzeitlich geflüchtet. Eine Beschreibung des geflüchteten Mittäters liegt nicht vor. Die verständigte Polizei händigte das Diebesgut vor Ort aus und nahm den Dieb zur Dienststelle mit. Da die Personalien und die Wohnanschrift des Georgiers feststanden, wurde der 32-Jährige nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wurde aber ein Strafverfahren eingeleitet.

Hinweise auf den Mittäter erbittet die Polizeistation Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR/BAD WILDUNGEN. Eine Tramperin hat bei ihrer Reise von Fritzlar nach Mandern ihre Handtasche mit Bargeld und persönlichen Papieren in einem Auto vergessen. Nun ist die Polizei auf der Suche nach den beiden Frauen, die sie im Wagen mitgenommen hatten.

Die 57-jährige Frau aus Naumburg war bereits am Freitag, 2. Juni, als Anhalterin von Fritzlar nach Mandern unterwegs. Gegen 12 Uhr stieg sie in der Gießener Straße in einen silberfarbenen, viertürigen Wagen, in dem sich zwei jungen Frauen befanden. Sie brachten die Anhalterin bis nach Mandern, wo diese in Höhe eines Backshops ausstieg. Dabei vergaß sie ihre Handtasche auf dem Rücksitz. Als sie dies bemerkte, waren die beiden jungen Frauen bereits in Richtung Ungedanken zurückgefahren.

Auf dem Weg zu Rockkonzert
In der Handtasche befanden sich neben einem Bargeld in dreistelliger auch persönliche Papiere der Naumburgerin. Bislang hat sie die Handtasche noch nicht zurückerhalten. Von den beiden jungen Frauen ist bekannt, dass es sich eventuell um Schwestern handeln könnte, die auf dem Weg zu einem Rockkonzert auf dem Hockenheimring waren. Sie werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 in Verbindung zu setzen. (ots/r) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Die Polizeistation in Fritzlar ist ab sofort wieder über die Amtsleitung 05622/99660 zu erreichen, die Störung der Telefonanlage ist behoben. Zeitweise waren die Beamten am Mittwoch nur über den Notruf 110 erreichbar.

Was genau am Mittwochmorgen zu dem Ausfall der Telefonanlage geführt hatte, teilte Polizeisprecher Markus Brettschneider nicht mit. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Zumindest einer der beiden Fälle, in denen Hühner auf einem Gartengrundstück in Fritzlar erschlagen wurden, scheint geklärt: Die Polizei hat einen 19-Jährigen festgenommen, der eine der beiden brutalen Taten einräumte. Mit dem zweiten Fall will er dagegen nichts zu tun haben.

Die beiden Fälle in dieser und in der vergangenen Woche hatten für Entsetzen gesorgt, weil mehrere Hühner auf äußerst gewaltsame Weise zu Tode kamen (wir berichteten). Beamte der Polizeistation Fritzlar nahmen am Donnerstag einen 19-jährigen Wohnsitzlosen in einem n Wohnwagen an einem Teich an der Eder fest. Die Beamten hatten den Wohnwagen, der an einem Teich zwischen Fritzlar und Zennern steht, überprüft. Dabei trafen sie auf den 19-Jährigen im Wohnwagen, der offensichtlich in dem Wohnwagen genächtigt hatte.

Im Rahmen seiner Vernehmung bei der Polizeistation Fritzlar gab der junge Mann auch den Einbruch und die Tötung von Hühnern in der vergangenen Woche zu. Die zweite Tat, den Diebstahl und die Tötung weiterer Hühner in dieser Woche, stritt er aber ab. Der 19-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)

Anzeige:



{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Eine Woche nach dem brutalen Tod von Hühnern auf einem Gartengrundstück an der Eder in Fritzlar sind dort erneut mehrere Hühner von Unbekannten erschlagen worden. 16 Tiere fielen den Tierquälern zum Opfer, weitere acht wurden gestohlen.

Die erste dieser schrecklichen Taten hatte sich am Mittwochabend der vergangenen Woche in der Zeit zwischen 19.45 und 20 Uhr in der Straße Am Mühlengraben an der Eder ereignet. Dort hatten bislang unbekannte Täter ein Hühnerhaus auf einem Gartengrundstück geöffnet und die Tiere ins Freie gelassen. Dort wurden mehrere Hühner mit Ästen erschlagen (112-magazin.de berichtete, hier klicken).

Nun kam es zur nächsten brutalen Tat Am Mühlengraben: Erneut begaben sich Unbekannte an diesem Mittwoch in der Zeit zwischen 10 und 15 Uhr auf ein dortiges Gartengrundstück und begaben sich zu zwei miteinander verbundenen Freigehegen. Hier töteten sie insgesamt 16 Hühner, indem sie die wehrlosen Tiere erschlugen. Weitere acht Hühner wurden von den Tätern aus dem Freigehege entwendet. Die Tierkadaver wurden im direkten Umfeld, zum Teil hinter Maschendrahtzäunen, vorgefunden.

Ob es sich um dasselbe Grundstück wie in der vergangenen Woche oder um ein anderes handelt, ging aus der Polizeimeldung von Donnerstag nicht hervor. Um Hinweise auf die Täter bittet die Polizeistation in Fritzlar, die unter der Telefonnummer 05622/99660 zu erreichen ist. (ots/pfa) 


In Waldeck-Frankenberg gab es vor drei Jahren einen grauenhaften Fall von Tierquälerei, der sprachlos machte:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

Anzeige:



{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Mehrere Hühner sind auf einem Gartengrundstück in Fritzlar von Unbekannten erschlagen worden. Die Tiere waren zuvor von den Tierquälern aus dem Hühnerhaus ins Freie gelassen worden, wo es dann zu der eigentlichen Tat kam.

Laut Polizeibericht von Montag ereignete sich die schreckliche Tat am vergangenen Mittwochabend in der Zeit zwischen 19.45 und 20 Uhr in der Straße Am Mühlengraben an der Eder. Dort stiegen bislang unbekannte Täter über den Zaun auf ein Gartengrundstück und gingen zum Hühnerhaus. Die Täter öffneten die Tür des Hühnerhauses und ließen die Hühner frei. Anschließend brachen die Täter mehrere Äste von einem Busch ab und erschlugen damit mehrere Hühner.

Hinweise auf die Täter erhofft sich die Polizeistation in Fritzlar, die unter der Telefonnummer 05622/99660 zu erreichen ist. (ots/pfa) 


In Waldeck-Frankenberg gab es vor drei Jahren einen grauenhaften Fall von Tierquälerei, der sprachlos machte:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

Anzeige:



{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Seite 2 von 19

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige