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Samstag, 30 Mai 2020 12:10

Burgwald brennt bei Roda

ROSENTHAL/RODA. Ein Waldbrand beschäftigte am Freitag mehrere Feuerwehren im Burgwald bei Roda.

Bei einem Waldbrand im Burgwald in der Nähe von Roda brannten am Freitagnachmittag rund 3000 Quadratmeter Wald. Mehrere umliegende Feuerwehren waren im Einsatz um das Feuer zu löschen. Da sich der Brand in zwei Kilometer Entfernung zur Ortslage befand, musste das Löschwasser mit Tanklöschfahrzeugen zur Einsatzstelle gebracht werden. Um 15.23 Uhr wurden zunächst die Feuerwehren Roda und Rosenthal wegen eines Waldbrandes im Burgwald in der Nähe von Roda alarmiert.

Die zuerst vor Ort befindlichen Kräfte aus Roda fanden einen fortentwickelten Brand eines Fichtenjungbestandes an einem Hang in rund 150 Meter Entfernung zum nächsten Weg vor. Sofort wurde ein Löschangriff vorgetragen, um die Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Die Rauchentwicklung war dabei so stark, dass zunächst nicht ohne Atemschutzgeräte gelöscht werden konnte. Aufgrund der Größe der Brandfläche und der fehlenden Wasserversorgung im Wald wurden weitere Kräfte nachgefordert. So wurden die Feuerwehren Frankenberg, Gemünden, Dörnholzhausen sowie aus dem Nachbarlandkreis die Feuerwehren Wetter und Münchhausen mit Tanklöschfahrzeugen nachalarmiert. Mit den dann insgesamt sechs Tanklöschfahrzeugen und weiteren wasserführenden Fahrzeugen wurde über einen Pendelverkehr Löschwasser aus dem Hydrantennetz in Roda zur Einsatzstelle transportiert. Das Wasser wurde dann in zwei jeweils 5000 Liter fassende Faltbehälter gepuffert, sodass immer ausreichend Löschwasser zur Verfügung stand. Das Feuer wurde mit mehreren Strahlrohren unter Kontrolle gebracht.

Aufwendige Nachlöscharbeiten unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras waren erforderlich um den Brand abzulöschen. Immer wieder wurden Glutnester im trockenen Waldboden entdeckt, mittels Schippen und Hacken freigelegt und anschließend abgelöscht. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, der zuständige Förster und der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer. Die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden konnten, nachdem das Feuer unter Kontrolle war nach und nach aus dem Einsatz entlassen werden. Die Feuerwehren Roda und Rosenthal kontrollierten weiterhin die Brandstelle und führten Nachlöscharbeiten durch. Nach rund sechs Stunden war der Einsatz dann beendet.

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Samstag, 23 Mai 2020 10:26

Flächenbrand in Burgwald

ERNSTHAUSEN. Zu einem Wald- und Flächenbrand kam es am Freitag in der Gemarkung "Im Wäldchen" bei Ernsthausen. 

Gegen 15.22 Uhr rückten die Wehren Ernsthausen, Burgwald und Birkenbringhausen unter dem Alarmkürzel "FWALD 1" zur besagten Einsatzstelle aus; ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Aus bislang ungeklärter Ursache brannten in einem kleinen Waldstück ca. 50 Quadratmeter Böschung und Bäume.

Bereits auf der Anfahrt war leichte Rauchentwicklung erkennbar. Erster Einheitsführer Thomas Imhof veranlasste unverzüglich einen Löschangriff mit einem Waldbrandset, die weitere Einsatzleitung übernahm der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Dirk Engel. Da es in der Feldgemarkung keinerlei Wasserversorgung gibt, entschied man sich für einen Pendelverkehr, um die wasserführenden Einsatzfahrzeuge wieder auftanken zu können. Schnell konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden und bereits gegen 1700 war der Einsatz beendet. (112-magazin)

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FRANKENBERG/DÖRNHOLZHAUSEN. Dank engagierter Zeugen konnte am Dienstagabend ein betrunkener Fahrer aus der Gemeinde Burgwald vor weiteren Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten geschützt werden.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei in Waldeck-Frankenberg, dass sich am 19. Mai um 23.30 Uhr, zwei Zeugen telefonisch bei der Polizeistation Frankenberg gemeldet haben, mit dem Hinweis auf einen dunkelblauen Ford, der bei Dörnholzhausen durch unkonventionelle Fahrweise aufgefallen war.

Ein dritter, bislang unbekannter Zeuge, hatte zuvor den Explorer während seiner "kurvenreichen" Fahrt auf der Landesstraße 3332 zwischen Geismar und Dörnholzhausen beobachtet und stieß gegen 23.15 Uhr auf die beiden erstgenannten Zeugen. Zu diesem Zeitpunkt kam ihnen der Ford in unsicherer Fahrweise entgegen, die Zeugen hielten den augenscheinlich betrunkenen Fahrer an, dieser ließ sich aber nicht dazu überreden, den Wagen abzustellen und die Fahrt zu unterbrechen. Die Zeugen kontaktierten die Polizei und meldeten den Vorgang. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung konnte den Ford in der Feldgemarkung bei Dörnholzhausen sichten und traf dort auf den 25-jährigen Fahrer.

Bei der Personenkontrolle schlug den Beamten starker Alkoholgeruch entgegen, außerdem fanden die Ordnungshüter frische Unfallspuren im Frontbereich des Explorers. Es folgte die Absuche entlang der L 3332; tatsächlich wurde auf dem Streckenabschnitt ein umgefahrenes Verkehrsschild gefunden, ob dieses dem Ford zugeordnet werden kann, ist aber nicht sicher - die Ermittlungen dazu dauern an. Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Burgwalders wurde sichergestellt und der Halter des Ford benachrichtigt. Auf 1000 Euro wird der Unfallschaden am Explorer geschätzt.

Für die Polizei ist der dritte, bislang unbekannte Zeuge besonders wichtig. Dieser wird gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden.  (112-magazin)

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BURGWALD. Ein 21-jähriger Mann aus der Gemeinde Burgwald hat am Donnerstagabend den Beamten der Polizeistation Frankenberg seinen Führerschein aushändigen müssen - vorausgegangen war ein Unfall unter Alkoholeinwirkung.

Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der 21-Jährige mit seinem silbergrauen Volkswagen gegen 21.30 Uhr die Bahnhofstraße (K 124) und bog nach rechts in die Edertalstraße ein. Infolge überhöhter Geschwindigkeit geriet das Fahrzeug ins Schleudern und prallte rechts in den Gartenzaun des Grundstücks der Hausnummer 2.

Eine hinzugerufene Streife nahm den Unfall auf und bemerkte Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers. Es folgte ein Atemalkoholtest, der positiv ausfiel. Im Anschluss an die Schadensaufnahme wurde der junge Mann einer Blutentnahme zugeführt, sein Führerschein musste einbehalten werden.

Die Sachschäden am Unfallfahrzeug und am Gartenzaun beziffert die Polizei auf insgesamt 700 Euro. (112-magazin)

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FRANKENBERG/BURGWALD. Auf der Kreisstraße 117, zwischen Frankenberg und Burgwald, verunfallte ein 18-Jähriger in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit einem schwarzen Leichtkraftrad. Er und sein 19-jähriger Beifahrer verletzten sich leicht.

Gegen 23.10 Uhr befuhr der 18-Jährige die Kreisstraße von Frankenberg in Richtung Burgwald. In einer leichten Rechtskurve geriet der Fahrer auf den Grünstreifen rechts der Straße - er versuchte den Fahrfehler auszugleichen, kam dabei aber zu Fall. Zusammen mit der Maschine rutschten Fahrer und Beifahrer über beide Fahrbahnen in den linken Straßengraben.

Die beiden in der Gemeinde Burgwald lebenden Personen verletzten sich bei dem Unfall leicht. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 1000 Euro. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten der Frankenberger Polizei, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und das Leichtkraftrad nicht zugelassen ist.

Zu allem Übel ergaben sich anschließend Verdachtsmomente, dass der Fahrer Alkohol oder Betäubungsmittel konsumiert haben könnte - daher musste der 18-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

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BURGWALD-ERNSTHAUSEN. Ein Gesamtsachschaden von mindestens 17.000 Euro hat eine Frau aus Korbach am Dienstagvormittag verursacht - sie kam mit einem Schock ins Krankenhaus.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Frau mit ihrem BMW am 7. April, gegen 11.45 Uhr, die Vorstadtstraße in Ernsthausen um auf die Bundesstraße 252 aufzufahren. Dabei übersah die 73-Jährige beim Abbiegen einen auf der Vorfahrtstraße herannahenden Lkw der Marke Mercedes Benz. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der BMW herumgeschleudert wurde und in einem Gartenzaun zum Stehen kam.

Auf etwa 15.000 Euro wird der Schaden an dem Kombi von der Polizei beziffert. Der Sachschaden am Actros beläuft sich auf 2000 Euro. Der in Korbach zugelassene orangefarbene Lkw konnte seine Fahrt zur nächsten Werkstatt fortsetzen, der schwarze BMW musste von der Firma AVAS mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. (112-magazin)

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BURGWALD-WIESENFELD. Auf den Inhalt eines Zigarettenautomaten in der Hauptstraße in Wiesenfeld hatten es unbekannte Täter am Wochenende abgesehen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag versuchten sie den Zigarettenautomaten von der Wand zu hebeln. Dieser Versuch schlug zwar fehl, es entstand aber ein Sachschaden in Höhe von 200 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen, teilt Hauptkommissar Dämmer mit.  (ots/r)

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Freitag, 13 März 2020 18:59

Frankenberg: Unfallflucht und Drogenfahrt

FRANKENBERG/BURGWALD. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle kontrollierte die Frankenberger Polizei am Donnerstag einen 30-Jährigen in der Röddenauer Straße.

Aufgefallen war der Mann in seinem schwarzen Opel Corsa gegen 14.30 Uhr, weil er dem Augenschein nach keinen Gurt angelegt hatte. Bei der Kontrolle ergaben sich den Beamten dann Verdachtsmomente auf Betäubungsmittelkonsum.

Der Frankenberger musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Am Nachmittag wurden die Beamten dann zu einer Unfallflucht nach Burgwald alarmiert. Hier hatte ein 49-Jähriger seinen grauen Renault Captur um 7.30 Uhr auf dem Parkplatz einer Elektronikfirma in der Tannenstraße abgestellt. Als der Geschädigte um 17 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er Schäden an der linken Seite seines Renault fest.

Ein Unbekannter war, vermutlich bei einem Parkmanöver, mit dem Fahrzeug kollidiert und anschließend geflüchtet. Die Schadenshöhe wird auf etwa 2500 Euro geschätzt.

Wer Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug geben kann, wird gebeten, sich bei der Frankenberger Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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ALLENDORF/BURGWALD. Eine Kombination aus Unachtsamkeit und glatter Fahrbahnoberfläche führte am Freitag zu einem Unfall zwischen den Ortsteilen Haine und Birkenbringhausen. Beschädigt wurden ein RTW der Johanniter Unfallhilfe und ein schwarzer Seat Ibiza.

Ereignet hatte sich der Unfall am Freitag um 6.40 Uhr, auf der Kreisstraße 118 zwischen dem Allendorfer Ortsteil Haine und Burgwald-Birkenbringhausen, als ein 30 Jahre alter Mann mit seinem Seat in Richtung Birkenbringhausen unterwegs war. Im Verlauf einer leichten Linkskurve kam der Battenberger zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn, eine Korrekturlenkung war aber aufgrund der eisglatten Fahrbahn nicht sofort möglich, sodass der Seat mit einem entgegenkommenden Rettungsfahrzeug zusammenstieß. Es blieb bei Sachschäden, die die Polizei mit jeweils 2000 Euro an dem Seat und 2500 Euro an dem Ford Transit angibt. (112-magazin)

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Sonntag, 16 Februar 2020 16:11

Bühnenbild in Brand: 40 Kräfte im Einsatz

BURGWALD. Zu einem Brandeinsatz kam es am Samstagnachmittag in Burgwald.

Im Bürgerhaus von Burgwald fanden Vorbereitungen für die Karnevalssitzung statt - aus bislang ungeklärten Gründen geriet das Bühnenbild in Brand. Unverzüglich wurde der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Diese alarmierte gegen 16.40 Uhr die Wehren Burgwald, Bottendorf und Birkenbringhausen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch einen Selbstversuch mittels Feuerlöscher gelöscht worden.

Unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell ging ein Trupp unter Atemschutz in die Halle vor, kontrollierte die Räumlichkeiten und öffnete anschließend ein Fenster für Lüftungsmaßnahmen. Vor dem Bürgerhaus wurden zwei Hochleistungslüfter in Stellung gebracht, um das Objekt vom Rauch zu befreien.

Löschwasser musste keines eingesetzt werden, somit konnten Wasserschäden vermieden werden. Im Anschluss halfen die Einsatzkräfte noch bei Aufräumarbeiten, damit die Karnevalssitzung problemlos stattfinden konnte.

Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz für die rund 40 Einsatzkräfte beendet werden.

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