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Donnerstag, 23 Februar 2017 09:55

Fritzlar: Tür an Jugendzentrum eingetreten

FRITZLAR. Randalierer traten mit Gewalt die Tür zum Fritzlarer Jugendzentrum ein. Die Täter blieben unerkannt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Die Täter haben am Mittwoch in der Zeit von 14.15 bis 14.30 Uhr eine Tür des Jugendzentrums am Dr.-Jestädt-Platz beschädigt. Warum die Randalierer den Zugang zum Haus kaputt gemacht haben, ist zur Zeit unklar. Der Sachschaden an der Tür beträgt circa 200 Euro.

Die Polizei sucht nach Zeugen und erbittet Hinweise. Diese nehmen die Beamten der Polizeistation Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 entgegen.

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 14 Februar 2017 17:01

Fritzlar: Wildschweinrotte zieht durch Wohngebiet

FRITZLAR. Eine Rotte Wildschweine ist in Fritzlar durch das Wohngebiet Nordfeld gezogen. Im Rahmen dieses "Ausflugs" verursachten die Tiere am Dienstagmorgen Schäden an zwei Gartenzäunen.

Eine Anwohnerin meldete sich gegen 10 Uhr bei der Polizei und meldete, dass eine Rotte Wildschweine soeben den Paderborner Ring überquert habe und anschließend in Richtung Alte Kasseler Straße verschwunden sei. Eines der Tiere habe einen Gartenzaun beschädigt.

Nachfolgend gab es noch verschiedene Meldungen über einzelne Wildschweine, die in den Straßen Hohler Graben und Gebrüder-Seibel-Ring gesichtet wurden. Hierbei habe ein Wildschwein im Gebrüder-Seibel-Ring ebenfalls einen Zaun beschädigt.

Als die ausgerückten Polizeibeamten eintrafen, entdeckten sie in den ihnen genannten Straßen jedoch keine Wildschweine mehr. Die letzte Meldung über ein einzelnes Wildschwein ging bei der Polizei um 11 Uhr ein. "Offensichtlich haben die Wildschweine ihren Rückweg in die Feldgemarkung wieder gefunden", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 01 Februar 2017 18:48

Täter klauen Tablet-PC und Bargeld aus Wohnhaus

FRITZLAR. Ein Samsung-Tablet und etwas Bargeld haben unbekannte Täter aus einem Wohnhaus in der Straße Am Mühlengraben in Fritzlar entwendet. Unklar ist bislang noch, wie die Diebe in das Gebäude gelangten.

Die Bewohner des Hauses waren in der Zeit von Dienstagabend, 20 Uhr, bis zum frühen Mittwochmorgen, 0.15 Uhr, nicht zu Hause. Irgendwann in dieser Zeitspanne verschafften sich die unbekannten Täter "auf nicht bekannte Weise", so ein Polizeisprecher, Zutritt zu dem Wohnhaus. Ihnen fielen der tragbare Computer und eine kleine schwarze Tasche mit etwas Bargeld in die Hände.

Ein Sachschaden war durch die Tat nicht entstanden. Hinweise auf die Täter nimmt die Polizeistation in Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR/EDERMÜNDE. Mehrere Briefkästen haben unbekannte Randalierer in der Nacht zu Sonntag in einigen Fritzlarer Stadtteilen sowie in Edermünde-Haldorf mit Böllern gesprengt oder beschädigt. Die Polizei geht davon aus, dass in allen Fällen dieselben Täter am Werk waren.

Um die Serie von Sachbeschädigungen zu klären, ist die Polizei in Fritzlar nun auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am frühen Sonntagmorgen in der Zeit zwischen 4.50 und 9.15 Uhr in den betroffenen Orten etwas aufgefallen ist. In Fritzlar-Haddamar sprengten die Täter in der Entengasse um 4.50 Uhr einen Dreifach-Metallbriefkasten. Durch die Explosion wurde sogar die hinter dem Briefkasten liegende Doppelverglasung beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich hier auf 500 Euro. In Edermünde-Haldorf wurde um 5.30 Uhr ein Briefkasten im Steinbuschweg gesprengt, der Schaden beträgt nach Polizeiangaben 200 Euro.

In Fritzlar-Züschen wurde in der Nacht ein Briefkasten der Deutschen Post durch massive Gewalteinwirkung beschädigt, nähere Details nannte ein Polizeisprecher am Montag aber nicht. In der Nähe dieses Briefkastens wurde zwar auch Reste von Feuerwerkskörpern aufgefunden, aber am Briefkasten waren keine Brand- oder Schmauchspuren vorhanden. Den Schaden gab die Polizei mit 50 Euro an. In Fritzlar-Ungedanken schließlich wurde ebenfalls in der Nacht ein Briefkasten in der Hauptstraße gesprengt, hier beläuft sich der Schaden auf 30 Euro.

Hinweise in allen Fällen erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Einbrecher haben für einen Stromausfall in Fritzlar gesorgt: Die Täter, die offenbar auf Kupferkabel aus waren, waren in eine Trafostation eingebrochen und lösten dort einen Kurzschluss aus.

Die unbekannten Täter drangen laut Polizeibericht von Mittwoch am Dienstagmittag gegen 12.30 Uhr in eine Mittelspannungs-Trafostation auf dem Kiesgrubengelände Oppermann ein. Dort brachen sie ein Lüftungsgitter einer Tür zur Trafostation auf. Durch die 100 mal 50 Zentimeter große Öffnung stiegen sie in den Traforaum ein. Im Inneren lösten sie dann Schrauben von Kupferkabeln, die nicht unter Strom standen, und brachen einen Schaltkasten auf.

Die im Schaltkasten ankommenden Kabel standen jedoch unter 20.000 Volt. Beim Abmontieren verursachten die Täter einen Kurzschluss, wodurch im Bereich Fritzlar der Strom kurzzeitig ausfiel. Der Kurzschluss sorgte vermutlich auch dafür, dass die sich Täter sofort aus dem Staub machten. Am Tatort ließen die Unbekannten diverse Werkzeuge, einen Rucksack und eine brennende Taschenlampe zurück.

An der Schaltanlage und der Tür war durch den Kurzschluss, mit dem sich die Täter in Lebensgefahr gebracht hatten, ein Schaden von etwa 2000 Euro entstanden. Entwendet wurde nichts. Hinweise erbittet die Polizeistation Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR/KASSEL. Die vermisste 50-Jährige Kerstin R. aus Fritzlar, die tot aus der Fulda in Kassel geborgen wurde, ist nicht Opfer eines Verbrechens geworden. Die am Donnerstag durchgeführte Obduktion des Leichnams ergab keinerlei Hinweise auf eine strafbare Handlung.

Die 50 Jahre alte Frau war seit vergangenem Donnerstag verschwunden. Nachdem ihr Auto in Kassel gefunden worden war, suchte die Polizei im Umfeld nach der Vermissten. Ihr Leichnam wurde schließlich am Dienstag in Kassel in der Fulda entdeckt und geborgen (wir berichteten).

Dass es keinerlei Anhaltspunkte für ein Verbrechen gibt, lässt auf einen Unglücksfall oder Freitod schließen. Die Polizei machte keine weiteren Angaben. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 27 Dezember 2016 19:14

Kassel: Vermisste Frau tot aus der Fulda geborgen

FRITZLAR/KASSEL. Die vermisste 50-Jährige Kerstin R. aus Fritzlar ist tot: Der Leichnam der seit vergangenem Donnerstag vermissten Frau wurde am Dienstag in Kassel aus der Fulda geborgen.

Die Besatzung des in die Vermisstensuche eingebundenen Polizeihubschraubers entdeckte den Leichnam der vermissten 50-jährigen Fritzlarerin am Dienstag gegen 14 Uhr in der Fulda gegenüber dem Auebad am Flussrand. Der Fundort liegt flussabwärts unweit der Stelle, an der man vor einigen Tagen den Wagen der Frau entdeckt hatte.

Erste Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf eine Straftat. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Kassel geführt. Eine Obduktion zur Feststellung der Todesursache wird bei der Staatsanwaltschaft angeregt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

FRITZLAR. Die Polizei sucht weiterhin nach der 50 Jahre alten Kerstin R. aus Fritzlar, die seit vergangenem Donnerstag vermisst wird. Hinweise auf ein Verbrechen liegen den Ermittlern bislang aber nicht vor.

Kerstin R. wurde zuletzt am Donnerstagmittag, 22. Dezember, gegen 12.45 Uhr in Fritzlar gesehen. Nachdem sie nicht in ihr gewohntes Lebensumfeld zurückgekehrt war, suchten zunächst Angehörige nach ihr, fanden sie aber nicht.

Das Auto der Vermissten wurde am Samstagvormittag an der Gärtnerplatzbrücke in Kassel aufgefunden. Daraufhin wurden umgehend eine groß angelegte Suche in diesem Gebiet veranlasst. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Kassel, der Wasserschutzpolizei und ein Polizeihubschrauber. Diese Suche dauerte bis 15.45 Uhr an und wurde dann ergebnislos abgebrochen.

Auch nach einem Öffentlichkeitsaufruf an Heiligabend erhielten die Beamten keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten. Nachdem sich über die Feiertage weiterhin keine Hinweise ergaben, sucht seit Dienstagmorgen wieder die Wasserschutzpolizei auf der Fulda nach der vermissten 50-Jährigen. Für den Nachmittag sei erneut auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers geplant, hieß es, um die Fulda und die umliegenden Seen abzusuchen. Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Update: Vermisste lebt nicht mehr
Die Vermisste wurde inzwischen tot aufgefunden. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Die 50 Jahre alte Kerstin R. aus Fritzlar wird seit Donnerstag vermisst. Die Polizei ist auf der Suche nach der Frau und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Kerstin R. wurde zuletzt am Donnerstagmittag gegen 12.45 Uhr in Fritzlar gesehen. Nachdem sie nicht in ihr gewohntes Lebensumfeld zurückgekehrt war, suchten zunächst Angehörige nach ihr, fanden sie aber nicht.

Das Auto der Vermissten wurde am Samstagvormittag an der Gärtnerplatzbrücke in Kassel aufgefunden. Daraufhin wurden umgehend eine groß angelegte Suche in diesem Gebiet veranlasst. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Kassel, der Wasserschutzpolizei und ein Polizeihubschrauber. Diese Suche dauerte bis 15.45 Uhr an und wurde dann zunächst ergebnislos abgebrochen.

Auch bis zum Abend tauchte die Vermisste nicht wieder auf, so dass sich nun die zuständigen Beamten der Polizei in Fritzlar an die Bevölkerung wenden. Sie erhoffen sich mit der Veröffentlichung des Falls, mögliche Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten zu bekommen.

Update: Vermisste lebt nicht mehr
Die Vermisste wurde inzwischen tot aufgefunden. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

WELLEN. Bei dem am frühen Montagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall nahe Wellen gestorbenen Autofahrer handelt es sich um einen 46-Jährigen, der erst seit kurzer Zeit in Bad Wildungen wohnte. Die Identifizierung des Unfallopfers hatte sich laut Polizei schwierig gestaltet.

Der folgenschwere Unfall hatte sich Montagfrüh gegen 4.10 Uhr auf der Landesstraße zwischen Edertal-Wellen und Fritzlar-Geismar ereignet. Dabei waren ein Kleintransporter und ein Auto frontal zusammengestoßen. Der Autofahrer, dessen Wagen in Brand geriet, wurde bei der Kollision getötet. Der Fahrer des Lieferwagens, der auf einem angrenzenden Feld umkippte, wurde schwer verletzt. Zunächst gelang es der Polizei nicht, den Getöteten zu identifizieren. "Zum Schutz von Persönlichkeitsrechten macht die Polizei keine Angaben darüber, warum die Identifizierung längere Zeit in Anspruch nahm", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstagmorgen.

Bei dem tödlich verletzten Fahrer handelt es sich den Angaben zufolge um den 46-jährigen Fahrzeughalter, der seit kurzem in Bad Wildungen wohnte.

Dem 46-jährigen Fahrer des entgegenkommenden Sprinters geht es inzwischen laut König wieder besser. Der Mann sei zwischenzeitlich bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Peugeot war auf die Gegenspur geraten
Das Gutachten zur Unfallursache liegt noch nicht vor, so dass nach wie vor unklar ist, warum der Peugeotfahrer auf die Gegenfahrbahn geraten war. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den tödlichen Unfall:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
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