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KASSEL. Bei einem schweren Verkehrsunfall mit vier beteiligten Lastwagen ist ein Lkw-Fahrer schwer verletzt im Führerhaus eingeklemmt worden. Der Rettungshubschrauber war auf der A 7 im Einsatz. Der Schaden summiert sich laut Polizei auf 200.000 Euro.

Der schwere Unfall passierte am Donnerstag gegen 17.30 Uhr auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel Mitte und Kassel Ost in Fahrtrichtung Nord. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhren die vier Lkw-Fahrer mit ihren Sattelzügen hintereinander den rechten Fahrstreifen der Autobahn in Fahrtrichtung Hannover. In einer Baustelle bremsten die ersten drei Fahrer ihre Sattelzüge verkehrsbedingt ab.

Der an vierter Position steuernde Fahrer bemerkte dies offensichtlich zu spät und fuhr mit seinem Sattelzug auf den Sattelzug vor ihm auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden dieser Sattelzug auf den Sattelzug davor und dieser wiederum auf den ersten Lkw aufgeschoben. Der Fahrer des hinteren Sattelzuges erlitt schwere Verletzungen. Er wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät von der Feuerwehr befreit werden. Der Fahrer wurde an der Unfallstelle erstversorgt und in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Der Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz.

Die Autobahn war bis gegen 19.30 Uhr voll gesperrt. Die Bergungsarbeiten dauerten auch darüber hinaus noch an. Die Autobahnpolizei schätzte den entstandenen Gesamtschaden auf 200.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 06 August 2014 10:38

70 km/h zu schnell: Raser muss 1300 Euro zahlen

KASSEL. Für einen Raser aus Dänemark endete die Fahrt schnell: Als eine Zivilstreife auf der A 7 bei dem 24-Jährigen eine Geschwindigkeit von über 190 km/h gemessen hatte, hielten sie den Wagen zur Kontrolle an. Als der Mann die Messanlage im zivilen Polizeiauto sah, räumte er sein Fehlverhalten sofort ein.

Der Fahrer des Audi A4 mit dänischem Kennzeichen war den Beamten am Dienstagabend gegen 20.20 Uhr am Südkreuz Kassel aufgefallen. Der Wagen fuhr zu diesem Zeitpunkt bereits mit hoher Geschwindigkeit auf dem linken der drei Fahrstreifen.

Bei der Anschlussstelle Guxhagen ist die Geschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt. Dort zeigte die Messeinrichtung im zivilen Messfahrzeug (ProVida), dass der 24-Jährige mit über 190 Stundenkilometern unterwegs war. Nach Abzug der Toleranz wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 70 km/h festgestellt. Auch in der folgenden Baustelle überschritt der Mann die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Dort war es den Polizisten aber nicht möglich, das Tempo zu messen, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.

An der Anschlussstelle Melsungen war Schluss mit lustig: Die Polizisten stoppten das dänische Auto und kontrollierten den Fahrer – ein 24-Jähriger aus Bosnien-Herzegowina mit festem Wohnsitz in Dänemark. Ebenso schnell, wie er zuvor gefahren war, räumte er ein, viel zu schnell unterwegs gewesen zu sein. Der junge Mann musste eine Sicherheitsleistung von 1300 Euro zahlen. Diese bezahlte er vor Ort in bar und setzte anschließend seine Fahrt fort - hoffentlich etwas langsamer.


Erst im Juni hatte es die Polizei in Kassel mit einem Raser aus dem Norden zu tun:
Alter Schwede: Skandinavier 103 "Sachen" zu schnell (05.06.2014)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine aufmerksame Autofahrerin hat am Dienstagmittag drei Rumänen am Autobahnkreuz Kassel durch einen schnellen Anruf bei der Polizei zumindest für einen Tag das betrügerische Handwerk gelegt: Die drei mutmaßlichen "Autobahngold"-Betrüger wurden vorläufig festgenommen.

Die Frau hatte einen silbergrauen Mercedes mit Hameler Kennzeichen (HM) in der Zufahrt von der A 7 zur A 44 stehen sehen. Die Männer hatten wild gestikuliert, um dadurch Autofahrer zum Anhalten zu bewegen. Die clevere Autofahrerin rief aber sofort über ihre Freisprecheinrichtung die Polizei. Von der Leitstelle der Polizei in Kassel verständigt, war kurz darauf ein Funkwagen der Polizeiautobahnstation Baunatal zur Stelle und traf die drei vermeintlich hilfsbedürftigen Männer noch am Fahrzeug an. Bei ihnen fanden die Polizeibeamten rund 30 schwere Siegelringe aus goldglänzendem Metall und stellten sie aus Gründen der Gefahrenabwehr sicher. Die wertlosen Eisenringe wiesen sogar Punzzeichen auf, um eine gewisse Wertigkeit vorzugaukeln. Das Trio wurde vorläufig festgenommen.

Meist an Auf- oder Abfahrten der Autobahnen
Da es bis zu diesem Zeitpunkt noch zu keinem Betrug und auch nicht zum Versuch gekommen war, mussten die Beamten die Männer am Nachmittag wieder laufen lassen. Die Polizei warnt erneut vor der Betrugsmasche mit sogenanntem "Autobahngold": Die Betrüger stellen sich vorzugsweise an Auf- oder Abfahrten von Autobahnen mit ihren Fahrzeugen auf und gaukeln vor, einen Notfall zu haben. Meistens geben sie vor, Sprit zu benötigen, aber dafür kein Bargeld zu haben. Sie hätten aber "als Sicherheit" wertvollen Familienschmuck anzubieten, wenn der Autofahrer ihnen 50 oder 100 Euro Spritgeld gebe. Für den Schein gibt's dann in der Regel einen vermeintlich wertvollen, teuren Goldring, der sich später aber als wertlos herausstellt. Wenn der Betrug auffliegt, sich die Täter schon über alle Berge.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine fünf Zentner schwere Bombe aus dem Weltkrieg ist am Mittwoch vom Kampfmittelräumdienst entschärft worden. Zuvor wurden zahlreiche Firmen im Umkreis des Fundortes evakuiert werden.

Der Kampfmittelräumdienst selbst hatte die 250 Kilogramm schwere Bombe am Dienstag gefunden, als die Sprengstoffexperten zur Vorbereitung eines Bauvorhabens das Erdreich nach verbliebenen Kampfmitteln aus dem Weltkrieg absuchten. Die Fliegerbombe lag in drei Metern Tiefe an der Rudolf-Diesel-Straße.

Zur Entschärfung der in der Nähe der Autobahn 7 liegenden Fünf-Zentner-Bombe legte der Kampfmittelräumdienst einen Sicherheitsradius von 500 Metern fest. Davon waren das Industriegebiet Kassel-Waldau, die Ortschaft Fuldabrück-Bergshausen und die Autobahn 7 betroffen. Am Vormittag evakuierte die Polizei dieses Gebiet und sperrte die A 7.

Am Mittwochmittag schließlich entschärfte der Kampfmittelräumdienst die Bombe. Die Absperrmaßnahmen wurden sukzessive aufgehoben. Seit 12.30 Uhr ist auch die A 7 wieder frei, die Vollsperrung wurde aufgehoben. Die rund 380 evakuierten Personen durften wieder in ihre Betriebe zurückkehren.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mehr als 100 km/h zu schnell war ein Autofahrer aus Schweden, den eine Zivilstreife auf der A 7 bei Kassel gestoppt hat. Der Skandinavier mit bayerischem Auto musste 1230 Euro zahlen - in seiner Heimat wäre er für diesen Verstoß hinter schwedischen Gardinen gelandet.

Der 29 Jahre alte Schwede war laut Polizeibericht von Donnerstag am Mittwochmittag auf der A 7 aus Richtung Hannover kommend in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Beamte der Kasseler Verkehrsinspektion erwischten ihn um 11.30 Uhr unmittelbar vor der Anschlussstelle Kassel-Nord mit Tempo 223. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h.

Der Schwede war mit seinem 1er BMW in Richtung Süden unterwegs. Die Besatzung des Zivilfahrzeugs der Verkehrsinspektion, ausgestattet mit einer Videoanlage, zog den Mann in Kassel-Nord heraus und erläuterte ihm unter Vorführung der Videoaufzeichnung den Verstoß. Abzüglich der Toleranz wird ihm eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 103 km/h vorgeworfen.

Einen deutschen Autofahrer hätte dieser Verstoß den Regelsatz von 600 Euro plus Verwaltungsgebühr gekostet und zwei Punkte in Flensburg sowie drei Monate Fahrverbot eingebracht. Da dem Schweden hierzulande Punkte und Fahrverbot nicht auferlegt werden können, verdoppelt sich der Betrag auf 1200 Euro plus Verwaltungsgebühr.

Erleichtert, dass er "nur" 1230 Euro zahlen muss
Wie die Beamten der Verkehrsinspektion berichteten, zeigte sich der Ertappte sichtbar erleichtert, dass er nur eine Geldstrafe zahlen musste. In seiner Heimat, so der 29-Jährige, wäre er hinter schwedischen Gardinen gelandet. Nachdem er 1230 Euro in bar entrichtet hatte, durfte er die Fahrt in Richtung Süden fortsetzen.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 09 Januar 2014 22:50

Schweizer Raser um 100 km/h zu schnell unterwegs

KASSEL. Sehr eilig hatten es am Donnerstag zwei Schweizer, die unabhängig voneinander mit ihren Fahrzeugen auf der Autobahn bei Kassel unterwegs waren. Am Morgen erwischten Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal einen 23-Jährigen mit 220 km/h statt erlaubter 120 km/h und am Vormittag einen 66-jährigen Autofahrer, der auf der Autobahn 60 km/h zu schnell fuhr.

Mit ihrem zivilen Provida-Videofahrzeug nahmen die Beamten gegen 10.20 Uhr einen jungen Mann ins Visier, der mit seinem Wagen auf der A 7 in Richtung Süden raste. "Zwischen den Anschlussstellen Kassel-Mitte und Guxhagen hat er dabei trotz deutlich beschilderter Geschwindigkeitsbeschränkung ordentlich aufs Gaspedal getreten", sagte Polizeioberkommissar Jörg Kleinschmidt von der Polizeiautobahnstation Baunatal, der dem Schweizer Raser zusammen mit seinem Kollegen, Polizeioberkommissar Reinhard Jäger, folgte und die Fahrt aufzeichnete.

Auf dem Streckenabschnitt erreichte der 23-Jährige mit seinem getunten Ford Geschwindigkeiten von bis zu 220 km/h. Nachdem ihn die Autobahnpolizisten aus dem Verkehr gezogen hatten, verriet der Schweizer, auf der Rückfahrt seines dreiwöchigen Urlaubs in Deutschland zu sein. Die viel zu schnelle Fahrt belastet nun die Urlaubskasse zusätzlich mit 1200 Euro. Diese Summe musste der junge Raser für sein Fehlverhalten als Sicherheitsleistung an die Beamten zahlen. Einen deutschen Autofahrer hätte diese Raserei ein Bußgeld von 600 Euro, vier Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot gekostet. Da Fahrverbot und Punkte für Ausländer nicht verhängt werden können, verdoppelt sich der Geldbetrag.

"Bei Leistung noch Luft nach oben"
Auf die Frage, nach dem Grund für sein riskantes Fahrverhalten gab der 23-jährige Möbelfabrikant großspurig an, dass er die Verbotsschilder nicht gesehen habe und eigentlich die Leistung seines Fahrzeuges noch Luft nach oben gehabt hätte.

Am Vormittag gegen 12.20 Uhr ging den beiden Polizisten ein weiterer Raser ins Netz. Zufällig war es wieder ein Schweizer, der mit seinem Auto viel zu schnell unterwegs war. Der 66-Jährige war mit seinem Audi 60 km/h zu schnell - bei erlaubten 120 km/h fuhr er mit Tempo 180. Er musste bei seiner Kontrolle 340 Euro Sicherheitsleistung an die Beamten übergeben. Bei einem deutschen Raser wären ein einmonatiges Fahrverbot und drei Punkte in der Flensburger Kartei fällig gewesen.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 31 Oktober 2013 15:45

Transporter gegen Lkw: 31-Jähriger stirbt auf A 7

MALSFELD. Tödliche Verletzungen hat der Beifahrer eines Kleintransporters erlitten, als das Fahrzeug auf der A 7 auf das Heck eines Lastwagens auffuhr. Drei weitere Männer wurden teils schwer verletzt.

Der Unfall hatte sich gegen 10.40 Uhr auf der in Richtung Norden führenden Autobahnseite ereignet. Den Angaben der an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zu Folge ist die Unfallursache noch nicht abschließend geklärt. Die rumänischen Staatsbürger, die in dem Kleintransporter unterwegs waren, konnten zum Unfallgeschehen noch nicht befragt werden.

In Folge des schweren Unfalls verstarb der Beifahrer des rumänischen Kleintransporters. Dabei handelt es sich um einen VW-Bus, hinter dem ein unbeladener Anhänger für Autotransporte gezogen wurde. Der 31 Jahre alte Beifahrer aus Rumänien war zunächst im Fahrzeug eingeklemmt worden und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer, ein ebenfalls aus Rumänien stammender 32-Jähriger, erlitt einen Genickbruch und wird derzeit in einem Kasseler Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr soll nach Aussage der behandelnden Ärzte derzeit nicht bestehen.

Die beiden anderen Mitfahrer, die hinten gesessen hatten, sind ebenfalls verletzt worden. Einer von ihnen ist 32-jähriger Rumäne, der per Rettungshubschrauber in ein Fuldaer Krankenhaus geflogen wurde. Er ist derzeit noch nicht ansprechbar und schwebt in Lebensgefahr. Der andere Mitfahrer, ein 24-Jähriger Rumäne, war leicht verletzt worden. Er wurde vorsorglich von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Melsungen gebracht.

Der Fahrer der Sattelzugmaschine, ein 49 Jahre alter Mann aus Polen, blieb unverletzt. Nach seinen Angaben stand er mit seinem Lastzug am Stauende im Bereich der Anschlussstelle Malsfeld, als plötzlich das rumänische Fahrzeuggespann in das Heck seines Sattelzuges krachte.

Durch den Unfall kam es bei Malsfeld zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Vollsperrung wurde gegen 14.30 Uhr aufgehoben.

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Publiziert in HR Retter

KASSEL. Um einen freien Tag zu bekommen, hat sich ein 29-Jähriger aus Sachsen-Anhalt die Geschichte von einem angeblichen Überfall auf ihn ausgedacht. Der Schuss ging jedoch nach hinten los, die Polizei deckte die Räuberpistole auf und zeigte das vermeintliche Opfer an.

Der 29-Jährige hatte am Samstagmittag über den Polizeinotruf die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel alarmiert und berichtet, auf dem an der A 7 gelegenen Parkplatz Herkulesblick überfallen worden zu sein. Einer Streife der Autobahnpolizei erzählte das angebliche Opfer, dass ihm der Täter in die Herrentoilette gefolgt wäre, ihn mit einem Messer bedroht und 400 Euro Bargeld geraubt habe.

Den Beamten kamen erste Zweifel, da am vermeintlichen Tatort keine Zeugen ausfindig zu machen waren, obwohl der Parkplatz und auch die dortige Toiletten-Anlage stark frequentiert waren. Die Polizisten stellten die Schilderungen des 29-Jährigen infrage und belehrten ihn eindringlich über die Folgen einer vorgetäuschten Straftat. Daraufhin räumte der Mann ein, dass er nicht überfallen wurde und sich die Räuberpistole nur ausgedacht habe, da er einen arbeitsfreien Tag haben wollte.

Demnächst braucht der 29-Jährige in jedem Fall einen freien Tag - um sich in einer Gerichtsverhandlung wegen des Vortäuschens einer Straftat zu verantworten.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 21 August 2013 19:33

Sechs Dieseldieben das Handwerk gelegt: Festnahme

KASSEL. Sechs Dieseldiebe aus Rumänien hat die Polizei auf einem Autobahnparkplatz frischer Tat ertappt und festgenommen. Den entscheidenden Tipp gab ein Lkw-Fahrer.

Der Brummifahrer, der in der Nacht zu Dienstag gegen Mitternacht auf dem Parkplatz Markwald an der A 7 einen Stellplatz suchte, beobachtete, wie die drei Männer und drei Frauen zwischen den Fahrzeugen umher liefen und sich am Tank eines abgestellten Lkw zu schaffen machten. Das berichtete die Polizei am Mittwochabend.

Alarmierte Beamte der Autobahnstation sowie von der Polizeistation Melsungen zur Unterstützung herbei geeilte Streifenwagen nahmen die sechs Rumänen im Alter von 18 bis 25 Jahren an ihrem Fahrzeug fest - kurz bevor sie mit dem weißen Sharan mit rumänischen Kennzeichen flüchten konnten. In ihren Sachen fanden die Beamten neben einem vollen 25-Liter-Kanister auch einen Gummischlauch zum Abzapfen des Diesels aus dem Lkw-Tank sowie eine aufgeschnittene Plastikflasche, die beim Befüllen des eigenen Tanks offenbar als Trichter diente.

Wie viel Kraftstoff aus dem Lkw-Tank entwendet wurde, steht nicht genau fest. Die Polizisten guckten sich auf dem Parkplatz um und fanden einen weiteren Lkw mit aufgebrochenem Tankdeckel. Aus dem Tank wurde aber offensichtlich kein Kraftstoff abgepumpt, da es sich um Rapsöl handelte. Gegen die sechs Tatverdächtigen erging Strafanzeige.

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Publiziert in KS Polizei

MALSFELD. Ein geplatzter Lkw-Reifen hat am Montagabend auf der A 7 einen Unfall mit mehreren Fahrzeugen ausgelöst. Insgesamt sechs Menschen erlitten Verletzungen. Ein schwer verletzter Motorradfahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Ein Sattelzug war am frühen Abend gegen 18 Uhr auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden unterwegs, als zwischen der Anschlussstelle Malsfeld und der Raststätte Hasselberg ein Reifen an dem "Brummi" platzte. Dadurch flogen Reifenteile umher und blieben auf dem mittleren Fahrstreifen liegen. Diesen Reifenteilen konnten zwei Motorradfahrer nicht mehr ausweichen und kamen zu Fall. Einer der Männer wurde hierbei in eine Böschung geschleudert und erlitt schwere Verletzungen, während der zweite Kradfahrer mit leichten Verletzungen davon kam. Der schwer verletzte Motorradfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

In die Unfallstelle fuhren zwei weitere Autos und ein Kleintransporter. Vier Fahrzeuginsassen der beteiligten Wagen erlitten leichte Verletzungen. Der Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt.

An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von fast 60.000 Euro. Auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden kam es für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten zu Verkehrsbehinderungen durch die zeitweilige Vollsperrung beziehungsweise die Sperrung einzelner Fahrstreifen.

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Publiziert in HR Retter

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