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MELSUNGEN/GUXHAGEN. Erneut hat sich auf der A 7 in einer Baustelle ein schwerer Verkehrsunfall ereignet: Auf der Nordfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen krachte es gegen halb sechs am Mittwochmorgen. Mindestens eine Person wurde verletzt.

Wie die Polizei in Kassel am Morgen mitteilte, war ein Mercedes Sprinter beim Überholen in Höhe der Helterbachtalbrücke auf einen vor ihm fahrenden Lkw aufgefahren. Hierbei wurde der Sprinter auf die Seite geworfen. Der 65-jährige Fahrer wurde dabei verletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus. Den Sachschaden beziffern die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit 50.000 Euro.

Aufgrund der schwierigen Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn nach dem Unfall voll gesperrt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von etwa sieben Kilometern. Inzwischen rollt der Verkehr wieder.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. 192 Hochdruckreiniger der Firma Kärcher im Gesamtwert von rund 25.000 Euro haben unbekannte Diebe von einem Lkw gestohlen, der auf einem Autobahnparkplatz abgestellt war. Um an die Ladung zu gelangen, schlitzten die Täter die Lkw-Planen auf.

Die Täter schnitten auf dem an der A 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Lutterberg gelegenem Autobahnparkplatz Staufenberg (Fahrtrichtung Norden) die Laderaumplanen mehrerer dort abgestellter Lastzüge auf. Die 192 Kärcher-Hochdruckreiniger waren alle auf einem Lkw verstaut.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichteten, haben unbekannte Täter an insgesamt sechs über Nacht geparkten Lkw die Planen eingeschnitten. Offenbar um zu prüfen, was auf den jeweiligen Ladeflächen deponiert war. Bei einem polnischen Lastzug schlugen sie schließlich zu. Der 42 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Spedition aus Polen hatte das Fahrzeug am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf dem Parkplatz zur Einhaltung seiner Lenk- und Ruhezeiten abgestellt.

Als er in der Nacht, gegen 1.45 Uhr, seine Zugmaschine sowie den Anhänger kontrollierte, stellte er am Heck den Einschnitt in der Plane, die geöffnete Heckklappe sowie die fehlenden Ladungsstücke fest. Nach Angaben des Fahrers hatten die Diebe von der Ladefläche acht der insgesamt 66 Europaletten abgeräumt. Insgesamt 192 Hochdruckreinige des Herstellers Kärcher, Typ K 3 Car & Home T 150, hatten auf diese Weise ihren Besitzer gewechselt.

Die Autobahnpolizei geht davon aus, dass die Täter zum Abtransport der Geräte mindestens einen Transporter oder sogar einen Lkw benutzten. Zeugen, die zur tatrelevanten Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Parkplatz Staufenberg beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Großes Glück hatte am Samstag eine fünfköpfige Familie mit Hund aus Lachendorf im Landkreis Celle bei dem Verkehrsunfall auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden in Höhe des Rastplatzes Staufenberg. Der 37-jährige Familienvater war nach eigenen Angaben einen kurzen Augenblick abgelenkt und fuhr nahezu frontal auf den vor ihm fahrenden Sattelzug auf.

Der 56-jährige Lkw-Fahrer aus Gutenberg im Saale-Kreis erkannte die Situation sofort und lenkte sein Fahrzeug mit dem verkeilten Auto langsam auf den Seitenstreifen und leistete erste Hilfe. Der eingeklemmte Autofahrer konnte ohne Einsatz von hydraulischem Gerät aus dem Wagen befreit und bereits nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Seine 34-jährige Ehefrau, die beiden Töchter (elf und anderthalb Jahre alt) sowie der vierjährige Sohn wurden in einem Kasseler Krankenhaus zur Beobachtung stationär aufgenommen, haben aber keine schwereren Verletzungen. Der Hund blieb augenscheinlich unverletzt und wurde freundlicherweise von einem anwesenden Rettungssanitäter vorübergehend in Obhut genommen.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A 7 in Fahrtrichtung Nord eine Stunde voll gesperrt werden. Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, kam es durch Reinigungsarbeiten noch weitere drei Stunden zu Behinderungen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 40.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem schweren Verkehrsunfall, der sich gegen 8.45 Uhr auf der Südfahrbahn der A 7 zwischen den Anschlussstellen Lutterberg und Kassel-Nord ereignete, sind beide beteiligte Lastwagenfahrer verletzt worden. Geladene Altbatterien stürzten um, Batteriesäure lief auf die Fahrbahn. Bis in den Nachmittag hinein kam es zu Behinderungen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der Fahrer eines Sattelzuges aus Baden-Baden (Baden-Württemberg) auf einen vorausfahrenden Lastzug aus dem Landkreis Neumarkt (Bayern) auf. Dessen Fahrer hatte am Stauende halten müssen. Dabei verletzte sich der Fahrer des auffahrenden Sattelzuges schwer und musste per Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Die Verletzungen des Fahrers aus dem zweiten am Unfall beteiligten Lastwagens beschrieben die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal als leicht. Der Fahrer wurde dennoch vorsorglich von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Fahrbahn in Richtung Süden bis gegen 11.30 Uhr voll gesperrt. In dem Lastzug aus Bayern wurden Altbatterien transportiert. Die Ladung wurde bei dem Unfall verschoben. Dadurch geriet Batteriesäure auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr war mit der Sicherung und Reinigung beschäftigt.

Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Lutterberg abgeleitet. Ab etwa 11.30 Uhr waren die Bergungsarbeiten so weit vorangeschritten, dass ein Fahrstreifen wieder freigegeben werden konnte. Sämtliche drei Fahrspuren waren ab etwa 14 Uhr wieder frei. Der Schaden summiert sich auf 70.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

MALSFELD. Vermutlich ein Reifen-Platzer bei einem Lkw hat zu einem folgenschweren Verkehrsunfall geführt: Ein Lastwagen durchbrach die Mittelleitplanke der A 7, der Fahrer kam bei dem Unfall ums Leben.

Der schwere Unfall passierte gegen 16.50 Uhr auf der A7 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Malsfeld und Homberg/Efze. Der Lkw geriet außer Kontrolle und auf die Fahrbahnmitte und durchbrach schließlich die Mittelleitplanke. Für den Lkw-Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen bei dem Unglück erlittenen Verletzungen.

An der Unfallstelle sind Betriebsstoffe ausgelaufen. In Fahrtrichtung Norden sind der linke und mittlere Fahrstreifen blockiert. Der Verkehr wird einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. In Fahrtrichtung Süden besteht sogar eine Vollsperrung. Es ist mit weiteren Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Wir berichten später nach, sobald weitere Informationen vorliegen.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Beim Unfall zweier Sattelzüge mit insgesamt drei Verletzten auf der A 7 ist eines der Fahrzeuge in der Nacht umgekippt. Der liegende Lastwagen blockierte über Stunden die Autobahn in Fahrtrichtung Norden, mehr als fünf Stunden dauerte die Vollsperrung an.

Der Unfall passierte gegen 3 Uhr zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Lutterberg. Zu dieser Zeit fuhr ein Sattelzug aus Hannover auf dem rechten der drei in Richtung Norden führenden Fahrstreifen. Dieser musste wegen vorausfahrender Lkw verkehrsbedingt abbremsen. Dies bemerkte ein Fahrer eines nachfolgenden Sattelzuges aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern zu spät, fuhr auf und geriet nach links gegen die Mitteschutzplanke. Anschließend kippte der auffahrende Sattelzug um und blieb quer auf allen drei Fahrstreifen auf der Seite liegen.

Bei dem Unfall verletzten sich die beiden Lkw-Fahrer und ein Mitfahrer. Sie wurden vorsorglich vom Rettungsdienst in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Seit dem Unfall blieb die A 7 voll gesperrt. Ab etwa 8 Uhr sollte ein Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Der Stau dürfte sich allerdings erst langsam wieder auflösen. Es müsse mit Behinderungen auch in den nächsten Stunden gerechnet werden, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Der Rückstau war gegen 7.30 Uhr etwa zehn Kilometer lang.

Kurios: Vor Freigabe einer Spur war die Polizei vor allem damit beschäftigt, die schlafenden Fahrer der im Stau stehenden Lastwagen zu wecken. Die Brummifahrer hatten den nächtlichen Zwangsstopp für ein Nickerchen genutzt.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Seit 21 Jahren ist ein 47 Jahre alter Mann bereits ohne Führerschein unterwegs: Als Fahrer eines Kleintransporters hat die Polizei den Mann aus Köln am Samstagmittag aus dem Verkehr gezogen. Die Fahrerlaubnis war dem Mann 1994 nach einer Trunkenheitsfahrt entzogen worden.

Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichteten, wollten sie den Kleintransporter gegen 12.15 Uhr auf der A 7 an der Anschlussstelle Guxhagen zu einer Routinekontrolle stoppen und zogen das Fahrzeug auf dem Parkplatz Markwald aus dem Verkehr. Bei der Kontrolle verlangten die Polizisten die Papiere vom Fahrer. Der 47 Jahre alte Kölner händigte den Fahrzeugschein und seinen Personalausweis aus und räumte gegenüber den Beamten sofort ein, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein.

Nach dem Entzug des Führerscheins 1994 wegen Trunkenheit am Steuer habe er den Führerschein nie neu beantragt. Zur Frage, wie häufig er denn in der Zeit ohne Führerschein mit Kraftfahrzeugen gefahren sei, hielt er sich dann doch bedeckt und gab keine Auskunft darüber. Die Fahrt für einen Autohändler in Köln, der 47-Jährige sollte einen Pkw in Hessen abholen, endete schließlich auf dem Parkplatz Markwald. Der 47-Jährige muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Darüber hinaus erwartet auch den Händler in Köln ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Zulassens von Fahren ohne Fahrerlaubnis, da er offenbar nicht ausreichend prüfte, ob sein Mitarbeiter über eine Fahrerlaubnis verfügt.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der A 7 ist ein 55 Jahre alter Motorradfahrer schwer verletzt worden. Der 55-Jährige musste mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 15.30 Uhr an der Autobahn-Anschlussstelle Kassel-Mitte in Richtung Norden.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten berichteten, hatte sich wegen einer Baustelle in der Autobahnauffahrt ein Rückstau gebildet. Der Motorradfahrer hielt mit seinem Krad hinter einem stehenden VW Transporter, an dessen Steuer ein 31-jähriger Mann aus Thüringen saß. Ein von hinten kommender 57 Jahre alter Autofahrer aus Kassel, so die Polizei, übersah offenbar die vor ihm haltenden Fahrzeuge und krachte mit seinem Fiat zunächst auf das Heck des Motorrades und anschließend auf den Transporter.

Durch den Aufprall wurde der Zweiradfahrer vom Sitz seines Krads geschleudert und blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Ein Rettungshubschrauber brachte einen Notarzt direkt an die Unfallstelle, er übernahm die weitere Erstbehandlung.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand nach Angaben der Beamten erheblicher Sachschaden, den die Autobahnpolizisten mit insgesamt 20.000 Euro bezifferten. Die Autobahnzufahrt musste zeitweise voll gesperrt werden, der Verkehr staute sich dabei bis auf die A 49 zurück.

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MELSUNGEN. Die Autobahnpolizei hat am Dienstagnachmittag zwischen 13 und 15 Uhr an der Anschlussstelle Melsungen an der A 7 Kassel-Fulda vor allem Kleintransporter überprüft. An vielen der Lieferwagen wurden Mängel festgestellt.

In der rund zweistündigen Kontrollzeit überprüften die Polizeibeamten insgesamt 23 Transporter. Bei der Kontrolle wurde ein Fahrer angehalten, der ohne die erforderliche Fahrerlaubnis am Steuer saß. Ein weiterer Fahrer aus Moldawien stand unter dem Einfluss von Marihuana, was zu einer Blutentnahme und einer angeordneten Sicherheitsleistung von 450 Euro führte. Außerdem stellten die Beamten zwei Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten fest.

Einen Transporter aus Bulgarien zogen die Autobahnpolizisten an Ort und Stelle aus dem Verkehr, da das Fahrzeug aufgrund eines Rahmenbruchs erheblich verkehrsunsicher war. Bei einem weiteren Kleintransporter wurde eine deutliche Überladung festgestellt.

"Aufgrund der Vielzahl der Verstöße in einer so kurzen Zeit wird die Polizeiautobahnstation Baunatal auch in nächster Zukunft weitere ähnliche Kontrollen durchführen", kündigt Polizeioberkommissar Bernd Schenk, der die Kontrolle leitete, am Nachmittag an.

Kürzlich erst hatten die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes Waldeck-Frankenberg in Korbach einen Lieferwagen stillgelegt, an dem ein Gutachter zahlreiche gravierende Mängel festgestellt hatte.


Über die Kontrolle in Korbach berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Jede Menge Mängel: Nicht nur Bremsen an Iveco defekt (05.03.2015, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Auf der Autobahn 7 von Kassel in Richtung Fulda ist am Montagnachmittag gegen 15 Uhr ein Auto völlig ausgebrannt: Verletzte gab es nicht, von dem Kleinwagen blieb aber nur noch ein wirtschaftlicher Totalschaden übrig. Schadenshöhe: 5000 Euro. Zudem gab es in Richtung Süden einen kräftigen Rückstau - auf einer Länge von etwa fünf Kilometern.

Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der Fahrzeugbrand gegen 15 Uhr auf der A 7 Kassel-Fulda zwischen der Anschlussstelle Malsfeld und der Tank- und Rastanlage Hasselberg-West. Vermutlich wegen eines technischen Defektes war dort ein Kleinwagen auf der Fahrt in Richtung Süden in Brand geraten. Der 49 Jahre alte Autofahrer aus Bayreuth hatte das Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Seitenstreifen zum Stehen bringen können. Er und seine mitreisenden Eltern blieben unverletzt, der Wagen brannte allerdings völlig aus.

Wegen der starken Rauchentwicklung musste die A 7 in Fahrtrichtung Süden kurzfristig voll gesperrt werden. Um 15.20 Uhr wurde zunächst der linke von drei Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben. Gegen 15.50 Uhr waren nach Abschluss des Feuerwehreinsatzes und der Räumung der Einsatzstelle alle drei Fahrstreifen wieder frei befahrbar. Selbst an der geräumten Unfallstelle staute sich der Verkehr zunächst noch auf etwa fünf Kilometer zurück, wie die Polizei berichtete. Erst ab 16.30 Uhr löste sich der Rückstau komplett wieder auf, es kam zu keinen Behinderungen mehr.

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Publiziert in KS Polizei
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