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FRITZLAR. Das war knapp: Quasi in letzter Sekunde hat ein Auto an einem unbeschrankten Bahnübergang in Fritzlar gestoppt. Der drohende Zusammenstoß mit einer Regionalbahn wurde dadurch gerade noch verhindert.

Zu dem Vorfall kam es am Dienstagabend gegen 18 Uhr an der Pappelallee in Fritzlar. Der Lokführer einer Regionalbahn auf der Bahnstrecke Wabern-Bad Wildungen sah ein Auto, dessen Fahrer offensichtlich den herannahenden Zug nicht bemerkte und mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Bahnübergang zufuhr.

In letzter Sekunde, als der Lokführer bereits mehrfach Achtungspfiffe abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte, bremste letztendlich auch der Autofahrer. Kurz vor den Gleisen kam das Auto zum Stehen.

Der Zug stoppte laut Bundespolizei erst hinter dem Übergang und hätte einen Zusammenprall nicht mehr verhindern können. Der Autofahrer, für den der Bahnübergang nun wieder frei war, fuhr nach dem Zwischenfall einfach weiter.

Die Fahrgäste im Zug wurden von der Bremsung überrascht und kamen mit dem Schrecken davon. Verletzt wurde niemand.

Die Bundespolizei ermittelte bislang zumindest den Halter des Autos aus Fritzlar. Wer am Dienstagabend am Steuer saß, war zunächst nicht bekannt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Bahnverkehrs wurde eingeleitet. Weitere Hinweise sind unter der Telefonnummer 0561/81616-0 erbeten.


Auf derselben Strecke war es kürzlich zu einer Kollision zwischen Auto und Zug gekommen:
Kurhessenbahn rammt Auto: 100.000 Euro Schaden (13.08.2015)

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 13 August 2015 16:13

Kurhessenbahn rammt Auto: 100.000 Euro Schaden

WILDUNGEN/UNGEDANKEN. Beim Zusammenstoß seines Wagens mit einem Zug der Kurhessenbahn auf der Bahnstrecke zwischen Fritzlar und Bad Wildungen ist ein Autofahrer aus Kassel verletzt worden.

Der 39-jährige Mann wollte laut Polizeibericht von Donnerstag am Vortag mit seinem Auto einen unbeschrankten Bahnübergang bei Ungedanken überqueren. Nach bisherigen Ermittlungen bemerkte er nicht die herannahende Bahn.

Der Triebwagenführer der Kurhessenbahn erkannte laut Bundespolizei zwar die Situation, gab einen Achtungspfiff ab und leitete eine auch Schnellbremsung ein, den Zusammenstoß mit dem Auto konnte er aber nicht mehr verhindern. Das Triebfahrzeug erfasst den Wagen des 39-Jährigen, dieser schleuderte gut 20 Meter neben die Gleise.

Der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Von den wenigen Fahrgästen im Zug wurde niemand verletzt. Die Passagiere wurden mit Taxen weiter befördert. Am Zug entstand ein Schaden von etwa 70.000 Euro, am Auto etwa 30.000 Euro. Die Bahnstrecke war von 14.15 Uhr bis 15.40 Uhr voll gesperrt. Zwei Züge hatten insgesamt 112 Minuten Verspätung.

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR/WALDECK. Ein 83 Jahre alter Autofahrer aus Fritzlar hat am Freitagnachmittag einen jungen Motorradfahrer aus Waldeck übersehen und so einen schweren Verkehrsunfall ausgelöst. Der 21-Jährige und seine Sozia (16) erlitten schwere Verletzungen. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Zu dem schweren Verkehrsunfall zwischen Motorradfahrer und Auto kam es am Freitag gegen 16 Uhr im Fritzlarer Ortsteil Werkel. Ein 83-jähriger Fritzlarer war dort mit seinem Auto auf der Frankfurter Straße aus Richtung Obervorschütz kommend in Richtung Fritzlar-Wehren unterwegs. An der Kreuzung der Landesstraße 3150 / Kreisstraße 79 (Wehrener Straße) übersah der 83-Jährige offensichtlich den vorfahrtsberechtigten, von rechts kommenden 21-jährigen Motorradfahrer aus Waldeck. Dieser wollte geradeaus in Richtung Fritzlar fahren.

Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 21-jährige sowie seine 16-jährige Soziusfahrerin wurden zu Boden geschleudert und erlitten schwere Verletzungen. Der 21-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert. Der 83-jährige blieb unverletzt. Die Kreuzung war für gut 20 Minuten voll gesperrt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 20.000.

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Publiziert in Retter

FRITZLAR. Die Flucht führte über Zäune und durch Gärten: Nach einer wilden Verfolgungsjagd mitten in Fritzlar hat die Polizei bereits am Dienstagnachmittag einen seit anderthalb Jahren gesuchten Straftäter festgenommen. Der 31 Jahre alte Mann aus Fritzlar wurde anschließend in die Justizvollzugsanstalt in Kassel eingeliefert, dort muss er eine längere Freiheitsstrafe absitzen.

Jetzt sucht die Polizei noch einen courangierten jungen Mann - er war den Polizisten bei der Verfolgung entscheidend zu Hilfe gekommen. Die Polizei bittet diesen jungen Mann, sich bei der Polizeistation in Fritzlar zu melden, Telefon 05622/99660.

Laut Polizeibericht von Donnerstag war der 31-Jährige am Dienstagnachmittag gegen 16.25 Uhr einer Streife der Polizeistation Fritzlar in der Gießener Straße am alten Amtsgericht aufgefallen. Als die Polizisten den Mann kontrollieren wollten, nahm der aber die Füße in die Hand - er flüchtete zu Fuß durch das Stadtgebiet.

Ausdrücklicher Dank an den Helfer
Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf, im Oberen Schulweg bekamen sie den gesuchten Straftäter schließlich zu fassen. In ihrem Pressebericht bedanken sich die Polizisten ausdrücklich bei dem jungen Mann, der ihnen bei der Verfolgung des Flüchtenden zu Hilfe gekommen war.

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. "Bitte parken Sie auf der Autobahn", was sich wie ein Scherz anhört, war am Samstag genau das Konzept der hessischen Polizei auf der A 49 - auf rund 30 Kilometern wurde die Autobahn zur Parkfläche ausgewiesen. Und das mit gutem Grund: Im Rahmen des bundesweit stattfindenden "Tages der Bundeswehr" war ein Veranstaltungsort die Georg-Friedrich Kaserne des Kampfhubschrauberregiments 36 "Kurhessen", das bereits seit vielen Jahrzehnten in Fritzlar beheimatet ist. Zu diesem Event wurden Besuchermassen erwartet, die ohne ein entsprechendes Konzept wohl den Verkehr in und rund um Fritzlar zum Erliegen gebracht hätten.

Dieser Tatsache waren Polizei und Bundeswehr sich von Anfang an bewusst und deshalb hatte man von Seiten der Veranstalter und der Polizei bereits frühzeitig ein Ingenieurbüro aus Marburg mit der Erstellung eines Verkehrskonzeptes für diesen Tag beauftragt. Ein Teil des Konzepts war es, die Autobahn als Parkfläche zu nutzen. Dabei war es beispielsweise wichtig, dass die Autos in Längsrichtung parken, um zum Veranstaltungsende ein reibungsloses Abfahren zu ermöglichen und kein langes Ausparken zu provozieren. Zudem wurden an den Fritzlarer Ortsausgängen verschiedene große Wiesen als Parkflächen für die Besucher ausgewiesen. Einweiser von Polizei, Bundeswehr und Feuerwehr kümmerten sich darum, dass jeder einen Platz bekam. Anschließend wurden die Besucher - statt der erwarteten 100.000 waren es 60.000 - mit Shuttle-Bussen zur Kaserne und später wieder zu den Parkplätzen gefahren. Um 6 Uhr hatte man die A 49 bereits gesperrt und mit der Verkehrsumleitung begonnen.

In Fritzlar selbst merkte man außer einer vorübergehenden Einbahnstraßenregelungen und Sperrung kleinerer Straßen nicht viel vom Besucherstrom. Dies wohl, weil das Konzept einwandfrei aufgegangen war und auch, weil viele Besucher auch mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Fritzlar angereist waren.

Dennoch gab es Schattenseiten: Auf der Autobahn war es zu Farbschmierereien gekommen, die mit dem "Tag der Bundeswehr" zu tun hatten. Den Tätern war es wohl entgangen, dass die Bundeswehr mit ihren Hubschraubern im Kriegsfall das Land vor Angriffen bewahrt und auch immer wieder zu humanitären Einsätzen mit den Hubschraubern ausrückt. Bei Deichbrüchen, Hochwasser oder großen Wald- und Flächenbränden sind die Hubschrauber oft die einzige Chance, Material und Mannschaft zum Ort des Geschehens zu bringen, oder Hilfe zu leisten.

Mit unterschiedlichen Maschinen zeigten die Soldaten in Fritzlar ihr Können und begeisterten dabei ein Publikum von jung bis alt. Außerdem führten die Kameraden eine Knochenmarkstypisierungsaktion auf dem Fluggelände durch. Dabei wollen sie einem 20-jährigen aus Fritzlar helfen, bei dem vor wenigen Wochen die Diagnose "Knochenmarkkrebs" gestellt wurde.

Auch um die Sicherheit der auf mehreren Kilometern abgestellten Fahrzeuge der Besucher wurde sich gekümmert: Aus der Luft überwachte der Polizeihubschrauber "Sperber" der Rheinlandpfälzischen Polizeifliegerstaffel aus Koblenz die Parkplätze und die Autobahn. Die Kollegen der hessischen Fliegerstaffel waren mit Hubschrauber und Flugzeug in der Kaserne zugegen und der Einladung der Bundeswehr gefolgt.

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Publiziert in HR Polizei

BAD EMSTAL/FRITZLAR. Wenige Stunden nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 450 ist der mutmaßliche Unfallverursacher in einer Kasseler Klinik seinen Verletzungen erlegen. Der 51 Jahre alte Mann aus Naumburg war am frühen Nachmittag mit einer ebenfalls 51 Jahre alten Frau aus Fritzlar zusammengestoßen.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizeistation in Fritzlar befuhr der 51-jährige Autofahrer aus Naumburg mit einem Audi die Bundesstraße von Fritzlar kommend in Richtung Bad Emstal und geriet vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach dem Durchfahren einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem Wagen einer ebenfalls 51-jährigen Frau aus Fritzlar, deren VW Golf durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert wurde.

Die Frau und der Mann wurden jeweils in ihren Autos eingeklemmt und von der Feuerwehr Bad Emstal aus ihren Fahrzeugen befreit. An der Unfallstelle waren zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Nach dem Transport ins Klinikum nach Kassel erlag der 51-jährige Mann aus Naumburg gegen 18.30 Uhr seinen schweren Verletzungen.

Zur endgültigen Klärung des Unfallverlaufs wurde von der Staatsanwaltschaft Kassel ein Gutachter beauftragt. Die Bundesstraße war bis gegen 17 Uhr voll gesperrt. An beiden Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden von insgesamt etwa 20.000 Euro.

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Publiziert in HR Polizei

BAD EMSTAL/FRITZLAR. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 450 sind am Donnerstagmittag zwei Menschen schwer verletzt und offenbar in ihren Fahrzeugen eingeklemmt worden. Neben bodengebundenen Rettungskräften und Feuerwehr waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei in Kassel passierte der Verkehrsunfall gegen 13.20 Uhr auf der B 450 zwischen Bad Emstal-Riede und Fritzlar-Lohne. Eine 51 Jahre alte Autofahrerin und ein gleichaltriger Autofahrer, beide aus Fritzlar, waren nach Angaben der vor Ort eingesetzten Polizeibeamten jeweils allein in ihren Fahrzeugen unterwegs. Den ersten Erkenntnissen nach gab es einen Frontalzusammenstoß. Beide Fahrzeuge haben sich offenbar anschließend gedreht. Eines der Autos kam noch auf der Fahrbahn zum Stehen, das zweite rutschte auf das angrenzende Feld.

Die jeweilige Fahrtrichtung der beiden Beteiligten war anfangs unklar. Zeugen sind nicht vorhanden. Zur Ermittlung des Unfallhergangs wird ein Unfallsachverständiger hinzu gezogen. Die B 450 blieb mehrere Stunden in Höhe der Unfallstelle voll gesperrt. Im Einsatz waren die Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) und Christoph 44 (Göttingen), um die Verletzten in Kliniken zu fliegen.

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Publiziert in KS Polizei

EDERMÜNDE/FRITZLAR. Daran wird eine Hochzeitsgesellschaft aus dem Schwalm-Eder-Kreis wohl noch lange denken: Ein verloren geglaubtes Geschenk hat am Abend doch wieder auf dem Gabentisch gestanden - dank intensiver Ermittlungen der Polizei…

Ein Holzbrett mit gebastelten Schaummäusen, einer Käseecke aus Pappe und einigen Geldscheinen, verpackt in Klarsichtfolie, fanden am vergangenen Freitagnachmittag zwei Frauen auf der Gudensberger Straße in Edermünde-Besse. Den beiden Finderinnen war rasch klar, dass es sich um ein Hochzeitsgeschenk handeln muss. Das Geschenk war offensichtlich auf einem Fahrzeugdach abgestellt worden und bei der Abfahrt unbemerkt herunter gefallen.

Da sich aus dem Geschenk und der beigefügten Glückwunschkarte kein Eigentümer erkennen ließ, verständigten die Finderinnen die Polizei. Diese nahm auch sofort die Ermittlungen auf. Über viele Kontakte machten die Beamten schließlich eine Hochzeitsfeier in Fritzlar ausfindig, bei der ein Geschenk vermisst wurde. Die Beamten fuhren sofort mit dem Geschenk in die Domstadt. Ihr Eintreffen bei der Feier wurde von der gesamten Hochzeitsgesellschaft schon sehnsüchtig erwartet. Die Übergabe des Geschenks wurde mit tosenden Applaus und einem "Fotoshooting" begleitet. Nachdem die Beamten dem Hochzeitspaar ihre herzlichen Glückwünsche übermittelt hatten, war dieser angenehmen Einsatz beendet - und das Brautpaar zufrieden.

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Publiziert in HR Polizei

GEISMAR. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 3383 zwischen dem Fritzlarer Stadtteil Geismar und Edertal-Wellen ist am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr eine 44-jährige Frau aus Korbach schwer verletzt worden.

Nach Angaben der Polizei befuhr die Frau die Landesstraße von Geismar kommend, als sie in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, sodass dieses sich auf der Straße drehte. Dabei kam sie über die Gegenfahrbahn hinaus und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.

Die Frau wurde behutsam von der Fritzlarer Feuerwehr mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack befreit und dem Rettungsteam übergeben. Aufgrund ihrer schweren Verletzungen flog der Rettungshubschrauber Christoph 7 die Frau in ein Kasseler Krankenhaus.

An dem Opel entstand Totalschaden. Die Straße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Neben dem Unfallzug der Fritzlarer Feuerwehr waren Polizei, Rettungsdienst sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers im Einsatz.

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Publiziert in Retter

WELLEN/GEISMAR. Ausnahmsweise mal nicht einen flüchtigen Unfallverursacher, sondern eine geschädigte Autofahrerin sucht die Wildunger Polizei nach einem Unfall auf der Landesstraße 3383 zwischen Wellen und Geismar. Dort war am Freitag ein Außenspiegel von einem Auto abgerissen und gegen die Frontscheibe eines anderen Fahrzeugs geprallt. Eine Beteiligte fuhr direkt zur Polizei, von der anderen ist nichts bekannt.

Wie die Wildunger Polizei am Pfingstsonntag berichtete, war am Freitag gegen 13.40 Uhr eine 18 Jahre alte Fahranfängerin mit ihrem VW Polo auf der L 3383 aus Richtung Fritzlar kommend in Richtung Wellen unterwegs. Die junge Frau aus einem Fritzlarer Stadtteil stieß seitlich mit einem entgegenkommenden Geländewagen zusammen, wobei der linke Außenspiegel des Polos abriss. Der Spiegel flog durch die Luft und prallte genau gegen die Windschutzscheibe eines Wagens, der hinter dem Geländewagen in Richtung Fritzlar unterwegs war. Die Frontscheibe wurde dabei zerstört.

Während der Geländewagen und die Autofahrerin mit der beschädigten Scheibe anhielten, fuhr der Polo in Richtung Wellen weiter. Der Fahrer des Geländewagens verständigte die Polizei über den Vorfall - noch während der Mann mit dem Dienstgruppenleiter der Wildunger Wache telefonierte, fuhr dort die 18-Jährige mit ihrem VW vor, an dem der linke Außenspiegel abgerissen war. Die junge Frau meldete den kurz zuvor passierten Unfall.

Der Polizist bat den Fahrer des Geländewagens, sich wenige Minuten später erneut zu melden und auch die Daten des Wagens mit der geplatzten Frontscheibe durchzugeben - der Mann rief aber nicht mehr an, und auch die Fahrerin des anderen Wagens meldete sich nicht bei der Polizei. Die Beamten suchen nun diese Frau. Sie wird gebeten, unter der Rufnummer 05621/70900 Kontakt mit der Polizei in der Badestadt aufzunehmen.

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