Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fahrradunfall

BAD AROLSEN. Eine Radfahrerin ist am Sonntag trotz ihres Helms bei einem Sturz so schwer am Kopf worden, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden musste. Die 48-Jährige war auf einem stark abschüssigen Asphaltweg am Fischhaus vermutlich durch einen Bremsfehler zu Fall gekommen.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei befuhren die 48-Jährige und ihr 47 Jahre alter Ehemann mit ihren Fahrräder am Sonntag gegen 13 Uhr den von der Wetterburger Straße zum Ausflugslokal Fischhaus im Tal führenden Wirtschaftsweg. Kurz vor dem Abzweig nach rechts zur Kläranlage bremste die Bad Arolserin und verlor dabei die Kontrolle über ihr erst zwei Wochen altes und technisch einwandfreies Fahrrad. "Wir vermuten, dass ein Bremsfehler bei dem mit Scheibenbremsen ausgestatteteten Fahrrad zu dem Sturz geführt hat", sagte ein Beamter der zuständigen Bad Arolser Polizeistation gegenüber 112-magazin.de.

Die Frau sei durch die Luft geflogen und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen - glücklicherweise trug die 48-Jährige einen Helm. Dennoch erlitt sie beim Aufprall schwere Kopfverletzungen, die zunächst von einer RTW-Besatzung und dem Notarzt versorgt wurden. Die Einsatzkräfte forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahmen den Einsatz, der Pilot landete bereits nach wenigen Minuten mit der orangefarbenen Maschine auf einer Wiese ganz in der Nähe der Unglücksstelle.

Nach gemeinsamer weiterer Versorgung lagerten die Rettungskräfte die Frau in den Helikopter um. Wenig später hoben die Luftretter ab und nahmen Kurs auf eine Kasseler Klinik.

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Publiziert in Retter

EPPE. Ein neun Jahre alter Radfahrer ist am Sonntagmittag in Eppe von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Das Kind wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Der Junge war nach ersten Informationen der Korbacher Polizei am Sonntag gegen 13 Uhr in der Ringstraße aus einer Hofeinfahrt auf die Straße gefahren - offenbar ohne auf ein von links aus Richtung Ortsdurchfahrt kommendes Auto zu achten. Die 21 Jahre alte Autofahrerin aus einem Korbacher Stadtteil habe keine Chance gehabt, einen Zusammenstoß mit dem jungen Mountainbikefahrer zu vermeiden, sagte eine Polizeibeamtin am Nachmittag gegenüber 112-magazin.de.

Der Junge, der glücklicherweise einen Helm trug, prallte gegen den vorderen rechten Kotflügel, gegen den Außenspiegel und die Beifahrerseite. Dabei zog er sich schwere Verletzungen, unter anderem im Gesicht, zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens eilten nach Eppe, um das Kind zu versorgen. Die Einsatzkräfte forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Die Crew der in Kassel stationierten Maschine Christoph 7 nahm umgehend Kurs auf den Korbacher Stadtteil, wo der Pilot auf dem Sportplatz landete.

Nach weiterer gemeinsamer Versorgung des verletzten Jungen lagerten ihn die Einsatzkräfte in den Hubschrauber um, der wenig später startete und nach Kassel flog. Die Autofahrerin erlitt einen Schock, blieb ansonsten aber unverletzt.

Am Mountainbike des Jungen brach die Gabel ab, der Schaden beträgt laut Polizei etwa 200 Euro. Der Schaden am Auto, einem VW Fox, beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf 2500 Euro.

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Publiziert in Retter

WINTERBERG. Zwei Wochen nach einem Unfall mit seinem E-Bike ist ein 61 Jahre alter Mann aus Winterberg in einer Klinik gestorben. Ob der Radfahrer den beim Sturz erlittenen Verletzungen erlag oder aus anderen Gründen starb, war zunächst nicht bekannt.

Zunächst bestand nach Angaben der Polizei nämlich keine Lebensgefahr, wie Sprecherin Bianca Scheer am Dienstag berichtete. Der Winterberger war am Montagmorgen, 28. Juli, mit seinem Fahrrad verunglückt. Der 61-Jährige war damals mit seinem E-Bike zwischen Hildfeld und Niedersfeld auf einem abschüssigen Teilstück gestürzt und wurde dabei verletzt. Passanten fanden den Mann und informierten den Rettungsdienst. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort starb der Winterberger am Montag, die genaue Todesursache war am Dienstag aber nicht bekannt.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 07 August 2014 10:48

Rentner ohne Helm kracht auf Autoheck

PADERBORN. Schwere Verletzungen erlitten hat ein Radfahrer bei einem Alleinunfall. Durch Unachtsamkeit übersah er ein am Rand geparktes Auto und fuhr auf das Heck auf.

Der 67-Jährige fuhr am Mittwoch gegen 13.20 Uhr in Richtung Universität auf dem Peter-Hille-Weg. Dabei achtete er jedoch nicht auf einen am Fahrbahnrand geparkten VW Touran und fuhr ungebremst auf das Heck des Fahrzeugs auf. Dabei schlug der Radler mit seinem ungeschützten Kopf gegen die Heckscheibe und verletzte sich schwer. Von einer nahe gelegenen Baustelle eilte ein Arbeiter zur Hilfe.

Mit einem Rettungswagen wurde der Verletzte in ein Krankenhaus gebracht. Über den entstandenen Sachschaden machte die Polizei bisher keine Angaben.

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Publiziert in PB Retter
Dienstag, 05 August 2014 11:31

Alleinunfall: Kleiner Junge, großes Fahrrad

PADERBORN. Ein vierjähriger Junge ist am Montagabend mit seinem Fahrrad verunglückt. Er blieb mit seinem Fuß in den Speichen des 28er Trekkingrads hängen und stürzte. Er wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Laut Zeugenaussagen fuhr das Kind mit dem für seine Körpergröße viel zu großen Fahrrad auf dem Gehweg von der Breslauer Straße in Richtung Zur Schmiede. Plötzlich geriet ein Fuß des Jungen in die Speichen des Hinterrads. Der Vierjährige, der ohne Helm unterwegs war, stürzte und blieb mit eingeklemmtem Fuß liegen. Eine Passantin alarmierte den Rettungsdienst und eilte dem Jungen zur Hilfe.

Feuerwehrmänner und Sanitäter befreiten das Bein des Kindes. Mit einem Rettungswagen kam der Junge zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

Publiziert in PB Retter

GEMÜNDEN. Freude bei den freiwilligen Einsatzkräften des Gemündener Ersthelfer-Systems: Einen Tag nach einem Verkehrsunfall, bei dem eine Rennradfahrerin schwere Verletzungen erlitt, hat sich am Samstag der Begleiter der Frau bei den Helfern bedankt und eine Spende zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit überreicht.

Das berichtete am Samstag Marcus Csepregi, technischer Leiter des Gemündener Ersthelfer-Systems, gegenüber 112-magazin.de. Die Helfer waren am Freitagabend auf die L 3073 ausgerückt, wo eine 44-jährige Radsportlerin beim Zusammenstoß mit einem Auto schwere Verletzungen davongetragen hatte. Die Frau aus Bad Zwesten musste mit mehreren Knochenbrüchen nach Marburg in die Uniklinik eingeliefert werden.

Das Fahrrad der Verletzten nahmen die Ersthelfer am Abend mit zum Gerätehaus der Feuerwehr und stellten es dort sicher unter. Der unverletzt gebliebene Begleiter der 44-Jährigen holte die "Rennmaschine" seiner Bekannten am Samstag bei der Feuerwehr ab und dankte den Ersthelfern für ihren ehrenamtlichen und zugleich professionellen Einsatz. Der Zwestener übergab eine Geldspende. "Wir freuen uns über eine solche Anerkennung sehr", sagte Csepregi, nicht wegen der finanziellen Zuwendung, sondern vor allem für die ausgesprochene Würdigung. "Das tut sehr gut".

Die Ersthelfer in der Wohrastadt sind seit einem Jahr im Einsatz und werden alarmiert, um nach einem Notfall, Verkehrsunfall oder sonstigem Unfall die Zeit bis zum Eintreffen von Notarzt oder Rettungswagen sinnvoll zu überbrücken. Seit 12. Juni 2013 ist das Ersthelfer-System 150 Mal alarmiert worden. Die Helfer, die ihren Dienst ehrenamtlich leisten, sind mit Funkmeldeempfängern und Notfallrucksäcken ausgestattet.


Über den Verkehrsunfall am Freitag berichtete 112-magazin.de:
Rennrad beim Überholen übersehen: Frau schwer verletzt (07.06.2014)

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Publiziert in Retter

MEDEBACH. Ein 13-jähriger Junge ist am Mittwochmorgen bei einem Fahrradunfall schwer verletzt worden. Dabei stürzte der Junge aus bisher ungeklärtem Grund von seinem Fahrrad. Er wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Gegen 7.40 Uhr war der Junge mit seinem Fahrrad auf der Hohoffstraße unterwegs. Bei der Einmündung zur Straße Auf dem Blech stürzte er aus bislang unbekannten Gründen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen war niemand außer dem Jungen an dem Sturz beteiligt.

Passanten fanden den Jungen auf der Straße und brachten ihn nach Hause, wo dann der Rettungsdienst informiert wurde. Vorsichtshalber wurde der 13-Jährige anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Lebensgefahr besteht aber nicht.

Zeugen, die Angaben zu dem Fahrradunfall machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02981/90200 bei der Polizei zu melden.

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Publiziert in HSK Retter

EDERSEE. Nach Fahrradunfällen ist der Korbacher Notarzt am Samstag zweimal an den Edersee ausgerückt. Gemeinsam mit RTW-Besatzungen und First Respondern wurden die verletzten Männer versorgt. In einem Fall war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Zunächst stürzte am Samstagvormittag ein etwa 50 Jahre alter Radfahrer in der Banfe und verletzte sich schwer. Notarzt und Rettungswagenbesatzung eilten zur Unfallstelle in der Nähe von Asel-Süd. Wegen der Verletzungen forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Da der Pilot der Kasseler Maschine Christoph 7 nicht am Ufer landen konnte, wählte er als Landeplatz den Sportplatz oberhalb des Campingplatzes. Dorthin brachte der RTW den Verletzten, der anschließend in eine Kasseler Klinik geflogen wurde.

Einige Stunden später, am frühen Samstagnachmittag gegen 14.30 Uhr, sorgte ein epileptischer Anfall eines 51 Jahre alten Urlaubers aus dem Frankenland für den nächsten Fahrradunfall. Bei Waldeck-West verlor der Mann die Kontrolle über sein Mountainbike und prallte an einer Parkplatzzufahrt gegen ein Verkehrsschild neben dem parallel zur Ederseerandstraße verlaufenden Radweg. Die First Responder der DLRG-Schulungsstätte rückten ebenso zur Unfallstelle aus wie der Korbacher Notarzt und ein RTW-Team. Der Verletzte wurde ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.


Bereits am Freitagabend waren Rettungskräfte am Edersee im Einsatz:
Bei Segway-Tour gestürzt: Mann schwer verletzt (17.05.2014)

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Publiziert in Retter

TWISTE. Die kalte Januarnacht hätte ein 22-Jähriger mit geistigen Behinderungen nach einem Sturz mit seinem Fahrrad wohl nicht überlebt - wäre da nicht ein aufmerksamer Twistetaler gewesen, der auf der Autofahrt zum Handballtraining eine kleine, aber wohl entscheidende Beobachtung gemacht hätte. Im Rahmen der "Danke"-Serie im Advent greift 112-magazin.de den Fall nochmals auf und dankt dem Lebensretter.

Rückblick: Mit seinem Fahrrad machte sich Jens Elsner, Mitarbeiter des Lebenshilfe-Hofgutes Rocklinghausen bei Twiste, am Nachmittag des 9. Januar auf den Weg nach Korbach. Doch weit kommt der 22-Jährige nicht: Mitten im Feld zwischen Twiste und dem Mühlhäuser Hammer stürzt der junge Mann mit geistigen Behinderungen, zieht sich eine schwere Knieverletzung zu und bleibt schließlich auf dem kalten Boden liegen. Nach Einbruch der Dunkelheit versucht der Verletzte, mit der Steckleuchte seines Fahrrads auf sich aufmerksam zu machen - er hält die Lampe hoch und leuchtet in Richtung Bundesstraße.

Hätte kalte Nacht nicht überlebt
Das sieht - mehr oder weniger aus dem Augenwinkel - der damals 25-jährige Twister Florian Sander, der an diesem Abend auf dem Weg zum Handballtraining in Berndorf ist. "Ich dachte, da wäre ein Spaziergänger mit seinem Hund und einer Taschenlampe unterwegs", sagte Sander später über seine Beobachtung, der er zunächst keine größere Bedeutung beimisst. Was der 25-jährige Feuerwehrmann nicht weiß: Als er nach Mitternacht vom Training zurück nach Twiste fährt, ist das Licht längst erloschen, weil die Batterie der Klemmleuchte leer ist. Doch der Verletzte liegt noch immer dort, inzwischen lebensgefährlich unterkühlt. Eine Suche der Lebenshilfe, die noch am Abend die Polizei hinzugezogen hatte, war bis zu diesem Zeitpunkt nicht von Erfolg gekrönt. Gegen 0.45 Uhr fordert die Polizei schließlich über die Leitstelle mehrere Feuerwehren zur großflächigen Suche nach dem Vermissten an.

Nachts "fiel bei mir der Groschen"
Als Florian Sander und die etwa 50 anderen Feuerwehrleute kurz nach der Alarmierung am Hofgut eintreffen und von der Polizei die Situation erklärt bekommen, "fiel bei mir der Groschen". Sofort seien er und seine Kameraden Felix Köppelmann und Pascal Meus mit einem Einsatzfahrzeug zu dem Gebiet gefahren, in dem am Abend das Licht zu sehen war. Nach kurzer Suche mit einem starken Strahler fanden die drei Brandschützer den Verletzten am Boden liegend vor. "Ich habe noch nie jemanden so stark zittern sehen", erinnert sich Sander an den Moment. Sofort forderten die Feuerwehrleute einen Rettungswagen und den Notarzt an. Dieser attestiert später: "Er hätte die Nacht nicht überlebt".

"Ein Beispiel nehmen"
Die Lebenshilfe und auch Polizeichef Hubertus Hannappel danken später dem Lebensretter für sein Handeln. Während es von der Polizei ein Dankesschreiben mit Worten der Anerkennung für das vorbildliche Verhalten gibt, ernennt die Lebenshilfe den Feuerwehrmann Florian Sander zum Ehrenmitglied. Für die Redaktion von 112-magazin.de, die über den Einsatz selbst und die Ehrung berichtete, "ist dieser Fall ein Musterbeispiel dafür, wie eine kleine Beobachtung Großes bewirken kann", sagt Redakteur Sascha Pfannstiel - und schlussfolgert: "Wer aufmerksam durchs Leben geht, kann Leben retten". Florian Sander habe dies sehr eindrucksvoll bewiesen. "Das veranlasst uns als Magazin, im Rahmen unserer Adventsserie nicht nur Dank an den Feuerwehrmann und seine Kameraden auszusprechen, sondern an alle Mitmenschen zu appellieren, sich ein Beispiel daran zu nehmen".


112-magazin.de berichtete über den nächtlichen Einsatz:
Verletzter Behinderter nach Stunden gefunden (10.01.2013)

Sind auch Sie nach einem Unfall oder Notfall dankbar für Hilfe jedweder Art, die Ihnen zuteil wurde, und wollen diesen Dank loswerden? Dann ist unsere Adventsserie zum Thema "Dank" ein gutes Forum. Nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf per Mail an info(at)112-magazin.de

Publiziert in Retter

WILLINGEN/BROMSKIRCHEN. Bei zwei Unfällen mit Fahrrädern sind am Donnerstagabend im Landkreis drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. In einem Fall war Alkohol im Spiel.

Zum Zusammenstoß eines Mountainbikers und einer Fußgängerin kam es gegen 22 Uhr in Willingen auf einer Wiese zwischen der Straße Vor den Weiden und dem Sauerlandstern. Dort erfasste ein 24-jähriger Willinger mit seinem Downhillfahrrad eine 49 Jahre alte Frau aus Bielefeld, die über die Wiese lief. Beide Beteiligte zogen sich bei der Kollision schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen lieferten die Einsatzkräfte die Verletzten ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein. Dort führte ein Arzt auch die von der Polizei angeordnete Blutentnahme bei dem Biker durch - der junge Mann war, wie auch die Fußgängerin, leicht alkoholisiert.

Gut zwei Stunden später kam es zu einem weiteren Fahrradunfall: Ein 16 Jahre alter Mountainbiker befuhr gegen 23.45 Uhr in Bromskirchen die Fortstraße aus Richtung Neuludwigsdorf kommend in Richtung Hauptstraße. Dabei übersah er in der Dunkelheit einen ordnungsgemäß geparkten Wagen und krachte dem Nissan ins Heck. Dabei zog er sich eine Platzwunde an der Lippe zu, außerdem brach ein Stück eines Schneidezahns ab. Eine RTW-Besatzung brachte den jungen Bromskirchener nach Frankenberg ins Kreiskrankenhaus. Am Auto des Anwohners entstand ein Schaden von 1000 Euro.

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Publiziert in Retter
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