Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fahrradunfall

DODENAU/BATTENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Dodenau und Battenfeld ist am Sonntagnachmittag ein Fahrradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Er war von einem Auto angefahren worden. Der 57 Jahre alte Radfahrer aus Allendorf (Eder) wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik geflogen.

Laut Polizei fuhr ein 21-Jähriger mit seinem Auto gegen 13.50 Uhr von Dodenau in Richtung Battenfeld. Auf Höhe der Kröge erfasste er den Radfahrer, der in derselben Richtung unterwegs war und am Straßenrand fuhr, mit der rechten Autofront. Offenbar hatte der Autofahrer wegen Sonne und Schatten das Fahrrad am Straßenrand übersehen.

Der Radfahrer wurde bei dem Unfall und dem Sturz vom Rad lebensbedrohlich verletzt. Der Autofahrer, der aus einem Battenberger Stadtteil kommt, erlitt einen Schock. An dem Auto entstand ein Schaden von rund 1000 Euro, schätzt die Polizei.

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Publiziert in Retter

KORBACH/BAD AROLSEN. Zwei Rettungshubschrauber sind am Samstagabend kurz hintereinander in Korbach und Arolsen gelandet: Aus der Kreisstadt flogen die Luftretter einen Brandverletzten in eine Spezialklinik nach Bochum, von der der Residenzstadt aus lieferte eine andere Besatzung einen jungen Radfahrer in eine Kasseler Klinik ein.

In der Wildunger Landstraße in Korbach hatte sich am Abend ein Mann unter nicht bekannten Umständen Brandverletzungen zugezogen. Der Verletzte begab sich selbst ins Korbacher Krankenhaus, von wo aus ein Arzt umgehend einen Rettungshubschrauber anfordern ließ. Der in Reichelsheim stationierte Intensivtransporthubschrauber Christoph Rhein-Main landete wegen der Bauarbeiten an der Hessenklinik auf dem Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr. Vom Stützpunkt aus fuhr der Notarzt an Bord ins Stadtkrankenhaus, wo man den Patienten gemeinsam versorgte und für den Transport nach Bochum vorbereitete. Gegen 21.15 Uhr hob die rot-weiße Maschine schließlich ab und flog in Richtung Ruhrgebiet. Angaben über das Alter des Verletzten lagen auch der Polizei nicht vor.

Noch während der Helikopter in Korbach gestanden hatte, landete auch in Bad Arolsen ein Rettungshubschrauber. Die Kasseler Luftretter der Maschine Christoph 7 war angefordert worden, nachdem ein siebenjähriger Junge am Rewe-Markt in der Varnhagenstraße von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden war. Zwar trug der Junge einen Fahrradhelm, doch er zog sich laut Polizei Verletzungen im Bauchraum und an den Beinen zu. Ein Sturzhelm habe womöglich schlimmere Folgen verhindert, sagte der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de.

Den Angaben zufolge befuhr ein 25 Jahre alter Autofahrer aus Bad Arolsen gegen 20 Uhr das Gelände des Einkaufsmarktes, als unweit der Warenanlieferung der junge Radfahrer hinter einem geparkten Auto hervorkam. Der Autofahrer konnte einen Zusammenstoß seines Wagens mit dem Kind nicht mehr verhindern. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens rückten an und behandelten den Siebenjährigen. Weil dieser über Schmerzen im Bauchraum klagte und ein stumpfes Trauma nicht auszuschließen war, entschieden sich die Einsatzkräfte für einen Transport per Hubschrauber ins Klinikum nach Kassel.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Ein 85-jähriger Radfahrer aus Gemünden ist bei einem Zusammenstoß mit einem VW Golf am Dienstagmorgen schwer verletzt worden.

Ein 70-jähriger Autofahrer aus Haina fuhr am Morgen gegen 8.45 Uhr auf der Landesstraße 3073 in Richtung Wohratal. In derselben Richtung verläuft auf der rechten Seite ein Radweg, auf dem der 85-Jährige mit seinem Fahrrad fuhr. An der Einmündung zum Gewerbegebiet Gemünden fuhr der Radfahrer laut Polizei unvermittelt auf die Fahrbahn, um sie zu überqueren. Der Pkw befand sich zu diesem Zeitpunkt etwa auf derselben Höhe.

Der Radfahrer prallte gegen die rechte Fahrzeugseite und stürzte. Er wurde schwer verletzt in die Uniklinik Marburg gebracht. Einen Helm hatte der Rentner nicht getragen. Am Auto entstand ein Schaden von 2000 Euro. Quelle HNA


In den zurückliegenden Tagen gab es bei Korbach und bei Bömighausen schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stürzt: Rettungshubschrauber (09.06.2013, mit Fotos)
Schwerer Sturz ohne Radhelm: Rettungshubschrauber (31.05.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter
Samstag, 11 Mai 2013 11:24

Radfahrerin nach Unfall in Klinik geflogen

MARSBERG/DIEMELSTADT. Eine Fahrradfahrerin aus Diemelstadt ist zwischen Marsberg und Westheim mit einem Wanderer zusammengestoßen und anschließend gestürzt. Mit Verdacht auf schwere Kopfverletzungen wurde die 49-Jährige in eine Klinik mit dem Rettungshubschrauber geflogen.

Die 49-Jährige aus Diemelstadt war am Feiertag Christi Himmelfahrt ebenso wie eine Gruppe Wanderer auf der Straße Auf der Kunst bei Marsberg unterwegs. Als die Radfahrerin gegen 11 Uhr den Haupttross der Wanderer passiert hatte, stieß sie mit ihrem Zweirad mit einem 48-jährigen Wanderer aus Brilon zusammen, der einige Meter vor der Hauptgruppe ging.

Der Wanderer wurde nur leicht verletzt. Die Radfahrerin aber stürzte bei dem Zusammenprall und erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, da schwere Kopfverletzungen vor Ort nicht auszuschließen waren. "Leider hatte die Frau beim Radfahren keinen Fahrradhelm getragen", sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge jedoch nicht.

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Publiziert in HSK Retter
Freitag, 10 Mai 2013 21:14

Radfahrerin nach Unfall in Klinik geflogen

MARSBERG/DIEMELSTADT. Eine Fahrradfahrerin aus Diemelstadt ist zwischen Marsberg und Westheim mit einem Wanderer zusammengestoßen und anschließend gestürzt. Mit Verdacht auf schwere Kopfverletzungen wurde die 49-Jährige in eine Klinik mit dem Rettungshubschrauber geflogen.

Die 49-Jährige aus Diemelstadt war am Feiertag Christi Himmelfahrt ebenso wie eine Gruppe Wanderer auf der Straße Auf der Kunst bei Marsberg unterwegs. Als die Radfahrerin gegen 11 Uhr den Haupttross der Wanderer passiert hatte, stieß sie mit ihrem Zweirad mit einem 48-jährigen Wanderer aus Brilon zusammen, der einige Meter vor der Hauptgruppe ging.

Der Wanderer wurde nur leicht verletzt. Die Radfahrerin aber stürzte bei dem Zusammenprall und erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, da schwere Kopfverletzungen vor Ort nicht auszuschließen waren. "Leider hatte die Frau beim Radfahren keinen Fahrradhelm getragen", sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge jedoch nicht.

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KORBACH/TWISTE. Die kalte Januarnacht hätte ein 22-Jähriger mit geistigen Behinderungen nach einem Sturz mit seinem Fahrrad wohl nicht überlebt - wäre da nicht ein aufmerksamer Feuerwehrmann gewesen, der auf dem Weg zum Handballtraining eine kleine, aber wohl entscheidende Beobachtung gemacht hätte. Knapp vier Wochen nach dem Vorfall lobte die Lebenshilfe den Lebensretter und machte ihn zum Ehrenmitglied.

Rückblick: Mit seinem Fahrrad machte sich Jens Elsner, Mitarbeiter des Lebenshilfe-Hofgutes Rocklinghausen bei Twiste, am Nachmittag des 9. Januar auf den Weg nach Korbach. Doch weit kommt der 22-Jährige nicht: Mitten im Feld zwischen Twiste und dem Mühlhäuser Hammer stürzt der junge Mann mit geistigen Behinderungen, zieht sich eine schwere Knieverletzung zu und bleibt schließlich auf dem kalten Boden liegen. Nach Einbruch der Dunkelheit versucht der Verletzte, mit der Steckleuchte seines Fahrrads auf sich aufmerksam zu machen - er hält die Lampe hoch und leuchtet in Richtung Bundesstraße.

Das sieht - mehr oder weniger aus dem Augenwinkel - der 25-jährige Twister Florian Sander, der an diesem Abend auf dem Weg zum Handballtraining in Berndorf ist. "Ich dachte, da wäre ein Spaziergänger mit seinem Hund und einer Taschenlampe unterwegs", sagte Sander später über seine Beobachtung, der er zunächst keine größere Bedeutung beimisst. Was der 25-jährige Feuerwehrmann nicht weiß: Als er nach Mitternacht vom Training zurück nach Twiste fährt, ist das Licht längst erloschen, weil die Batterie der Klemmleuchte leer ist. Doch der Verletzte liegt noch immer dort, inzwischen lebensgefährlich unterkühlt. Eine Suche der Lebenshilfe, die noch am Abend die Polizei hinzugezogen hatte, war bis zu diesem Zeitpunkt nicht von Erfolg gekrönt. Gegen 0.45 Uhr fordert die Polizei schließlich über die Leitstelle mehrere Feuerwehrwehren zur großflächigen Suche nach dem Vermissten an.

Nachts "fiel bei mir der Groschen"
Als Florian Sander und die etwa 50 anderen Feuerwehrleute kurz nach der Alarmierung am Hofgut eintreffen und von der Polizei die Situation erklärt bekommen, "fiel bei mir der Groschen". Sofort seien er und seine Kameraden Felix Köppelmann und Pascal Meus mit einem Einsatzfahrzeug zu dem Gebiet gefahren, in dem am Abend das Licht zu sehen war. Nach kurzer Suche mit einem starken Strahler fanden die drei Brandschützer den Verletzten am Boden liegend vor. "Ich habe noch nie jemanden so stark zittern sehen", erinnert sich Sander an den Moment. Sofort forderten die Feuerwehrleute einen Rettungswagen und den Notarzt an. Bis zu deren Eintreffen legten die Einsatzkräfte mehrere Decken um Jens Elsner und nahmen ihn zu dritt in den Arm, um ihn zu wärmen. Noch in der Nacht wird der 22-Jährige im Arolser Krankenhaus am Knie operiert. "Er hätte die Nacht nicht überlebt", sagte später Notarzt Dr. Shahin Cyrus gegenüber 112-magazin.de.

Dass das Unglück doch noch ein glückliches Ende nahm, hat die Lebenshilfe veranlasst, Florian Sander zum Ehrenmitglied zu ernennen und sich mit einem Präsentkorb voller leckerer Produkte aus dem CorVita bei dem SHK-Anlagenmechaniker für seine lebensrettende Beobachtung zu bedanken. "Das war eine Alptraumsituation für uns", sagte Hofgutleiter Bernd Kramer in einer Feierstunde, in der sich Retter und Geretteter gut vier Wochen nach dem Vorfall wiedersahen. "Wir sind heilfroh, dass alles gut ausgegangen ist", ergänzte Kramer, und auch Florian Sander unterstrich, dass es "für uns Feuerwehrleute sehr wichtig war, dass die Suche ein glückliches Ende fand". Und nicht zuletzt sei es auch für ihn mehr als schön, dass er die Nacht überlebte, sagte Jens Elsner bei dem Treffen in der "KostBar" im CorVita. Er ist derzeit noch krankgeschrieben, trägt eine Schiene am Bein, kehrt aber schon bald zur Arbeit im Kartoffelschälbetrieb auf dem Hofgut Rocklinghausen zurück.

Lob und Dank auch von der Polizei
Lebenshilfe-Vorstandsmitglied Christoph Hille dankte dem Lebensretter und den übrigen Einsatzkräften ausdrücklich. Die Feuerwehrleute hätten mit ihrem Einsatz das Motto gelebt, für das die Lebenshilfe stehe - nämlich den Blick auf andere zu richten und den schwächeren Mitgliedern der Gesellschaft zu helfen. "Ich habe nur das getan, wofür ich ausgebildet wurde", entgegnete ein bescheidener Florian Sander. Dass das jedoch weit mehr als ehrenamtlicher Dienst in der Feuerwehr war, ließ ihn inzwischen auch Hubertus Hannappel, Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, wissen. Er lobte den Twistetaler in einem Dankesschreiben für sein vorbildliches Verhalten und dankte den Feuerwehren für ihren Einsatz.


112-magazin.de berichtete über den nächtlichen Einsatz:
Verletzter Behinderter nach Stunden gefunden (10.01.2013)

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Schwere Kopfverletzungen hat ein 78 Jahre alter Fahrradfahrer am Sonntag bei einem Sturz erlitten - obwohl der Rentner einen Helm getragen hatte. Der Arolser Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an.

Der radelnde Rentner war laut Polizei am Sonntagmittag auf dem Helisosteig in Richtung Am Schlossteich unterwegs und musste an der Einmündung zur Violinenstraße - dort gilt die Regelung rechts vor links - anhalten, um einem von rechts kommenden Auto die Vorfahrt zu gewähren. Dabei bremste der Radfahrer offenbar mit der Vorderradbremse zu stark, so dass er über den Lenker stürzte und auf dem Asphalt aufschlug. Dabei zog sich der 78-Jährige schwere Verletzungen zu.

Ersthelfer kümmern sich und unterstützen Rettungskräfte
Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus und versorgten den stark blutenden Mann, der zeitweise bewusstlos war. Mehrere Ersthelfer hatten sich bereits um den Mann gekümmert und unterstützten die Rettungskräfte, indem sie beispielsweise Infusionsflaschen hielten. Wegen der Schwere der Verletzungen bestellten die Einsatzkräfte über die Leitstelle den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle. Der Pilot der Bundespolizei setzte wenige Minuten später mit der oragenfarbenen Maschine auf einer Wiese in der Nähe zur Landung an. Nach weiterer Versorgung durch Notärzte und Rettungsassistenten flogen die Luftretter den Rentner ins Klinikum nach Kassel. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Arolser Polizei nicht.

Fahrer eines schwarzen Mercedes als Zeuge gesucht
Die Beamten suchen nun nach dem Autofahrer, mit dessen Wagen es zwar nicht zur Kollision gekommen war, doch den die Polizisten als Zeuge hören wollen. Der etwa 50 bis 60 Jahre alte Mann mit grau melierten Haaren und weißem Vollbart fuhr anderen Zeugen zufolge einen schwarzen, etwa fünf bis sechs Jahre alten Mercedes. Der Autofahrer war in Begleitung einer etwa gleichaltrigen Frau, die kurzes schwarzes Haar hatte. Die Dame war bekleidet mit einer dunklen Hose und einem pink-roten Oberteil. Die Autoinsassen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 melden. Dort rufen auch diejenigen an, die weitere Angaben zu dem Fahrzeug, den Insassen oder dem Kennzeichen machen können.


In den vergangenen Wochen waren nach drei schweren Fahrradstürzen ebenfalls Rettungshubschrauber im Einsatz:
Fahrradsturz gegen Brückenpfosten: Rettungshubschrauber (30.04.2012, mit Fotos)
Profibiker stürzt auf Downhillstrecke (22.05.2012, mit Fotos)
Mountainbiker stürzt schwer: Rettungshubschrauber (29.05.2012, mit Fotos)

Publiziert in Retter
Sonntag, 29 April 2012 17:51

Fahrrad gegen Fußgängerin: Schwer verletzt

HATZFELD. Eine 56 Jahre alte Fußgängerin ist am Samstag gegen 11.30 Uhr in Hatzfeld schwer verletzt worden, als sie mit einem Fahrradfahrer zusammenstieß und stürzte.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei wollte ein 19-jähriger Mann mit seinem Mountainbike von der Straße Am Bahnhof nach rechts in die Edertalstraße abbiegen. Weil zu dieser Zeit reger Fahrzeugverkehr auf der Straße herrschte, fuhr der junge Mann über den Gehweg.

Dabei prallte er mit der Fußgängerin zusammen. Die 56-Jährige stürzte und zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu.

Publiziert in Retter
Samstag, 28 April 2012 22:10

Auto erfasst Fahrrad: 17-Jähriger verletzt

KORBACH. Ein 41 Jahre alter Autofahrer hat einen 17-jährigen Mountainbiker überholt, der in diesem Moment zum Abbiegen ansetzte. Der Mann am Steuer des Wagens wich zwar noch aus, erfasste den Radfahrer aber trotzdem mit dem Außenspiegel.

Daraufhin kam der 17-Jährige am späten Samstagnachmittag zu Fall und zog sich Verletzungen zu. Der Arolser Notarzt, der kurz zuvor einen anderen Einsatz in Korbach beendet hatte, und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Jugendlichen und lieferten ihn ins Korbacher Krankenhaus ein. Der Junge sei vermutlich nur leicht verletzt, sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de.

Den Angaben zufolge befuhr der Teenager aus Korbach mit seinem Mountainbike die Landesstraße 3076 aus Richtung Ober-Ense kommend in Richtung Kreisstadt. Wenige hundert Meter vor dem Schießstand wollte der Jugendliche nach links in einen Feldweg abbiegen. Das bemerkte ein nachfolgender 41 Jahre alter Autofahrer aus Lichtenfels zwar, glaubte dann aber offenbar, der Radfahrer würde anhalten. Daher setzte er zum Überholen an. Genau in diesem Moment bog der Zweiradfahrer nach links ab.

Der Autofahrer wich sofort nach links aus und kam dabei sogar von der Straße ab und überfuhr einen Leuchtpfosten - dennoch erfasste das Auto mit dem rechten Außenspiegel den Radfahrer, der daraufhin stürzte und sich Verletzungen zuzog. Der Schaden am Wagen beläuft sich auf rund 1000 Euro. Wie hoch der Schaden am Bike ist, stand am Nachmittag zunächst nicht fest.

Der Lichtenfelser lud nach der Unfallaufnahme durch die Korbacher Polizei das Fahrrad des 17-Jährigen ins Auto und lieferte es bei der Familie des Jungen in Korbach ab.

Publiziert in Retter
Montag, 21 November 2011 20:09

Undank ist der Welten Lohn...

BAD BERLEBURG. Ein 18-Jähriger fuhr am späten Sonntagnachmittag mit seinem Fahrrad entlang der Ederstraße - ohne Licht und ohne Helm und zudem noch auf dem Gehweg. Zu allem Überfluss hielt er in einer Hand auch noch eine Zigarette. So - mit nur einer Hand lenkend - kollidierte er dann mit einem am Straßenrand stehenden Auto. Der junge Mann kam zu Fall und verletzte sich dabei leicht. Der hilfsbereite 23-jährige Fahrer des beschädigten Wagens brachte den Verletzten ins Krankenhaus.

Als der 18-Jährige dann jedoch für seine durch den Sturz verursachten Schmerzen auch noch Schmerzensgeld von dem 23-Jährigen verlangte, reichte es dem Autofahrer: Er brachte den Unfallverursacher zur Polizeiwache nach Bad Berleburg und erstattete dort Anzeige. Immerhin war an seinem Auto ein Schaden von rund 500 Euro entstanden.

Publiziert in SI Polizei
Seite 6 von 7

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