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KASSEL. Einen in Bochum gestohlenen Mercedes Sprinter hat die Polizei auf der A 7 gestoppt. Den 44 Jahre alten Fahrer aus Litauen nahmen die Ermittler fest, er sollte am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden, der über seinen weiteren Verbleib entscheidet.

Laut Polizeibericht von Dienstag hatte am Montagmorgen gegen 4 Uhr ein Verantwortlicher einer in Bochum ansässigen Firma die Kollegen des dortigen Polizeipräsidiums über den Diebstahl des Firmenwagens informierte. Daraufhin leiteten die nordrhein-westfälischen Kollegen die Fahndung an die hessischen Beamten weiter.

GPS-Gerät im Fahrzeug
Über ein im Kastenwagen verbautes GPS-Gerät konnte der Standort des Autos durch den Mitarbeiter der bestohlenen Firma ständig aktualisiert werden. Da die Fahrt über die A 44 in Richtung Kassel und von dort auf die A 7 in Fahrtrichtung Norden führte, koordinierte die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen die Fahndung im nordhessischen Raum. Das Fahrzeug wurde schließlich gegen 6.30 Uhr auf der A 7 an der Anschlussstelle Kassel-Nord durch eine Funkstreife des Kasseler Polizeireviers Ost gesichtet.

Profis am Werk
Gemeinsam mit einer weiteren Streife des Reviers und der Polizeiautobahnstation Baunatal stoppten die Fahnder den Sprinter auf dem Parkplatz Staufenberg. Dort nahmen sie den 44-Jährigen fest und stellten den entwendeten Firmenwagen im Wert von rund 40.000 Euro sicher. Dass der Diebstahl mutmaßlich auf das Konto von Profis geht, ist aus der Vorgehensweise ersichtlich. Am Fahrzeug waren bereits die großflächigen Firmenaufschriften unkenntlich gemacht worden und sogenannte Kennzeichendoubletten angebracht. Das heißt, die Täter kopierten amtliche Kennzeichen von gleichen Firmenfahrzeugen und brachten diese anstelle der eigentlich zugeteilten an.

Der Festgenommene muss sich nun nicht nur wegen des Kraftfahrzeugdiebstahls, sondern auch wegen einer Urkundenfälschung verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer Verfolgungsfahrt am Freitagnachmittag ereigneten sich auf der Autobahn 7 bei Kassel in Fahrtrichtung Süden mehrere Zusammenstöße zwischen einem silbernen Chrysler Geländewagen und einem schwarzen VW-Touran. Die Unfälle zwischen den beiden Fahrzeugen mit Kasseler Kennzeichen sind vermutlich absichtlich herbeigeführt worden und resultieren aus einem Beziehungsstreit zwischen einem Kasseler Pärchen.

Nun ermitteln Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bitten Zeugen, die die gefährliche Fahrt beobachtet haben, sich bei der Autobahnpolizei zu melden.

Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Autobahnpolizei berichten, trugen sich die Vorfälle am Freitag gegen 13.30 Uhr zu. Bereits im Baustellenbereich zwischen Kassel-Nord und Kassel-Mitte soll es zu mehreren Zusammenstößen zwischen den beiden Fahrzeugen gekommen sein. Den ersten Aussagen der beiden Beteiligten zufolge, soll der Mann im Geländewagen vorausgefahren sein, die Frau im VW-Touran hinterher.

Im Bereich des Autobahndreiecks Kassel-Süd musste schließlich der VW Touran seine Weiterfahrt abbrechen, da die Motorhaube nach einem letzten Zusammenstoß hochklappte und der Fahrerin die Sicht versperrte. Sie stellte ihr Fahrzeug auf dem Seitenstreifen ab, der Wagen wurde später von dort abgeschleppt. Aufgrund der gegensätzlichen Aussagen der Beteiligten mit gegenseitigen Schuldzuweisungen suchen die Ermittler Zeugen, die möglicherweise für die Polizei wichtige Beobachtungen gemacht haben.

Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9101920 bei der Polizeistation Baunatal zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Dieser Coup ist zumindest aus Sicht der Täter eine dufte Sache: Mehr als 23.000 Parfüm-Flacons im Wert von etwa einer Million Euro haben unbekannte Diebe von der Ladefläche eines Sattelzuges gestohlen. Die Täter schlitzten die Planen auf, um an die Beute zu gelangen.

Der Ladungsdiebstahl wurde in der Nacht zu Freitag auf der Tank- und Rastanlage "Kassel-Mitte" an der A 7 verübt. Laut Autobahnpolizei hatte der 39-jährige Fahrer seinen Sattelzug auf dem Parkplatz der Raststätte, in Fahrtrichtung Norden, gegen 21.30 Uhr abgestellt und den Diebstahl um 4.45 Uhr am frühen Freitagmorgen bemerkt. Während dieser Zeit haben unbekannte Täter die Planen des Aufliegers aufgeschnitten und acht vollgeladene Paletten entwendet.

Dabei handelt es sich um 23.040 Parfum-Flacons der Marke "Iceberg", die für eine Drogeriemarktkette bestimmt waren. Auf Grund der Vorgehensweise und des hohen Gewichts der Beute gehen die Ermittler von professionellen Tätern oder einer Bande aus, die offensichtlich den Abtransport mit einem oder mehreren größeren Fahrzeugen organisiert haben müssen. Der Verkaufswert des Diebesgutes beläuft sich auf knapp eine Million Euro.

Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Beute liegen bislang nicht vor. Die für diesen Ladungsdiebstahl zuständige Autobahnpolizei Baunatal bittet nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  


Zuletzt waren in Nordhessen vor allem Fernsehgeräte von Lastwagen gestohlen worden:
Fernsehgeräte für 60.000 Euro von Lkw gestohlen (21.03.2017)
Flache Flimmerkisten für 50.000 Euro von Lkw gestohlen (09.11.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 23 März 2017 11:10

Nordhessen: 45 Verkehrstote im vergangenen Jahr

NORDHESSEN/WALDECK-FRANKENBERG. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Nordhessen - zu dem die Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg gehört - passierten im Jahr 2016 insgesamt 20.548 Verkehrsunfälle und damit knapp 700 mehr als im Jahr zuvor. 45 Menschen verloren dabei ihr Leben. Damit stieg die Zahl der tödlich Verunglückten gegenüber 2015 um zwei an. Schwere Verletzungen erlitten 857 Verkehrsteilnehmer, 3066 Menschen kamen leicht verletzt davon.

Die Gesamtzahl an Unfällen in Nordhessen stieg zwar an, die Zahl der Schwerverletzten sank aber. Die Zahl von 711 Verkehrsunfällen, bei denen 857 Menschen schwere Verletzungen erlitten, ist nach Angaben des Polizeipräsidiums Nordhessen der niedrigste Wert in dieser Kategorie seit fünf Jahren.

Die Verkehrsunfallfluchten nahmen um 218 auf 5240 Fälle zu. Der Anteil dieser Verkehrsstraftaten am Gesamtunfallaufkommen liegt immer noch bei 25 Prozent. Gut 40 Prozent dieser Delikte werden aufgeklärt. Bei den Verkehrsunfallfluchten mit Personenschaden stieg die Quote der aufgeklärten Fälle auf knapp 57 Prozent an. Einen ähnlich großen Anteil am Gesamtunfallaufkommen nehmen die Wildunfälle mit rund 22 Prozent ein. Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Einfluss von Alkohol und/oder Drogen ist leicht rückläufig. Sie sank von 546 auf 536 Unfälle.

"Vision Zero", also das Ziel, die Straßen und Verkehrsmittel so sicher zu gestalten, dass keine Verkehrstoten und Schwerverletzten mehr zu beklagen sind, dieser Maxime hat sich auch das Polizeipräsidium Nordhessen verpflichtet. Insofern steht das Handeln der Polizei, in der Zusammenarbeit mit den Kommunen, den Landesbehörden und den Trägern der Verkehrssicherheitsarbeit, im Einklang mit diesem europaweit gesteckten Ziel. "Jede im Straßenverkehr getötete oder schwerverletzte Person ist somit auch Auftrag an die Polizei, in ihren Maßnahmen nicht nachzulassen", sagte Polizeipräsident Konrad Stelzenbach.

Die Polizei Nordhessen beschränkt ihre Tätigkeiten jedoch nicht nur auf die allgemein bekannten Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen, sondern setzt in ihrer Arbeit auch auf die polizeiliche Verkehrsprävention. Hierbei sei nur exemplarisch die Beschulung von Schülern und Senioren, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung von Mobiltelefonen und die gestiegenen Anforderungen im Straßenverkehr erwähnt. Wie bereits in den vergangenen Jahrzehnten ist die intensive Zusammenarbeit mit den Kommunen in den Verkehrsunfallkommissionen einer der Tragpfeiler der Verkehrssicherheitsarbeit und trägt durch die daraus resultierenden straßenbaulichen Veränderungen nachhaltig zur Verkehrssicherheit bei.

"Schwerpunkte der Verkehrssicherheitsarbeit der nordhessischen Polizei von 2016 bis 2018 werden die Bekämpfung der Hauptunfallursache Geschwindigkeit, die Reduzierung der Unfälle unter Beteiligung der Generation der jungen Fahrzeugführer von 17 bis 25 Jahren, das Fahren unter Alkohol und/oder Drogen, die Sicherheit in Schulbussen sowie die Senkung der Wildunfälle und der Unfallfluchten sein", sagte der nordhessische Polizeichef. Weiterhin werde es landesweite Aktionen in den Bereichen Geschwindigkeitsüberwachung, motorisierte Zweiräder, schwächere Verkehrsteilnehmer sowie beim Güter- und Personenverkehr geben.

Das Polizeipräsidium Nordhessen umfasst einen Zuständigkeitsbereich von 5585 Quadratkilometern und reicht von Bad Karlshafen im Norden bis Ottrau im Süden und Willingen im Westen bis Eschwege im Osten des Dienstbezirks. Ein zusätzlicher Schwerpunkt im Zuständigkeitsbereich sind die rund 150 Autobahnkilometer auf den Bundesautobahnen A 7, A 44 und A 49 in Nordhessen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL/GÖTTINGEN. Hunderte Polizisten waren in den vergangenen Tagen an großangelegten Kontrollen in Nordhessen und Südniedersachsen beteiligt. Dabei wurden etwa 800 Fahrzeuge gestoppt und mehr als 1000 Personen überprüft. Drei von ihnen wurden per Haftbefehl gesucht.

Als Reaktion auf die weiterhin hohen Zahlen bei den Wohnungseinbrüchen in der Region sowie bei Diebstählen von und aus Kraftfahrzeugen stimmten sich die Polizeidirektion Göttingen und das Polizeipräsidium Nordhessen ab, Kontrollen auf den von überörtlich agierenden Tätern genutzten Anreise- und Verbringungswegen der Autobahnen durchzuführen. Hierbei sollten zusätzlich auch die Deliktsfelder Planenschlitzen, Ladungs- und Kraftstoffdiebstahl sowie die Schleusungskriminalität bekämpft werden.

Bei den vom 14. bis zum 18. März durchgeführten Kontrollen wurden fast jeden Tag insgesamt etwa 100 hessische und niedersächsische Polizeibeamte eingesetzt. Diese wurden unterstützt von den Autobahnmeistereien und dem THW. Zeitgleich führte auch der Zoll Kontrollen durch.

Kontrollergebnisse Südniedersachsen
Insgesamt kontrollierte die Polizei 659 Fahrzeuge und etwa 800 Personen. Hierbei wurden drei Personen festgestellt, die per Haftbefehl gesucht wurden, einer von ihnen war zur Festnahme ausgeschrieben und wurde in eine JVA gebracht. Die Einsatzkräfte leiteten 23 Strafverfahren ein, davon einmal wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss (1,08 Promille). Außerdem bestand bei einem 22 und einem 28 Jahre alten Fahrer der Verdacht auf Betäubungsmitteleinfluss. Es wurden jeweils Blutentnahmen durchgeführt. Die Bilanz bei den Ordnungswidrigkeiten beläuft sich auf insgesamt 68 eingeleitete Verfahren, dazu zählen auch Geschwindigkeitsüberschreitungen und Unterschreitung des Sicherheitsabstandes. Negativer Spitzenreiter bei der Geschwindigkeit war ein Autofahrer, der bei Tempolimit 130 eine gemessene Geschwindigkeit von 192 Km/h fuhr und damit 62 km/h zu schnell war. Elf Fahrer mussten ihre Fahrzeuge stehen lassen, ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt. Fünf weitere Fahrer mussten eine Sicherheitsleistung entrichten.

Kontrollen in Nordhessen
Im Rahmen der gemeinsamen Kontrollen nahmen über 60 Beamte und Angestellte des Polizeipräsidiums Nordhessen mit Unterstützung von Beamten der Bereitschaftspolizei und des Zolls im Laufe des Mittwochs den Fernbusverkehr auf Nordhessens Autobahnen ins Visier. In der Zeit von 8 bis 15 Uhr winkten sie vier Reisebusse und zwei Klein-Lkw von den Autobahnen 7 und 44 zu einer Kontrollstelle und führten anschließend umfangreiche Kontrollen durch. Dabei überprüften sie 94 Personen, die als Fahrer oder Fahrgäste in den Fahrzeugen unterwegs waren. Neben mehreren Anzeigen wegen allgemeiner Verkehrsverstöße leiteten die Beamten gegen zwei Personen Anzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ein, da sie verbotene Messer bei sch hatten. Der 32-jährige Fahrer eines tschechischen Kleinlasters muss sich wegen Verstoßes gegen Sozialvorschriften verantworten, weshalb ihm ein Bußgeld im dreistelligen Eurobereich droht - der Mann hatte seine Tageskontrollblätter nicht dabei.

Auch am Donnerstag waren Polizei und Zoll gemeinsam auf den nordhessischen Autobahnen unterwegs. Mit Funkstreifen- und Zivilwagen führten über 50 Beamte im Lauf des Tages mobile Kontrollen durch und zogen dabei 83 Fahrzeuge vorübergehend aus dem Verkehr. An diesem Tag kam es zu 145 Personenüberprüfungen. Vier Anzeigen wegen Drogenbesitzes, vier Anzeigen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss sowie die Sicherstellung von rund sieben Gramm Kokain und einer kleinen Menge Marihuana stehen am Ende dieses Tages zu Buche. Zudem muss einer der Fahrer wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten, da er mit einem entstempelten und nicht zugelassenen Fahrzeug unterwegs war.

Neben diesen Verstößen erlangten die Beamten an beiden Tagen bei Überprüfungen von Personen mit Bezug zur Eigentumskriminalität auch wichtige Erkenntnisse für zukünftige Maßnahmen bei der zielgerichteten Bekämpfung der Kriminalität durch reisende Täter. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 16 März 2017 12:28

An der A 7: 500 Liter Diesel aus Lkw-Tank abgezapft

KASSEL. Rund 500 Liter Dieselkraftstoff haben bislang unbekannte Täter auf dem Parkplatz Staufenberg an der A 7 aus dem Tank eines geparkten Lkw abgezapft und gestohlen. Darüber hinaus schnitten sie auch zwei Schlitze in die Plane des Anhängers, ohne aber etwas zu stehlen.

Der 50 Jahre alte Fahrer des Lkw aus dem Landkreis Zwickau in Sachsen hatte den Diebstahl gegen 2 Uhr am frühen Donnerstagmorgen festgestellt und daraufhin die Polizei alarmiert. Wie er gegenüber der Streifenwagenbesatzung angab, muss sich der Diebstahl nach 19 Uhr ereignet haben. Während er dort Rast machte, um seine vorgeschriebenen Ruhezeiten einzuhalten, hatten die Täter von ihm unbemerkt den Diesel aus dem Tank der Zugmaschine abgepumpt. Zum Abtransport der Beute dürften die Diebe sehr wahrscheinlich ein Fahrzeug verwendet haben. Hinweise auf dieses liegen bislang nicht vor.

Die Beamten der Autobahnpolizei Baunatal bitten Zeugen, die im Tatzeitraum auf dem Parkplatz Staufenberg verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat am Morgen ein Lkw-Fahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 erlitten: Der Mann, dessen Alter und Herkunft zunächst nicht angegeben wurde, war offenbar mit relativ hohem Tempo auf einen langsameren Sattelzug aufgefahren. Hierbei wurde das Führerhaus völlig zerstört.

Der folgenschwere Unfall passierte gegen 5.40 Uhr zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Südkreuz Kassel, in Höhe der Zufahrt zur A 44. Dort kam ein Sattelzug auf den rechten der drei Fahrstreifen in dem Steigungsstück nur sehr langsam voran. "Eventuell übersah dies der Fahrer des Klein-Lkw und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf den Sattelzug auf", sagte am Morgen ein Polizeisprecher. Beide Lastwagen hatten die A 7 aus Richtung Süden kommend befahren.

Rettungskräfte und Notarzt konnten nichts mehr für das Unfallopfer tun. An der Unfallstelle im Einsatz war auch die Feuerwehr. Zur Unfallursachenermittlung ordnete die Staatsanwaltschaft Kassel an, dass ein Sachverständiger ein Gutachten erstellt. Die A 7 blieb nach dem Unfall in Fahrtrichtung Norden längere Zeit voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Guxhagen in Richtung A 49 umgeleitet. (ots/pfa)  

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KASSEL. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von zeitweise 206 Stundenkilometern bei erlaubten 120 km/h ist ein Raser auf der A 7 erwischt worden. Der Audifahrer gab der Polizei gegenüber an, die hohe Überschreitung "gar nicht gemerkt" zu haben. Ein dreimonatiges Fahrverbot ist nun eine der Folgen.

Laut Polizeibericht von Montag war am Freitagvormittag auf der A 7 eine Zivilstreife der Polizei unterwegs. Den Beamten, deren sogenanntes ProVida-Fahrzeug mit spezieller Videomesstechnik ausgestattet ist, fiel dabei ein aus Richtung Norden kommender Audi auf: Der Fahrer überholte die Beamten in einer 120er-Zone mit deutlich überhöhtem Tempo. Die Ordnungshüter nahmen die Verfolgung auf.

Die Videotechnik im Polizeifahrzeug dokumentierte die Fahrt des Rasers in Richtung Kassel. Dabei war der Audifahrer laut Polizeisprecher Matthias Mänz dauerhaft erheblich zu schnell unterwegs und erreichte dabei ein Spitzentempo von 206 km/h. Wie die Beamten berichten, habe sich der 48-Jährige sichtlich irritiert gezeigt, als sie ihn daraufhin gegen 11.30 Uhr an der Anschlussstelle Lutterberg stoppten. Auf den Vorwurf, er sei deutlich zu schnell gefahren, habe er erwidert, mit höchstens 130 km/h unterwegs gewesen zu sein. Dass er die seit Göttingen geltende Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h dabei um bis zu 86 km/h überschritten hatte, war dem 48-Jährigen offenbar nicht aufgefallen. Möglicherweise war er zu sehr in ein Telefonat vertieft, was er eigenen Angaben zufolge über seine Freisprecheinrichtung während der Fahrt geführt hatte.

Den Videobeweis spielten die Polizisten dem gestoppten Temposünder dann an Ort und Stelle vor im ProVida-Fahrzeug vor. Den Audifahrer erwarten nun ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie das genannte dreimonatige Fahrverbot. (ots/pfa)  


Vergangene Woche war auf einer Bundesstraße in Waldeck-Frankenberg ein Raser geblitzt worden:
Mit 180 km/h auf B 251: Drei Monate Fahrverbot (02.03.2017)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem als Lkw-Brand gemeldeten Einsatz ist die Kasseler Berufsfeuerwehr am Dienstagnachmittag auf die A 7 in Richtung Norden ausgerückt. Es stellte sich heraus, dass lediglich zwei Radnaben heißgelaufen waren und davon eine Rauchentwicklung ausging - aber auch eine Gefahr für den Sattelzug.

Die Brandschützer wurden um 15.49 Uhr zu einem vermeintlich brennenden Lkw auf die Autobahn 7 in Fahrtrichtung Nord gerufen. Kurz vor dem Parkplatz Staufenberg war ein Sattelauflieger mit zwei heißgelaufenen Radnaben liegen geblieben, wie Einsatzleiter Markus Böse am Abend berichtete.

Der Lkw-Fahrer hatte bereits versucht, die stark rauchenden Räder mit einem Pulverlöscher zu löschen. Die Feuerwehr kühlte die Naben schließlich mit Wasser ab und begleitete den Lastzug zusammen mit der Autobahnpolizei anschließend zum Rastplatz Staufenberg. Dort musste der Auflieger erneut abgekühlt werden - zu groß war die Gefahr, dass die Hitzeentwicklung tatsächlich einen Lkw-Brand ausgelöst hätte.

Die Berufsfeuerwehr Kassel war mit zwölf Einsatzkräften etwa 45 Minuten im Einsatz. Der Verkehr könnte während des Einsatzes unbehindert weiterlaufen. Der Schaden am Sattelauflieger beläuft sich auf geschätzte 5000 Euro. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

HOMBERG (EFZE). Ein Fußgänger ist am Abend auf der A 7 von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Die Autobahn blieb nach dem folgenschweren Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Norden etwa drei Stunden voll gesperrt.

Nach Informationen des Polizeipräsidiums Nordhessen passierte der Verkehrsunfall am Samstagabend gegen 19 Uhr im Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Homberg (Efze) und dem Rasthof Hasselberg Ost. Nach ersten Ermittlungen der Autobahnstation in Baunatal wurde der tödlich verletzte Fußgänger auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Richtung Norden von einem Auto erfasst. In dem Wagen befand sich eine fünfköpfige niederländische Familie. Die beiden Erwachsenen und drei Kinder blieben unverletzt.

Bei dem tödlich verletzten Fußgänger handelt es sich um einen 46 -jährigen Lkw-Fahrer aus der Ukraine. Sein Sattelzug mit polnischer Zulassung wurde auf dem Rasthof Hasselberg-West aufgefunden. Gründe, warum der Mann die Fahrbahn zu Fuß überqueren wollte, sind nicht bekannt. Vermutlich wollte er zurück zu seinem Lkw. Die Staatsanwaltschaft in Kassel beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls. Seine Erkenntnisse liegen der Polizei noch nicht vor.

Am niederländischen Auto entstand ein Frontschaden von geschätzten 15.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die niederländische Familie wurde von einem Notfallseelsorger psychologisch betreut. Vermutlich am Sonntag sollten die Niederländer die weitere Heimreise antreten, hieß es.

Die Vollsperrung wurde nach der Unfallaufnahme gegen 22 Uhr aufgehoben. Da drei Fahrzeuge mit Batterieproblemen nicht mehr ansprangen, mussten Pannendienste helfen. Die Stauauflösung wurde dadurch etwas verzögert.

Zuvor hatten angeforderte Rettungskräfte auf der Anfahrt zur Unfallstelle Schwierigkeiten, da einige Verkehrsteilnehmer nach Staubildung nicht sofort eine Rettungsgasse gebildet hatten. (ots/pfa)   

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Publiziert in HR Retter
Seite 2 von 13

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