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Freitag, 20 Februar 2015 09:35

A 7: Morgens um 4 betrunken gegen Lkw gekracht

GUXHAGEN/MELSUNGEN. Mit mehr als einem Promille Alkohol im Blut ist ein Autofahrer erst in Schlangenlinien über die A 7 gefahren und dann einem Lkw ins Heck gekracht. Der Mann kam mit leichten Verletzungen davon, der Schaden summiert sich auf 12.000 Euro und seinen Führerschein ist der 25-Jährige nun los.

Der Unfall ereignete sich gegen 4 Uhr zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen. Etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Melsungen fuhr der 25-Jährige mit seinem Wagen auf das Anhängerheck eines auf dem rechten von drei Fahrstreifen fahrenden Lastzuges auf, den ein 53-Jähriger aus Bochum in Richtung Süden steuerte. Die Unfallursache begründet sich in der alkoholbedingten absoluten Fahruntüchtigkeit des 25-Jährigen. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass der junge Mann mit Alkohol hinterm Steuer saß.

Nachdem der Test einen Wert von über einem Promille Alkohol anzeigte, folgte die Anordnung der ärztlichen Blutentnahme. Daraufhin stellten die Beamten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Rettungsdienst versorgte den leicht verletzten 25-Jährigen an der Unfallstelle ambulant, ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig.

Den Schaden bezifferten die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit insgesamt 12.000 Euro. Der Wagen des jungen Fahrers hat einen erheblichen Frontschaden, der sich auf etwa 10.000 Euro beläuft, der Schaden am Anhänger des Lastzuges beträgt 2000 Euro. Beschädigt wurden der Unterfahrschutz, das hintere linke Rücklicht und ein Staukasten. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der Verkehr staute sich auf Grund des Unfalls. Der rechte und der mittlere Fahrstreifen waren nach dem Unfall nicht befahrbar. Nach den Rettungs- und Bergungsarbeiten - das Auto musste abgeschleppt werden - war die Fahrbahn ab 5.40 Uhr wieder komplett frei.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Einen in technischer Hinsicht völlig unsicheren Sattelzug, dessen 18 Tonnen schwere Ladung zudem ohne jegliche Sicherung im Auflieger transportiert wurde, hat die Autobahnpolizei auf der A 7 aus dem Verkehr gezogen.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Baunatal staunte am Dienstag nicht schlecht, als sie auf der A 7 an einem auffälligen Sattelzug vorbeifuhren: Der Auflieger war krumm und schief. Die Beamten kontrollierten das offensichtlich verkehrsunsichere Gespann und zogen es schließlich aus dem Verkehr.

Schon beim Öffnen des Aufliegers fielen die ersten Teile der Ladung heraus. Die Ladung bestand aus Ballen und Kartons mit alten Textilien, mit einem Gesamtgesicht von mehr als 18 Tonnen. In dem Anhänger waren die verpackten Textilien ungesichert gestapelt. Ein Großteil der Ladung drückte gegen die Plane der Außenwände. Der Auflieger hatte so im hinteren Bereich eine Breite von drei Metern, erlaubt sind jedoch nur 2,55 Meter.

"Zudem hätte durch den Druck der ungesicherten Ladung die Plane jederzeit reißen können, zumal diese schon alt war und nicht für Belastungen zertifiziert war", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher. Auch die zwei um den Auflieger gespannten Gurte hätten das Reißen nicht verhindern können. "Dieser Planenauflieger war für den Transport der Textilballen und Kartons vollkommen ungeeignet", lautete die deutliche Bilanz.

Weitere gravierende Mängel
Die Beamten der Autobahnpolizei entdeckten noch weitere gravierende Mängel an dem Sattelzug. Zwei Reifen des Aufliegers waren bereits sehr porös und hatten Beschädigungen. Zudem war der gerostete Rahmen des Aufliegers bereits mehrfach geschweißt worden, unter anderem an der Achsaufhängung. Hinzu kam noch eine gerissene Frontscheibe der Zugmaschine.

Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt des Sattelzuges. Die Ladung musste zunächst auf einen anderen Anhänger mit stabilen Seitenwänden umgeladen werden und die Mängel an dem Zug müssen beseitigt werden, ehe die Fahrt weitergehen kann.

Die 35-jährige tschechische Lkw-Fahrerin erwartet nun ein Bußgeldverfahren wegen unzureichender Ladungssicherung und der Überbreite des Zuges. Ebenso wurde ein Verfahren gegen die Halterfirma des Lastwagens eingeleitet.

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Publiziert in KS Polizei

MELSUNGEN/GUXHAGEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen ist am Sonntagabend eine Autofahrerin verletzt und in ihrem Wagen eingeklemmt worden.

Ein 20-jähriger Autofahrer aus dem süddeutschen Eriskirchen wollte nach einer Rast auf dem Parkplatz "Quillerwald" in der Gemarkung Guxhagen gegen 19.20 Uhr wieder auf die Autobahn auffahren. Beim Beschleunigen geriet sein Fahrzeug jedoch ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und blieb dort beschädigt liegen. Der Fahrer, der alleine mit seinem Wagen unterwegs war und unverletzt blieb, schaltete noch die Warnblinkanlage ein und machte sich auf dem Mittelstreifen auf den Weg, um die Unfallstelle mit dem Warndreieck abzusichern.

Die Bemühungen waren jedoch vergebens: Eine 33-jährige Autofahrerin aus Frankfurt (Main) erkannte die Unfallstelle offenbar zu spät und fuhr in das Heck des verunfallten Wagens. Ihr Fahrzeug schleuderte anschließend über alle drei Fahrstreifen und blieb am rechten Fahrbahnrand liegen. Die Frankfurterin, die ebenfalls alleine unterwegs war, wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und erlitt eine Kniefraktur. Sie wurde von der Feuerwehr befreit und anschließend in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert.

An der Unfallstelle waren neben der Autobahnpolizei Baunatal die freiwilligen Feuerwehren aus Melsungen und Guxhagen, vier Rettungs- und ein Notarztwagen sowie die Autobahnmeisterei eingesetzt. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Norden bis 21 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12 000 Euro.

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Publiziert in HR Polizei

MALSFELD. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Malsfeld und Homberg/Efze ist ein aus Polen stammender 45 Jahre alter Transporterfahrer schwer verletzt worden. Der Gesamtschaden summiert sich auf 40.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich den Beamten zu Folge am Montag gegen 21 Uhr. Der 45-Jährige war mit seinem Sprinter auf dem rechten von drei Fahrstreifen unterwegs. Aus bislang noch nicht abschließend geklärter Ursache fuhr er einem voraus fahrenden Lkw-Gespann auf. Der 45-Jährige konnte nach dem Zusammenstoß sein Fahrzeug nicht selbständig verlassen. Feuerwehrleute aus Melsungen befreiten ihn mit hydraulischem Gerät. Der Mann wurde anschließend mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Der 34 Jahre alte Fahrer des Lkw-Gespanns aus dem Rhein-Erft-Kreis blieb unverletzt.

Der Kleintransporter ist bei dem Unfall völlig demoliert worden. Den wirtschaftlichen Totalschaden bezifferten die Beamten mit 30.000 Euro. Der Anhänger des Gespanns konnte trotz des 10.000 Euro hohen Schadens am Heck weiterfahren.

Die A 7 war an der Unfallstelle wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten von kurz nach 21 Uhr für etwa eine Stunde voll gesperrt. Anschließend wurden der mittlere und linke Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben. Ab 22.45 Uhr war die gesamte Fahrbahn wieder frei.

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Publiziert in HR Retter

MALSFELD. Einen exakt um 100 Prozent überladenen Kleintransporter hat die Autobahnpolizei auf der A 7 gestoppt: Der mit Postwurfsendungen bestückte Lieferwagen wog 5600 statt der erlaubten 2800 Kilogramm.

Einer Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal fiel der Kleintransporter am Freitagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden auf. Bereits auf den ersten Blick sahen die Polizisten, dass der Lieferwagen überladen war. Die Beamten stoppten das Fahrzeug, das auf der A 7 zwischen Kassel und der Anschlussstelle Malsfeld unterwegs war, daher an der Abfahrt Malsfeld zu einer Kontrolle.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten der Polizeiautobahnstation fest, dass der Fahrzeugführer aus Hamburg mit Postwurfsendungen in Richtung Süden unterwegs war. Von der Kontrollstelle aus begleitete die Polizeistreife den Lieferwagen zur nächsten öffentlichen Waage. Bei der Wiegung wurde ein Gesamtgewicht des Fahrzeuges von 5600 Kilogramm festgestellt. Da der Transporter aber nur eine zulässige Gesamtmasse von 2800 Kilogramm hat, lag eine Überladung von 100 Prozent vor. Die Polizeibeamten untersagten die Weiterfahrt, ein Teil der Ladung musste erst auf einen Transporter umgeladen werden. Den 46-jährigen Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 235 Euro, außerdem ist ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg fällig.

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 16 Oktober 2014 06:37

A 7 nach Lkw-Unfall mehr als fünf Stunden "dicht"

KASSEL. Ein schwer verletzter 76-jähriger Lkw-Fahrer, 163.000 Euro Sachschaden und eine mehr als fünfstündige Vollsperrung der A 7 zwischen den Anschlussstellen Lutterberg und Kassel-Nord - das ist die Bilanz eines Auffahrunfalls mit drei beteiligten Brummis.

Laut Autobahnpolizei waren die drei Lastzüge am Mittwochnachmittag auf dem rechten der drei in Richtung Süden führenden Fahrstreifen unterwegs. Der Fahrer eines in Serbien zugelassenen Lkw übersah offenbar, dass sich der Verkehr auf der A 7 zurückstaute und krachte gegen 15.30 Uhr in das Heck eines haltenden Lkw. In Folge der Wucht des Aufpralls war der haltenden Lkw gegen einen Brückenpfeiler am rechten Fahrbahnrand geschoben worden. Der serbische Lkw fuhr anschließend noch gegen einen dritten Lastwagen, der ebenfalls verkehrsbedingt halten musste.

Der aus Ahnatal stammende Fahrer des vor den Brückenpfeiler geschobenen Lastwagens, ist bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Nach erster Einschätzung soll keine Lebensgefahr bestehen. An der Unfallstelle war ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Die Feuerwehr rückte aus, weil an einem Lkw der Kraftstofftank beschädigt worden war. Die Einsatzkräfte pumpten den Dieselkraftstoff um und reinigten die Fahrbahn. Ursprünglich sollte die Vollsperrung bereits gegen 20 Uhr wieder aufgehoben werden. Weil aber im Stau ein Lkw liegen blieb und es zu einigen kleineren Auffahrunfällen kam, verzögerte sich die Aufhebung um etwa eine Stunde.

Die Staatsanwaltschaft Kassel ordnete für den 43-jährigen Unfallverursacher aus Serbien eine Sicherheitsleistung von 250 Euro an. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt, lehnte aber eine ärztliche Behandlung ab. Der 44-jährige Lkw-Fahrer aus Neukirchen, der im dritten beteiligten Lastwagen saß, blieb unverletzt.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei Verletzte, insgesamt acht beschädigte Lastwagen und Autos, ein Gesamtschaden von einer Viertelmillion Euro und eine stundenlange Sperrung der Autobahn - das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls in der Nacht zu Samstag auf der A 7 bei Kassel.

In Höhe des Autobahndreiecks Kassel-Süd war gegen 3.30 Uhr ein mit 33.000 Litern Superbenzin voll beladener Tanklastzug in Richtung Süden unterwegs. Der Tanklastzug befuhr an einem Steigungsstück den rechten von drei Fahrstreifen. Ein dahinter fahrender 28-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer schätzte offensichtlich die Geschwindigkeit des vorausfahrenden Tanklastzuges nicht richtig ein.

Trotz eines Ausweichversuches im letzten Augenblick fuhr er seitlich versetzt auf den Tanklastzug auf und wurde nach links abgewiesen. Danach durchbrach er die Mittelschutzplanken. Das Zugfahrzeug des Gliederzuges kippte um, blieb auf dem mittleren Fahrstreifen der Nordfahrbahn liegen, der Anhänger löste sich nicht vom Zugfahrzeug und kam auf dem dritten Fahrstreifen zum Stillstand.

Eine 27-jährige Autofahrerin aus Felsberg konnte dem auf der Fahrbahn liegenden Lkw nicht mehr rechtzeitig ausweichen und touchierte das Führerhaus. Dabei wurde die Fahrertür des Autos abgerissen. Die Feuerwehr befreite den 28-Jährigen aus dem Führerhaus, anschließend wurde der Mann mit relativ leichten Verletzungen ins Krankenhaus transportiert. Die Autofahrerin wurde ebenfalls leicht verletzt. Der 35-jährige Fahrer aus Warburg, der den Tanklastzug steuerte, blieb unverletzt.

Die A 7 musste wegen der Bergungsarbeiten für etwa drei Stunden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Die Südfahrbahn wurde danach wieder freigegeben, nachdem das Benzin in andere Tankfahrzeuge umgepumpt worden war und der Tanklastzug die Strecke verlassen hatte. Die Nordfahrbahn blieb weiterhin voll gesperrt und wurde erst gegen 9.15 Uhr komplett freigegeben. Grund dafür war zum einen die Bergung des umgekippten Lkw, zum anderen musste die Feuerwehr etwa 300 Liter Dieselkraftstoff, die aus dem defekten Tank ausgelaufen waren und sich auf der gesamten Fahrbahn verteilt hatten, abbinden und aufnehmen.

Die Staatsanwaltschaft Kassel ordnete für den rumänischen Fahrer eine Sicherheitsleistung von 1000 Euro an. Durch auf der Fahrbahn liegende Trümmerteile wurden noch fünf weitere Fahrzeuge beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt rund 250.000 Euro.

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Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 28 August 2014 18:49

A 7: Frau nach Auffahrunfall mit Lkw in Lebensgefahr

KASSEL. Bei einem schweren Auffahrunfall auf der A 7, an dem drei Lastwagen und ein Auto beteiligt waren, ist ein Lkw-Fahrer schwer verletzt hinter dem Steuer eingeklemmt worden. Die Autofahrerin erlitt offenbar lebensgefährliche Verletzungen.

Laut Polizei war es am Nachmittag in einer Baustelle auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden zu Verkehrsstauungen gekommen. Eine Autofahrerin musste dabei auf dem rechten Fahrstreifen hinter zwei stehenden Lastwagen anhalten. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer übersah offenbar die Verkehrssituation und fuhr gegen 15.30 Uhr auf das Auto auf, wodurch der Wagen auf das stehende Lkw-Gespann geschoben wurde. Dieses wiederherum wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den Sattelzug davor geschoben.

Lkw-Fahrer nach gut anderthalb Stunden befreit
Bei dem Aufprall erlitt die Autofahrerin schwerste, möglicherweise lebensgefährliche Verletzungen. Der den Unfall verursachende Lkw-Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und konnte kurz vor 17 Uhr mit schweren Verletzungen aus dem Fahrzeug befreit werden. Ein per Rettungshubschrauber zur Unfallstelle transportierter Notarzt übernahm die medizinische Erstversorgung.

Die schwerverletzte Autofahrerin wurde mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Der beim Unfall im Führerhaus eingeklemmte und dabei schwer verletzte Lkw-Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Göttingen transportiert.

An der Unfallstelle waren neben den Rettungskräften auch die Kasseler Berufsfeuerwehr und die Autobahnmeisterei im Einsatz. In die Ermittlungen zum Unfallhergang, es haben sich bislang bei der Autobahnpolizei noch keine Unfallzeugen gemeldet, wurde ein Gutachter eingeschaltet. Der Verkehr staute sich mehrere Kilometer zurück. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend hinein an. Angaben über Alter und Herkunft der Beteiligten sowie zur Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Mittelleitplanke durchbrochen hat in einer Baustelle auf der A 7 in Höhe Kassel ein Sprinterfahrer. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Transporterfahrer sowie die drei Insassen des Autos erlitten schwere Verletzungen.

Der schwere Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 20.30 Uhr auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel Nord und Kassel Ost in Fahrtrichtung Süd. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein Sprinterfahrer aus Diepholz mit seinem Lieferwagen die Autobahn aus Richtung Hannover kommend in Richtung Kassel. In einer Baustelle kam der Sprinterfahrer mit seinem Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach die Mittelleitplanke, kippte auf die Seite und stieß mit einem in Fahrtrichtung Nord entgegenkommenden Auto aus Cuxhaven zusammen.

Der Transporterfahrer wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Die Insassen des entgegenkommenden Fahrzeugs, eine dreiköpfige Familie mit Kleinkind, wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Auch der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

An der Unfallstelle liefen Betriebsstoffe aus. Die Fahrbahn musste gereinigt werden. Während der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Rettungsarbeiten wurde die Autobahn zeitweise in beiden Richtungen voll gesperrt. Es bildeten sich kilometerlange Rückstaus, durch den Unfall kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen im gesamten Umkreis von Kassel.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/GUXHAGEN. Tödliche Verletzungen hat ein Autofahrer erlitten, der am späten Donnerstagabend auf der A 7 mit seinem Wagen unter einen Sattelzug fuhr. Das Auto geriet in Brand.

Zu dem folgenschweren Unfall kam es laut Polizei gegen 22 Uhr auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Kassel Süd in Fahrtrichtung Nord. Nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei hielt ein Sattelzug aufgrund eines Rückstaus auf dem rechten Fahrstreifen. Ein nachfolgender Autofahrer bemerkte dies aus bisher unbekannten Gründen nicht und fuhr mit seinem Fahrzeug vermutlich ungebremst auf den Sattelauflieger auf.

Das Auto geriet in Brand, die Feuerwehr rückte auf die Autobahn aus und löschte die Flammen. Der Autofahrer erlitt beim Aufprall tödliche Verletzungen. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Autobahn blieb längere Zeit voll gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet. Ein Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt. Nähere Angaben zu Alter und Herkunft der Beteiligten machte die Polizei zunächst nicht.

Erst am frühen Montagmorgen war es zu einem ganz ähnlichen Unfall auf der A 44 gekommen. Auch dabei prallte ein Auto unter einen Sattelauflieger und fing Feuer. Der Brand griff auf den Lastwagen über. Für den Autofahrer kam jede Hilfe zu spät.


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Unfall bei Marsberg:
Mit Auto unter Lkw: Mann stirbt bei Unfall auf A 44 (04.08.2014, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

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